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Boxenlaufstall

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Boxenlaufstall

Beitragvon Cyberlui » Di Feb 06, 2007 19:27

Wie würdet ihr einen Boxenlaufstall bauen?
Gemeint ist damit Warm- oder Kaltstall?
Spaltenboden oder Planbefestigt?
Wenn Planbefestigt mit Schieber oder Schlepper entmisten?
Hoch oder Tiefbox?
Gummimatte oder Stroheinstreu?

Einfach mal so alles was ihr an eurem Stall gut bzw. schlecht findet und was ihr nicht mehr machen würdet.

Bin am überlegen ob ich einen Bauen soll?

Gruß Jürgen
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Re: Boxenlaufstall

Beitragvon H.B. » Di Feb 06, 2007 20:53

Cyberlui hat geschrieben:Wie würdet ihr einen Boxenlaufstall bauen?
Gemeint ist damit Warm- oder Kaltstall?

"Warmstall" würd ich keinen bauen. Es lassen sich dort natürlich die selben Leistungen erzielen, aber die Luft ist schlechter, es kommt weniger Tageslicht durch, die Baukosten sind höher.
Aber du solltest auch im "Kaltstall" alle Wetterextreme draußen halten können.
Spaltenboden oder Planbefestigt?

Ich denke Planbefestigt mit Gummibelag ist das beste, was man einer Kuh bieten kann, abgesehen von der Weide.
Auf keinem Fall mit dem Schlepper misten, das ist auf die Jahre die schlechteste und teuerste Lösung.
Zur Tiefbox gibts im Kaltstall keine Alternative.
Einfach mal so alles was ihr an eurem Stall gut bzw. schlecht findet und was ihr nicht mehr machen würdet.

Was ich nicht mehr machen würde ist die zweibahnige Curtainanlage.
Ich hab 4,5 Meter Traufhöhe, was bei unisoliertem Trapezblech auch erforderlich ist. Der erste halbe Meter ist Beton und Holz, Darauf kommen 2x2 Meter Curtain, und das ist der Fehler. An der Wandliegebox kommt das Stroh bis zur ersten Rolle. Was das bei einer automatischen Steuerung bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Es ist aber noch nicht zu Schäden gekommen. Dennoch werd ich dieses Jahr neue Folien kaufen und umbauen auf 1x3 Meter und von unten eineinhalb Meter mit Holz zumachen. Die Lüftung leidet dann noch nicht darunter, aber ich kann mit meiner Einstreumaschine einen größeren Strohvorrat "ins Eck" blasen.

H.B.
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Re: Boxenlaufstall

Beitragvon Nick » Di Feb 06, 2007 21:13

H.B. hat geschrieben:Ich denke Planbefestigt mit Gummibelag ist das beste, was man einer Kuh bieten kann, abgesehen von der Weide.

H.B.


Hallo
ich hab mich neulich mit einem Kollegen unterhalten der es so hat. Er meinte wenn man planbefestigt mit Gummibelag bauen will sollte man auf genügend Gefälle achten. Er hat anscheinend zu wenig Gefälle und seitdem ziemliche Probleme mit Mortellaro. Das Problem ist das die Klauen einsinken und der Rest Feuchtigkeit immer zu den Klauen läuft und diese aufweichen.

Ansonsten kann ich H.B. nur zustimmen. Selbst habe ich Gummimatten und Hochboxen, sowie Spaltenboden "geerbt". Würde nie so bauen.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
Nick
 
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Re: Boxenlaufstall

Beitragvon Geronimo » Di Feb 06, 2007 23:55

H.B hat geschrieben: Der erste halbe Meter ist Beton und Holz, Darauf kommen 2x2 Meter Curtain, und das ist der Fehler. An der Wandliegebox kommt das Stroh bis zur ersten Rolle. Was das bei einer automatischen Steuerung bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Es ist aber noch nicht zu Schäden gekommen. Dennoch werd ich dieses Jahr neue Folien kaufen und umbauen auf 1x3 Meter und von unten eineinhalb Meter mit Holz zumachen. Die Lüftung leidet dann noch nicht darunter, aber ich kann mit meiner Einstreumaschine einen größeren Strohvorrat "ins Eck" blasen.

H.B.



Bei meinem Stall sind unten 75 cm betoniert, dann kommen die Courtains. Weiter würd ich nicht zumachen. Wieso kommt bei dir Stroh an die Rolle? Ist die nicht aussen angebracht?


Meine Empfehlung:

Kaltstall (was andres baut doch keiner mehr) mit Sheddach
Courtains an den Längsseiten.
planbefestigt mit Gummimatten und Schieber
Weiche Liegeboxen (Kuhmatrazen oder Tiefbox)
einfache Liegeboxenabtrennungen (kein unnötiger Schnick-Schnack)
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Beitragvon SHierling » Mi Feb 07, 2007 8:33

Hallo,
Ich denke, man sollte das auch ein wenig von der Gegend und den Kühen abhängig machen. Wenn sowieso FV gehalten wird oder nicht mehr als 8000, 9000l gemolken ist ein Kaltstall sicher ok - die FV-Herde hier im Nachbardorf steht im Winter ganz und gar draußen, klappt auch. Bei hochleistenden HF würde ich das anders sehen, egal was gerade Mode ist, "in", oder einfach nur billig.
Wer Herbstabkalbung hat oder Winterkälber, dessen Kühe haben genau dann sowieso schon ein Energiedefizit, und müssen meiner Meinung nach dazu nicht noch heizen, einigermaßen temperiert sollte es schon zugehen, sonst erkauft man sich die keimärmere (weil kältere) Umgebung bloß mit einem Haufen PGlykol - das sieht aber auch im Rheinland oder ein Weingegenden völlig anders aus als an der polnischen Grenze.
Ist mir schon klar, das das "im Moment nicht so beraten wird" und in der TopAgrar vermutlich auch anders verkauft - ist bloß meine Meinung. Mir ist das nix, plötzlich alles und jedes und jeden sozusagen "ohne Ansehen der Person" ins Außenklima zu packen.

Für Laufflächen gilt halt: so trocken wie nur irgend möglich, da hängen die Verfahren auch von der verfügbaren Zeit ab, planbefestigt mit Belag ist supergelenkschonend und "tierfreundlich", andererseits oft nie wirklich trocken zu bekommen, Probleme hat Nick ja schon beschrieben, und mit den Jahren können sich zwischen Matte und Untergund die Keime bestens halten und vermehren, da muß man sehr auf Qualität und Verarbeitung achten. Und irgendwo sollten die Klauen sich auch ablaufen können, eine einfache Betonfläche hat da auch ihre Vorteile, je nach dem wie der Stall sonst aussieht.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon tröntken » Mi Feb 07, 2007 8:49

Also ich würde vielleicht doch eher zu planbefestigten BEtonbedoen mit Rillen tendieren. Habe auf Haus Düsse den Stall der nur teilweise! mit Gummimatten ausgelegt ist. Zu den Klauen der Tiere will ich jetzt gar nicht näher eingehen aber eine unerlässliche ständige gute und auch regelmäßige Klauenpflege ist bei diesen Tieren dann unerlässlich. Die Klauen der Tiere haben ja auf den Gummibelag sogut wie keinen Abrieb.

Das sollte man auch beachten, wenn Klauenausschneiden nicht gerade euer Lieblingshobby ist. :D

Tiefboxen sind ein muss, da kann ich nur zustimmen.
Ob beide längsseiten zumüsten ist eine andere Frage. Wenn der Wind an einer Seite nicht rein kann dann sollte das eigenlich gennügen.

In Sachen KuhKomfort würd ich noch werd auf ausreichend große Kipp oder andere Trogtränken mit ausreichend großen Ab und Zulauf achten.
Aus eigener Erfahrung tendiere ich zu einer Trogtränke mit einem ca. 20cm großen Loch mit Stopfen. Die sind viel leichter zu reinigen als die Kiootränken, da bei den mit den Löchern das saubere Wasser ständig nachläuft und man so z.b. mit einem Besen die Tränke leicht reinigen kann.

Ansonsten noch viel Licht (aber nicht so viele Lichtplatten, wegen der Sonneneinstrahlung im Sommer.).

Und achte darauf das die Boxen lang genug sind. Die normale empfehlung von 2,60m sind meines erachtens nicht mehr ausreichend. Die heutigen Kühe sind mittlerweile so groß und sie brauchen teils eine mege Schwung um wieder aus der Box aufstehen zu können. Das müssen sie selbst bei m noch seitlich machen, was nicht den höchsten Komfort entspricht. Außerdem lagern auch viele LAndwirte in diesem Kopfbereich ihr Einstreumaterial, was zusätzlich Platz wegnimmt.

Wenn du jetzt noch auf das Fressgitter verzichtest sind alle wege für den Kuhkomfort frei 8)


MfG
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Beitragvon Zettel » Mi Feb 07, 2007 8:52

Hallo


Wir haben 01 gebaut und die Laufgänge mit Gussasphalt ausgestattet, ebenso alle drei Standflächen im Melkstand. Am Futtertisch, wo der alte Kanal unter der Standfläche ist, sind Betonspalten, wo alle 45 cm ein Schlitz ist. Das ganze wird mit Klappschieber abgeschoben. Die Boxen sind überwiegend Tiefboxen, die wir mit Einstreugerät (Stroh) und Radlader(Sägespäne) alle zwei Wochen einstreuen.
Die Seiten sind mit Rollos von oben her gegen Wind zu schliessen. Eine Automatik dafür gibt es nicht, wäre hier auch absolut überflüssig, da die Seiten von März bis November sowieso in oberster Stellung parken. Ein Giebel ist mit Netz ausgekleidet, eine weitere Abdichtung ist dort nicht vorhanden.
Das Dach ist nicht isoliert und mit reichlich Lichtplatten ausgestattet. Der 2 m breite Lichtfirst übernimmt die Abluft, wichtiger ist meines Erachtens aber die Querlüftung.

Nachteile sind : Gussasphalt nutzt durch den Schieber ab und bekommt Rillen

Betonspalten sind sauglatt

Vorteile sind : Kühe sind sauber(reichlich Einstreu)

Gussasphalt ist trittsicher und trocknet im Sommer ab

reichlich gute Luft und viel Helligkeit
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Beitragvon H.B. » Mi Feb 07, 2007 9:37

SHierling hat geschrieben:Ist mir schon klar, das das "im Moment nicht so beraten wird" und in der TopAgrar vermutlich auch anders verkauft - ist bloß meine Meinung. Mir ist das nix, plötzlich alles und jedes und jeden sozusagen "ohne Ansehen der Person" ins Außenklima zu packen

Es sollte natürlich keine Hochleistungskuh den Wetterkapriolen ausgesetzt werden, zumindest bei uns. Bei Temperaturen unter minus 5°C sollte nicht die geringste Zugluft vorherrschen. In so einem Stall kannst du dich bei minus 20°C im T-Shirt aufhalten, ohne zu frieren. Die Kühe bekommen auch kein "Winterfell", dieses Jahr schon gar nicht.

H.B.
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Beitragvon SHierling » Mi Feb 07, 2007 10:37

Hallo,
da sind wir uns ja fast mal einig ;-) Aber nicht velwechsern:
Die Kühe bekommen auch kein "Winterfell", dieses Jahr schon gar nicht.
das kann bei manchen auch am Lichtprogramm liegen, und dann "haben sie erst recht kalt" ... es sollte schon alles so gut es eben geht zusammenpassen.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Geronimo » Mi Feb 07, 2007 11:32

Wer den Stall im Winter wärmer halten will, sollte halt ein Sandwichdach nehmen, und regelbare Zu- und Abluftklappen anbringen.
Anstatt Courtains verschiebbare Doppelstegplatten vorsehen.

Meiner Meinung beeinträchtigt eine schlechte Lüftung im Sommer die Leistung viel negativer, als ein paar Winternächte mit minus 10 oder vielleicht mal minus 20 Grad.

Von Gußasphalt würde ich abraten. Einige Landwirte haben nach 5 Jahren riesige Klauenprobleme, weil der Asphalt viel zu rau wird.
Außerdem ist der Asphalt fast genau so teuer wie Gummimatten.
Dann lieber Beton mit Rillen oder Rautenmuster, kostet nicht viel und man kann später immer noch Gummimatten rauf machen.
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Beitragvon estrell » Mi Feb 07, 2007 12:04

Eine sehr interessante Diskussion - ich notiere schon dauernd mit was an Ideen dabei ist -
mir hätte für einen Mutterkuhstall bisher auch die Möglichkeit mit Verbundpflaster gefallen, anstelle der Betondecke, die bei unserem Wetter rasch zerfrieren würde.
Eine Art Kanalsysthem für ablaufende Gülle/Sickerwasser, die vor einer ganz flachen Steigung zum Liegeplatz liegt. Ein Abkalbebereich direkt anschliessend an der geschütztesten Seite, in der junge Mütter die ersten Tage mit ihrem Nachwuchs verbringen, bevor sie zur Herde zurückgehen. Diesen Bereich würde ich mit Polyesterstreifenvorhang noch zusätzlich abschirmen.
Stall an sich in Holzkonstruktion, einstöckig, dreiseitig, Vorderfläche bis auf Abkalbebereich offen.

Vor dem Stall überdachten Heuraufen auf einem mit Verbundsteinen gepflasterten Aussenhof und für die Kälber zur Kraftfutteraufnahme Kälberschlüpfe.

Entmistung mit Frontlader.

So bisher meine Idee.

Bei mir muss auch ein Platz für männliche Jungtiere dabei sein.
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Beitragvon Cyberlui » Mi Feb 07, 2007 12:44

Vielen Dank erst mal an alle die ihre Infos rausgerückt haben. Ist sehr interessant das alles durchzulesen.
Meie gadenken gingen in die richtung normale Stahlhalle decke vielleicht mit Sandwichplatten, eine Seite ganz offen, rückseite 2m zu den Rest mit Stegplatten oder Curtains.

Warum seit ihr gegen Schlepperentmistung???
ich dachte an so nen Deutz Agrokid oder nen kleinen chinesen so für ca 15000€ mit nem Schieber dran und den im Stall stehengelassen?
Klappt sowas nicht?
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Beitragvon Zettel » Mi Feb 07, 2007 18:42

Moin Lui

Schlepperentmistung? Ganz einfach, da musst du immer selber ran, da geht nichts von alleine, mal abgesehen vom Dieselantrieb, den ich nicht eben bevorzugen würde.
Bei der Schieberentmistung hast du ne Schaltuhr, die zu vorgegebenen Zeiten so oft wo nötig zur rechten Tageszeit immer pünktlich mit gleicher Qualität und für die Tiere ohne grosse Unruhe den Schieber laufen lässt. Bei uns z.B. immer zur Melkzeit, weil dann die Schieber aus dem Laufbereich vor und hinterm Melkstand verschwinden. Die parken solange hinten, bis wir mit melken durch sind, und kommen dann wieder in Ausgangsposition.
Es sind bei uns zwei Uhren im Schaltkasten (serienmässig), und ich habe zwei Schieberpaare, die zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten.

MfG Zettel
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Beitragvon estrell » Mi Feb 07, 2007 19:54

Zettel - kommt das nicht auch sehr auf Tierzahl und Nutzung an, ob sich Schlepperentmistung lohnt?
Ich kann mir nicht vorstellen, das man im Offenlaufstall bei Mutterkuhhaltung mit Schiebern irgendwie besser drann ist.

D.H. ich kanns mir jedenfalls nicht für die Praxis vorstellen.
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Beitragvon Zettel » Mi Feb 07, 2007 20:47

Hallo Estrell
Was ich geschrieben habe, gilt für unsere Schwarzbunten in unserem Stall. Jeder mag das anders sehen, ich habs nur aufgeführt als eine Möglichkeit von vielen. Mit Mutterkuhhaltung habe ich keinerlei Erfahrung. Wenn es dort nicht zu gebrauchen ist, bitte ich, meinen Beitrag als gegenstandslos zu betrachten.
Mfg Zettel
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