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Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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293 Beiträge • Seite 9 von 20 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 20

Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon stamo » Mi Aug 02, 2017 13:40

Der erste Link führt, genau wie Diskussionen mit dir, ins Leere. Es öffnet sich bei mir die dlf-Startseite.

Was ist die Quintessenz aus dem Zweiten? Deutschland ging es sehr schlecht, dann kam Schröder und dem Land geht es wieder besser, aber nicht alle bekommen gleich viel vom Wohlstand ab.
Kindergärtnerinnen sind extrem schlecht bezahlt(und sollten mehr bekommen). ABER sie wissen das doch vor der Berufswahl.
Andere Mißstände wurden mit dem Mindestlohn angegangen.
Mehr Geld fürs Nichtstun ist aber der falsche Weg. Das wäre der schnelle Untergang. Martin Schulz wäre der schlimmstmögliche an-die-Wand-Fahrer. Hoffentlich hält Mutti den Kurs, bis die SPD wieder einen neuen Gerd hat.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 02, 2017 13:53

Schröder??? :roll: :roll: :roll:

Wer hat uns verraten?
https://www.youtube.com/watch?v=mkY-Ac3WFpA
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon cerebro » Mi Aug 02, 2017 14:13

Es wird zeit das die BA auch mal das Problem beim Namen nennte...., nämlich das ein beachtlicher Teil der Harz 4 Empfänger nicht arbeitswillig bzw arbeitsfähig ist.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon LUV » Mi Aug 02, 2017 15:50

Es geht ums Grundsätzliche nicht immer nur um die dämlichen Vorwürfe an Menschen, die angeblich nicht arbeiten wollen oder zu viel Geld fürs Nichtstun bekommen. Wie kann man es nicht sehen, dass das System der Erwerbsarbeit zum Erhalt des Wohlstands so nicht mehr aufrechtzuerhalten ist? Verblendet oder blind? :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon LUV » Mi Aug 02, 2017 16:35

stamo hat geschrieben:Der erste Link führt, genau wie Diskussionen mit dir, ins Leere. Es öffnet sich bei mir die dlf-Startseite.

Was ist die Quintessenz aus dem Zweiten? Deutschland ging es sehr schlecht, dann kam Schröder und dem Land geht es wieder besser, aber nicht alle bekommen gleich viel vom Wohlstand ab.
Kindergärtnerinnen sind extrem schlecht bezahlt(und sollten mehr bekommen). ABER sie wissen das doch vor der Berufswahl.
Andere Mißstände wurden mit dem Mindestlohn angegangen.
Mehr Geld fürs Nichtstun ist aber der falsche Weg. Das wäre der schnelle Untergang. Martin Schulz wäre der schlimmstmögliche an-die-Wand-Fahrer. Hoffentlich hält Mutti den Kurs, bis die SPD wieder einen neuen Gerd hat.


Sorry, die Verlinkung mit dem Interview mit Niko Paech funkt nicht. Falls du ernsthaft Interesse am Beitrag haben solltest, kannst du ihn im Programm von heute morgen 8:15Uhr in der Mediathek finden. Bezweifle aber, dass du wirklich an einer Diskussion interessiert bist..... :?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon GerdSee » Mi Aug 02, 2017 19:20

LUV hat geschrieben:Es ist doch eigentlich ganz einfach zu erkennen, dass unsere Wertegemeinschaft sich ausschließlich über den durch Erwerbsarbeit und den daraus resultierenden Konsum einen Wohlstand erarbeitet hat und sich ausschließlich darüber definiert. Die Angst um diesen Verlust bestimmt alles in diesem Land. Angefangen von der Migrationshysterie bis hin zum Erhalt der Wirtschaftskraft um jeden Preis. Wenn also diese unausgesprochene Identifikation der Antrieb ist, was wird dann, wenn die halbe Welt hierher möchte und an dem Wohlstand teilhaben möchte? Oder was wird, wenn tausende ihre Arbeit verlieren, weil eben dieses Versprechen nicht mehr haltbar ist. Was ist die Alternative zu Erwerbsarbeit und daraus resultierendem Wohlstand, wenn die Arbeit ausgeht?


Ich lese ja inzwischen lieber nur quer, weil hier keine Ordnung zu erkennen ist. Bei unserem Sport-Forum, wo es immerhin auch um Bergbesteigungen und Wüstendurchquerungen mit wirklich vielen begeisterten Mitgliedern geht, kann man problemlos mitlesen.
Aber das was Luv hier anstösst hat doch wirklich Substanz zum mitdenken. Wir haben eine Gemeinschaft aufgebaut, bei der viele über lange jahre und Generationen mitgearbeitet haben. Luv sagt dazu Wertegemeinschaft. Von mir aus. Jetzt sollen wir das tun was eigentlich das Ende jeder Gemeinschaft bedeutet. Wir sollen uns öffnen gegenüber Menschen von irgendwoher, die gerne nehmen und aber anscheinend nicht verstehen, dass nur nehmen nicht funktioniert in einer Gemeinschaft. Es wird also genommen und weil es so schön ist, aber recht einsam, wird noch ein wenig mehr genommen als den meisten Familienvätern recht ist. Nagut. Nachvollziehbar, irgendwie.
Jetzt schreibt aber Luv, dass die Arbeit ausgeht. Unsere "alte" Gemeinschaft kann garnichtmehr erarbeiten, was Zuzöglinge zum Leben brauchen. Und nu? Wie die alle durchbringen? Da schreibt Luv am Anfang seiner Abhandlung von "Migrantenhysterie". Ja, mein lieber Gott, was ist denn von diesen Beschreibungen für eine Hysterie ablesbar, wenn es dann soweit kommt? Ich komme da nicht mit.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon Falke » Mi Aug 02, 2017 20:03

Leute wie LUV geben gerne von sich, "wir" (wer ist mit wir gemeint?) müssten unseren Wohlstand teilen. Wohl bis alle gleich viel bzw. wenig haben.

Ich hätte da eine (ich weiß, populistische) Idee:
Für die Verköstigung, Behausung, Bespaßung usw. der Zuzöglinge wird ein fixer Prozentanteil des Bundesbudgets festgeschrieben.
Je mehr Zuzöglinge, umso kleiner der Anteil für jeden einzelnen. Die müssten dann auch "teilen" ...
Ich wette, dass dann die Zuzöglinge, die schon etwas länger hier sind, am lautesten gegen neue Zuzöglinge wettern würden!
Wenn aber tatsächlich die Zuzöglinge signifikant zu einer Steigerung des BIP beitrügen, würde der Budgetposten für diese aber auch wachsen ...

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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 02, 2017 20:19

Spitzen Idee!

Allerdings ist die Afd jetzt schon Migrantenpartei Nr. 1, ;)
Ja, ausgerechnet die Migranten sind die, die die "pööösen Rechtspopulisten" am meisten wählen.
Da sollte jeder mal drüber nachdenken.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon GerdSee » Mi Aug 02, 2017 20:27

Falke hat geschrieben:Leute wie LUV geben gerne von sich, "wir" (wer ist mit wir gemeint?) müssten unseren Wohlstand teilen. Wohl bis alle gleich viel bzw. wenig haben.

Ich hätte da eine (ich weiß, populistische) Idee:
Für die Verköstigung, Behausung, Bespaßung usw. der Zuzöglinge wird ein fixer Prozentanteil des Bundesbudgets festgeschrieben.
Je mehr Zuzöglinge, umso kleiner der Anteil für jeden einzelnen. Die müssten dann auch "teilen" ...
Ich wette, dass dann die Zuzöglinge, die schon etwas länger hier sind, am lautesten gegen neue Zuzöglinge wettern würden!
Wenn aber tatsächlich die Zuzöglinge signifikant zu einer Steigerung des BIP beitrügen, würde der Budgetposten für diese aber auch wachsen ...

Adi


Populismus hin oder her.

Die "alteingesessenen" Zuzöglinge würden also - vereinfacht ausgedrückt - Boote zum sinken bringen und ständen hernach besser da?
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 02, 2017 20:28

Die Angst, dass die Arbeit nicht mehr "reicht" ist so alt wie der Beginn der Technisierung. Die Aufs und Abs in der Zeit liegen aber kaum in der Menge an Arbeit begründet und werden es auch zukünftig nicht tun. Sondern an politischen und finanziellen Verfehlungen "elitärer" Führungseliten.
Und es wird auch keine zweistellige Millonenzahl an Migranten von den Fluchthelfern an der Lybischen Zwölfmeilen-Seegrenze abgeholt werden. Entweder man schafft eine Entwicklung in den Gebieten , dass die Menschen dort Perspektiven haben, oder es bilden sich in Europa politische und/oder gesellschaftliche "Entwicklungen", dass keiner mehr auf die Idee kommt, sich auf den Weg zu machen.
Dazwischen gibt es nichts.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon LUV » Mi Aug 02, 2017 20:30

Wie Philipp Blom in seinem Buch "Was auf dem Spiel steht" schon schreibt, wird es eine Ablehnung, ein Aufstand eine Revolte geben, gegen den Verzicht, gegen das Teilen, gegen das Abgeben.....es wird aber unverzichtbar sein.
Es geht mir auch gar nicht um Einzelne, es geht auch nicht um das jetzt und sofort. Es geht um die Zukunft, um die Menschheit, unsere Gesellschaft.....und dann ist das WIR eben alle, auch ihr.
Es ist eindeutig und unaufhaltsam, dass Afrikas Bevölkerung wächst, das Kriege weltweit zunehmen, dass der Klimawandel eine Völkerwanderung hervorruft, dass Wassermangel zu Kriegen führen wird.....wir denken aber ausschließlich in ökonomischen Parametern und stellen uns als Maßstab für die ganze Welt dar. Das wird mit Händen und Füßen verteidigt. Es hat aber keine Sinn, Ressourcen weiterhin zu vergeuden, nur um den eigenen Wohlstand zu erhalten, wenn andere darunter leiden. Was ist denn die Alternative zur Autoproduktion? Wie viele Länder produzieren keine Autos und müssen dennoch überleben.
Blom hat ein gutes Beispiel der Geschichte angeführt, in dem er die "kleine Eiszeit" im 17.Jahrhundert anführt, wo sich Holland aufgrund einer radikalen Umkehr so weit entwickelt hat, dass es sogar heute noch stabil dasteht. Spanien hingegen hat sich Jahrhunderte auf seinen Reichtum durch Ausbeutung seiner Exklaven sicher gefühlt und Reformen verschlafen. Das Beispiel zeigt schön, was passiert, wenn man nicht rechtzeitig umdenkt und Zöpfe abschneidet.
So lange Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, so lange wird sich nichts ändern, sondern nur schlimmer werden. Was also wollt ihr tun, damit unser Erfolg nicht geteilt werden muss?
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon LUV » Mi Aug 02, 2017 20:34

meyenburg1975 hat geschrieben:Die Angst, dass die Arbeit nicht mehr "reicht" ist so alt wie der Beginn der Technisierung. Die Aufs und Abs in der Zeit liegen aber kaum in der Menge an Arbeit begründet und werden es auch zukünftig nicht tun. Sondern an politischen und finanziellen Verfehlungen "elitärer" Führungseliten.
Und es wird auch keine zweistellige Millonenzahl an Migranten von den Fluchthelfern an der Lybischen Zwölfmeilen-Seegrenze abgeholt werden. Entweder man schafft eine Entwicklung in den Gebieten , dass die Menschen dort Perspektiven haben, oder es bilden sich in Europa politische und/oder gesellschaftliche "Entwicklungen", dass keiner mehr auf die Idee kommt, sich auf den Weg zu machen.
Dazwischen gibt es nichts.


Die Arbeit wird nach der Digitalisierung in einem rasanten Tempo weniger werden. DAS ist der Unterschied zu "früher", wann immer das gewesen war.
Wer soll denn die Entwicklung in den Gebieten bezahlen, das ist doch der Kern des Problems. Es heißt dann nämlich abgeben, teilen, ...
Ägypten steht auch kurz vor dem Kollaps, dann wird der Küstenstreifen noch etwas länger.
Glaub mir es gibt keine Alternative zum Abgeben in großem Stil.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon GerdSee » Mi Aug 02, 2017 20:38

LUV hat geschrieben:So lange Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, so lange wird sich nichts ändern, sondern nur schlimmer werden. Was also wollt ihr tun, damit unser Erfolg nicht geteilt werden muss?


Sollte es so sein, würde ich den Spruch der Altvorderen aufleben lassen: " Bleibe in Deinem Land und nähre Dich redlich!"
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon LUV » Mi Aug 02, 2017 20:41

GerdSee hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:So lange Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, so lange wird sich nichts ändern, sondern nur schlimmer werden. Was also wollt ihr tun, damit unser Erfolg nicht geteilt werden muss?


Sollte es so sein, würde ich den Spruch der Altvorderen aufleben lassen: " Bleibe in Deinem Land und nähre Dich redlich!"

Tja, das gilt dann nur für denjenigen, der seine Arbeit auch in dem Heimatland einbringen und daraus ausreichend Einkommen generieren kann.......Alle anderen strömen, wie schon Jahrhunderte zuvor, zum versprochenen Wohlstand.
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Re: Bremen führt die Zwangsarbeit ein.

Beitragvon GerdSee » Mi Aug 02, 2017 20:53

LUV hat geschrieben:
GerdSee hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:So lange Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, so lange wird sich nichts ändern, sondern nur schlimmer werden. Was also wollt ihr tun, damit unser Erfolg nicht geteilt werden muss?


Sollte es so sein, würde ich den Spruch der Altvorderen aufleben lassen: " Bleibe in Deinem Land und nähre Dich redlich!"

Tja, das gilt dann nur für denjenigen, der seine Arbeit auch in dem Heimatland einbringen und daraus ausreichend Einkommen generieren kann.......Alle anderen strömen, wie schon Jahrhunderte zuvor, zum versprochenen Wohlstand.


Aber nein, der olle Spruch beinhaltet natürlich, dass Du in Deinem Land Deine Nahrung erzeugst und Deine Familie sättigst. Im weiteren Sinn lässt dieser Spruch natürlich keinen Zuzug zu. So ist das nunmal.

Bevor Du jetzt wieder hirnexspansiv loseiferst, musst Du Dir ausmalen, wie es nach einigen Jahren ohne globale Kontakte in den Ländern aussieht. Beim intensiven Rückzug ins väterliche Land und dem entsprechenden Gebaren, wird natürlich die Grenze viel schärfer verteidigt. Desweiteren geht die globale Ausbeutung des Planeten und die Rückstufung naturnaher Völker ohne technischen Standard und KnowHow zurück.
Es könnte sich einiges einrenken. Über die Jahre und Jahrzehnte.
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