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Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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361 Beiträge • Seite 11 von 25 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 25
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Sa Jun 25, 2016 17:06

Das ist ein bischen viel der Ehre für ihn finde ich.....weniger wäre mehr! :mrgreen:
Denk noch mal an Sokrates...... :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon KarlGustav » Sa Jun 25, 2016 17:25

LUV hat geschrieben:Das ist ein bischen viel der Ehre für ihn finde ich.....weniger wäre mehr! :mrgreen:
Denk noch mal an Sokrates...... :klug:


Ohne die Spannung aus dem Thread nehmen zu wollen, hier eine kleine Bitte: Was würde Sokrates sagen?
Karl
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon ExLW » Sa Jun 25, 2016 17:26

Die alten Wunden drohen aufzubrechen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 99590.html
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Sa Jun 25, 2016 17:30

KarlGustav hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das ist ein bischen viel der Ehre für ihn finde ich.....weniger wäre mehr! :mrgreen:
Denk noch mal an Sokrates...... :klug:


Ohne die Spannung aus dem Thread nehmen zu wollen, hier eine kleine Bitte: Was würde Sokrates sagen?


Ein starker Geist diskutiert Ideen.
Ein durchschnittlicher Geist diskutiert Ereignisse.
Ein schwacher Geist diskutiert Leute.
(Sokrates)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon KarlGustav » Sa Jun 25, 2016 17:32

Danke.
Karl
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Sa Jun 25, 2016 17:34

ExLW hat geschrieben:Die alten Wunden drohen aufzubrechen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 99590.html


Das wird ein großes Problem auf der Insel und auf der Nachbarinsel.....aber am Ende werden alle wieder sagen: Das haben wir nicht gewollt.......Sie hätten besser die Gehirne eingeschaltet.....von wegen Frieden innerhalb der EU, gelle?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Sa Jun 25, 2016 17:38

LUV hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:Die alten Wunden drohen aufzubrechen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 99590.html


Das wird ein großes Problem auf der Insel und auf der Nachbarinsel.....aber am Ende werden alle wieder sagen: Das haben wir nicht gewollt.......Sie hätten besser die Gehirne eingeschaltet.....von wegen Frieden innerhalb der EU, gelle?


Braucht uns nicht mehr jucken.
Die sind "out of area".
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Sa Jun 25, 2016 18:58

T5060 hat geschrieben:Braucht uns nicht mehr jucken.
Die sind "out of area".

Wer weiß, wer weiß....
Gibt ja schon 'ne Petition für ein zweites Referendum.
Brexit-Gegner hoffen auf Petition

Auf eine zweite Abstimmung drängen auch die Unterlegenen im Referendum - die 48 Prozent der Briten, die sich gegen den Abschied aus der EU ausgesprochen haben. Einige von ihnen haben am Freitag bereits eine Petition gestartet, die mittlerweile mehr als 1.000.000 Unterzeichner hat und damit längst die Hürde genommen hat, die notwendig ist, um dieses Anliegen im Parlament debattieren zu lassen. Ansatzpunkt der Petition ist, dass weder Brexit-Befürworter noch Gegner beim Referendum 60 Prozent der Stimmen oder mehr erreicht haben und die Wahlbeteiligung unter 75 Prozent lag.

http://www.t-online.de/wirtschaft/unter ... exit-.html
Und DAS ist ja wohl auch als Wahlentscheidung etwas daneben:
In britischen Medien meldeten sich auch einige Brexit-Befürworter zu Wort und bedauerten ihre Entscheidung. Man habe nur so gestimmt, weil man eigentlich gar nicht damit gerechnete habe, dass die Mehrheit wirklich für einen Austritt stimmen werde.
:roll:
Wie der Freund von mir, der bei der Landtagswahl aus "strategischen Gründen" FDP gewählt hat, weil er die in einer Koalition mit der CDU sehen wollte, damit Malu endlich weg ist und jetzt sieht, dass "strategisch" wählen nicht unbedingt eine GUTE Strategie ist.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jun 25, 2016 22:29

Falke hat geschrieben:Wenn der Urgedanke von demokratischen Wahlen - jeder hat eine Stimme, und jede Stimme ich gleich viel wert .


War natürlich nicht so ganz ernst gemeint. :)
Mit dem Ergebnis des Brexit hatte ich gerechnet(weil die englischen Politiker seit Maggy Thatcher sich daran gefallen gegen die EU und das "sozialistische" Brüssel zu wettern und jetzt nur ernten, was sie gesät haben)


Was mich eben wirklich überrascht hat ist diese so deutliche Teilung in Gruppen........ jung gegen alt, Schottland gegen England , Stadt(London) gegen midlands.Ausgehend von franzis Bemerkung gestern morgen , dass "Britanien das schon gut verkraften werde" ,frag ich mich eben wie man solche Fronten verkraftet.(auch wenn das Ergebnis andersrum ausgegangen wäre)

Gut, England (und die USA) mit dem Mehrheitswahlrecht und dem zweiparteiensystem haben eine the winner takes it all Kultur und Gewöhnung in der Politik.50,1% reichen, die anderen haben sich zu fügen. Egal wie rum das Ergebnis ausgeht.Das ist in Deutschland und Österreich mit Koalitionen, Konsens und Föderalismus eine andere Gewöhnung.

Das UK wird da schon nicht dran zerbrechen. weder die Jungen noch die Alten.
Irgendwann treten der Heilige Georg und die royal family auf den Plan und schmieden wieder alles zusammen. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon KarlGustav » Sa Jun 25, 2016 22:58

Man man man, da herschen noch die guten alten Strukturen. Tradition? Nix gehört von? Egal.

Diese dämlichen EU-Novellen und der ganze Tamtam drumherum. Gut, dass da jemand nicht mitzieht.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Vasektomi » Sa Jun 25, 2016 23:31

Hätten nur die unter 50-Jährigen votieren dürfen, dann bliebe das Land in der EU. Je jünger, desto europäischer: 75% der 18- bis 24-Jährigen haben gegen Brexit gestimmt – oder eben gegen die Alten

Diejenigen, die den Brexit nicht wollten, dürfen nun am längsten unter dessen Folgen leiden, weil ihnen altersstarrsinnige Rentner, die unabhängig von der kommenden Wirtschaftslage weiterhin eine stabile Rente erwarten, ihnen die Zukunft vermasselt haben.


http://www.bento.de/politik/brexit-die- ... ft-661165/


Die Stimme einer 90-Jährigen zählte genauso viel wie die einer 21-Jährigen. Und 16- und 17-Jährige durften nicht einmal abstimmen – obwohl das viele Kritiker gefordert hatten.

Die Jugend ist wütend – und das zurecht. Denn es ging im Referendum um ihre Zukunft.

Alte Menschen, die mit ihrer Engstirnigkeit den Jungen die Zukunft verbauen – das droht nicht nur in Großbritannien.

In den USA unterstützen viele wütende ältere Menschen Donald Trump. Bei den Millenials hingegen ist er notorisch unbeliebt (hier geht es zur entsprechenden Studie). Die AfD hat in Deutschland ähnliches vor wie Trump in den USA: Auch sie wird eher von Mittelalten und Alten als von 18-24-Jährigen unterstützt (Zeit Online).
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Lüpi » So Jun 26, 2016 6:34

Vasektomi hat geschrieben:Hätten nur die unter 50-Jährigen votieren dürfen, dann bliebe das Land in der EU. Je jünger, desto europäischer:



Hallo,


das ist doch Unsinn, was hat die Europäische Union bitte mit "europäischer zu tun" ? Ist die Schweiz weniger europäisch als Deutschland oder Frankreich ? Meine Schwiegermutter ist auch der Meinung man müsse England sofort aus der EM werfen.. :roll:


Gruß Lüpi
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Sikubauer » So Jun 26, 2016 6:51

Vasektomi hat geschrieben:Hätten nur die unter 50-Jährigen votieren dürfen, dann bliebe das Land in der EU. Je jünger, desto europäischer: 75% der 18- bis 24-Jährigen haben gegen Brexit gestimmt – oder eben gegen die Alten

Diejenigen, die den Brexit nicht wollten, dürfen nun am längsten unter dessen Folgen leiden, weil ihnen altersstarrsinnige Rentner, die unabhängig von der kommenden Wirtschaftslage weiterhin eine stabile Rente erwarten, ihnen die Zukunft vermasselt haben.


http://www.bento.de/politik/brexit-die- ... ft-661165/


Die Stimme einer 90-Jährigen zählte genauso viel wie die einer 21-Jährigen. Und 16- und 17-Jährige durften nicht einmal abstimmen – obwohl das viele Kritiker gefordert hatten.

Die Jugend ist wütend – und das zurecht. Denn es ging im Referendum um ihre Zukunft.

Alte Menschen, die mit ihrer Engstirnigkeit den Jungen die Zukunft verbauen – das droht nicht nur in Großbritannien.

In den USA unterstützen viele wütende ältere Menschen Donald Trump. Bei den Millenials hingegen ist er notorisch unbeliebt (hier geht es zur entsprechenden Studie). Die AfD hat in Deutschland ähnliches vor wie Trump in den USA: Auch sie wird eher von Mittelalten und Alten als von 18-24-Jährigen unterstützt (Zeit Online).


Vielleicht hat es mit mangelnder Lebenserfahrung der 18-24-Jährigen zu tun. Ich hatte in diesem Alter auch etwas andere Ansichten als heute, wo ich in etwa das doppelte Alter erreicht habe. Man lernt täglich hinzu, und das nicht nur bis zum Ende von Schule und Studium.
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Oberpfälzer » So Jun 26, 2016 7:21

Lüpi hat geschrieben:Hallo,


das ist doch Unsinn, was hat die Europäische Union bitte mit "europäischer zu tun" ? Ist die Schweiz weniger europäisch als Deutschland oder Frankreich ? Meine Schwiegermutter ist auch der Meinung man müsse England sofort aus der EM werfen.. :roll:


Ich denke, die traditionell EU-skeptischen Engländer wären letztes Jahr zum gleichen Zeitpunkt trotzdem nie und nimmer aus der EU augetreten. Aber Mutti und der deutsche Multikultiwahnsinn in den letzten 12 Monaten haben den Ausschlag gegeben.

Die haben einfach keinen Bock, dass Deutschland die ganzen kulturfremden "Flüchtlinge" bis in 4 oder 5 Jahren mit einem EU-Pass ausstattet und die sich dann auch in England niederlassen können.
Macht Deutschland so weiter, dann zerbricht die EU jedes Jahr ein Stück mehr und mehr. Es gibt ja in NL, CZ, DK, SK und und und schon viele, die auch austreten wollen...
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Oberpfälzer » So Jun 26, 2016 7:26

Schade um die eigentlich schöne Idee eines gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraums, in dem man sich auch niederlassen kann, wo man möchte.
Aber wenn ein Land (D) dazu die ganze Welt einladen will, dann kann es nicht funktionieren...

"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen", ist schon ein paar Mal schief gegangen und wird auch dieses Mal wieder großes Unheil bringen. Aber recht viele Deutsche wollen die Sichtweise anderer europäischer Völker nicht sehen bzw. nicht akzeptieren.
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