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Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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361 Beiträge • Seite 14 von 25 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 ... 25
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Mo Jun 27, 2016 7:56

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
ich würd auf Brexit wetten. :)



Ich nicht.

Ich auch nicht.
Qtreiber
 
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Meini » Mo Jun 27, 2016 8:18

ExLW hat geschrieben:Klingt doch nicht schlecht:

"Nach dem Brexit-Votum der Briten hat Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron den Entwurf eines neuen „Europa-Projekts“ und die Abstimmung darüber in einem Referendum vorgeschlagen. Die Wähler in der Europäischen Union müssten stärker einbezogen und nach ihrer Meinung befragt werden, sagte Macron am Samstag. „Wir würden zuerst dieses neue Projekt zusammen mit den europäischen Völkern erstellen und dann diesen neuen Fahrplan, dieses neue Projekt, zum Volksentscheid vorlegen“, sagte der sozialistische Politiker."

Es gibt auch Sozialisten mit Verstand, so ist es ja nicht (früher gab es sogar weit mehr davon).
Nur bei uns wird seit Jahren keiner mehr gesehen......
Die Deutschen haben das Vordenken verlernt, oder sind alle systemkonform, weil satt?

übrigens..... Soros meint, die EU hat fertig.



Naja das hat ja super geklappt bei den Briten,darum sollte man das gleich nochmal machen.Auch hier werden nationalisten mit lügen( Sorry beide Seiten) , denn wenn die oft genug wiederholt werden, werden die scheinbar wahr, die Stimmung befeuern. Siehe 350 Mio Pfund pro Tag,oder Köln Bahnhof seit dem sind alle Tunesier perverse, wenn man eben keinen perönlich kennt. Vielleicht sollte unsere Bullshitpresse, nicht Lügenpresse, endlich daran arbeiten wieder gute Berichte zu bringen statt den Selben Mist 1000 mal zu wiederholen, früher nannte man das Gehirnwäsche. Aber es sollte sich jeder bewusst, sein das auch Er/Sie dazu neigt sich mit Web das zu suchen was ihm am besten passt, ich schliese mich da nicht von aus.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jun 27, 2016 8:59

@ferengi: england ist eine bürgerliche Gesellschaft seit Cromwell,mit Griechenland nicht vergleichbar. Das Referendum einfach zu übergehen geht in England nicht. Am breiten Volkswiderstand ist sogar schon die eiserne lady mit den poll taxes gescheitert

Die werden sich so zusammen raufen,dass irgendwie das Gesicht gewahrt bleibt und ein Aliasquasibrexit stattfindet.

Da zwei Drittel des Parlamentes gegen den Brexit sind,durch Cameronns Rücktritt ein Vakuum entsteht konnte es ja erstmal Neuwahlen geben.
Das ist immer gut um Zeit raus zu schinden. :D
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Mo Jun 27, 2016 9:06

Die Briten berufen sich auf einen geregelten Ausstieg gem. den Regeln des EU- Vertrages.....DAS kann dauern und bis dahin wird noch gaaaanz viel schmutzige Wäsche gewaschen. Und die Verschwörungstheoretiker werden ein langjähriges Betätigungsfeld finden. Damit ist der Untergang der EU vorprogrammiert, danke GB!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Mo Jun 27, 2016 11:48

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 52069.html

So, hier mal was zur Ausgangsfrage.....
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Mo Jun 27, 2016 12:14

Alles Pappalla-Papp. In England wird deshalb nicht weniger verbraucht. Die Waren werden weltweit gehandelt.
Dadurch steigen eher die Agrarpreise. Einzig der Import von Kälbern und Schafen könnte haken. Naja .... brauchen wir nicht wirklich.

Das bedauerlichste ist wohl, dass über London die Geldströme zu den Geldwaschinseln laufen. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon T5060 » Mo Jun 27, 2016 13:44

Aus Sozialdemokraten wurden Salonbolschewisten.
Die Konservativen sind eigentlich alles.
Das ist der Fehler.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon bauer hans » Mo Jun 27, 2016 14:35

tyr hat geschrieben:
Die EU geht schon eine Weile unter, der Brexit hat es nur für jeden Sichtbar gemacht. Sollte in Frankreich Le Pen das Rennen machen, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dann war´s das endgültig.

weder geht die eu unter,noch wird frau le pen das rennen machen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Lüpi » Mo Jun 27, 2016 14:45

bauer hans hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Die EU geht schon eine Weile unter, der Brexit hat es nur für jeden Sichtbar gemacht. Sollte in Frankreich Le Pen das Rennen machen, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dann war´s das endgültig.

weder geht die eu unter,noch wird frau le pen das rennen machen.



Hellseher ? :shock:


Fakt ist dass es die Europäische Union wie wir sie kennen in Zukunft nicht mehr geben wird. Das jetzt pauschal als gut oder schlecht zu beurteilen kann ich nicht.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon elchtestversagt » Mo Jun 27, 2016 14:54

Um es mal mit den Worten eines "Kapitalistenschweins" zu sagen: Warum sollte die nicht "unter" gehen?
Wir brauchen Wachstum, Wachstum, Wachstum.
Nicht 1% pro Jahr, sondern 5% pro Jahr.
Wer soll denn das konsumieren?
Fast alle "Konsummärkte" sind abgegrast, wir haben "Wirtschaftswachstum" nur noch in den Verwaltungen und anhängigen Gesetzesumsetzungen ( z.B. Elektroautos).
Es gibt keine wirklichen "Bringer" mehr.
Selbst die Baubranche werden die 10 mill Flüchtlinge p.a. nicht ao anfeuern, dass wir auf 2% Wirtschaftswachstum in Deutschland, geschweige der EU kommen....

Da muss mal wieder richtig Nachfrage her.....( Vorsicht Ironie)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Mo Jun 27, 2016 16:19

elchtestversagt hat geschrieben:Um es mal mit den Worten eines "Kapitalistenschweins" zu sagen: Warum sollte die nicht "unter" gehen?
Wir brauchen Wachstum, Wachstum, Wachstum.
Nicht 1% pro Jahr, sondern 5% pro Jahr.
Wer soll denn das konsumieren?
Fast alle "Konsummärkte" sind abgegrast, wir haben "Wirtschaftswachstum" nur noch in den Verwaltungen und anhängigen Gesetzesumsetzungen ( z.B. Elektroautos).
Es gibt keine wirklichen "Bringer" mehr.
Selbst die Baubranche werden die 10 mill Flüchtlinge p.a. nicht ao anfeuern, dass wir auf 2% Wirtschaftswachstum in Deutschland, geschweige der EU kommen....

Da muss mal wieder richtig Nachfrage her.....( Vorsicht Ironie)


Wachstum in Asien forciert Wachstum bei uns......sind wir Export-Weltmeister oder sind wir es nicht?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon elchtestversagt » Mo Jun 27, 2016 18:48

Wirtschaftswachstum Deutschland 1,x%
Wirtschaftswachstum China 6,x%
Noch Fragen?
Wir mögen zwar Exportweltmeister sein, aber haben nichts davon.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jun 27, 2016 19:15

elchtestversagt hat geschrieben:Wir mögen zwar Exportweltmeister sein, aber haben nichts davon.


:?:
Der Arbeiter bei VW , der Schnitzel und Kotelett kauft und sich nciht von ner Schüssel Reis ernähren muss?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Mo Jun 27, 2016 19:22

elchtestversagt hat geschrieben:Wirtschaftswachstum Deutschland 1,x%
Wirtschaftswachstum China 6,x%
Noch Fragen?
Wir mögen zwar Exportweltmeister sein, aber haben nichts davon.


Irgendwie scheinen etliche die asiatische Wirtschaft immer noch nicht auf dem Schirm zu haben...das ist u.a auch der Grund, warum GB so viele Probleme haben wird. Sie haben den asiatischen Markt nicht beackert.
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