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CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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93 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon Zement » Fr Nov 12, 2021 23:01

Nicht unbedingt, sobald es durch die Menschheit freigesetzt wird, dann ist es kein natürliche Kreislauf.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon tyr » Fr Nov 12, 2021 23:03

Zement hat geschrieben:Nicht unbedingt, sobald es durch die Menschheit freigesetzt wird, dann ist es kein natürliche Kreislauf.


Der Mensch is nicht Teil der Natur? Was dann? Aliens? :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon Neo-LW » Sa Nov 13, 2021 1:13

Moin,

Menschen = Abkömmlinge der Klingonen.


Olli
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Fake - keine Wissenschaft

Beitragvon adefrankl » Sa Nov 13, 2021 1:46

Zement hat geschrieben:Greta hat schon recht, wenn sie darauf hinweist was die Wissenschaftler erforscht haben. Es wird heißer und dadurch dehnen sich die Wüsten aus.
Das es nochmals klar ist, das passiert nicht plötzlich im nächstes Jahr, sondern auf lange Sicht gesehen. In diesem Anstieg der weltweiten Klimaerwärmung befinden wir uns und nimmt es beschleunigt sich. :-(

Also Fakt ist, dass sich die Wüsten nicht ausdehnen. So ist laut Satellitenmessungen die Sahara von 1986 bis 2016 um 700 000 km² geschrumpft! vgl. Venter, Z.S., Cramer, M.D. and Hawkins, H.-J. 2018. Drivers of woody plant encroachment over Africa. Nature Communications 9: 2272, DOI: 10.1038/s41467-018-04616-8. Damit ist auch die entsprechende Schlussfolgerung einfach Quatsch!

Und Greta hat absolut keine Ahnung was Wissenschaft ist. Den sie versteht darunter den Konsequenz stromlinienförmigen Leuten deren Karriere stark abhängig von der Anpassung an den aktuellen Zeitgeist ist.
Der Physiknobelpreisträger Richard Feyman meinte dagegen "Science is the belief in the ignorance of experts". Aber derartiges war schon bei den alten *Zensur* recht gefährlich.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Fake - keine Wissenschaft

Beitragvon Zement » Sa Nov 13, 2021 3:39

adefrankl hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:Greta hat schon recht, wenn sie darauf hinweist was die Wissenschaftler erforscht haben. Es wird heißer und dadurch dehnen sich die Wüsten aus.
Das es nochmals klar ist, das passiert nicht plötzlich im nächstes Jahr, sondern auf lange Sicht gesehen. In diesem Anstieg der weltweiten Klimaerwärmung befinden wir uns und nimmt es beschleunigt sich. :-(

Also Fakt ist, dass sich die Wüsten nicht ausdehnen. So ist laut Satellitenmessungen die Sahara von 1986 bis 2016 um 700 000 km² geschrumpft! vgl. Venter, Z.S., Cramer, M.D. and Hawkins, H.-J. 2018. Drivers of woody plant encroachment over Africa. Nature Communications 9: 2272, DOI: 10.1038/s41467-018-04616-8. Damit ist auch die entsprechende Schlussfolgerung einfach Quatsch!

Und Greta hat absolut keine Ahnung was Wissenschaft ist. Den sie versteht darunter den Konsequenz stromlinienförmigen Leuten deren Karriere stark abhängig von der Anpassung an den aktuellen Zeitgeist ist.
Der Physiknobelpreisträger Richard Feyman meinte dagegen "Science is the belief in the ignorance of experts". Aber derartiges war schon bei den alten *Zensur* recht gefährlich.

Dort wo die Wüste grüner geworden ist, ist laut Satelliten -Messung wo anders zu Wüste geworden , das ist FAKT , kannst im Bericht nachlesen (Internet) .
Greta hat zwar vom Klimawandel viel Ahnung, aber die sagt es immer wieder : " Hört auf die Wissenschaftler. ". Denn seit 200Jahren❗ wird über die Auswirkungen von CO2-EMISSIONEN nachgedacht und erforscht.
.




Die Menschheit, darüber kann der User Ferengie was erzählen, wie naiv die sind, nicht akzeptieren zu wollen, das durch ihren Erdölfraking soviel an Methan freigesetzt wird. Auch durch den CO2-EMISSIONEN, wird es wärmer und dadurch taut der Permaböden immer mehr auf, was wiederum Methan freisetzt.
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 13, 2021 3:59

tyr hat geschrieben:
Bei der ganzen Klimadiskussion umm das Methan, wird immer ausgeblendet, das es sich in einem natürlichen Kreislauf befindet.


Mit Verlaub aber das ist Unfug! Einen Kreislauf zeichnet aus, dass so viel freigesetzt wird, wie auch wieder eingebunden wird. Vorübergehendem Überschuss auf der einen Seite, seht, oft in zeitlicher Abfolge, ein Überschuss auf der anderen Seite gegenüber. Das ist sowohl beim CO² als auch beim Methan schon lange nicht mehr der Fall. Eine besonders lehrreiche und gar nicht mehr so junge Erklärung dazu gibt H.v. Dithfurt in seiner Reihe Querschnitte, in einer Sendung von 1978! Dort teilt er auch mit, wo der Grund für dieses Problems liegt, nämlich in der Überbevölkerung dieses Planeten durch den Menchen!
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 13, 2021 4:04

tyr hat geschrieben:
Der Mensch is nicht Teil der Natur? Was dann? Aliens? :roll:


Teil der Natur zu sein bedeutet, sich mit seinen Belangen der Zielsetzung, nämlich dem Erhalt des Systems unterzuordnen/sich in das System einzugliedern. Das ist beim Menschen schon sehr lange nicht mehr der Fall. Somit ist der Mensch nicht mehr Teil der Natur! Er stellt sich außerhalb des Systems und bekämpft es/entzieht ihm die Lebensgrundlagen! Es sei denn, man definiert "Natur" als das was ist! Dann gehören z.B. auch die Autos zur Natur. :lol:
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Re: Fake - keine Wissenschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 13, 2021 4:20

adefrankl hat geschrieben:Also Fakt ist, dass sich die Wüsten nicht ausdehnen. So ist laut Satellitenmessungen die Sahara von 1986 bis 2016 um 700 000 km² geschrumpft!


Das stimmt leider nicht! Die Erfassung der Größe z.B. der Sahara, ist in den Randbereich extrem schwierig. Kurzfristig ausreichende Niederschläge führen zu einen exorbitanten Pflanzenwachstum und lassen die entsprechenden Bereichr kurzfristig als semiaride Bereiche erscheinen, die nicht zur Wüste gerechnet werden. Die Universität of Maryland hat festgestellt, dass die Sahara seit 1900 um ca. 10% gewachsen ist und dass dieses Wachstum anhält. Wenn man sich vorstellt, dass dieser Bereich vor 10 Tsd. Jahren insgesamt grün war, erscheint es kaum plausibel zu sein, dass , unter den heutigen Klimabedingungen, das Wachstum negativ werden könnte.
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon tyr » Sa Nov 13, 2021 8:01

DWEWT hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Der Mensch is nicht Teil der Natur? Was dann? Aliens? :roll:


Teil der Natur zu sein bedeutet, sich mit seinen Belangen der Zielsetzung, nämlich dem Erhalt des Systems unterzuordnen/sich in das System einzugliedern. Das ist beim Menschen schon sehr lange nicht mehr der Fall. Somit ist der Mensch nicht mehr Teil der Natur! Er stellt sich außerhalb des Systems und bekämpft es/entzieht ihm die Lebensgrundlagen! Es sei denn, man definiert "Natur" als das was ist! Dann gehören z.B. auch die Autos zur Natur. :lol:


Dann gehört kein Lebewesen zur Natur, denn kein Lebewesen hat die Priorität, seine Lebensgrundlage zu erhalten. Eher ist es ein Auf udn ab zwischen Überpopulation und Massensterben.
Auch in dieser Beziehung unterscheidet sich der Mensch nicht von anderen Lebewesen auf der Erde.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon elchtestversagt » Sa Nov 13, 2021 8:13

Wir werden in keinerlei Hinsicht mehr weiterkommen. Niemals. Bis zum bitteren Ende.
Warum?
Weil "Wissenschaft" nicht mehr die Wissenschaft von vor dreissig Jahren ist.
Heute muss Wissenschaft Mainstream-Konform sein, häufig sind diverse NGOs die Auftraggeber, wo das "Ergebnis" von vorne herein feststeht.
Es gibt sehr wenige unabhängige "Wissenschaftler", denn alle hängen an dem Tropf, dem heiligen Mammon...
Deshalb auch das ewige Hin und Her ( auch hier..), im Netz steht dies, im Netz steht das...
Das Netz macht alles auch nur viel schlimmer...( und ist gleichzeitig grösster CO2 Verursacher...).
Hätten wir heute die Erde-Kugel oder Scheibe-Diskussion, die stärkere "Netzgemeinde" gewinnt...Und wir wären eine Scheibe...
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon elchtestversagt » Sa Nov 13, 2021 8:32

Die "neue RAF 4.0" formiert sich grade:
https://www.n-tv.de/politik/Lassen-Sie- ... 27799.html
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon Botaniker » Sa Nov 13, 2021 9:41

elchtestversagt hat geschrieben:Die "neue RAF 4.0" formiert sich grade:
https://www.n-tv.de/politik/Lassen-Sie- ... 27799.html


Hier kann man sich die Runde mit Olaf Scholz anschauen.
Ob die jungen Leute mal Terroristen werden,....?

https://youtu.be/q0KpnFzFQgc
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon Labernich » Sa Nov 13, 2021 9:58

Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist, warum soll es bei steigenden Temperaturen nur trockener werden? Der Erdball ist zu 70% mit Wasser bedeckt, höhere Temperatur müsste doch zu mehr Verdunstung und nachfolgend zu mehr Regen führen. Regnet es dann nur über dem Meer mehr? Ist es nicht viel wahrscheinlicher das Regenwolken vom Meer auch weiter ins Hinterland vordringen und dort abregen?
Also mehr Waschküche als Kühlraum.
Es mag ja sein das es in Gebieten mit ausgesprochem Kontinentalklima heißer wird, dafür müssten die Gebiete mit maritimen Klima aber auch größer werden. Oder sehe ich das völlig falsch?
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon germane » Sa Nov 13, 2021 11:25

Labernich hat geschrieben:Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist, warum soll es bei steigenden Temperaturen nur trockener werden? Der Erdball ist zu 70% mit Wasser bedeckt, höhere Temperatur müsste doch zu mehr Verdunstung und nachfolgend zu mehr Regen führen. Regnet es dann nur über dem Meer mehr? Ist es nicht viel wahrscheinlicher das Regenwolken vom Meer auch weiter ins Hinterland vordringen und dort abregen?
Also mehr Waschküche als Kühlraum.
Es mag ja sein das es in Gebieten mit ausgesprochem Kontinentalklima heißer wird, dafür müssten die Gebiete mit maritimen Klima aber auch größer werden. Oder sehe ich das völlig falsch?


Sag ich doch seit 25 Jahren! Mindestens! Um 2010 herum hatten wir hier auch Starkregen. Mal stand mein Stall unter Wasser.
Jetzt stehen ein Haufen Windräder rum und bremsen die (Regen-) Wolken aus. Nix mer Islandtief aus Nordwesten. Luftströmungen entweder aus Südwest oder Nordost.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: CO2 Vermeidung und Hungersnöte .Satellitendaten

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 13, 2021 12:23

Labernich hat geschrieben:Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist, warum soll es bei steigenden Temperaturen nur trockener werden? Der Erdball ist zu 70% mit Wasser bedeckt, höhere Temperatur müsste doch zu mehr Verdunstung und nachfolgend zu mehr Regen führen. Regnet es dann nur über dem Meer mehr? Ist es nicht viel wahrscheinlicher das Regenwolken vom Meer auch weiter ins Hinterland vordringen und dort abregen?
Also mehr Waschküche als Kühlraum.
Es mag ja sein das es in Gebieten mit ausgesprochem Kontinentalklima heißer wird, dafür müssten die Gebiete mit maritimen Klima aber auch größer werden. Oder sehe ich das völlig falsch?


Der Widerspruch den du anführst, existiert nur bei oberflächelicher Betrachtung. MIt steigender Erwärmung nimmt die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasser zu. Mehr Wasser in der Atmosphäre bedingt auch mehr Niederschlag. Seit Jahren ist allerdigns zu beobachten, dass diese Niederschläge immer weniger in Form eines Landregens, dafür aber sehr verstärkt in Form regional heftiger Starkregenereignisse stattfinden. Vor und nach einem solchen Starkregenereignis kann es allerdings sehr trocken sein. Da der Niederschlag eines Starkregenereignisses nur zu einem geringen Anteil in den Boden eindringen kann, wird der größere Wasseraneil oberflächlich abfließen. Davon hat der Boden gar nichts. Wenn es vor einem solchen Starkregenereignis längere Zeit nicht geregnet hat, benötigt der Boden etwas Zeit und wenig Feuchtigkeit, um seine Kapilaren aufneahmefähig für das Wasser zu machen. Bei starken Niederschlägen fehlt diese Zeit. Die Folge ist die Abschwemmung der locker aufliegenden Bodenschicht. So kann, trotz steigender Niederschläge, die Trockenheit und damit die Austrocknung des Bodens zunehmen.
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