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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 23 von 24 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Englberger » Di Aug 11, 2020 12:08

Hallo ,
wenn man Piste und Harnstoff googelt kommt als erstes folgendes:


,Falls Sie im Winter gern Ski fahren, wird es nicht besser. Als Schneefestiger empfohlen wird 1kg PTX 311 (Harnstoff 46) auf 20 m² Skipiste. Das macht 500kg/ha (230kgN/ha) - mitten im Winter, pro Anwendung. Es sollten nicht mehr als 10 Anwendungen pro Jahr werden, damit der Stickstoff nicht oberflächlich abfließt, sondern auf die Grasnarbe sickert. Übertreibt man es, verbrennt die Grasnarbe.

Und wir dachten immer, die Bauern sind schuld...
L’image contient peut-être : texte qui dit ’Rutschsichere Straßen und befahrbare Skipisten belasten die Umwelt mit Salzen, Nitraten und Feinstaub. Und wir dachten, die Bauern sind schuld... bauern.:

das sind ja abartige Mengen, gibts da keine gesetzliche Obergrenze?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Di Aug 11, 2020 16:18

langholzbauer hat geschrieben:
Und wer soll dann der Verursacher gewesen sein?


Die Frage ist doch leicht beantwortet. Wer hat den Stoff ausgebracht? Oder haben der Getreidehandel, die Müllereien oder gar die Backindustrie die Landwirte dazu gezwungen? Landwirte haben ihr Handeln zu verantworten!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Di Aug 11, 2020 19:39

http://www.keckl.de/texte/Nitratbericht_Krimi.pdf

Am Besten die Geestböden aus der Landwirtschaft auskoppeln :mrgreen:
Bild
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon 2810 » Di Aug 11, 2020 21:12

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:
Und wer soll dann der Verursacher gewesen sein?


Die Frage ist doch leicht beantwortet. Wer hat den Stoff ausgebracht? Oder haben der Getreidehandel, die Müllereien oder gar die Backindustrie die Landwirte dazu gezwungen? Landwirte haben ihr Handeln zu verantworten!


Nach m.M. gibt es einige Verursacher: der deutsche LW wurde immer getrieben von der Offizialberatung, da er in deren Augen
zu träge und zu wenig fortschrittsfreundlich war . Nach dem Krieg gab es Zuschüsse für Stickstoffdünger, verbilligte Kredite
zum Schlepperkauf( " Dein Pferd/Kuh frisst dich auf" :klug: ).
Man sollte nach Holland schauen--> dort sind tüchtige Landwirte. Es wurde beklagt, dass der Deutsche Mahlweizen so schlecht ist, dass Manitobaweizen zwingend notwendig war.
Bis in die 70-er Jahre wurden bei Felderbegehungen diejenigen LW gerügt oder abgekanzelt, welche in den Augen der LW-Räte
zu wenig Stickstoff ausgebracht haben.
In den Fachschulen / Hochschulen wurde der Mais als idealer Güllefresser dargestellt ("da kannst Schaltafeln am Feldrand aufstellen")
Man hat Stickstoffsteigerungsversuche publiziert (in ZuRüben, Weinreben) mit Gaben bis 200kg N/ha, wo die höchste Gabe natürlich das Optimum ergab. Heute geht man eher in die andere Richtung -z. T. zu Recht und treibt den LW aber wieder vor sich her, recht macht er es nie. Es gibt 95% LW-Experten in der Bevölkerung, leider arbeiten nur 1 - 2 % tatsächlich an der grünen Front :?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Di Aug 11, 2020 21:28

DWEWT hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Das Bodenschichtenverzeichnis dieses Brunnen wäre in der Tat interessant.
Welche Mengen an Stickstoff müssten dort aufgebracht werden, um auf so einen Wert zu kommen, da müssten ja 2, 3 Frachtschiffe mit Stickstoff entladen worden sein.


Damme liegt in einer Region mit sehr leichten Böden (Sand). Da bleibt unter Umständen wenig hängen.


Wir arbeiten hier auf 16 bis 35er Böden, alle Beregnungsbrunnen weisen zwischen 0,25 und 0,45 mg Nitrat je Liter auf.
Es gibt hier einen Messbrunnen, der hat 1998 89mg aufgewiesen und heute 46mg.
Darum sind wir aktuell "rotes Gebiet". Geologen haben diesen Brunnen als fehlerhaft gezeichnet.
Ist nachzuvollziehen, denn es gibt 2 weitere die liegen links und rechts in 2 Meter Entfernung und ein weiterer in 2 Kilometer Entfernung.
Was unterscheidet dir Brunnen?

Der Nitratgehalt, denn alle anderen Brunnen weisen 0,44mg auf, wie auch jeder Beregnunsbrunnen in der Umgebung.

Eigentlich ein Grund gegen NLWKN wegen Untätigkeit im Amt zu Klagen und Deutschland wegen dem Verstoß gegen die Eu WRRL.
Eine Option die man in Erwähgung ziehen muss und sollte.
Denn sauberes Grundwasser kann nur durch richtige Messungen nachgewiesen werden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Di Aug 11, 2020 21:35

DWEWT hat geschrieben:Damme liegt in einer Region mit sehr leichten Böden (Sand). Da bleibt unter Umständen wenig hängen.


Du könntest ja mal erklären, wie eine Bundesdeutsche Autobahn im Moor versinkt, wenn es keine organische Masse in tieferen Bodenschichten geben würde?
Oder warum wir Kohl im Erdreich abbauen?

Offensichtlich fehlt es Dir nicht nur am ackerbaulichen, sondern grundsätzlich am Verständnis.
Wer meint mit ein negativen N-Bilanz irgendwas positives zu erreichen, der hat in Naturwissenschaft schon geschlafen, denn das geht grundsätzlich nicht.
Es sei denn man arbeitet in eine Sandgrube ohne jeglicher organischer Substanz.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Di Aug 11, 2020 21:42

Englberger hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:In den Skigebieten wird Harnstoff auf die Pisten ausgebracht, damit diese dem Urlauber auch genehm sind.
Warum regt sich da keiner drüber auf?

Hallo, das ist mir neu, was soll das helfen? Muss ich mal recherchieren ob das hier gemacht wird.
mfG Christian


Damit die Pisten glatt und schnell sind.
Hier wird über Kilo N/Hektar gefaselt und da werden Tonnen an Harnstoff auf die Pisten aufgebracht.
Natürlich regt sich da kein Journalist auf, denn die wollen ja auch tolle Skipisten haben.
Da regt man sich doch lieber über den kleinen Alpbauern auf, mit seinen 100m³ an Tierdung.
Und nicht 5000m³ an Harnstoff.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Di Aug 11, 2020 21:47

langholzbauer hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:... Millionen Tonnen von N sind, weil es die Backindustrie wollte, ohne Sinn und Zweck in die Umwelt entlassen worden. Das wird noch so weitergehen, bis N endlich monetär korrekt bewertet werden wird. Ich hoffe auf das Verursacherprinzip!


Und wer soll dann der Verursacher gewesen sein?
Die Back,-Mehlindustrie, der Landhandel die leicht beschränkten Verbraucher die lieber viel Luft kaufen?


Was der "Berater" Dwew" so offensichtlich nicht verstanden hat und auch augenscheinlich nicht kann,
dieser Stickstoff wird aufgenommen vom Weizen und landet nicht wie bei Ihm im Grundwasser.
Ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage aber die Bilanz bleibt am Ende die gleiche.
Erschreckend, wie naturwissensbefreit die "bio-Berater" unterwegs sind.
Eigentlich ein Fall für die Presse...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Di Aug 11, 2020 21:49

meyenburg1975 hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:Jo Hiller vom NDR hat heute 21.oo das neuste über die N düngung im weizen berichtet "Verschmutzen und Verharmlosen" am ende des beitrags.


Ich hab's mir jetzt auch angesehen. Ein Gartenbrunnen als Aufmacher. Wie eingeschränkt muss man sein :regen:
Hoffentlich nehmen der gute Mann und seine Enkelin grundsätzlich keine Lebensmittel und Flüssigkeiten über 50 mg Nitrat auf :mrgreen:


Muss man sich keine Kopf machen, Hiller gibt es erst seit Juli 1945. Das t wurde ersetzt.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon langholzbauer » Di Aug 11, 2020 21:52

Na, na, na....

Neben dem Bergbauern, der viel Futter ernten kann, profitiert ja auch der Tourismus im Sommer von dieser politisch protegierten Überdüngung der Skipisten.
Denn diese sind im Sommer ja soooooo schön grün.
Ganz anders als zu Hause.

Achtung!
Kann Sarkasmus enthalten... :wink:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 12, 2020 0:47

Noch einmal für all die user, die Probleme mit Fakten haben. Auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion teilte die Bundesregierung mit, dass in der Zeit von 2013 bis 2017, das järhliche N-Defizit in der Bundesrepublik exakt 89kg N/ha LF betrug. Für alle die nicht wissen was das bedeutet. Es wurden 89 kg N mehr zur Verfügung gestellt, als mit den Ernteprodukten zurückkam!
Übrigens ist bei den Ökobetrieben dieser Wert i.d.R. positiv. D.h., es wird mit den Ernteprodukten mehr N eingefahren, als über die Düngung ausgebracht wurde. Somit dürfte klar sein, dass aus dem Boden noch mehr freigesetzt wird, als zur Berechnung des konv. N-Defizits angenommen wurde. D.h., das N-Defizit der konv. Betriebe ist noch größer, als es in dem 89kg/ha-Wert zum Ausdruck kommt.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 12, 2020 7:02

Und was schließen wir daraus?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Mi Aug 12, 2020 7:30

Stickstoffzufuhr und Stickstoffabfuhr in der Landwirtschaft

Während sich die Zufuhr von Stickstoff seit 1993 wenig veränderte (etwa 190 Kilogramm pro Hektar und Jahr (kg/ha*a)), ist die Stickstoffabfuhr seit 1993 um rund 50 % (von knapp 70 auf etwa 100 kg/ha*a) angestiegen.



Leute macht doch einfach Roggen :

Zufuhr 140 kg N
Abfuhr >100 kg N

oder Grünland

Zufuhr 350 kg N (Düngergaben je Schnitt nicht mehr als die Beratung emphielt und maximale organische Düngergabe nach Beratung eingeschränkt)
Abfuhr 450 kg N




@ DWEWT :

Die meisten Futterbaubetriebe haben auch positive N-Defizit Salden, sprich Unterdüngung wie im Biosektor das ergibt sich aus der Begrenzung von 170 kg N org.
Schweinebetriebe die Grünland Bewirtschaften haben auch positive N-Defizit Salden.

nach der Festlegung der roten Gebiete kann man auf diese positiven N- Defizite noch 20% drauf packen ! Ausnahme Gründland da mit sinkender Düngung die Erträge massiv einbrechen was die Bilanz verschlechtert !

Auswirkungen auf die Mesststellen dürfte Flächendeckend daher = 0 sein...ausser es entstehen ungewollte Bodenprozesse die ohne Landwirtschaftlichen Einfluss N frei setzen der sich ins Grundwasser verlagert!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Mi Aug 12, 2020 7:43

https://www.topagrar.com/suedplus/news/ ... e=topagrar

Würden die roten Gebiete noch enger Abgegrenzt steht zu befürchten das der Flächenanteil der roten Gebiete Deutschland Weit auf einen Marginalen Anteil zurückschrumpfen müsste.
??? hinsichtlich der Notwendigkeit einer Deutschlandweiten Düngeverordnung ergäben sich Zwangsläufig !




Der Anteil von Ski Pisten an der gesamten Landfläche in Deutschland dürfte irgendwo im Promillebereich liegen. Ein Einfluss dieser Flächen auf Messergebnisse im EU Netz dürfte nicht mal im entferntesten gegeben sein. Die allermeisten Brunnen in Berggebieten sind doch sowieso unterhalb von 50 mg N. Sucht Probleme wo welche sind und nicht wo es keine gibt ! Wichtiger wäre darzustellen welche Flächen in Deutschland keine Nitrat Messungen über 50 mg kennen und klar zu stellen das dort die Düngeverordnung aufgehoben wird und im 2ten Schritt dann Deutschland Weit keine Berechtigung mehr findet !
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Englberger » Mi Aug 12, 2020 8:48

Grimli hat geschrieben:Der Anteil von Ski Pisten an der gesamten Landfläche in Deutschland dürfte irgendwo im Promillebereich liegen. Ein Einfluss dieser Flächen auf Messergebnisse im EU Netz dürfte nicht mal im entferntesten gegeben sein. Die allermeisten Brunnen in Berggebieten sind doch sowieso unterhalb von 50 mg N. Sucht Probleme wo welche sind und nicht wo es keine gibt

Hallo,
grundsätzlich richtig, aber mit der Denke könnte ich auch mein Altöl im Boden versickern lassen, bzw die Spritze irgendwo leerlaufen lassen.
Hätte auf die Globalwerte keinen Einfluss.
(Ausser man ist Anhänger der VT "Homöopathie")
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