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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon marius » Sa Jul 11, 2020 22:57

Naja, also man darf ja nicht vergessen das N einen weiten Weg nach unten hat und selbst da spielen viele weitere Faktoren eine Rolle.
Also ganz so einfach ist das nicht.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon T5060 » Mi Jul 22, 2020 10:54

https://osthessen-news.de/n11635550/die ... achst.html

Ulrichstein ist ein reines Grünlandgebiet in einer Hochebene des Vogelsberg, das mittlerweile vollständig extensiviert ist. Die Viehzahlen dort sind seit 1980 stark zurückgegangen.
Das Grünland und hier der Humus im Grünland als Wasserspeicher hatte keiner dieser Deppen vom BDEW auf dem Bildschirm. Nach 3 Jahren mit irgendwas von trocken und dürr,
kann man gut am extensivierten Grünland die Trockenschäden erkennen, die wir auf ordentlich bewirtschafteten Flächen nicht haben. Das Thema "Grünland als Wasserspeicher" sollte man mal genauer untersuchen.
Im Ergebnis wird man dann eben feststellen müssen, dass der deutsche Bürger seinen Wasserverbrauch halbieren muss.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon HL1937 » Mi Jul 22, 2020 14:17

Also nur noch einmal pro Woche duschen...........anstatt 2x :lol: :lol:
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon germane » Mi Jul 22, 2020 15:25

T5060 hat geschrieben:https://osthessen-news.de/n11635550/die-sache-mit-der-wasserknappheit-der-unmut-im-vogelsberg-wachst.html

Ulrichstein ist ein reines Grünlandgebiet in einer Hochebene des Vogelsberg, das mittlerweile vollständig extensiviert ist. Die Viehzahlen dort sind seit 1980 stark zurückgegangen.
Das Grünland und hier der Humus im Grünland als Wasserspeicher hatte keiner dieser Deppen vom BDEW auf dem Bildschirm. Nach 3 Jahren mit irgendwas von trocken und dürr,
kann man gut am extensivierten Grünland die Trockenschäden erkennen, die wir auf ordentlich bewirtschafteten Flächen nicht haben. Das Thema "Grünland als Wasserspeicher" sollte man mal genauer untersuchen.
Im Ergebnis wird man dann eben feststellen müssen, dass der deutsche Bürger seinen Wasserverbrauch halbieren muss.


Lt. Wikipedia gibt's in der Region einen Haufen Windräder. Bin da nicht im Detail über die Region informiert, aber sehe ne gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dort Wolken umgeleitet, ausgebremst,... werden und es dann weniger regnet.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Isarland » Mi Jul 22, 2020 16:02

germane hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:https://osthessen-news.de/n11635550/die-sache-mit-der-wasserknappheit-der-unmut-im-vogelsberg-wachst.html

Ulrichstein ist ein reines Grünlandgebiet in einer Hochebene des Vogelsberg, das mittlerweile vollständig extensiviert ist. Die Viehzahlen dort sind seit 1980 stark zurückgegangen.
Das Grünland und hier der Humus im Grünland als Wasserspeicher hatte keiner dieser Deppen vom BDEW auf dem Bildschirm. Nach 3 Jahren mit irgendwas von trocken und dürr,
kann man gut am extensivierten Grünland die Trockenschäden erkennen, die wir auf ordentlich bewirtschafteten Flächen nicht haben. Das Thema "Grünland als Wasserspeicher" sollte man mal genauer untersuchen.
Im Ergebnis wird man dann eben feststellen müssen, dass der deutsche Bürger seinen Wasserverbrauch halbieren muss.


Lt. Wikipedia gibt's in der Region einen Haufen Windräder. Bin da nicht im Detail über die Region informiert, aber sehe ne gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dort Wolken umgeleitet, ausgebremst,... werden und es dann weniger regnet.


Bei uns hat es ohne Windräder auch zwei Jahre viel zu wenig geregnet.
Heuer passt es mit dem Regen.....aber die Flugzeuge sind weg, oder weil sie weg sind?....das wäre ein neues Forschungsgebiet für dich.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon germane » Mi Jul 22, 2020 17:56

Isarland hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:https://osthessen-news.de/n11635550/die-sache-mit-der-wasserknappheit-der-unmut-im-vogelsberg-wachst.html

Ulrichstein ist ein reines Grünlandgebiet in einer Hochebene des Vogelsberg, das mittlerweile vollständig extensiviert ist. Die Viehzahlen dort sind seit 1980 stark zurückgegangen.
Das Grünland und hier der Humus im Grünland als Wasserspeicher hatte keiner dieser Deppen vom BDEW auf dem Bildschirm. Nach 3 Jahren mit irgendwas von trocken und dürr,
kann man gut am extensivierten Grünland die Trockenschäden erkennen, die wir auf ordentlich bewirtschafteten Flächen nicht haben. Das Thema "Grünland als Wasserspeicher" sollte man mal genauer untersuchen.
Im Ergebnis wird man dann eben feststellen müssen, dass der deutsche Bürger seinen Wasserverbrauch halbieren muss.


Lt. Wikipedia gibt's in der Region einen Haufen Windräder. Bin da nicht im Detail über die Region informiert, aber sehe ne gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dort Wolken umgeleitet, ausgebremst,... werden und es dann weniger regnet.


Bei uns hat es ohne Windräder auch zwei Jahre viel zu wenig geregnet.
Heuer passt es mit dem Regen.....aber die Flugzeuge sind weg, oder weil sie weg sind?....das wäre ein neues Forschungsgebiet für dich.


Da überlagern sich die überregionalen und mit den regionalen Einflüssen und dann wird es besonders schlimm. Ich glaub hier gibt es nicht nur einen Schreiber mit Betonkopf.
Heuer ist halt allgemein ein feuchteres Jahr. Durch den Klimawandel ist eh mit höheren Niederschlägen statt Dürre zu rechnen. Bei mir hier war um 2010 herum die Tendenz zu starkem Regen und Schneefall. Jetzt ist es trocken. Da vermute ich, dass die Windräder, die in den Letzten 10 Jahren aufgestellt wurden, schuld sind. Sibirien soll brennen. Sowas bringt den "Luftverkehr" durcheinander.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 24, 2020 18:56

Moin,

eben im Nordmagazin:
Ruegen ist vom Nitrat her rot.
Dann hat ein Landwirt 4 eigene Messstellen gebaut.
Ergebnis: Alles unauffaellig normal.
Dann der Knueller:
Die LK-Messstelle liegt 100 Meter neben der Klaeranlage!
Minister Backhaus: Die privaten Messungen interessieren uns nicht.

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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jul 24, 2020 19:45

Welches Programm? Kann man ja vielleicht in der Mediathek nachsehen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 24, 2020 20:39

meyenburg1975 hat geschrieben:Welches Programm? Kann man ja vielleicht in der Mediathek nachsehen.


Nordmagazin NDR Mediathek. Ich habe es auch gesehen. Der Backhaus scheint seinen Geist schon in den Ruhestand verabschiedet zu haben. Völlig daneben! Der Landwirt klagt jetzt.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 24, 2020 21:48

Moin,

leider wird der Landwirt seine Klage am Verwaltungsgericht verlieren.

Seine Meßstellen sind eben keine "offiziellen Meßstellen".

An dieser Formalie wird es scheitern.

Die Meßstelle neben der Kläranlage beweist die These meines Professors für Abwassertechnik an der Uni:
"50 % des Komunalen Abwassers versickert auf dem Weg zur Kläranlage."

Das kann man ja einfach nachrechnen:
Wir fragen die Wasserwerke auf Rügen, welche Menge sie pro Jahr verkaufen,
und setzen die in Relation zu der Abwassermenge am Klärwerk.
O.K. ein wegig verdunstet (beim Essen kochen).
Aber es gelangt ja auch Drainagewasser in die undichten Abwasserkanäne.
Insofern ist die errechnete Zahl dann schon aussagekräftig.

Warum befindet sich die Meßstelle neben der Kläranlage ?
Ganz einfach: Man wollte die Dichtigkeit der Kläranlage überwachen.
Das man nun die Meßwerte umdreht, war nie geplant.


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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon adefrankl » Sa Jul 25, 2020 0:30

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

leider wird der Landwirt seine Klage am Verwaltungsgericht verlieren.

Seine Meßstellen sind eben keine "offiziellen Meßstellen".

An dieser Formalie wird es scheitern.

Olli

Nun über den Ausgang von Klagen möchte ich keine Prognosen abgeben. Aber zu Zeiten als Deutschland noch ein Rechtsstaat war wären die entsprechenden Messungen schon ein sehr gewichtiges Indiz gewesen, dass eben die amtlichen Messungen durch die Nähe zur Kläranlage fehlerhaft sind. Aber in der Maoistischen DDR2 müssen solche Argumente keineswegs mehr zählen. Da kommt es oft zunächst auf die richtige (grüne) Gesinnung an. Insofern könnte die Klage zumindest dafür sorgen, dass man gezwungen ist noch dreister zu lügen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 25, 2020 0:36

adefrankl hat geschrieben:
Aber in der Maoistischen DDR2 müssen solche Argumente keineswegs mehr zählen.
Da kommt es oft zunächst auf die richtige (grüne) Gesinnung an.
Insofern könnte die Klage zumindest dafür sorgen, dass man gezwungen ist noch dreister zu lügen.



Und genau das werden sie tun.

Die Öko-Faschisten.

Aber das war ja im 3.Reich auch so.


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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jul 25, 2020 6:13

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Welches Programm? Kann man ja vielleicht in der Mediathek nachsehen.


Nordmagazin NDR Mediathek. Ich habe es auch gesehen. Der Backhaus scheint seinen Geist schon in den Ruhestand verabschiedet zu haben. Völlig daneben! Der Landwirt klagt jetzt.

"Das Messnetzsystem war nicht darauf ausgelegt das Verursacherprinzip zu ergründen."
Zumindest das war ein geistig heller Moment. Oder auch nicht, das soll in der Öffentlichkeit doch eigentlich keiner sagen...

Ich bin der Meinung, dass die vielen Klagen am falschen Punkt ansetzen und deswegen wohl nicht zum Erfolg führen.
Die Staaten müssen ein repräsentatives Messsystem einrichten, um den Zustand des Wassers beurteilen zu können.
So steht es sinngemäß in einer EU-Verordnung von neunzehnhundert-sowieso. Das hat man nach wie vor nicht auf die Reihe gebracht und da müsste man ansetzen. Meine bescheidene Meinung.

Aber das man das in die Medien schafft ist schon ein kleiner Erfolg. In Niedersachsen gibt es ähnliche Ergebnisse von Landwirten, interessiert aber auch keinen...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Sa Jul 25, 2020 8:37

Da man sich in Deutschland auf die EU WRRL beruft, wäre es vielleicht interessant Deutschland vor dem EUgH zu verklagen, weil das Messnetz offenbar die Anforderungen der EU Richtlinie nicht einhält, weil nicht richtig/schlampig gemessen wird.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jul 25, 2020 8:45

Das meinte ich damit. Eigentlich eine Aufgabe für den DBV. Aber ob man darauf hoffen kann?
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