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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 18 von 24 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 24
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Fr Mär 27, 2020 13:07

Jetzt muss nur noch die ganzjährige Weidetierhaltung im Biolandbau verboten werden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Sa Mär 28, 2020 2:37

Ferengi hat geschrieben:Jetzt muss nur noch die ganzjährige Weidetierhaltung im Biolandbau verboten werden.


Das passiert mit der NEC Richtlinie. Hat LUV aber auch schon vor 5 Jahren versucht den Bauern zu erklären.
Ist wie mit der DüV, erst wenn es zu spät ist, merken es einige Bauern.

6, 7 Aktive, die darauf hinweisen sind jahrelang die Dummen.

Egal, wir haben Corona, dann wird eben danach in Immobilien investiert und lass die Leute auf Importmehl hoffen.
Mietswohnungen machen weniger Ärger.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 01, 2020 12:43

Laut einem Artikel der oldenburgischen Volkszeitung hat ein vom Landvolk in Auftrag gegebenes Gutachten bei 97 Prozent der untersuchten Messtellen Mängel festgestellt und sowohl Wartung als auch Dokumentation als nicht ausreichend bezeichnet.

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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Mi Apr 01, 2020 13:50

In der OV von heute?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 01, 2020 14:57

Soll die oldenburgische sein, laut Aussage Dritter, kann ich also nicht garantieren.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Mi Apr 01, 2020 15:18

Ich lass sie mir morgen mitbringen.
Eigentlich ist das ein total grünverzecktes Hetzblatt.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Mi Apr 01, 2020 18:23

Eines ist nun auf jeden Fall für Niedersachsen klar...es muss neu gemessen werden und bis Messwerte auf Basis der Düngung im Jahr 2020 ff vorliegen muss es mehr als 15-20 Jahre dauern ! Alle Werte die ein neues Netz bis dahin Messen kann sind rein Informativ aber haben keinerlei Bedeutung.
Und für ganz Deutschland : Fällt ein Flächenland so wird es um so schwerer noch für ganz Deutschland ein Nitratproblem zu konstruieren und nur das zählt für Brüssel ansonsten gegen die Anwendung der Düngeverordnung in ganz Deutschland klagen dann kann Brüssel auch keine Formfehler mehr einklagen !
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Mi Apr 01, 2020 19:14

Es muss nicht mal Niedersachsen fallen, die Landkreis Vechta, Cloppenburg und Emsland reichen vollkommen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Apr 01, 2020 21:42

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Bei solchen Messstellen muss man sich über gar nichts wundern n8
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Apr 01, 2020 22:02

meyenburg1975 hat geschrieben:Laut einem Artikel der oldenburgischen Volkszeitung hat ein vom Landvolk in Auftrag gegebenes Gutachten bei 97 Prozent der untersuchten Messtellen Mängel festgestellt und sowohl Wartung als auch Dokumentation als nicht ausreichend bezeichnet.

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Wie kommst du auf 97% ??
Beim Rechnen in der Schule gefehlt? Den Artikel auch nicht richtig gelesen? Dort steht folgendes:
„Fast jede zweite Nitrat-Messstelle weist gravierende Mängel auf, wie ein Fachgutachten nun belegt. Das Landvolk Niedersachsen fordert eine grundlegende Überprüfung.“

Und „fast jede zweite“ ist weniger als 50%. Man kann auch sagen: weniger als die Hälfte. Oder auch: die meisten Meßstellen waren in Ordnung.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Do Apr 02, 2020 5:08

Nein, die weniger wie 50% beziehen sich auf gravierende Mängel. Der Zeitungsartikel ist dort etwas ausführlicher. 648 wurden insgesamt untersucht, 251 gravierende Mängel, 205 moderate Mängel, 169 geringe Mängel und 23 ohne Mängel. Das sind nachgerechnet 3,55 % ohne Mängel. Die 97% hatte ich unbedacht vom Zeitungsartikel übernommen. Richtig heißt es also, fast 4% der Messtellen waren vollkommen in Ordnung.
Desweiteren wird aufgeführt, dass die Messstellen nicht repräsentativ sind nach den Vorgaben der WRRL und eine Differenz bei Messungen zu Sickerwasserraten und Grundwasserneubildung besteht. Wobei ich in dem Punkt keine Ahnung habe, was das aussagt, vielleicht kann da jemand Licht ins Dunkel bringen.

Die Firma heißt Hydor Consult aus Berlin, hat unter anderem auch schon für das UBA gearbeitet.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon elchtestversagt » Do Apr 02, 2020 7:11

Leute, Leute, meyenburg hat schon Recht mit der Aussage.
Dennoch, es hat keine Aufschiebende Wirkung der neuen DüVo, bislang zumindest. Es soll seitens des Gesetzgebers weiter geforscht werden, und auch die nun angestrengte Normen-Kontroll-Klage hat keine Aufschiebende Wirkung. Der Nabu ist da sehr rigide mit...
Zu dem Bild mit dem Messbrunnen und dem Ziegenbock, das gibt es hier noch besser, Messbrunnen, daneben die Kleinkläranlage mit Versickerungsgrube und rechts daneben der Auslauf von 100 Hühnern...Die ist jetzt "versetzt" worden, dennoch wirken die alten Messwerte in die Bilanz mit ein....Da gibt es noch viel mehr Ungereimtheiten...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Do Apr 02, 2020 13:04

Trecker-fahrer hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Laut einem Artikel der oldenburgischen Volkszeitung hat ein vom Landvolk in Auftrag gegebenes Gutachten bei 97 Prozent der untersuchten Messtellen Mängel festgestellt und sowohl Wartung als auch Dokumentation als nicht ausreichend bezeichnet.


Wie kommst du auf 97% ??
Beim Rechnen in der Schule gefehlt? Den Artikel auch nicht richtig gelesen?


Er nicht, aber DU! :roll: :roll:

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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Do Apr 02, 2020 17:40

Trecker-fahrer hat geschrieben:

Wie kommst du auf 97% ??
Beim Rechnen in der Schule gefehlt? Den Artikel auch nicht richtig gelesen? Dort steht folgendes:
„Fast jede zweite Nitrat-Messstelle weist gravierende Mängel auf, wie ein Fachgutachten nun belegt. Das Landvolk Niedersachsen fordert eine grundlegende Überprüfung.“

Und „fast jede zweite“ ist weniger als 50%. Man kann auch sagen: weniger als die Hälfte. Oder auch: die meisten Meßstellen waren in Ordnung.


Der Staat hat sich dazu verpflichtet ein repräsentatives Netz zu erstellen zu betreiben und in Ordnung zu erhalten. Das ist keine Frage des Bitte Bitte und ach halb so schlimm !
Das ist eine Bringschuld.

Dafür hat er bereits Einkommensteuern bekommen und vorher von der Zentralbank Kredit um diese Leistung zu erbringen !

4% in Ordnung sind kein Zustand sondern nicht erfüllen der Bringschuld in 96% der Fälle.

Der Staat steht in der Pflicht das Grundwasser zu schützen und denjenigen die er mit Verordnungen überzieht ein intaktes und repräsentatives Messnetz zu unterhalten...
Auskünfte darüber können monatlich an die entsprechenden Feldbllöcke und Betriebe geliefert werden die von der DÜV betroffen sind. Die Dokumentation hat tadellos und aktuell zu sein !
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Do Apr 02, 2020 17:41

Lass es, bleib beim Treckerfahren! Musst Du jetzt auch schon Lügen über uns Bauern verbreiten? Das das Messtellennetz für den Hintern ist, müsstest doch sogar Du kapieren!
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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