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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 1 von 24 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 24
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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Do Sep 18, 2014 8:36

Pevo hat geschrieben:In der aktuellen Zeitausgabe (04.09.2014, S.24) berichtet Fritz Vorholz über Stickstoff-Belastungen des Grundwassers durch seit längerem kritisierte landwirtschaftliche Tierhaltungsmethoden in verschiedenen Regionen.


Ein Leserbrief dazu, von Georg Keckl

http://www.keckl.de/texte/Leserbrief%20 ... Nitrat.pdf

Sollte sich jeder Landwirt durchlesen!

Die Überschrift des Artikels „Das Wasser wird schlecht“ ist falsch
Das Wasser, egal ob Trinkwasser, Grundwasser, Abwasser oder Oberflächengewässer, wird in der Mehrheit
der deutschen Regionen seit langem besser! Das Trinkwasser wird für die Summe der Verbraucher sogar seit
150 Jahren mit den zentralen Wasserversorgungen immer besserer als vorher mit den vielen Hausbrunnen
oder kleinen Gemeindebrunnen. Die Darstellung der Situation in dem ZEIT-Artikel entspricht weitgehend der
extrem einseitigen, propagandistisch angelegten Sicht der NGO’s und des Umweltbundesamtes (UBA), das
sich wie eine amtliche NGO geniert. Der ZEIT werden Räuberpistolen erzählt, wenn man sie für umwelt-zweckmäßig hält, Wahrheit fast egal, solange es nicht auffliegt.

Zeit für die Gegenposition!


Das UBA, ganz Big Green, manipuliert statt zu informieren
Wenn die ZEIT schreibt, dass an der vermeintlich flächenüberwiegenden Verschlechterung des Wassers das
Nitrat schuld ist, „eine Stickstoffverbindung, die im Kot und Urin von Schweinen, Rindern und Hühnern
steckt“, so entspricht das der Taktik von NGO’s und UBA, Stimmungsmache den Fakten vorzuziehen. Die
Formulierung in der ZEIT, ZITAT „Was die Pflanzen nicht aufnehmen, landet im Wasser – in Bächen, Seen, am
Ende sogar im Meer, wo sich Algen bilden -, aber eben auch im deutschen Grundwasser.“ ZITAT ENDE, liest
sich beim UBA so, ZITAT: „Auch Gülle aus Mastställen oder Biogasanlagen landet immer öfter auf den Feldern
– und was die Pflanzen nicht verbrauchen können, endet als Nitrat im Grundwasser.“
18
ZITAT ENDE. Nun die
Frage an die ZEIT, die mir schon das UBA nicht beantwortet hat: „Wie viel Prozent des Gesamtstickstoffes in
Gülle und Biogasanlagen, der nicht von den Pflanzen aufgenommen wird, landet denn nach der Passage der
Krume noch im Grundwasser und was passiert da mit dem Nitrat im Laufe der Zeit?“ Das UBA führte mit der
zitierten Formulierung auch die ZEIT fast ganz in die Irre, denn bei weitem kommt nicht alles Nitrat, das die
Pflanzen nicht aufnehmen, ins Grundwasser, was im ZEIT-Artikel aber nur eher nebenbei erwähnt wird (ZITAT:
„So kann Nitrat, das von den Pflanzen nicht aufgenommen wird, eine Zeit lang noch auf natürliche Weise im
Boden abgebaut werden; es gelangt dann nicht ins Grundwasser. Doch das natürliche Potential ist mancher-orts schon bald erschöpft. Das Nitrat sickert dann ungehindert aufs Grundwasser zu.“ ZITAT ENDE). Dass sich
die Denitrifizierungsprozesse erschöpfen ist so wahrscheinlich wie der Untergang der Welt, es hat und wird sie
immer geben, die werden inzwischen großindustriell in den Klärwerken genutzt. Das Argument ist Taktik der
Wasserversorger, niedrigere Düngevorgaben zu bekommen. Außerdem wird Nitrat auch im Grundwasser
abgebaut. Es gibt unvermeidbare Stickstoffverluste an die Luft und das Nitrat wird in einem erheblichen Maße
mit der Zeit in der Krume und im Grundwasser zu Luftstickstoff und Wasser abgebaut („denitrifiziert“).



Die EU hatte dieses Messnetz mal aus „unausgewogen“ und viel zu weitmaschig bezeichnet,
worauf Deutschland 2004 die repräsentativen Werte an die EU nachgeliefert hat
30
. Diese Rüge hat den
deutschen Sonderweg aber nicht verändert, die deutschen Umwelt-Bürokratie beharrt auf dem gerügten,
unrepräsentativen, nur 160 Messstellen für ganz Deutschland umfassenden „Belastungsmessnetz“ in ganz
speziell nach hoher Nitratbelastung ausgesuchten Gebieten. Nur die repräsentativen deutschen
Durchschnittswerte (vgl. Grafik 1) sind mit den Werten der anderen EU-Länder vergleichbar und da haben sich
die deutschen Werte nicht verschlechtert.
Die deutschen Messstation sind willkürlich verteilt (überall wo hohe Nitratwerte zu erwarten sind), sind
insgesamt sehr wenige (nur 162 Stationen! Frankreich hat 2509, Dänemark 595, Spanien 4770, GB 3088, NL
1308)

31
. Es ist abenteuerlich, was für Schlüsse die EU aus dem gelieferten deutschen Datenmist zieht.



Das Umweltbundesamt, die Wahrheitsbehörde wie sie mal ironisch genannt wurde, betreibt in Sachen Nitrat ganz klare anti landwirtschaftliche Propaganda.
Antworten auf Nachfragen gibt es vom UBA nicht.

Wenn Keckl es zu weit treibt, dann landet er noch auf der Liste von Personen, die vom UBA öffentlich angefeindet werden, siehe Umweltbundesamt über Hendryk M Broder, dort sah sich eine Behörde (!) gezwungen den auf alter DDR-Art zu begegnen.



Offizielle Grafik des Umweltbundesamtes:
Bild

Quelle:http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/5_abb_entw-nitratbelast-eua-messnetz_2013-10-30_neu.png
Zuletzt geändert von Todde am Mo Sep 22, 2014 20:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon bungegner » Do Sep 18, 2014 8:51

Das hat System, es ist eine geamtgesellschaftlich angelegte Abschaffung der deutschen Landwirtschaft geplant, damit die Freizeitgesellschaft ihren Spaß haben kann und die armen Bauern aus den Entwicklungsländern ihre Produkte nachhaltig zu uns importieren dürfen...
Ich sage es noch einmal: Bauern steht endlich auf...auch die von Ohmeyer gemeinten Bauern!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Do Sep 18, 2014 11:41

Überleg mal was eine Sanierung des deutschen Abwassersystems kosten wurde.
Da isset eindeutig praktischer die bösen Bauern zum Sündenbock zu machen. :roll: :roll:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Do Sep 18, 2014 12:50

Ferengi hat geschrieben:Überleg mal was eine Sanierung des deutschen Abwassersystems kosten wurde.
Da isset eindeutig praktischer die bösen Bauern zum Sündenbock zu machen. :roll: :roll:


Es gibt ja nicht mal wirklich steigende Nitratgehalte in Deutschland, 99% sind seit 20 Jahren rückläufig.
Nur wenn man die Brunnen nicht mehr mist, die niedrige Werte haben und dann nur Brunnen die immer schon zu hoch waren ist das ein Hohn.
Das alles auf die Viehhalter zu schieben ist auch fern ab jeglicher Realität, das belegen sogar die paar ausgesuchten Brunnen des UBA, anscheinend haben die nicht genau hingeschaut wo es tatsächlich den höchsten Viehbesatz gibt.


Den Leserbrief sollte eigentlich jeder Landwirt seinen Bundestagsabgeordneten vor Ort zukommen lassen und eine Antwort verlangen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon H.B. » Do Sep 18, 2014 13:51

Todde hat geschrieben: 99% sind seit 20 Jahren rückläufig.


99,2
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Do Sep 18, 2014 15:35

Wie lange dauert es eigentlich bis ausgewaschenes Nitrat das Grundwasser erreicht hat?
Gehen wir mal von 9 Metern Tiefe aus, wird das doch sicher einige Jahre dauern, oder?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Welfenprinz » Do Sep 18, 2014 17:48

Kommt auf Bodenart - und Schichten an.

Eine Gesamtbetrachtung der Bundesrepublik ist sowieso nicht aussagekraäftig. Der OOWV mit 100% Brunnenversorgung,dazu teilweise unter Sandboöden,steht vor ganz anderen Problemen als Wasserversorger mit uüberwiegender Talsperrenversorgung.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon germane » Fr Sep 19, 2014 14:18

Welfenprinz hat geschrieben:Kommt auf Bodenart - und Schichten an.

Eine Gesamtbetrachtung der Bundesrepublik ist sowieso nicht aussagekraäftig. Der OOWV mit 100% Brunnenversorgung,dazu teilweise unter Sandboöden,steht vor ganz anderen Problemen als Wasserversorger mit uüberwiegender Talsperrenversorgung.


Und dort wo die Böden besonders viel Wasser aufnehmen können wird auch schneller und mehr ausgewaschen.Die Regenwürmer bohren bis zu 3m tiefe Röhren und dann ist das Nitrat schnell in der Tiefe.Wieviel Monate im Jahr haben wir aufnahmefähige Pflanzenwurzeln in 3m Tiefe?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon oberländer » Fr Sep 19, 2014 14:35

Ich denke es lohnt sich nicht mehr über die Geschwindigkeit von Nitrat Auswaschung zu diskutieren.
Die CDU ist geschlossen zu den den Ökonazi Kolaborateueren übergelaufen.
Die Nitratlüge interessiert keinen CDU Abgeordneten mehr.
Hier in BaWü. üben sie schon die Kopfsprünge in die grünen Ärsche
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Fr Sep 19, 2014 19:26

germane hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Kommt auf Bodenart - und Schichten an.

Eine Gesamtbetrachtung der Bundesrepublik ist sowieso nicht aussagekraäftig. Der OOWV mit 100% Brunnenversorgung,dazu teilweise unter Sandboöden,steht vor ganz anderen Problemen als Wasserversorger mit uüberwiegender Talsperrenversorgung.


Und dort wo die Böden besonders viel Wasser aufnehmen können wird auch schneller und mehr ausgewaschen.Die Regenwürmer bohren bis zu 3m tiefe Röhren und dann ist das Nitrat schnell in der Tiefe.Wieviel Monate im Jahr haben wir aufnahmefähige Pflanzenwurzeln in 3m Tiefe?


Und wie viel steigt durch den Kapilaren Wasseraufstieg wieder in den Wurzelbereich?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Turbomatik105 » Fr Sep 19, 2014 20:04

Moin,
http://www.zeit.de/2014/37/massentierha ... r-bruessel

Von Gestern. Die bösen Bauern und ihre Vertreter sind mal wieder Schuld...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon bungegner » Sa Sep 20, 2014 9:27

Turbomatik105 hat geschrieben:Moin,
http://www.zeit.de/2014/37/massentierha ... r-bruessel

Von Gestern. Die bösen Bauern und ihre Vertreter sind mal wieder Schuld...


Das grenzt ja schon an Indoktrination, das ist fast der wortgleiche Text wie der Beitrag "Schlechtes Wasser" der letzten Woche....wo ist Keckl? Wo sind die Bauern auf den Straßen der Bundeshauptstadt: Wir haben es satt!?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon H.B. » Sa Sep 20, 2014 19:48

bungegner hat geschrieben:
Turbomatik105 hat geschrieben:Moin,
http://www.zeit.de/2014/37/massentierha ... r-bruessel

Von Gestern. Die bösen Bauern und ihre Vertreter sind mal wieder Schuld...


Das grenzt ja schon an Indoktrination, das ist fast der wortgleiche Text wie der Beitrag "Schlechtes Wasser" der letzten Woche....wo ist Keckl? Wo sind die Bauern auf den Straßen der Bundeshauptstadt: Wir haben es satt!?

Da sind die Bauern machtlos. So machtlos wie die ganze Wissenschaft auch. Früher oder später - falls der Erhalt des demokratischen Grundpinzips noch von Bedeutung sein sollte, wird eine der Politik übergordnete Behörde (Ähnlich dem Verfassungschutz) Vorsatzlügner und Volksverhetzer rausfiltern und ihrer Wirkung kalt stellen müssen. Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, außer man macht mal einen Präzedenzfall, und zeigt den Autor wie jetzt von "Die Zeit" wegen Verleumdung und Volksverhetzung an. Immerhin wär ja genug Substanz da.... Bestimmt würde das Gericht das UBA zur Beratung heranziehen?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon H.B. » So Sep 21, 2014 15:27

Ja, kämpf doch gegen "Die Zeit"! Wir werden dann sehen, wer am längeren Hebel sitzt, und wer davon mehr profitiert?

Das einzige was die Sache wirklich voranbringt, ist "Graswurzelarbeit"
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » So Sep 21, 2014 16:32

Je mehr Landwirte sich gegen die skandalösen Falschmeldungen wehren, desto mehr wird die Faktenlage in den Fokus rücken.
Viele Konsumenten haben doch wegen der Dauerberieselung von "Skandalen" eh das Interesse verloren,
bleibt die Frage ob die initiierten Skandale dann im spektakulärer werden oder aufhören.
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