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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Hosenträger » Fr Jan 31, 2020 17:31

Ist jetzt nur vom Hörensagen, es soll ein verpflichtender "TÜV" für den Handelsdüngestreuer kommen. Das ist so abstrus, dass ich mir das sogar vorstellen kann!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon germane » Fr Jan 31, 2020 18:07

Hosenträger hat geschrieben:Ist jetzt nur vom Hörensagen, es soll ein verpflichtender "TÜV" für den Handelsdüngestreuer kommen. Das ist so abstrus, dass ich mir das sogar vorstellen kann!


Und für eigene Beizgeräte!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Fr Jan 31, 2020 18:44

germane hat geschrieben:
Und für eigene Beizgeräte!


Eigene Beizgeräte benötigt man doch nur bei Nachbau. Ich hoffe mal, das dann auch immer die Mitteilung an die Saatgut Treuhand erfolgt. :wink:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Fr Jan 31, 2020 21:42

Ja, Schneckenkornstreuer benötigen jetzt auch eine Art TÜV: https://www.lw-heute.de/-praepariert-halb-kontrolliert

Unter einem Granulatstreu­gerät versteht man unter anderem den sogenannten Schneckenkornstreuer. Sobald damit Schne­ckenkorn oder ein anderes Pflanzenschutzmittel ausgebracht wird, besteht hier eine Kontrollpflicht im Rahmen der Pflanzenschutzgeräte-Kontrolle.

Als Granulatstreuer im Sinne der Verordnung zählt auch der Düngerstreuer, wenn die Schneckenkornausbringung mit diesem durchgeführt wird, somit ist auch dieser dann prüfpflichtig.


Ich streue ja zum Glück Schneckenkorn nur mit der Hand n8 Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke, muss mein rechter Arm dann nicht auch "geprüft werden" und eine Plakette kriegen? :lol: Aber über die Grenzen darf man ohne gültigen Pass, Bananenrepublik Buntland :evil:
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Andere Hand

Beitragvon adefrankl » Fr Jan 31, 2020 22:02

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Ich streue ja zum Glück Schneckenkorn nur mit der Hand n8 Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke, muss mein rechter Arm dann nicht auch "geprüft werden" und eine Plakette kriegen? :lol: Aber über die Grenzen darf man ohne gültigen Pass, Bananenrepublik Buntland :evil:

Also ich kann nur dirngend davon abraten. Wenn dann unbedingtmit der linken Hand streuen. Alles andere ist erstens verdächtigt und wird sowieso im Kampf gegen rechts bald verboten.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon julius » Sa Feb 01, 2020 17:23

Hab ich was verpasst und wird die Verschärfung der Düvo nochmal verschärft ?
Ich hab keinen Überblick mehr.

https://www.rtl.de/cms/duengeverordnung ... 79656.html
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 01, 2020 18:10

Bisher gab es ja lediglich einen Entwurf, der der EU vorgelegt werden musste. Die hat jetzt mitgeteilt, dass in einzelnen Bereichen noch einmal nachgearbeitet werden muss. Dazu kommt noch, dass jetzt auch die P-Problematik thematisiert wird.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Sa Feb 01, 2020 21:05

P Problematik ist Wasserrahmenrichtlinie und betrifft nur Oberflächige Gewässer hat nichts mit Grundwasserqualität zu tun. Thema kann irgendwann mal diskutiert werden aber sicher nicht jetzt im Zusammenhang mit den Brunnenwerten Nitrat. Wegen etwas Phosphor im Boden ist noch kein Mais schlechter gewachsen bei uns hat mittlerweile jede Fläche Versorgungsstufe E bis F dank LUFA Messmethodenveränderung :klee:

Wenn man die ganzen neuen Brunnenvorschläge ansieht dann wird das Netz nicht repräsentativer wenn in "Problemgebieten" eine erhöhte Messbrunnenanzahl installiert wird.
https://www.agrarheute.com/energie/dies ... ern-564449
Repräsentative Verteilung heißst über ganz Deutschland und fertig da gehört auch die Zugspitze dazu genau wie die Halligen, Rügen oder Helgoland

Warum nun ausgerechnet Viehärmere Gegenden wie Rheinland Pfalz und Hessen so einen Aufstand machen ? In NRW haben die Vieharmen Gegenden wie Eifel und Sauerland Top Nitratwerte in den Messbrunnen. Solche Gegenden sollten eine Repräsentative Mesststellenzahl entsprechend ihrer Flächenanteile an Gesamt Deutschland melden das würde die EU Klage locker abwenden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 01, 2020 22:14

Grimli hat geschrieben: Wegen etwas Phosphor im Boden ist noch kein Mais schlechter gewachsen bei uns hat mittlerweile jede Fläche Versorgungsstufe E bis F


Zunehmende Starkregenereignisse oder sonstige günstige Bedingungen für Erosionen, lassen wieder zunehmend P in die Gewässer gelangen. Hier ist P der Nährstofffaktor für die Eutrophierung. In Frankreich wird die P-Diskussion analog zu der deutschen N-Diskussion geführt. Die EU hat Frankreich wegen erheblicher regionaler P-Probleme angezählt. D. wird diese Diskussion auch noch erwarten können.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Sa Feb 01, 2020 22:35

Dann vielleicht mal NP-Dünger für Privatleute verbieten.

War das damals im LL, wo die Trulla in ihrem Garten ne Probe gezogen hat, und 900mg/100ml P hatte??? :roll: :roll:

Ist sicher keine Seltenheit sowas.
Guck dir mal an was die Hobbygärtner im Frühjahr so an Dünger aus den Baumärkten schleppen. :roll: :roll:
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Kläranlagen, Glyphosat und Phosphat

Beitragvon adefrankl » Sa Feb 01, 2020 23:47

DWEWT hat geschrieben:
Grimli hat geschrieben: Wegen etwas Phosphor im Boden ist noch kein Mais schlechter gewachsen bei uns hat mittlerweile jede Fläche Versorgungsstufe E bis F


Zunehmende Starkregenereignisse oder sonstige günstige Bedingungen für Erosionen, lassen wieder zunehmend P in die Gewässer gelangen. Hier ist P der Nährstofffaktor für die Eutrophierung. In Frankreich wird die P-Diskussion analog zu der deutschen N-Diskussion geführt. Die EU hat Frankreich wegen erheblicher regionaler P-Probleme angezählt. D. wird diese Diskussion auch noch erwarten können.


Also zum einen gibt es starke Hinweise, dass der Phosphateintrag durch die Landwirtschaft deutlich überschätzt wird und in Wirklichkeit Kläranlagen die wichtigste Quelle für Phosphat in den Gewässern ist. vgl. https://www.deutschlandfunk.de/landwirt ... _id=426708
Und wenn Gülle so einfach zu hohen Phosphatgehalten im Wasser führen würde, dann würde derBodensee nicht inzwischen unter Phosphatmangel leiden (zumindest nach Ansicht der Fischer). Denn dort gibt es durchaus intensive Rinderhaltung im Umfeld. vgl. https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... ensee.html und https://www.rettet-den-bodensee.net/
Wenn aber die Ersion das Problem ist, dann arbeiten gerade die erweiterten Grünen massiv daran dieses Problem zu verschärfen. Denn die wirksamste Maßnahme um die Erossion zu vermindern sind Much- und Direktsaat. Sehr häufig ist dies aber nur in Kombination mit einem Glyphosateinsatz möglich. Ein Glyphosatverbot verhindert daher oft diese Erossionsschutzmaßnahmen und erzwingt häufig eine mechanische Unkrautbekämpfung, was gerade die Erossion fördert (Das Hacken von Kulturen so wie ich es noch von früher kenne, war diesbezüglich selbst bei geringer Hanglage eine Katastrophe). So haben übrigens die USA ihr Errosionsproblem durch Glyphosat massiv verringert. In den 80er Jahren konnte man noch lesen, dass die zunehmende Errosion bald zum Zusammenbruch der Landwirtschaft in den USA führt.
Insofern trägt in Deutschland der Glyphosateinsatz wesentlich mehr zu einer Verringerung des Phosphateintrags bei, als die Düngeverordnung.
Insofern ist es unter Vorsorgegesichtspunkten unverantwortlich Gyphosat zu verbieten. Denn die Folgen von Starkerrosion lassen sich nicht mehr rückgängig machen.

P.S: Der Phosphathaushalt von Gewässern ist deutlich komplizierter. Insbesondere kann über längere Zeit auch der Phosphateintrag aus den Sedimenten in den Gewässern eine wichtige Rolle spieln (Ablagerung von früher) und wesentliche Verbesserungen beim Eintrag maskieren (Hängt aber auch stark von der lokalen Geologie ab.)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon julius » Do Feb 20, 2020 11:08

Es drohen weitere Verschlimmerungen.

Ein interner Entwurf zur Änderung der Düngeverordnung will die Länder verpflichten, rote Gebiete neu auszuweisen. Tun sie das nicht fristgerecht, sollen große Flächen automatisch rot werden.

Dann gehts bei Phosphor los :

Eine ähnliche Regelung ist bei Phosphat vorgesehen. Hier besteht die EU-Kommission bekanntlich darauf, belastete Gebiete auszuweisen. Bei Phosphat würden allerdings – sofern die Länder nicht innerhalb von sechs Monaten belastete Gebiete ausgewiesen haben – nicht nur die landwirtschaftlichen Gebiete im jeweiligen Grundwasserkörper, sondern gleich die entsprechenden Flächen im gesamten Landesgebiet rot.

https://www.agrarheute.com/politik/duen ... iet-565115

Und die Klöcknerin und Schulze betonen nochmal das es trotz Bauenrproteste keine Erleichterungen bei der DÜVO geben werde, sondern es wird nochmal nachgebessert also wieder strenger und der Entwurf nach Brüssel geschickt. :?
julius
 
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon "schwabe" » Do Feb 20, 2020 13:45

julius hat geschrieben:Es drohen weitere Verschlimmerungen.

Ein interner Entwurf zur Änderung der Düngeverordnung will die Länder verpflichten, rote Gebiete neu auszuweisen. Tun sie das nicht fristgerecht, sollen große Flächen automatisch rot werden.

Dann gehts bei Phosphor los :

Eine ähnliche Regelung ist bei Phosphat vorgesehen. Hier besteht die EU-Kommission bekanntlich darauf, belastete Gebiete auszuweisen. Bei Phosphat würden allerdings – sofern die Länder nicht innerhalb von sechs Monaten belastete Gebiete ausgewiesen haben – nicht nur die landwirtschaftlichen Gebiete im jeweiligen Grundwasserkörper, sondern gleich die entsprechenden Flächen im gesamten Landesgebiet rot.

https://www.agrarheute.com/politik/duen ... iet-565115

Und die Klöcknerin und Schulze betonen nochmal das es trotz Bauenrproteste keine Erleichterungen bei der DÜVO geben werde, sondern es wird nochmal nachgebessert also wieder strenger und der Entwurf nach Brüssel geschickt. :?


Na und ?

Seit dem Brexit fehlen der EU einige Milliarden im Haushalt, da GB ein großer Nettozahler war.
Und da ja der Agrarsektor sowieso sehr viel Geld bekommt ist jeder Landwirt weniger denen recht.

Das ausgesprochene Ziel von Frans Timmermanns ist doch die Zahl der Landwirte in der EU zu halbieren.

Alles läuft nach Plan!

Der Druck den die EU - Politiker verspüren ist noch nicht groß genug, um sich vor den Bauern fürchten zu müssen.

Dir Entwicklung ist doch logisch so wie sie ist ...
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Wini » Sa Mär 14, 2020 21:21

Ich möchte nur anmerken, dass es in unserer Gemeinde erlaubt ist, bei stärkeren Regen-Ereignissen, sämtliche
Abwässer ungeklärt im Dorfbach zu entsorgen!!
Die Begründung:
Bei starken Regen wäre die Kläranlage überfordert und nicht in der Lage die
anfallenden Abwässer zeitnah zu säubern.

Aufgrund des Klimawandles mit Zunahme von Starkregen-Ereignissen kommt dies mittlerweile relativ häufig vor.

Diese mittelalterlichen Zustände sind in vielen bayrischen Gemeinden zu finden.
Man spart sich schlichtweg die Kosten für ein Regen-Überlaufbecken.

Der Abwasserzweckverband hat dabei noch die Chuzpe, die Grundstücksbesitzer für die Einleitung von Regenwasser abzukassieren.

Das haben übrigens genau die Wasserwirtschaftsämter erlaubt, die uns nun den Strick um den Hals
bei der DüVo legen wollen.

Schaut mal in Eure Gemeinde nach, ob es da nicht auch sog. Drosselklappen und Überlaufrohre in den nächsten Bach gibt.

Gruß
Wini
Wir müssen noch viel radikaler werden, sonst nimmt uns keiner ernst!!

30.000 Bauern immer fleißig
haben CSU gewählt.
Bald sind's nur noch 30 !!
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon 2810 » Sa Mär 14, 2020 22:07

Das ist bei uns ebenso.
Da werden eben bei Starkregen oder langanhaltendem Regen zuerst die RÜBs gefüllt,
und danach - falls es weiterregnet - gehts direkt in den Vorfluter / Bach.
Und wenn Du Pech hast, und der Kanal läuft durch Dein Grundstück, so kann der Kanaldeckel wegfliegen
und Du hast die Damenbinden/Kondome/und weiteres im Grundstück :D
Habe schon tolle Bilder zur Doku bei mir gemacht, was dann die kommunalen Großkopfeten gar nicht glaubten.
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