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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 13 von 24 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 24
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Family Guy » Do Jan 02, 2020 22:52

Trecker-fahrer hat geschrieben:Also wenn ich das so recherchiert hätte wie in dem Video dann hätte mich mein Prof rausgeschmissen.
.........
Hat schon seinen Grund das der DBV da nicht mit aufspringt.


Trecker-fahrer hat geschrieben:Und es stimmt heute nicht mal die Hälfte von dem Video.


Wenn du schon sowas raushaust, muss es doch ein Leichtes sein, mir -stichpunktartig- noch wenigstens 4 falsche Behauptungen des Videos aufzuzeigen, schließlich hast du ja studiert.
Meine Ansprüche sind nun wirklich nicht groß.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Fr Jan 03, 2020 0:49

schau mal hier rein
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... check.html
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Fr Jan 03, 2020 1:00

Hast nich noch was bei in der taz, oder bei linksunten gefunden?
T-Online ist ungefähr so seriöse wie die Epochtimes. :roll: :roll:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Family Guy » Fr Jan 03, 2020 8:27

Kläranlagen würden in der Regel Stickstoff aus dem Wasser filtern.
Quelle: T-Online

Das ist Quatsch, durchschnittliche N Abscheidung in den Kläranlagen in Deutschland etwa 85%, das heißt die N Fracht von 12 Millionen Deutschen geht einfach so in die Vorfluter.

Aber @Trecker-Fahrer, bleib doch bitte bei der Sache und zeige mir die Fehler in dem Schulungsvideo, worüber wir ja sprechen.

Und so nebenbei, dein Prof hätte dich wegen der T-Online Quelle auch rausgeworfen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Fr Jan 03, 2020 10:18

In dem Bericht von t-online werden die Anschuldigungen des Nitratvideos der Abfallentsorger
widerlegt und die Falschinformationen aufgezeigt.
Hier noch ein Bericht über Nitrat und Kläranlagen. Das Thema mit der Nitratbelastung aus den Abwasserkanälen wird auch erläutert. Er bestätigt den t-Online Bericht und widerlegt das Nitratvideo.
https://www.br.de/nachrichten/wissen/fa ... en,RjCaGWK
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Fr Jan 03, 2020 10:42

Der bayrische Bauernverband hat das Thema Nitratmessung in Europa leichter verständlich dargestellt und welche Veränderungen seit 2016 durchgeführt wurden.

„Wasserqualität in Deutschland - vorletzter Platz in Europa?
Es ist schon verwirrend: Einmal liest man, dass Deutschland eine der besten Trinkwasserqualitäten in Europa habe – ein anderes Mal ist davon die Rede, dass das Grundwasser europaweit nur in Malta schlechter sei wie in Deutschland. Wie passt das zusammen?
Fakt ist: Deutschland hat nicht das zweitschlechteste Grundwasser in Europa.
Grundsätzlich sind EU-Vergleiche wegen der stark unterschiedlichen Datengrundlagen in den einzelnen Ländern äußerst schwierig und oft gar nicht möglich. Im Fall der Messnetze zur Umsetzung der Nitratrichtlinie beispielsweise melden die meisten Mitgliedsstaaten ihre repräsentativen Landesmessnetze und nicht – wie in der Richtlinie eigentlich vorgegeben – die Messstellen mit landwirtschaftlichem Einfluss.
Die Mär von der europaweit zweitschlechtesten Grundwasserqualität entstand 2013, als die EU-Kommission einen solchen Vergleich von Äpfeln mit Birnen grafisch darstellte. Diesem Vergleich lag noch das alte deutsche Nitratmessnetz zugrunde, das lediglich aus bundesweit 162 langjährig gleichen Messstellenbestanden hatte (34 davon in Bayern). Deutschland hat für dieses sogenannte „Belastungsmessnetz“ gezielt stark belastete, landwirtschaftlich beeinflusste Messstellen ausgewählt, um den Erfolg gewässerschonender Landbewirtschaftung deutlich dokumentieren zu können. Hier wurden auch deutliche Fortschritte erzielt – im ersten Untersuchungszeitraum (1992-1994) lagen knapp 65 % der Messstellen über dem Nitratschwellenwert, im letzten nur noch rund 50 %. Im deutschen Nitratbericht 2012 wird ausdrücklich erwähnt, dass dieses Messnetz nicht dazu geeignet ist, eine allgemeine Gesamtübersicht über die Nitratbelastung im oberflächennahen Grundwasser zu geben.
Obwohl Deutschland im Nitratbericht zusätzlich auch repräsentative Messdaten des sogenannten EUA-Messnetzes geliefert hatte, wurden diese von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Die meisten anderen Länder hatten von Beginn an ihre Gesamtmessnetze gemeldet, damit ein wesentlich besseres Bild abgegeben und eigentlich EU-Vorgaben missachtet. Im Jahr 2016 hat Deutschland sein Nitratmessnetz völlig neu konzipiert. Es wurde ein „Teilmessnetz Landwirtschaft“ des ebenfalls überarbeiteten „EUA-Messnetzes“ (1.200 Messstellen, 234 in Bayern) gebildet, das knapp 700 Messstellen (Bayern: 134) umfasst, die nach Angaben des Umweltbundesamtes repräsentativ den Einfluss der deutschen Landwirtschaft auf das Grundwasser abbilden. Die bisherigen Belastungsmessstellen wurden in das neue Messnetz integriert. Mit einer Dichte von 1,9 Messstellen je 1000 km² liegt dieses Messnetz allerdings immer noch deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 8 Messstellen je 1000 km², was eine direkte Vergleichbarkeit nach wie vor ausschließt.
Nach dem neuen deutschen Nitratmessnetz überschreiten im Zeitraum 2008-2011 nur noch 28 Prozent anstelle von knapp 50 Prozent der Messstellen den Nitrat-Schwellenwert von 50 mg/l. Beinahe 50 Prozent liegen unter 25 mg/l –gegenüber nur 8 Prozent im Belastungsmessnetz. Wollte man einen EU-Vergleich anstellen, müsste man mindestens die Messwerte des repräsentativen deutschen EUA-Messnetzes heranziehen, bei dem im Zeitraum 2008-2011 rund 18 Prozent der Messstellen über 50 mg/l liegen - im bayerischen Teilnetz lediglich rund 8 Prozent. Auch dann ist aber noch zu berücksichtigen, dass keine europa-weit einheitlichen Qualitätsstandards für Messstellen und Messmethoden existieren, sodass es eine wirkliche Vergleichbarkeit bis auf weiteres schlicht nicht geben wird. Die Abbildungen der deutschen „Länderinitiative Kernindikatoren“ machen deutlich, wie unterschiedlich die Belastungssituation des Grundwassers (EUA-Messnetz) in den unterschiedlichen Bundesländern ist. Bayern zählt gemeinsam mit dem Saarland und Baden-Württemberg zu den besseren 25% in Deutschland.“

https://www.bayerischerbauernverband.de/wasser
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon 240236 » Fr Jan 03, 2020 17:29

Trecker-fahrer hat geschrieben:schau mal hier rein
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... check.html
Ganz einfach muß man den schwarzen Peter auf das schwächste Glied abwälzen.

Wenn sich undichte Kanäle nur Punktuell auswirken, warum betreibt man dann bei Güllegruben einen solchen Aufwand, die sind auch nur Punktuell?
Das mit den Kläranlagen wir auch ganz schön geredet, denn da müssen dann alle bezahlen, wenn was geändert wird, bei der Landwirtschaft, da sind es nur ein paar Dumme. Mir soll das einer erklären, wie 83% des Nitrates in Oberflächengewässern aus der Landwirtschaft kommen und nur 17% aus den Kläranlagen. Das hört sich so an als wenn die Landwirte ihren Dünger in die Bäche kippen. Wie soll eine solche große Menge in die Gewässer kommen. Scheinbar haben wir das Ganze Jahr Starkregen, daß das Regenwasser von der Fläche abläuft und in den Gewässern landet. Das Kläranlagenwasser, das das ganze Jahr hineinläuft, verursacht fast nichts.
Unter dem Burghauser Wald (eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands) wurden stark überhöhte Nitratwerte festgestellt, wo kommen dann diese Werte her (scheinbar düngt der Staat seine Bäume nicht gesetzeskonform :lol: :lol: )
Eine Untersuchung Landesanstalt für Forstwirtschaft hat 2008 ergeben, daß einer der größten Nitrateinträge in das Grundwasser durch die hohe Luftverschmutzng kommt. Aber dafür sind ja scheinbar auch wieder die Landwirte Schuld.
Wenn jetzt einer daherkommt und sieht die Wasserwerte von Burghausen an, der muß dann auch feststellen, daß Burghausen sein Wasser aus Österreich rüberpumpt
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Family Guy » So Jan 05, 2020 13:38

Trecker-fahrer hat geschrieben:schau mal hier rein
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... check.html


Na ja, da wird nichts widerlegt, erstmal sind das Behauptungen, diesen Unterschied solltest du bei deinem Professor schon mitbekommen haben.

Trecker-fahrer hat geschrieben:In dem Bericht von t-online werden die Anschuldigungen des Nitratvideos der Abfallentsorger
widerlegt und die Falschinformationen aufgezeigt.
Hier noch ein Bericht über Nitrat und Kläranlagen. Das Thema mit der Nitratbelastung aus den Abwasserkanälen wird auch erläutert. Er bestätigt den t-Online Bericht und widerlegt das Nitratvideo.
https://www.br.de/nachrichten/wissen/fa ... en,RjCaGWK


Süß, wenn man seine eigenen Quellen nicht liest. 22 Prozent der Stickstofffracht des Abwasser landen in Gewässern und verschwinden dann auf magische Weise, ohne der Umwelt zu schaden?
Laut obiger Quelle schadet nur N aus der Landbewirtschaftung der Umwelt, N aus Kläranlagen ist sozusagen sauber.
Na ja, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, hat aber nichts mit wissenschaftlicher Betrachtungsweise zu tun, aber ist ja eventuell auch zuviel verlangt, es ist Politik.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » So Jan 05, 2020 14:30

https://m.youtube.com/watch?v=Ce10UIuncs4
Hier ein Filmbeitrag vom BR über das Thema „Nitrat im Grundwasser durch Kläranlagen, stimmt das?“ Auch hier werden die Behauptungen aus dem Nitratvideo widerlegt.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » So Jan 05, 2020 14:33

Trecker-fahrer hat geschrieben:In dem Bericht von t-online werden die Anschuldigungen des Nitratvideos der Abfallentsorger
widerlegt und die Falschinformationen aufgezeigt.
Hier noch ein Bericht über Nitrat und Kläranlagen. Das Thema mit der Nitratbelastung aus den Abwasserkanälen wird auch erläutert. Er bestätigt den t-Online Bericht und widerlegt das Nitratvideo.
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Ich hab mir das Video nu ja auch reingezogen.

Kritisieren kann man zwei Dinge.

1. Zu viel einzelne Messstellen aufgezeigt, das zieht sich nur in die Länge
2. Der Nitratbericht 2016 wurde um gut 500 Messstellen erweitert (immer noch lächerlich im Vergleich zu unseren Nachbarn). Dadurch, dass das Belastungsmessnetz übernommen wurde und die Flächennutzung (zB Grünland) nicht anteilsmäßig wiedergegeben werden, ist nach wie vor nicht repräsentativ, wie von der EU eindeutig gefordert. Das wäre auch am ehesten ein Punkt, an dem eine Klage ansetzen kann.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » So Jan 05, 2020 14:38

Und kurz zu Nährstoffen aus den Kläranlagen. Die Direkteinleitung in Fließgewässer ist offenbar recht gut abzuschätzen, sonst gäbe es sicher keine Veröffentlichung des BMU.
Zum Kanalsystem als solches gibt es recht unterschiedliche Publikationen, inwieweit aus den zweifelsohne vorhandenen Lecks tatsächlich etwas ins Grundwasser gerät oder nicht, bzw. inwieweit sich solche Lecks selbst abdichten.
Da die Werte von Siedlungsgebieten aber zB über denen von Grünlandflächen liegen, wäre sicher weiterer Klärungsbedarf.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » So Jan 05, 2020 17:06

Zwar alt, aber dennoch eine sehr treffende Analyse zum Thema:

https://www.novo-argumente.com/artikel/ ... qAM0lgHe-g
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon wespe » So Jan 05, 2020 21:45

Puh, *Stirn abwischt* zwar umfangreiche Lektüre, aber sowas von aufschlussreich... Danke für den Link :prost:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » So Jan 05, 2020 23:21

Ja, der Text ist etwas länger.
Aber einfache Antworten auf komplexe Themen gibt es nicht. :wink:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Jan 06, 2020 8:24

Der Autor Keckl schildert seine Meinung immer in dramatischen emotionalen Worten :D Er versucht aus Einzelereignissen einen Zusammenhang herzuleiten, was aber nicht richtig ist.
Ich glaube es geht ihm aber auch primär darum Aufmerksamkeit durch seine Leserbriefe und Artikel zu bekommen. Und gegen die vorherrschende Meinung zu sein ergibt immer einfacher Aufmerksamkeit. Dazu noch etwas Verschwörungstheorie der NGO und Grüne und fertig ist sein Thema. Das ganze Geschreibsel wird dann noch so mit Einzeldetails aufgebläht das der Leser am Ende nicht mehr weiß was der Autor vorne geschrieben hat.
Aber das ist ok, jeder soll seine Einzelmeinung verbreiten. Deswegen wird sie aber nicht richtig.
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