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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 11 von 24 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 24
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Paule1 » Di Mai 15, 2018 1:57

Die Bauern sollten eben mal das denken anfangen und es sich einfach gut gehen lassen :idea:

Sollen doch die Satten und Verblendenten Gutmenschen die Landwirtschat so betreiben wie sie es sich ständig ausmahlen n8

Das wäre der Trumpf den sie ziehen solten, wenn sie noch unabhängig wären -sind sie aber nicht :idea:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Fr Mai 25, 2018 17:43

Ganz genau.
Ein paar Hektar, ein paar Hühner und Schweine behalten, und den Rest an Ökos verpachten oder verkaufen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon wespe » Mo Dez 30, 2019 22:35

Anschaulich Erklärt zum Thema Nitratlüge
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Paule1 » Mo Dez 30, 2019 22:43

Gibt nich auch eine

-CO"
-Klimawandel
-wir schaffen das
u.s.u.s.f--

LÜGE :?: :?:

Lügen haben kurze Beine das werden wir in vielen Bereichen bald festestellen müssen
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon bauer hans » Di Dez 31, 2019 14:13

https://youtu.be/4FAv4VDcYMU

noch 60 ernten...
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Neo-LW » Di Dez 31, 2019 14:52

Moin,

das Video ist doch sehr entwaffnend.

Wir messen im oberen Bodenbereich und melden nur die höchsten Werte nach Brüssel.

Die anderen messen in 10 Meter Tiefe, und melden den Durchschnitt.

Damit hat Deutschland die Arschkarte.

Wir messen den Feinstaub direkt an den Ampelkreuzungn.

Die Griechen messen im 200 Meter Entfernung oben auf den Hochhäusern.

Damit hat Deutschland die Arschkarte.

Im Krieg wurde so etwas mit Spionen erklärt.
Die wurden systematisch eleminiert.

Nun haben wir gerade keinen Krieg, aber wir hauen uns selbst in die Pfanne.

Was soll ich davon halten ?


Olli
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Di Dez 31, 2019 15:57

bauer hans hat geschrieben:https://youtu.be/4FAv4VDcYMU

noch 60 ernten...


Wenn die neue DüV kommt werden unsere Böden keine 60 Ernten mehr hergeben. :roll: :roll:
Wahrscheinlich nicht mal mehr 6!
Grade Phosphor kann man ganz schnell verbrauchen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Terreblanche » Mi Jan 01, 2020 12:37

wespe hat geschrieben:Anschaulich Erklärt zum Thema Nitratlüge



Exzellentes Video, so funktioniert Aufklärung und Information!

Mich würde jetzt nur noch interessieren, wer so ein gutes Video macht und einstellt, der Bauernverband sicher nicht.
Sowas wäre nötig für alle Bereiche in der Landwirtschaft.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jan 01, 2020 15:19

https://www.qdr-ev.de/aufgaben.html
Das Video kommt von der QDR. Das ist eine Vereinigung die Klärschlämme und andere „Organische Recylingstoffe und Sero Dünger“ weiterhin auf landwirtschaftliche Flächen aufbringen will.
Die QDR wurde von 10 Recyclingfirmen aus Rheinland-Pfalz gegründet.
Und wenn die Düngeverordnung so umgesetzt wird dann werden sie ihr Kram nicht mehr los.

Ergänzung:
Die Informationen aus dem Video kommen aus einem Vortrag von 2015. Deshalb sind die neuesten Daten aus den Tabellen im Video auch 7-8 Jahre alt. Das ist auch der Grund warum die Informationen schon überholt sind und heute nicht mehr stimmen.
Wer möchte kann sich die Bilder hier in der Publikation anschauen.
https://www.vhe.de/fileadmin/vhe/pdfs/P ... neider.pdf
Hier ist die komplette Dokumentation.
https://www.academia.edu/20510052/Das_d ... atmessnetz
Zuletzt geändert von Trecker-fahrer am Mi Jan 01, 2020 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Terreblanche » Mi Jan 01, 2020 15:42

Trecker-fahrer hat geschrieben:https://www.qdr-ev.de/aufgaben.html
Das Video kommt von der QDR. Das ist eine Vereinigung die Klärschlämme und andere „Organische Recylingstoffe und Sero Dünger“ weiterhin auf landwirtschaftliche Flächen aufbringen will.
Die QDR wurde von 10 Recyclingfirmen aus Rheinland-Pfalz gegründet.
Und wenn die Düngeverordnung so umgesetzt wird dann werden sie ihr Kram nicht mehr los.


Oh vielen Dank für die schnelle und gute info.
10 Recyclingfirmen schaffen also mehr positive Öffentlichkeitsarbeit, als ein bauernverband mit einigen Hunderttausend Mitgliedern.
Oder denkt jemand, dass in dem Video einseitig die Nitratbelastung in D kleingeredet wird ?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jan 01, 2020 19:41

Das Video habe ich nicht gesehen, muss man auch nicht.

Im Nitratbericht 2016 sind etwa 700 Messungen. Das alte Belastungsmessnetz mit etwa 160 Brunnen wurde soweit möglich übernommen. Heißt etwa 20% sind eine vorbelastete nicht repräsentative Grundbasis. D hat gut 30% Flächen, die als Grünland definiert sind (meist sehr niedrige Nitratwerte). Messtellen unter Grünland sind aber unter 20%.
Des weiteren sollen die Proben aus dem oberflächennahen Grundwasser genommen werden. Kann man machen. Allerdings je höher man die Proben nimmt, desto größer die jahreszeitlichen Schwankungen und desto kleiner das Gebiet, auf dem man die Ergebnisse übertragen kann.
Heißt man braucht mindestens alle zwei, besser noch monatlich Probenergebnisse. Das ist so nicht vorgeschrieben.
Und man braucht ein wesentlich dichteres Probennetz um die Regionen abzubilden. Oben Proben nehmen und als Gebietskulisse das untere Grundwasser nehmen, macht nicht wirklich Sinn.
Alles im Nitratbericht 2016 nachlesbar, bis auf den Anteil an Grünlandmesstellen. Dazu gibt es bei Keckl eine Quelle.
Bild
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon 826 » Mi Jan 01, 2020 22:39

@Trecker-Fahrer: Das ist doch egal. Solange nur die hälfte aus dem Video stimmt, ist das ne verdammt gute Argumentationsgrundlage und wir haben einen weiteren Verbündeten mit den gleichen Zielen, weil: Auch das MenschenAA muss irgendwo hin.
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Verschärfung fordern!

Beitragvon adefrankl » Mi Jan 01, 2020 22:42

Also nachdem Nitat ja so gefährlich ist, sollten wir nicht dagegen ankämpfen, sondern unbedingt eine Verschärfung der Schutzvorschriften fordern. Nun wird Nitat ja überwiegend nicht durch Trinkwasser aufgenommen sondern duch Gemüseverzehr. Daher wäre es das mindeste dass nitratreiche Lebensmittel (incl. Getränke) zumindest mit Warnhinweisen versehen werden. Als Grenzwert würde ich den vierfachen Trinkwassergrenzwert vorschlagen also 200mg/kg und für Ökoprodukte den halben Grenzwert, also 100mg/kg. Denn Konsumenten von Ökoprodukten haben diesbezüglich ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Denn nur so erfahren die Verbraucher, dass Gemüse wie Rote Beete, Salat, Spinat keinesfalls gesund sein können.
So enthält rote Beete z.B. über 1000 mg/kg vgl.https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/ ... e_bete.htm
Erst wenn alles als gefährlich eingestuft wird und auch alles Ökozeug Warnkennzeichnen trägt, wird vielleicht (?!) über das wirkliche Gefahrenpotential nachgedacht. So kommen ja schon gewisse Seiten aus dem Ökoumfeld aktuell ins schwimmen wenn es ums Nitat geht.
So wird z.B. bei https://www.zentrum-der-gesundheit.de/n ... 00064.html Rote Beete als Jungbrummen und Kraftspender angeprisen. Also Grund wird dafür insbesondere der Nitatgehalt angeführt. So heißt es dort "Ein Forscherteam um Jae-Seok Lee von der Kyung Hee University in Südkorea hat herausgefunden, dass sich der regelmässige Genuss des Rote-Bete-Safts positiv auf das Herz und das Gefässsystem auswirkt und während des Trainings die Ausdauer steigert. An der Studie nahmen 14 junge und gesunde Männer teil. Sie tranken für 15 Tage täglich einen Rote-Bete-Saft, der rund 400 mg Nitrat enthielt. .....Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Nitrate im Rote-Bete-Saft den Blutdruck auf natürliche Weise senken, die Blutgefässe erweitern sowie die Durchblutung fördern und überdies dafür sorgen, dass das Herz während des Trainings weniger Sauerstoff benötigt. Alle diese Eigenschaften erhöhen bei sportlicher Aktivität nun merklich die Leistungsfähigkeit. Die Wissenschaftler kamen somit zum Schluss, dass durch das regelmässige Trinken von Rote-Bete-Saft beim Sport mehr Sauerstoff zu den Muskeln transportiert wird und die Belastung des Herzens verringert wird."
Hier wird also angeführt, wie gesund das Nitrat doch ist. Wenige Zeilen später heißt es dann "Tipp 2: Kaufen Sie Rote Bete aus biologischer Landwirtschaft, da durch den verminderten Düngemitteleinsatz weniger Nitrate in die Pflanzen und ins Grundwasser gelangen." Unabhängig davon,inwieweit das mit dem weniger Nitat bei Bio stimmt, wird also Rote Beete empfohlen weil es viel Nitrat enthält und dann wird gleichzeitig empfohlen auf geringen Nitatgehalt zu achten? Normale Menschen sehen hier einen Widerspruch!

Ansonsten ist eigentlich bekannt, dass in normalen Mengen Nitrat durchaus gesund ist und die Lebenserwartung und die Gesundheit verbessert.
vgl. z.B. https://www.ugb.de/forschung-studien/ni ... um-paulus/
Und selbst was Säuglinge angeht, ist das Nitrat im Trinkwasser keine Wirkliche Gefahr. vgl. http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/051/1105179.pdf Deutscher Bundestag 11. Wahlperiode Drucksache 11/5179 14.09.89 ZITAT: „In den vergangenen 20 Jahren ist in der Bundesrepublik Deutschland kein Fall von Blausucht (Methämoglobinämie) bei Säuglingen, verursacht durch Nitrat im Trinkwasser, in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben worden. Trotzdem wurde aus Vorsorgegründen der Grenzwert von Nitrat in der neuen Trinkwasserverordnung von 1986 von 90 mg NO-3/l auf 50 mg NO-3/l herabgesetzt."
Blausucht bei Säuglingen trat nur auf wenn Nitratreiches Gemüse (Spinat) länger herumstand und dann wieder aufgewärmt wurde. Denn dann hatte sich das Nitrat im Gemüse teilweise in Nitrit umgewandelt. Richtig ist aber, das Säuglinge empfindlicher auf Nitrat reagieren (Genau genau genommen auf Nitrit, und so viel ich weiss (Quelle?) betrifft das auch nur einen kleinen Teil 0,5%, die diesbezüglich über weniger Ezyme verfügen. Aber natürlich gilt es auch für diese keinerlei Risiko einzugehen.!) Ansonsten senkt eine hohe Nitrataufnahme zwar das Demenz- und Herzinfaktrisiko und erhöht die Lebenserwartung, macht aber Problem bei der Jodaufnahme. Nur das dürfte bei Nitratwerten vn kleiner als 90 mg oder gar 50 mg/l noch keine Rolle spielen. Und Trinkwasserwerte die deutlich höher liegen will hier mit Sicherheit hier auch keiner propagieren.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jan 01, 2020 23:03

@826 Das Problem ist nicht das MenschenAA. Du kannst gerne Klärschlamm auf deinen Acker ausbringen lassen. Hat ein Kollege von mir auch jahrelang gemacht und Geld damit verdient. Aber nur auf den gepachteten Flächen. :(
https://www.topagrar.com/acker/news/umw ... 93165.html

Und es stimmt heute nicht mal die Hälfte von dem Video.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon 826 » Mi Jan 01, 2020 23:10

Ich würde selber auch niemals Klärschlamm aufnehmen. Hab ja selber guten Wirtschaftsdünger bzw. den von Kollegen. Da sind wir uns ja schonmal einig. Aber in dem besagten Video geht es doch hauptsächlich um die Nitratfrachten ins Grundwasser.Und da kann ich die Argumentation doch ziemlich nachvollziehen.
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