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Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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346 Beiträge • Seite 19 von 24 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 24
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Do Apr 02, 2020 19:00

Ich denke man sollte nicht als erstes gegen die DÜV klagen, sondern gegen den Umstand, dass man die EU-Vorgaben zur Errichtung eines repräsentiven Messnetzes verstoßen zu hat. Es steht zwar nicht wie das geschehen soll, aber als klare Aufgabe formuliert.
Das dürfte mehr Aussicht auf Erfolg haben.

Was meint der Zement denn, zu der nun zweiten Untersuchung, die auf eklante Schwächen beim Netz hinweist.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Do Apr 02, 2020 19:38

Ferengi hat geschrieben:Er nicht, aber DU! :roll: :roll:

https://www.facebook.com/LsVOldenburger ... =3&theater

Jetzt fügst du einfach einen anderen Link mit anderen Informationen ein.
Das hier war der original Link von @meyenburg auf dem sich meine Antwort bezogen hat. https://www.landundforst.de/landwirtsch ... net-561681
Lass die Täuschung. Entweder gleich den richtigen Link einfügen oder den Text im Link richtig lesen.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Ferengi » Do Apr 02, 2020 19:45

Trecker-fahrer hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Er nicht, aber DU! :roll: :roll:

https://www.facebook.com/LsVOldenburger ... =3&theater

Jetzt fügst du einfach einen anderen Link mit anderen Informationen ein.



Deswegen ist LESEN hilfreich! :roll: :roll:
Er sprach bei den 97 % von
Laut einem Artikel der oldenburgischen Volkszeitung...
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Trecker-fahrer » Do Apr 02, 2020 20:08

Deswegen ist es so wichtig, den richtigen Link in seinem Text einzufügen! Das macht sogar Paule :D
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon John Deere 6320Premium » Do Apr 02, 2020 20:31

Trecker-fahrer hat geschrieben:Lass die Täuschung. Entweder gleich den richtigen Link einfügen oder den Text im Link richtig lesen.


Ich lachte, wen willst du eigentlich hier täuschen.
Entschuldige dich mal lieber bei Meyenburg
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Do Apr 02, 2020 21:22

Trecker-fahrer hat geschrieben:Deswegen ist es so wichtig, den richtigen Link in seinem Text einzufügen! Das macht sogar Paule :D

Es soll Zeitungen geben, die im wesentlichen auf Papierbasis arbeiten, deswegen gibt es dazu keinen Link. Ich habe ein Foto von dem Artikel, bin mir aber nicht sicher, ob ich das hier einfach so veröffentlichen darf. Deswegen habe ich das gelassen.

Den Link von LUF habe ich nachgeschoben und NICHT kommentiert. Das ist aus dem Text leicht erkennbar.

Aber selbst da kann man als halbwegs geschulter Leser erkennen, dass es zwischen gravierenden Mängeln und mängelfrei noch eine ganze Menge Spielraum gibt. Falls dir das nicht vergönnt ist, ich werde zu gegebener Zeit den Link zu umfangreicheren Ergebnissen der Untersuchung einbringen, sobald das möglich ist und mir kein Anderer zuvor kommt. Falls es dich den überhaupt ernsthaft interessiert, da darf man wohl berechtigte Zweifel haben.

Schon etwas her aus NRW, vom Land selbst beauftragt:

https://www.susonline.de/news/managemen ... 64966.html
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jun 30, 2020 14:27

Weiß jemand, wo man die Daten von 2018 und 2019 lesen kann?
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Di Jun 30, 2020 16:43

https://www.agrarheute.com/politik/nitr ... ert-570241

Vom Nitratbericht ?


Also im Belastungsmessnetz gibt es nun deutlich stärker sinkende Tendenzen bei Nitratwertüberschreitungen von 50 mg
Steigende Tendenzen daher bei 40-50 mg

Im 1200 Messstellen umfassenden EU Umweltagentur Netz ist eine stark sinkende Tendenz bei Nitratwerüberschreitungen festgestellt worden.

Wie kann das sein wo in 2018 die Pflanzen aufgrund der Deutschlandweiten Dürre doch beinahe nur dreiviertel, bis den halben Entzug der Düngung hatten :klug:

Im Prinzip sind damit schon in diesen vorselektierten Messstellennetzen Forderungen der EU übererfüllt ! Mehr sinkende Tendenz geht schon gar nicht mehr .... es ist wohl dermaßen dramatisch um die Düngeverordnung bestellt das die diese Vereihneitlichung der roten Gebiete
"Verwaltungsvorschrift" *geiler Trick Copyright* Aktion durchziehen müssen !

https://www.topagrar.com/acker/news/das ... 99696.html
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Fr Jul 03, 2020 15:57

Pressenews zum neuen Nitratbericht 2020


Wie nicht anders zu erwarten vom BUND der erste Querschuss :? :? :? :? :? :?

https://www.presseportal.de/pm/7666/4640898

Setzen Schulnote 6

der zweite Verein der wenig substanzielles zum Nitratbericht beizutragen hatte.... :? :cry:

https://www.euwid-wasser.de/news/politi ... f-auf.html

Setzen Schulnote 5-

Zwar erkannt das das 1200 Messtellen Messnetz deutlich besser abschneidet als die 640 Messtellen
aber :
-"tendenziell positiv" ist doch keine Aussage zu dem Vorgang der Stattgefunden hat mit 5,3 % Abnahme der belasteten Messbrunnen im Messnetz mit Grenzwertüberchreitung von 50 mg Nitrat

-Kein Wort zu den 160 Messtellen mit technischen Mängeln und inwiefern diese das Ergebnis immer noch belasten
- Kein Wort an welcher Stelle Mängel beseitigt wurden und somit plausible Messwerte ermittelt werden und wann (Zeitraum) Messtellen mit Mängeln etwa wieder vergleichwerte erbringen können sofern diese Messstellen Mängelfrei betrieben werden würden !
- kein Wort das die Düngerverordnung angesichts solcher positiven Entwicklungen ersatzlos gestrichen gehört bis ein vernünftiges Messnetz errichtet und Fehlerfrei in Betrieb genommen wurde (Zeithorizont 20 Jahre) !



https://www.agrarheute.com/politik/nitr ... ert-570241

Schulnote 1

im Kommentarbereich zum am 30 Juni verlinkten Artikel

GeorgKeckl 02.07.2020
2. Manipulieren mit Zahlen
Wenn 2019 in einer Klasse von 100 Schülern 10 Dumme sind, sind das 10%.
Wenn 2020 in dieser Klasse von 100 Schülern 20 Dumme sind, sind das 20%.
Nun wird nach der Zahleninterpretation in diesem Artikel suggeriert, der Anteil der Dummen sei um 10% gestiegen.
Nein, er ist um 100% gestiegen, hat sich verdoppelt.
Wenn sich der Anteil der Messstellen mit mehr als 50mg Nitrat/l Grundwasser von 2016 mit 28,2% auf 26,7% verrringert hat, dann ist es eine Abnahme dieser Klasse um 5,3% in zwei Jahren. Das ist viel und nicht "wenig", die Nitratgehalte im Grundwasser sind keine Porsche sondern Dampfer. Bitte meiden Sie die manipulativen und unsachlichen Sprachvorgaben des BMU. Im Herbst letzten Jahres lancierten die Grünen noch "Nitratrgehalte weiter gestiegen". Sie sinken seit dem Beginn der Messungen, wenn nicht grünes Biogas o.ä. zwischenkommt. Und übrigens haben wir jetzt das Jahr 2020 und nicht 2018 und die Messwerte für 2019 sind längst ermittelt, nun noch nicht "sortiert". Grüße: Georg Keckl
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon marius » Mo Jul 06, 2020 9:59

Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge


Das Umweltbundesamt ist auch so ein fragwürdige Behörde.
So fordern sie der Sprit muss nochmal deutlich teurer werden und den Atomausstieg haben die sowieso gefordert.

Seit dem die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat, gibt es auf diesem Gebiet in Deutschland auch keine nennenswerte Forschung und Entwicklung mehr. Auf diesem Gebiet war Deutschland mal Weltspitze. Anstatt sich jahrzehntelang auf die Suche nach einem Endlager zu machen, hätte das Geld in die Entwicklung des Dual Fluid Reaktors fließen können, der so konzeptioniert ist, dass er den Abfall der AKWs verarbeiten kann.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dual-Fluid-Reaktor
Damit wäre ein Endlager überflüssig.
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon marius » Do Jul 09, 2020 21:14

Heute wieder News von der Nitratfront :

Weiterhin zu viel Nitrat im Grundwasser

https://www.tagesschau.de/inland/nitrat ... r-101.html
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Fr Jul 10, 2020 14:28

Zurück zum Starthema und der offiziellen Pressemitteilung vom BMU zum Nitratbericht.

https://www.bmu.de/pressemitteilung/nit ... unveraend/

-es wird natürlich weiter massiv die Meinung verbogen :

Aus einem Rückgang der Grenzwertüberschreitungen von 5,3% wird ein leicht sinkender Nitratgehalt aller Brunnen gemacht !

Anstelle deutlich herauszustellen das unterhalb von 50 mg Nitrat vollkommen egal ist welcher Nitratgehalt gemessen wird da ein Grenzwert nicht berührt wird wird mit vollkommen sinnlosen Tendenzen herumgespielt und damit auf Einwirkungen von Düngeverordnungsänderungen ab 2017 und 2020 abgezielt für die noch gar keine Datengrundlage vorhanden ist.
Also es gibt noch keine einzige Datengrundlage für die Änderung der Düngeverordnung ab 2017

Es gibt nun gerade mal erste Datengrundlagen für die Düngeverordnung 2006/07 wenn man es mal realistisch sieht und das auch nur weil in zu niedriger Grundwassertiefe gemessen wird also oberflächennah in einem Bereich wo das Nitrat noch Jahre bis Jahrzehnte Zeit hat um abgebaut zu werden ehe es überhaupt in die Regionen gelangt wo die Wasserwerke Grundwasser für die breite Bevölkerung pumpen !
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 10, 2020 15:48

Moin,

marius hat geschrieben:
Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge


Das Umweltbundesamt ist auch so ein fragwürdige Behörde.
So fordern sie der Sprit muss nochmal deutlich teurer werden und den Atomausstieg haben die sowieso gefordert.

Seit dem die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat, gibt es auf diesem Gebiet in Deutschland auch keine nennenswerte Forschung und Entwicklung mehr. Auf diesem Gebiet war Deutschland mal Weltspitze. Anstatt sich jahrzehntelang auf die Suche nach einem Endlager zu machen, hätte das Geld in die Entwicklung des Dual Fluid Reaktors fließen können, der so konzeptioniert ist, dass er den Abfall der AKWs verarbeiten kann.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dual-Fluid-Reaktor
Damit wäre ein Endlager überflüssig.


Das machen jetzt die Chinesen.

Ist doch logisch.
Wenn sich jemand aus einem Technologiegebiet zurückzieht, machen es andere.

Das ist, wie in der Politik, oder in der Gentechnik, oder bei den Kampfdrohnen.

In den 70er und 80er Jahren hat die CDU groß propagiert, den Asylmissbrauch zu bekämpfen.

Diese Position hat man 2015 komplett aufgegeben, und ins Gegenteil verkehrt.
Ergo gibt es jetzt eine andere Partei, die exakt die Wahlversprechender CDU seiner Zeit heute kopiert.

In Russland boomt das Geschäft mit den Leihmüttern.
In Deutschland ist es verboten.


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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Grimli » Fr Jul 10, 2020 16:07

Nitratbericht UBAAuswertung nach roten Gebietskörpern.jpg


Nitratbericht
https://www.bmu.de/meldung/9131/

Also im Prinzip hat Hamburg 1,75 mal so viele Fälle von Grenzwertüberschreitungen beim Messwert von 50 mg Nitrat je rotem Gebiet mit einer Größe von 50 km² oder 5000 ha wie beispielsweise Niedersachsen !
Bremen hat einen Faktor von 7,47 mal so vielen Fällen von Grenzwertüberschreitungen beim Messwert von 50 mg Nitrat je rotem Gebiet mit einer Größe von 50 km² oder 5000 ha wie beispielsweise Nordrhein Westfalen !


Nichtsdestotrotz gibt es statistisch laut dem UBA Bericht je abgegrenztem Roten Gebiet eine Bandbreite von 0,0092 Messwerten über 50 mg je rotem Gebiet in Bayern (Saarland und Berlin brauchen keine Düngeverordnung da 0 Überschreitungen) bis maximal 0,1192 Grenzwertüberschreitungen je 50 km² in Bremen. Es ist also Selbst in Bremen 90% der Landesfläche kein rotes Gebiet unter der Annahme das 1 Messtelle >50 mg ausreicht um ein Gebiet als rotes Gebiet auszuweisen.

Nach Auswertung der Karte für Gesamtdeutschland reichen die 181 Befunde von Messwerten über 50 mg nicht einmal aus um mehr als 15 rote Gebiete für ganz Deutschland zu begründen in denen 2 Messtellen >50 mg Nitrat vorkommen. Das wäre dann eine Fläche von 0,2% der gesamten Bundesrepublik ! Dementsprechend könnte die DÜV in 99,8 % der Fläche der Republik ersatzlos gestrichen werden und mit Maßnahmen in den restlichen 0,2% der Fläche als rotes Gebiet mit ausreichend Messtellen versehen würde sich dann auch dort noch gravierend Verordnungspotential einsparen lassen !
*Alles ohne Gewähr und auf Datengrundlage veralteter Messwerte, ich glaube nicht das auch nur ein rotes Gebiet vor Gericht standhalten wird *

50mg Nitrat.jpg


Die roten Pfeile sind diejenigen Messtellen mit über 50 mg Nitrat von insgesamt 692 Messtellen aus dem Belastungsmessnetz
https://www.bmu.de/meldung/9131/
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Re: Das Umweltbundesamt und die Nitratlüge

Beitragvon Todde » Fr Jul 10, 2020 23:29

Grimli hat geschrieben:
50mg Nitrat.jpg



Das wirklich beeindruckende, je weniger Viecher desto schlechter die Entwicklung.
Wie erklärt sich das UBA und die gesamten Massenmedien das?
Wollen die weiterhin die Bürger verarschen?

Wenn jemand den Ausdruck "Lügenpresse" mal mit Fakten unterlegen will, dann nimmt er einfach mal die letzten 5 Jahren Nitrat-Berichterstattung.
Dann würde der Begriff mal Hand und Fuß haben und mit Fakten, Daten unterlegt werden können, wo auch die Massenmedien sich nicht heraus reden könnten, denn die sinkenden Nitratwerte haben wir seit 25 Jahren.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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