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Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
72 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Mirdochwurscht1.1 » Sa Apr 21, 2018 23:55

Und weil ihr es mal wieder trefflich geschaft habt, auch dieses für alle wichtige Thema in die braune Sumpfgrube
zu manövrieren kann man ja ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen mal darüber spekulieren, warum die Entscheider
hier im Land diese Notfalleinrichtungen zu hunderten reduzieren?

Aus welchem Grunde müssen z.B. unsere Krankenkassen künftig sparen? Kann es sein, das das Geld der Kassen
trotz Vollbeschäftigung jetzt schon hinten und vorne nicht mehr reicht weil man systemfremde Kunden so einfach
mitversorgt?

Übrigens, wer von Euch ist privat Krankenversichert? Wer von Euch hat vor kurzem auch einen satten Aufschlag
in seinen Versicherungsprämien schlucken müssen (teilweise über 100 Euro im Monat), mit der Begründung, das sich
die Privaten solidarisch an den zu hohen Kosten der Gesetzlichen beteiligen müssen?
AfD tut so manchem Genossen weh :mrgreen:
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Trecker-fahrer » So Apr 22, 2018 0:42

@MDW
http://www.tagesschau.de/inland/spahn-k ... n-101.html

Informier dich bitte vorher richtig, oder willst du Stimmung machen?
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Somon » So Apr 22, 2018 12:02

Family Guy hat geschrieben:
Somon hat geschrieben:..... Also brauchen wir Menschen anderer Nationen um diese Lücken zu füllen. Sorgt also dafür, das sich Kackjobs wieder lohnen - vom Müllmann über den Klemptner, von der Schwester bis zum Straßenbahnfahrer oder Arzt. Aber heuchelt nicht wegen hoher Beiträge / Gebühren / Steuern und beschwert Euch dann über den Araber / Afrikaner / Asiaten die dann die Lücken für ein lächerliches Gehalt füllen.




Deine Schlussfolgerung müsste dann ja sein, dass wir ein superscharfes Einwanderungsgesetz brauchen, denn mit, polemisch gesagt, Ziegenhirten, 60% unserer jetzigen einwandernden Facharbeiter haben diese Qualfikation, können die Lücken nicht geschlossen werden.
So nebenbei, wieso beschwerst du dich so über das schlechte Gehalt eines angestellten Arztes, in DAN werden händeringend Landärzte gesucht, ist zwar auch nicht so richtig was zum reich werden, aber man hat sein Auskommen. Bei uns auf dem Dorf sucht der wirklich engagierte Landarzt seit Jahren einen Kollegen, der einsteigt und die Praxis weitermacht. Wäre das nichts für dich?


Hallo Family Guy,

1. Ich habe mich nicht über MEIN Gehalt beschwert. Ich verdiene deutlich mehr als die meisten Menschen in diesem Forum und in unserem Land. Ich kann davon recht gut leben, wenn auch nicht in Saus und Braus (was ich aber auch gar nicht will). Ich bin privilegiert, keine Frage. Aber es ist für die Länge der Ausbildung, die ca. 60h pro Woche und die Verantwortung auch nicht wirklich viel. Ich bin damit zufrieden, aber es ist für viele Mensche kein Anreiz sich all den Ärger anzutun, wenn er z.B. als Ingenier mehr verdient bei besseren Arbeitszeiten, weniger Verantwortung und 2 Jahren weniger Studium.
2. Habe ich vielleicht nicht klar genug betont, das ich mich vor allem für eine bessere Entlohnung (materiell und imateriell) der nicht akademischen Berufe ausgesprochen habe. Wir Akademiker jammern auf hohem Niveau, auch weil wir eine Lobby haben. Bezahlt "Kackjobs" ordentlich dann machen sie auch wieder unsere eigenen Leute.
3. Du scheinst die Region zu kennen. Es ist richtig das hier niedergelassene Ärzte gesucht werden. Nur bin ich "leider" Anästhesist und das auch sehr gerne. Damit kann man sich nicht oder nur sehr schwer niederlassen. Außerdem werden wir in den Kliniken dringenst gebraucht und gesucht. Dieser Mangel wirkt sich aber (wie immer im öffentlichen Dienst) jedoch nicht auf die Gehaltskonditionen aus - es gibt dort keinen "funktionierenden" Markt. Um mich niederzulassen müsste ich nochmals 3-4 Jahre eine Facharztausbildung machen. Aber warum - ich bin gerne Anästhesist.
4. Du hast entweder meine Posts fehlinterpretiert oder ich habe mich missverständlich geäußert. Ich beschwere mich nicht. Ich wollte nur gerne den Lesern dieses Threads - die in der überwiegenden Mehrheit medizinische Laien sind - erklären warum es in der Notfallmedizin so ist wie es ist.

Und ja: ich bin für deutlich strengere Einwanderungsgesetze. Aber ich bin dafür (echten) Fachkräften, in einem klar geregelten Verfahren, mit strengen Regeln die Möglichkeit zu geben hier friedlich und freundlich zu leben und uns mit Berufen die wir brauchen zu helfen um dann gutes und gleiches Geld zu verdienen und Ihre Steuern zu bezahlen.

MWD und ich liegen nicht in vielen Ansichten auf einer Wellenlänge. Aber bei den Kern dieses Threads gebe ich ihm klar recht. Gegen eine Schließung von Krankenhäusern (mit oder ohne Notaufnahme) muss ich als Bürger, potentieller Patient und Mitarbeiter des Gesundheitssystems sein. Dumm nur das unsere neoliberalen Politiker aller Farben (auch die Blauen) mit Ihren ganzen beknackten wirtschaftlichen Lehrsätzen genau DAS wollen, anstatt das Geld im (Gesundheits)System ordentlich und fair zu verteilen.

Eine Bitte habe ich: der Thread ist relativ interessant und entwickelt sich durchaus vielschichtig. Bitte lasst Ihn nicht in das übliche dumpfe "Flüchtlinge sind schuld " und "Merkel sind doof"- Niveau abgleiten.

Ich werde euch auch nicht weiter mit Monologen traktieren.

MFG - tg
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Family Guy » So Apr 22, 2018 12:10

Hallo Somon,

falls du dich persönlich angegriffen fühlst, das war nicht so gemeint, manchmal macht eine gewisse Schärfe aber Spaß.
Du selbst kennst deine Berufskollegen besser als ich und da wirst du mir zustimmen, viele sind sich einfach zu fein, um aufs platte Land zu gehen und deswegen haben wir ein Landarztproblem.

Bei der Ansicht über Einwanderung stimme ich dir voll zu, machen die Kanadier oder Australier auch so und fahren gut damit.
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Mirdochwurscht1.1 » So Apr 22, 2018 12:19

Somon, genau solche "Monologe" sind das Salz in der Suppe der so dringend benötigten Informationen wie es draußen in der Realität aussieht.

Nochmals Danke dafür!!!

Übrigens habe ich dieses Thema nicht in die Schmuddelecke manövriert. Ich sage nur Himmler.....es scheint ein Reflex zu sein von einigen
bei wichtigen Themen schon vorab zu warten bis das Wort Flüchtling oder Asyl fällt.
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Ferengi » So Apr 22, 2018 12:24

Ich versteh ehrlich gesagt nicht warum.
Die bekommen doch auf dem Land total den Arsch gepudert.
Nicht selten zahlt die Gemeinde die komplette Praxis.
Dann gibts steuerliche Vergünstigungen und und und...

Das Ansehen dürfte auf dem Land auch größer sein.
Innem Krankenhaus sind die doch nur einer vom vielen,
auf dem Land sind sie "Herr Doktor".
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Fassi » So Apr 22, 2018 12:25

Zu fein vielleicht nicht, aber zu risikoscheu. Das Problem ist schlicht und ergreifend die Kassenärztliche Vereinigung; dagegen ist die SVLFG ja noch harmlos. Da wird bestimmt, wieviele Praxen eine Gemeinde haben darf und wieviele Spezialisten. Um eine Praxis zu übernehmen muss der neue Arzt dem alten was bezahlen und einen Abschlag an die Kassenärztliche Vereinigung, im Schnitt ein mittlerer bis hoher fünfstelliger Betrag. Der ist denn aber nicht steuerlich absetzbar. Dann kommt noch dazu, dass in Landarztpraxen die unbezahlte Arbeit (Büro und Dokumentation;wie in der Landwirtschaft auch) im Verhältnis höher liegt.

Ein Landarzt muss also erstmal Schulden machen, die vergleichsweise langsamer zurück bezahlen kann. Und dieses Risiko scheuen sehr viele. Dazu kommen dann noch die tw absurden Auflagen der Kassenärztlichen Vereinigung. Mit deren Abschaffung bzw deutlichen Einschränkungen in der Kompetenzen würde vermutlich den Mangel an Landärzten reduzieren können.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Mirdochwurscht1.1 » So Apr 22, 2018 12:31

Die Bürokratie ist sicher ein Hauptargument, warum sich ein Arzt nicht mehr selbständig machen will. Arbeitet er in einer Klinik oder Gemeinschaftspraxis
werden diese "Nebentätigkeiten im Papierkram" von extra dafür angestelltem Personal erledigt. Aber bist Du alleine ein kleiner Landarzt hast wohl diesen
Bürokram neben dem Behandeln auch noch voll am Hals.

Ich denke auch, das die Abrechnungen über externe Dienstleister auch nicht ganz günstig sind. Gut, diese Abrechnungsbüros holen vielleicht noch mehr
bei den Krankenkassen raus aber das Geld kommt dann erst Monate später auf das Konto des Arztes an.


Grundsätzlich sind wir uns aber wieder einig, das uns allen die ausufernde Bürokratie ziemlich in unserer eigentlichen Arbeit ausbremst und behindert.
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon T5060 » So Apr 22, 2018 12:53

Die sozialistische Poliklinik war nicht das Dümmste ..... und so ne kleine 2 - 4 Mann - LPG ist auch nicht falsch. :mrgreen:
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Ferengi » So Apr 22, 2018 14:07

Fassi hat geschrieben:Da wird bestimmt, wieviele Praxen eine Gemeinde haben darf und wieviele Spezialisten.


Das Problem haben wir hier im Ort auch.
Der Sohn eines der hier niedergelassenen Ärzte möchte gern in der Praxis seines Vaters anfangen, darf aber nicht, da wir hier dann zuviele Hausärzte haben. :roll: :roll:
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Westi » So Apr 22, 2018 16:55

Hm. Wir haben einen Landarzt in unserer 200 Einwohner Gemeinde.
Natürlich kommt alles aus den umliegenden Orten auch hierher (ok, die meisten)
Dem geht es so „schlecht“, dass er 15km weiter noch eine eröffnet hat (mit größerem Einzugsgebiet; aber auch mehr „Konkurrenz“) und hat insgesamt 5 Ärzte und 10 Artzhelferinnen angestellt (plus noch welche auf Abruf).
In der Ursprünglichen Praxis sind ständig 2 Ärzte da.

Also ganz so schlecht kann es den Niedergelassenen nicht gehen.
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Somon » So Apr 22, 2018 17:01

Fassi hat geschrieben:Zu fein vielleicht nicht, aber zu risikoscheu. Das Problem ist schlicht und ergreifend die Kassenärztliche Vereinigung; dagegen ist die SVLFG ja noch harmlos. Da wird bestimmt, wieviele Praxen eine Gemeinde haben darf und wieviele Spezialisten. Um eine Praxis zu übernehmen muss der neue Arzt dem alten was bezahlen und einen Abschlag an die Kassenärztliche Vereinigung, im Schnitt ein mittlerer bis hoher fünfstelliger Betrag. Der ist denn aber nicht steuerlich absetzbar. Dann kommt noch dazu, dass in Landarztpraxen die unbezahlte Arbeit (Büro und Dokumentation;wie in der Landwirtschaft auch) im Verhältnis höher liegt.

Ein Landarzt muss also erstmal Schulden machen, die vergleichsweise langsamer zurück bezahlen kann. Und dieses Risiko scheuen sehr viele. Dazu kommen dann noch die tw absurden Auflagen der Kassenärztlichen Vereinigung. Mit deren Abschaffung bzw deutlichen Einschränkungen in der Kompetenzen würde vermutlich den Mangel an Landärzten reduzieren können.

Gruß


Hello Again,

der Vergleich zwischen KVen und SVLFG hat bei mir äußerste Erheiterung hervorgerufen. Aber leider hast Du Recht. Viele Aussenstehende wissen gar nicht was für ein abartiger, fast schon korrupter, aber auf jeden Fall extremst bürokratischer Filz sich in unserem Gesundheitssystem gebildet hat. Diese (ursprünglich sinnvolle) Trennung von ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung hat dazu geführt, das wir quasi zwei Systeme haben, die fröhlich aneinander vorbei und vor sich hin wurschteln. Dazu kommen ca. 150 Krankenkassen und ein Gesundheitsfond (dessen Funktion sehr nebulös ist), 17 KVen, X Ärztekammern, xyz Pflegekammern, hunderte Fachgesellschaften und tausende (Forschungs- und System-)Institute, die in dem Molloch mitmischen. Das zu erklären ist a) unmöglich - auch weil es quasi keiner mehr versteht und wäre b) eine Dissertation / Doktorarbeit (aber eine echte und keine Medizinerarbeit) vom Umfang her.

Mein Plädoyer: das gesamte Gesundheitssystem komplett neu strukturieren. Angelehnt an Skandinavien. Jetzt brüllt bestimmt gleich einer aus dem Off: ZU TEUER! Falsch: pro Kopf gesehen arbeiten die um einiges günstiger als wir. Krankenversorgung, Pflege und Medizin gehören in staatliche Hand und dürfen nicht gewinnorientiert sein. Keine Angst meine blauen und braunen Forenfreunde, ich bin kein Roter sondern Realist.

Wir bezahlen mit unseren Beiträgen nicht nur die von anderen Usern erwähnten beitragsfreien Gruppen, sondern vor Allem eine Armee von Funktionären, Bürohengsten, Profiteuren, Shareholdern, Aktionären, Vorständen und Millionären / Millardären. Und das ist das xfache als die paar Kröten die unsere Neubürger aus dem Gesundheitssystem abfischen.

Nur gibt es derzeit keine politische Kraft (auch nicht die schwarz-braun-blauen) die so ein Konzept bisher auch nur mal angedacht hätte.

g.
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Fassi » So Apr 22, 2018 17:05

Ja, hast Du erstmal eine Praxis, darfst soviele eröffnen, wie Du willst. Da guckt keiner mehr drauf. Aber hast Du noch keine, bist Du vollkommen vom Willen der Kassenärztlichen Vereinigung abhängig. Wenn die der Meinung sind, es gibt genug Allgemeinmediziner, bekommst Du keine Genehmigung eine Praxis neu zu gründen. Und ohne Abschlagszahlung an sie erst Recht nicht. Ebenso, wenn zwei Ärzte eine Praxis gemeinsam eröffnen wollen, das wird auch nicht immer genehmigt. Man könnte ja einen Arzt zuviel haben. Aber Fillialen kann man unbegrenzt eröffnen und dort angestellte Ärzte beschäftigen wie man möchte. Man muss halt nur erstmal einen eigene Praxis haben. Freie Marktwirtschaft gibts da nicht.

Nur gibt es derzeit keine politische Kraft (auch nicht die schwarz-braun-blauen) die so ein Konzept bisher auch nur mal angedacht hätte.


Doch, steht zumindest bei den hessischen Freien Wählern mit auf der Agenda, zumindest die Entmachtung der Kasenärztlichen Vereinigung und Sicherstellung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum. Wird halt nur nicht drüber berichtet, weil der neuste Blödsinn eines kleinen AFD- Lichts oder die Trennung eines Promipolitikers mehr Auflage bringt.

Gruß
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Eicher1950 » So Apr 22, 2018 17:26

Rohana hat geschrieben:Wer macht den Preis für den Handwerker, der Auftraggeber oder der Handwerker selbst? :roll:



Da geh nochmal ganz tief in dich, und denke bei deiner Frage nochmal drüber nach ob der Smily richtig gewählt ist...
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Re: Der abgetrennte Daumen liegt neben Dir am Boden....

Beitragvon Ferengi » So Apr 22, 2018 18:37

Letzten Endes der Auftraggeber.
Nur kann ich das bei meinem Arzt gar nicht.
Ist ja nicht so das der seine Preise frei bestimmen kann, und ins "Angebot und Nachfrage"-Schema fällt.
Im Gegenteil, in den meisten Fällen erfahre ich doch nicht mal was er für die Behandlung bekommt.
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