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Kaninchen hat geschrieben:Die Christen haben es über Jahrhunderte versucht, uns mit Macht und Gewalt zu bekehren oder umzubringen. Es ist ihnen nicht gelungen!
All die christlichen Feiertage und selbst unsere heiligen Orte haben die Christen übernommen, weil sie es sonst mit ihrer Christianisierung nicht geschafft hätten.
. Wird Zeit dass die Kirchensteuer abgeschafft wird, mal gucken wie lange die Kirchen durch Spenden ihrer "Schäfchen" überleben.. meyer wie mueller hat geschrieben:
Der ominöse Zeitgeist bestimmt eine ethische Beliebigkeit: Ehe, eine Sexualparnerschaft auf Zeit; das Recht auf Leben abhängig von der Nützlichkeit; Menschenrechte nur für die „Guten“; Verzicht üben: muss doch nicht sein; Völlerei, Gier, Geiz, Geilheit: ja bitte, denn das ist gut für die Wirtschaft; Verantwortung ist für Andere; etc. Das höchste Gut und Ziel ist die Spaßgesellschaft!
meyer wie mueller hat geschrieben:
Darum kann und darf es einer römisch-katholischen Kirche nicht gehen. Sie hat nicht nur das Recht, anzuecken - sie hat nachgerade die Pflicht, den Gläubigen auch harte und unbequeme Inhalte zu kommunizieren. Hier scheint man, auch was die liturgischen Usancen betrifft, in der Exegese dessen, was das II. Vaticanum wirklich bedeutet, in Deutschland bisweilen auf sehr eigenen Wegen unterwegs zu sein. Es ist das Verdienst Benedikts XVI. dieses Thema wieder in den Diskurs der Kirche eigebracht zu haben. ...
Die römisch-katholische Kirche ist kein Verein, in dem die demokratische Mehrheit bestimmt. Sie gründet auf unverrückbaren Dogmen, auf einer Ethik, die keine Rücksicht auf den Zeitgeist nehmen kann. Die römisch-katholische Kirche steht vom Wesen her außerhalb der Zeit.
Nordhesse hat geschrieben:Ich bin erstaunt, dass es in Zeiten von Globalisierung und Zukunftsängsten den Kirchen nicht gelingt als Vereinende Institution aufzutreten.
fetteseegurke hat geschrieben:Wer Papst ist oder wird interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ich finds allerdings überhaupt nicht peinlich das er zurücktritt, bevor er sabbernd dasitzt und gar nichts mehr richtig mitkriegt, wie sein Vorgänger.
Das letzte mal als ich wegen einer Kommunion ( Patenkind von meinem Freund) in einer katholischen Kirche war, hab ich mich mal wieder gefragt ,warum die um alles so einen Pomp machen müssen. Kam mir vor als wenn ich vor einem Kasperletheater sitze.![]()
In ihren überteuerten Gewändern und dem rumgeschwenke von diesem Stinkezeug.
Ich bin davon überzeugt das, wenn es einen Gott gibt,es diesem völlig egal ist welcher Glaubensgemeinschaft man angehört bzw. ob man überhaupt einer angehört.Wichtig ist doch nur, was für ein Mensch man ist.
Und sollte es tatsächlich irgendwann einen "Tag des jüngsten Gerichts" geben, kann ich mir nicht vorstellen das Gott alle Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft durchwinkt ,egal wie Sche...e sie waren, und alle anderen in die gut geheizte Verdammnis schickt.
Schließe natürlich auch nicht aus mich zu irren , bin ja nicht allwissend![]()
lg fs
er hat es aber dann doch nicht auf die spitze getrieben, indem er die vorübergehend beherrschten ödnisse nicht noch auf den kulturstand des islams zurück geworfen hat.
Jupp1303 hat geschrieben:Aus Fuldaer Sicht muss ich sagen, dass uns als Landwirte das "Katholische" nicht schlecht bekommen ist, im Gegensatz zu evangelischen Gebieten die vom Adel dominiert wurden, in denen die Leibeigenschaft erst um 1975 aufgehoben wurde. Wir haben von der Säkularisation um 1803 profitiert als Kirchenland in Bauernhand kam. Was ihr vom Islam kennt, ist die Auffassung der Taliban. Der Islam ist aber um Längen liberaler als man in Deutschland glaubt zu wissen, oft sogar frauen - und familienfreundlicher. Zieht mal eure medial vorgefertigten Scheuklappen aus.

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo
mich erstaunt der abgrundtiefe Hass auf alles, was mit Glauben und Kirche zu tun hat, und der hier von verschiedener Seite geäußert wird. Es scheint fast ein Krieg der Nicht-Gläubigen zu sein, eine Intoleranz gegenüber den Andersdenkenden.
Tief versteckt äußerst sich nach meinem Eindruck auch ein alt hergebrachter Hass auf die Katholen, die nicht Rechtgläubigen. Genau wie „Ketzer“ vor langer Zeit von Mitgliedern der einen wahren Kirche verfolgt und „gebrannt“ wurden, erwecken einige Diskutanten den Eindruck, dass sie ein Katholen-Progrom unterstützen würden. Diese Radikalität erschüttert mich.
Solch ein Haß findet sich oft nur gegenüber dem Ex-Ehepartner. Vielleicht sollten manche darüber nachdenken, ob die Haßgefühle gegenüber der Kirche nicht ein Ausdruck enttäuschter Liebe sind?
Rumpsteak hat geschrieben:meyer wie mueller hat geschrieben: Guck Dir mal an, was ein gläubiger Katholik hier für Thesen verbreitet.

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