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Der tägliche Einzelfall

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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661 Beiträge • Seite 9 von 45 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 45

Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon ihc 844 xla » Do Jul 01, 2021 6:41

Mit Zement brauchst über sowas garnicht diskutieren. Der ist soweit links, das er rechts schon wieder runter fällt.
Was ich in den Flüchtlingsjahren beruflich so alles erlebt habe glauben solche Leute wie Zement bis heute nicht. Und das nur 30% Familien gekommen sind und der Rest junge, kräftige und gläubige Muslime waren glaubt man in Zements kreisen natürlich auch nicht.
Und selbstverständlich gibt es bei der AFD ausschließlich Nazies. Die Wähler sind es natürlich auch.
Ich finde diese ewiegen rechts, links Diskusionen so ermüdent. Ich hab gesehen was damals lief, war mit dabei und habe bestimmt nichts gegen Flüchtlinge, wenn es denn welche sind.
ihc 844 xla
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 01, 2021 7:08

T5060 hat geschrieben:
Denke aber bitte dadran, dass die katholische Kirche bis zur Reformation auch die Teile umfasste was sich später evangelisch oder protestantisch nannte.
Es ist durch aus möglich, dass sich der Teil der Kirche, der die Verbrechen des Mittelalters zu verantworten hatte, sich später Luther angeschlossen haben könnte. :-)

Ja, die waren immer schnell für was Neues zu begeistern. Wie auch gut 400 Jahre später. :mrgreen:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon tyr » Do Jul 01, 2021 7:45

Qtreiber hat geschrieben:
DST hat geschrieben:Im Mittelalter gab's die Inquisition.

Ausgeführt von der katholischen Kirche....

Wenn die dass wieder einführen würden, dann tret ich da sofort ein, zahl freiwillig doppelte Kirchensteuer und liefere kostenlos das Brennnaterial für die Scheiterhaufen....

Oldschool, und mit nachwachsenden Rohstoffen auch Klimaneutral.

Versprich' dir da mal nicht zu viel von. Hier mal ein Beispiel:
In den insgesamt überlieferten 930 erlassenen Urteilen Bernard Guis gegen Häretiker wurden 42 Hinrichtungen ausgesprochen, 307 Urteile lauteten auf dauernde Kerkerhaft. Alle anderen Strafen bestanden aus unterschiedlichen Bußleistungen. Einem Drittel der Verurteilten wurde das Tragen von am Gewand aufgenähten „Ketzerkreuzen“ auferlegt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Gui


Ich wollte nix dazu schreiben, aber die meisten haben von der Inquisition eine völlig falsche Vorstellung, Dank Hollywood. Für das mittelalterliche Rechtssystem war dioe Inquisition ein riesen Fortschritt, erstmalig seit dem Untergang der Antike, hatte der Deliquent wieder das Recht auf Rechtsberatung und einen Anwalt. Und die Verfahren wurden Standartisiert, der Angeklagte wußte also was auf ihn zu kam. Selbst die obligatorische Folterung wurde genaustens geregelt, und ziehlte nicht mehr auf die pure Vernichtung, sondern sollte letzt Teil der Wahrheitsfindung sein.
Ein inquisitionelles Verfahren sollte den deliquenten läutern und in den Schoß der Gesellschaft zurückführen, nicht ihn umbringen, deswegen auch die niedrigen Zahlen der Todesurteile. In der Inquisition, so babarisch sie aus heutiger Sicht war, liegt vieles an Grundgestein unseren heutigen europäischen, und vor allem deutschen Rechtsystems, z.B. auch die Philosphie, nicht nur zu strafen, sondern vor allem wieder einzugliedern. Ein Urteil nicht als Rache zu sehen. Vor der Inquisition urteilte jeder Fürst nach Laune und Tagesform, udn war nur in Ausnahmefällen rechenschaftspflichtig.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
tyr
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon tyr » Do Jul 01, 2021 7:51

T5060 hat geschrieben:
DST hat geschrieben:Im Mittelalter gab's die Inquisition.

Ausgeführt von der katholischen Kirche....

Wenn die dass wieder einführen würden, dann tret ich da sofort ein, zahl freiwillig doppelte Kirchensteuer und liefere kostenlos das Brennnaterial für die Scheiterhaufen....

Oldschool, und mit nachwachsenden Rohstoffen auch Klimaneutral.


Denke aber bitte dadran, dass die katholische Kirche bis zur Reformation auch die Teile umfasste was sich später evangelisch oder protestantisch nannte.
Es ist durch aus möglich, dass sich der Teil der Kirche, der die Verbrechen des Mittelalters zu verantworten hatte, sich später Luther angeschlossen haben könnte. :-)


Blödsinn. In den späteren protestantischen Fürstentümern gab es nicht mehr Inquisition, als in den katholisch gebliebenen. Luthers Lehren vielen vor allem auf fruchtbaren Boden, weil einige deutschen Fürsten dies als taugliches Mittel begriffen, sich vom Vatikan zu lösen, udn ihre, seit dem Kniefall Heinrichs IV vor dem Papst, verlorene Macht wieder zu erlangen. Luther selber wollte die Kirche gar nicht spalten, udn war auch nicht glücklich darüber, aber das lag nicht mehr in seiner Hand. Seine Thesen zum richtigen Zeitpunkt hatten Entwicklungen in Gang gesetzt, die nicht zu stoppen waren.
Er war ja nicht der erste Reformator, davor gab es z.B. einen Hus und andere, nur waren diese in der Geschichte zu zeitig, um größere Auswirkungen zu haben.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon FalkeAdi » Do Jul 01, 2021 8:22

Seltsamer Diskussionsverlauf ...

Zurück zur Gegenwart.
Solange es (zumindest in Ö.) genügt, dass ein vor der Abschiebung befindlicher Schubhäftling einen PCR-Test (notwendig für das Betreten des Flugzeugs in Corona-Zeiten) verweigert,
weil das ohne seine Mitwirkung "ein unerlaubter Eingriff in die körperliche Unversehrtheit" ist, um nicht abgeschoben zu werden, sind dem Rechtsstaat "die Hände gebunden".

Solange wird wieder eine Schmalzlocke seine "Brüder" benachrichtigen "kommt schnell, ich hab' hier frisches Fi**fleisch", wenn ein junges Ding den Verlockungen des Fremdländischen erlegen ist.

Und gezählt wird die vielfache Vergewaltigung dann als ein Fall. Es ist ja nur ein Mädchen/eine Frau geschändet oder im Einzelfall danach auch umgebracht worden.

So kommt es dann zur Statistik, dass z.B. die 0,5 % Afghanen in Ö. "eh' nur" 3,3 % der verurteilten Straftäter stellen. Anders gezählt wären es 10 oder auch 20 Prozent.

A. aus Ö.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 01, 2021 8:26

tyr hat geschrieben:
Ich wollte nix dazu schreiben, aber die meisten haben von der Inquisition eine völlig falsche Vorstellung, Dank Hollywood. Für das mittelalterliche Rechtssystem war dioe Inquisition ein riesen Fortschritt, erstmalig seit dem Untergang der Antike, hatte der Deliquent wieder das Recht auf Rechtsberatung und einen Anwalt. Und die Verfahren wurden Standartisiert, der Angeklagte wußte also was auf ihn zu kam. Selbst die obligatorische Folterung wurde genaustens geregelt, und ziehlte nicht mehr auf die pure Vernichtung, sondern sollte letzt Teil der Wahrheitsfindung sein.
Ein inquisitionelles Verfahren sollte den deliquenten läutern und in den Schoß der Gesellschaft zurückführen, nicht ihn umbringen, deswegen auch die niedrigen Zahlen der Todesurteile. In der Inquisition, so babarisch sie aus heutiger Sicht war, liegt vieles an Grundgestein unseren heutigen europäischen, und vor allem deutschen Rechtsystems, z.B. auch die Philosphie, nicht nur zu strafen, sondern vor allem wieder einzugliedern. Ein Urteil nicht als Rache zu sehen. Vor der Inquisition urteilte jeder Fürst nach Laune und Tagesform, udn war nur in Ausnahmefällen rechenschaftspflichtig.

:prost:
tyr hat geschrieben:Luther selber wollte die Kirche gar nicht spalten,...

Analogien dazu findet man in der Gegenwart. Und hinterher werden sie sagen: "Das haben wir nicht gewollt."
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Trecker-fahrer » Do Jul 01, 2021 8:39

tyr hat geschrieben:.....Blödsinn. In den späteren protestantischen Fürstentümern gab es nicht mehr Inquisition, als in den katholisch gebliebenen. Luthers Lehren vielen vor allem auf fruchtbaren Boden, weil einige deutschen Fürsten dies als taugliches Mittel begriffen, sich vom Vatikan zu lösen, udn ihre, seit dem Kniefall Heinrichs IV vor dem Papst, verlorene Macht wieder zu erlangen. Luther selber wollte die Kirche gar nicht spalten, udn war auch nicht glücklich darüber, aber das lag nicht mehr in seiner Hand. Seine Thesen zum richtigen Zeitpunkt hatten Entwicklungen in Gang gesetzt, die nicht zu stoppen waren.
Er war ja nicht der erste Reformator, davor gab es z.B. einen Hus und andere, nur waren diese in der Geschichte zu zeitig, um größere Auswirkungen zu haben.

Ich glaube die Zeit war einfach reif, dass sich viele Katholiken nicht mehr vom Ablasshandel und anderen Machtspielen der Kirche bevormunden lassen wollten. Das 14 Jahrhundert war die Zeit der Gegenpäpste. Über 40 Jahre lang gab es gleichzeitig mehrere Päpste! Es war der Beginn einer andere Epoche. Durch das Drucken von Büchern wurden mehr Informationen verbreitet. Columbus entdeckte Amerika. Und Luther war mit seinen Thesen ein weiterer Auslöser. Und wenn er es nicht gewesen wäre, dann ein Anderer.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Zement » Do Jul 01, 2021 10:44

ihc 844 xla hat geschrieben:Mit Zement brauchst über sowas garnicht diskutieren. Der ist soweit links, das er rechts schon wieder runter fällt.
Was ich in den Flüchtlingsjahren beruflich so alles erlebt habe glauben solche Leute wie Zement bis heute nicht. Und das nur 30% Familien gekommen sind und der Rest junge, kräftige und gläubige Muslime waren glaubt man in Zements kreisen natürlich auch nicht.
Und selbstverständlich gibt es bei der AFD ausschließlich Nazies. Die Wähler sind es natürlich auch.
Ich finde diese ewiegen rechts, links Diskusionen so ermüdent. Ich hab gesehen was damals lief, war mit dabei und habe bestimmt nichts gegen Flüchtlinge, wenn es denn welche sind.

Sorry, ja es tut mir leid das ich nicht, wie einige hier ihre rassistische, menschenverachtende Ansicht hab. :?
.
Das oftmals junge Männer dabei waren, das ist mir bewusst.
Dir aber auch bewusst, das die Gläubigen Muslime, in der Minderheit waren?
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Zement » Do Jul 01, 2021 10:53

ihc 844 xla hat geschrieben:Und selbstverständlich gibt es bei der AFD ausschließlich Nazies. Die Wähler sind es natürlich auch.
..
Ich finde diese ewiegen rechts, links Diskusionen so ermüdent.

Nein in der AfD sind nicht ausschließlich Nâzi drin, so ist es bei den Wählern auch so; einige sind auch bürgerlich.
.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon tyr » Do Jul 01, 2021 11:33

Trecker-fahrer hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:.....Blödsinn. In den späteren protestantischen Fürstentümern gab es nicht mehr Inquisition, als in den katholisch gebliebenen. Luthers Lehren vielen vor allem auf fruchtbaren Boden, weil einige deutschen Fürsten dies als taugliches Mittel begriffen, sich vom Vatikan zu lösen, udn ihre, seit dem Kniefall Heinrichs IV vor dem Papst, verlorene Macht wieder zu erlangen. Luther selber wollte die Kirche gar nicht spalten, udn war auch nicht glücklich darüber, aber das lag nicht mehr in seiner Hand. Seine Thesen zum richtigen Zeitpunkt hatten Entwicklungen in Gang gesetzt, die nicht zu stoppen waren.
Er war ja nicht der erste Reformator, davor gab es z.B. einen Hus und andere, nur waren diese in der Geschichte zu zeitig, um größere Auswirkungen zu haben.

Ich glaube die Zeit war einfach reif, dass sich viele Katholiken nicht mehr vom Ablasshandel und anderen Machtspielen der Kirche bevormunden lassen wollten. Das 14 Jahrhundert war die Zeit der Gegenpäpste. Über 40 Jahre lang gab es gleichzeitig mehrere Päpste! Es war der Beginn einer andere Epoche. Durch das Drucken von Büchern wurden mehr Informationen verbreitet. Columbus entdeckte Amerika. Und Luther war mit seinen Thesen ein weiterer Auslöser. Und wenn er es nicht gewesen wäre, dann ein Anderer.


Das ist die populäre Schulgeschichtssicht, das Selbe hat auch die DDR gelehrt. Historisch ist das allerdings einfacher Quatsch. Es ging zwar Luther um so Kleinigkeiten wie der Ablasshandel, die Obristen dachten aber schon immer in größeren Dimensionen. Vor allem die deutschen Fürsten haben den machtverlust durch Rom nie verwunden.
Rom war durch seine Eskapaden und Dekandenz geschwächt, wobei hier zeitgenössisch auch viel übertrieben wird, Der damalige Römisch-Deutsche Kaiser Karl V. war unter den deutschen Fürsten alles andere als beliebt. Vor allem, weil er eine Art Hegemonie, also mehr Macht für das kasiertum wollte. Gleichzeitig schwächte er sich selbst durch seinen Dauerkrieg gegen Frankreich, als spanischer König, bzw König von Kastilien, Aragon und Leon. Diese Gemengelage war es, die die Reformation überhaupt erst in Schwung brachte. jan Hus ist rd hundert Jahre zuvor gescheitert, u.a. weil einfach die politischen Rahmenbedingungen völlig andere waren. Die Beziehungen zwischen den deutschen Fürsten, dem römisch/deutschen Kaiser undRom waren viel fester, von weniger Konkurenz und Fanatismus geprägt.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Neo-LW » Di Jul 06, 2021 0:42

Moin,

und der nächste.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... d=msedgntp

Der Täter wieder ein abgelehneter Asylbewerber, der 2015 aus Afghanistan gekommen ist.


Olli
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Paule1 » Di Jul 06, 2021 0:58

Wer aus der Geschichte nicht lernt wird sie wiederholen müssen :idea:

Good bye Deutschland: Ein Volk zerstört sich selbst T

https://www.amazon.de/Good-bye-Deutschl ... 3833450304


Oder

Was es heute heißt, deutsch zu sein
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -sein.html

und wer es ganz genau wissen will

Terra X -
Die Deutschen
https://www.zdf.de/dokumentation/terra- ... n-140.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon ihc 844 xla » Di Jul 06, 2021 6:44

Z. hat geschrieben:Sorry, ja es tut mir leid das ich nicht, wie einige hier ihre rassistische, menschenverachtende Ansicht hab. :?
.
Das oftmals junge Männer dabei waren, das ist mir bewusst.
Dir aber auch bewusst, das die Gläubigen Muslime, in der Minderheit waren?


Ich habe hier noch nichts menschenverachtendes gelesen. Auch rassistische Dinge eher selten. Es ist bei Zement eben alles *Zensur* was nicht absolut links ist.
Gläubige Muslime in der Minderheit? Wat n Quatsch!
Ich war live dabei! Bremen, Hannover, Osnabrück. Erzähl mir nicht was da gekommen ist! Jegliche Nahrungsmittel was auch nur im entferntesten was mit Schwein oder nicht Halal war abgelehnt und entsorgt. Protestiert, wenn kein Gebetsraum eingerichtet war, oder sie zusammen mit den Frauen und Kindern essen sollten!
Ich finde es widerlich, wenn sich Menschen Meinungen anmaßen wenn sie nicht dabei waren!
2 Jahre habe ich das gemacht unhd habe gesehen wie man auf uns scheißt!!
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon otchum » Di Jul 06, 2021 10:39

Wahre Worte aber nicht jeder wills wahrhaben! :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Jul 06, 2021 17:29

Und wieder ein Einzelfall:

https://www.idowa.de/inhalt.messerangri ... c65da.html


Hof - Während einer Pause im bayerischen Hof ist der Busfahrer einer polnischen Reisegruppe von einem Angreifer erstochen worden. Der 63 Jahre alte Fahrer war nach ersten Erkenntnissen dazwischengegangen, als ein 43-jähriger Deutscher bei einem Streit einen Fahrgast aus der Reisegruppe angegriffen und leicht verletzt hatte.


"Dabei fügte der Tatverdächtige dem Fahrer aus Polen mit einem Taschenmesser tödliche Verletzungen zu", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Grund für die Attacke blieb zunächst unklar.


Der mutmaßliche Täter aus Sachsen wurde vernommen.




Aber das will Neo Luschi ja totschweigen, und tyrchen verharmlosen und relativieren..
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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