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Der tägliche Einzelfall

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
661 Beiträge • Seite 12 von 45 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 45

Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Groaßraider » Di Jul 06, 2021 22:49

Falke hat geschrieben:Zu den von den "Toleranzbesoffenen" gerne vehement geleugneten überhöhten Kriminalitätsrate von gewissen Aswylwerbern:
Im Zuge der Ermittlungen nach dem Mord an einer 13-Jährigen in Wien (inzwischen sind 3 Afghanen in Haft, nach einem vierten wird gefahndet)
kam auch obiges zur Sprache. Selbst die linkslastigen Medien mussten zugeben, dass da keine Gleichheit zu den "Einheimischen" besteht, auch nicht
die doppelte Rate zuungunsten der Afghanen, sondern der Faktor sieben bis zehn!

z.B. https://www.vienna.at/werden-afghanen-u ... ck/7045470

A. aus Ö.


Vario TA erkläre das bitte wenn es deine Tochter gewesen wäre......

Bitte, bitte.

Ehrlich.

Mach, sei ein Fahnenträger der Afghanen.
Gruß R. M.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon tyr » Di Jul 06, 2021 22:52

Vario_TA hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Und die moslemische Kultur sieht grundsätzlich jeden Nichtmolslem, mit Abstufungen, als minderwertig.
Kannst Du im Koran nachlesen.

Dann wirf mal einen Blick in die Bibel. Da willst du keinem Christen mehr über den Weg laufen :mrgreen:

Wir haben aber die Aufklärung hinter uns... :roll: Ziel der Aufklärung war "durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. ". (Quelle wiki) https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung

Die Bibel gibt im übrigens, nach gängiger theologischer Ansicht, keine dezidierten Handlungsanweiseungen, wie der Koran, sondern beschränkt sich ieL auf Gleichnisse und Geschichten.

Aber offensichtlich gibt es starke Kräfte, die Aufklärung, die wir in Mitteleuropa unter großen Schmerzen, und unter Verlust vieler Leben, durchgeführt haben, und die zu unserem heutigen Wohlstand geführt hat, rückabzuwickeln.
Islam-Unterricht wird Wahlpflichtfach in Bayern
https://www.achgut.com/artikel/islam_un ... _in_bayern
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Di Jul 06, 2021 23:06

Vario_TA hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Und die moslemische Kultur sieht grundsätzlich jeden Nichtmolslem, mit Abstufungen, als minderwertig.
Kannst Du im Koran nachlesen.

Dann wirf mal einen Blick in die Bibel. Da willst du keinem Christen mehr über den Weg laufen :mrgreen:

Oh, da bin ich aber neugierig auf ein paar Stellen.
Und nicht vergessen: Das Christentum beginnt mit dem "Neuen Bund".
Qtreiber
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Di Jul 06, 2021 23:33

Groaßraider hat geschrieben:Vario TA erkläre das bitte wenn es deine Tochter gewesen wäre......

Was soll's da zu erklären geben?

tyr hat geschrieben: Wir haben aber die Aufklärung hinter uns... :roll:

Wer ist "wir"? Christen? Oder Menschen? Muslime sind übrigens auch Menschen. Vielleicht solltest du den Wiki-Artikel auch mal lesen :wink:
Übrigens haben "wir" auch während der Aufklärung noch so einige Hexen verbrannt. Scheint also nicht viel gebracht zu haben die tolle Aufklärung :mrgreen:

tyr hat geschrieben:Die Bibel gibt im übrigens,nach gängiger theologischer Ansicht, keine dezidierten Handlungsanweiseungen, wie der Koran, sondern beschränkt sich ieL auf Gleichnisse und Geschichten.

Klar gibt es Unterschiede. Das ändert aber nichts daran, dass die Schriften extrem ähnlich sind (die allerwenigsten Menschen können Zitate einer der Schriften überhaupt sicher zuordnen, einige Geschichten sind annähernd identisch) und auch ähnlich behandelt werden.
Deine Vorstellung vom Islam gehört wohl eher ins vorletzte oder vorvorletzte Jahrhundert.

Qtreiber hat geschrieben:.
Und nicht vergessen: Das Christentum beginnt mit dem "Neuen Bund".

Komisch. In meiner Bibel ist auch ein altes Testament. Muss wohl ein Fehldruck sein.
Aber das neue Testament ist auch nicht ganz ohne. Ist ja auch nicht verwunderlich bei so alten Schriften.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Jul 07, 2021 3:38

zu erwartender Verlauf, verharmlosen, relativieren usw.
wahrscheinlich soll man noch Stolz sein wenn ein durchgeknallter Deutscher einen umbringt.

Ach ja, und Falke, auch fuer dich gilt, erstmal vor der eigenen Haustuere kehren...

Bei min jedem zweiten Mal wenn ich sage das ich,bzw. meine Frau (fuer Schweden) aus der Nähe von Österreich kommen,
kommt hier oben viele hundert Kilometer entfernt die Frage ob ich auch einen "Fritzlkällare" (Fritzlkeller) habe.

Fuer den, der Straftaten Einheimischer konsequent verleugnet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Fritzl (Kommt intressanterweise gleich nach Josef Stalin bei :google: )


Wurden in Österreich nun schon alle Kellergeschosse durchleuchtet, sind ja sicher noch mehrere Kinder unauffindbar?
UNd Falke, darf ich dich , als Österreicher , durch solche Fälle (Ist ja nicht der Einzige), nun automatisch als Jemanden sehen der in seinem Keller eine Tochter als Sexsklavin hält?

Genauso sind hier durchaus die immer neuen Missbrauchsfälle in Deutschland ein Thema, also sind alle Deutschen und alle Christen Kinderfi*****?

tyr Muslimenhass ist ja weithin beknnat und wird von anderen Kleingeistern geteilt, ist aber nur Scheisse, wie vieles Andere.
Es gibt nunmal nicht "Den Deutschen", " Den Österreicher", " Den Muslimen" usw. Es gibt nur das Individiuum, von denen Manche meinen, sie seien besser als der Rest und könnten sich alles erlauben:

https://www.merkur.de/welt/gardasee-ita ... 33396.html


Und AF85,typische Rassistendenke von dir, wahrscheinlich wuerdest du zur Not 20 Generationen zurueckschauen, nur um irgendwie eine ausländische Herkunft zu konstruieren.

@ Groasschmatzer,
und wenn der Bussfahrer mit dir verwandt gewesen wären? Was wuerdest du dann machen? Den Deutschen Feiern, der ihn umgebracht hat?

Allgemein ist aber klar das hier im Landtreff ein Grueppchen ist das ein mieses Rechtsverständnis hat, zeigst du einen Deutschen an, weil er gegen Recht verstossen hast, bis du ein Denunziant, zeigst du nich genug Ausländer ( zur Not auch welche die unschuldig sind) an, bist ein Teddywerfer und toleranzbesoffen. n8

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfeindlichkeit

Nach dem Islamwissenschaftler und Verfassungsschutz-Mitarbeiter Olaf Farschid sind folgende Ideologien Merkmale von Islamfeindlichkeit: (1) Die Annahme einer „unüberbrückbaren kulturellen Verschiedenheit von Muslimen und Nichtmuslimen“; (2) Die Annahme, Islam und Demokratie seien „grundsätzlich unvereinbar und Muslime daher in westlichen Gesellschaften niemals integrierbar“; (3) Die Annahme „Gewalt gehört konstitutiv zum Islam“; (4) Die Annahme, „Muslime betreiben eine heimliche Islamisierungsstrategie“; (5) Die Sorge „vor der angeblich bevorstehenden Einführung islamischer Traditionen und Normen in europäische Gesellschaften“; (6) Die Annahme, „Muslime arbeiten mit bewusster Täuschung“ und (7) die „Gleichsetzung von Islam und Totalität, die aus dem Islam eine Ideologie macht und ihm den Status einer Religion abspricht.“[12]


Das tyrchen nicht immer relativieren kann, mit seinen Erguessen.
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon agri10 » Mi Jul 07, 2021 5:53

Kreuzschiene hat geschrieben:Der Thread ist sicher bald gesperrt. Zu viel Wahrheit uber das Erbe Merkels.
Zum Glück gibt es Alternativen. Für Deutschland.

Die Deutschen ( die USA und andere auch ) haben im 20 Jahrhundert ca. 10 Millionen Menschen ermordet und misshandelt !
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 07, 2021 6:47

Vario_TA hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:.
Und nicht vergessen: Das Christentum beginnt mit dem "Neuen Bund".

Komisch. In meiner Bibel ist auch ein altes Testament. Muss wohl ein Fehldruck sein.
Aber das neue Testament ist auch nicht ganz ohne. Ist ja auch nicht verwunderlich bei so alten Schriften.

genau auf DIE Antwort habe ich gewartet. :lol: :lol:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 07, 2021 6:48

Djup-i-sverige hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfeindlichkeit

(4) Die Annahme, „Muslime betreiben eine heimliche Islamisierungsstrategie“; (5) Die Sorge „vor der angeblich bevorstehenden Einführung islamischer Traditionen und Normen in europäische Gesellschaften“;


Die Muslime ist falsch. Aber die liberalen Muslime bekommen zumindest aktuell zB in Teilen Frankreichs aus der Gemeinde nicht ausreichend Unterstützung, um genau das zu aufzuhalten:

https://www.deutschlandfunk.de/frauen-o ... _id=308846

Angeblich ist die Entwicklung in F in dem Punkt der unsrigen 15-20 Jahre voraus
Bild
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon tyr » Mi Jul 07, 2021 7:52

Vario_TA hat geschrieben:
tyr hat geschrieben: Wir haben aber die Aufklärung hinter uns... :roll:

Wer ist "wir"? Christen? Oder Menschen? Muslime sind übrigens auch Menschen. Vielleicht solltest du den Wiki-Artikel auch mal lesen :wink:
Übrigens haben "wir" auch während der Aufklärung noch so einige Hexen verbrannt. Scheint also nicht viel gebracht zu haben die tolle Aufklärung :mrgreen:


Wir, im europäischen christlichen Kulturkreis.. aber Du weist wie es gemeint ist, Du wolltest nur ein wenig ablenken :roll:



Klar gibt es Unterschiede. Das ändert aber nichts daran, dass die Schriften extrem ähnlich sind (die allerwenigsten Menschen können Zitate einer der Schriften überhaupt sicher zuordnen, einige Geschichten sind annähernd identisch) und auch ähnlich behandelt werden.


Ja sicher sind sie sich ähnlich, der Islam ist ein Ableger des Judentums, deswegen hat er die selben Propheten und die selben Ernährungsvorschriften. Vermutlich ursprünglich eine Art Reform, oder Graswurzelbewegung aus dem arabischen Raum, die die eingenen Traditionen mit dem Juden- und Christentum verbanden.
Das Christentum hatr sich seit dem immer weiter entwickelt,erst durch den Einfluss des römischen Imperium, bei seiner Übernahme als Staatsreligion zum Ende des römischen Imperiums, als viele antikrömische Glaubenselemente in das Christentum implementiert wurden, wie z.B. der Kult um die ganzen Nebengötter, den Heiligen, ursprünglich die Laren, Hausgeister, Spezialisten für alle Lebensbereiche, dann durch die Interpretation der germanischen Könige, die so den römischen Katholizismus schufen, und später durch die Reformation und die Aufklärung.
Das alles hat der Islam, durch seine, in ihm streckende Dogmatik, nie gemacht. Der Islam hat sich nie maßgeblich verändert, es gab nie eine Reform, die die Dogmatik an die veränderten Lebensbedingungen anpasste und Regeln neu interpretierte. Kann es nicht geben, der Koran ist dazu zu eindeutig in seinen Regeln, und in seinem Wesen absolut, Es kann also kein Neues Testament im Islam geben, er hält sich schon von Haus aus, für die Erneuerung der Bibel und des Neue Testaments der Christen, steht auch so drin. Und in der Zeit und mit Bezug auf die arabische Halbinsel kann das sogar gestimmt haben, heute nicht mehr. Zusätzlich ist der Islam, abders als Christen- Judentum, Budhismus, udn die andern ostasiatischen Großreligionen, eine reine Kriegerreligion, die einzig und allein auf Invasion und Herrschaft und Dominanz ausgelegt ist.


Komisch. In meiner Bibel ist auch ein altes Testament. Muss wohl ein Fehldruck sein.
Aber das neue Testament ist auch nicht ganz ohne. Ist ja auch nicht verwunderlich bei so alten Schriften.


Das alte Testament ist aber für das Christentum nicht bindend, es zeichnet nach hchristlicher lesart nur die Vorgeschichte auf, die zu Jesus, seine Übernahme der menschlichen Sünden, und dem neuen Testament führen muss. Das Christentum, egal , ob Orthodoxie, Katolizismus oder Protestantismus bezieht sich einzig und allein auf die Lehren Jesu, auf das Neue Testament. Und als Nebengöttin auf Maria, vermutlich entstanden aus dem antiken römisch/griechischen Religionen, wie auch den Nordischen, in denen es immer auch eine Göttin geben musste. Freya, Pallas Athene oder Vesta
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 07, 2021 8:10

Dass du dich auf die "Ich-schreib-mir-'nen-Wolf"-Diskussion einlässt..... :mrgreen:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon AF85 » Mi Jul 07, 2021 8:34

Djup-i-sverige hat geschrieben:zu erwartender Verlauf, verharmlosen, relativieren usw.

Das ist doch euere Paradedisziplin , ihr seit doch darin Weltmeister,ihr kommt doch nach jedem Einzelfall daher dass es auch Deutsche Verbrecher gibt, also , besser mal den Mund halten.
Ehrenmorde , Beschneidung , Schächten und noch so manche mittelalterliche Tradition die im Islam hochgehalten werden , scheint in euerem Bewusstsein noch nicht angekommen zu sein. Diese Menschen sind der Zeit einige Hundert Jahre hinterher.
Wie kann man nur so verblendet und toleranzbesoffen sein und das alles gut finden, ihr habt echt einen an der Waffel. Tut mir leid wenn ich das so klar sagen muss.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Botaniker » Mi Jul 07, 2021 8:38

@tyr, dein Aufsatz in Ehren, sind deshalb nun alle Muslime unter Generalverdacht Terroristen, Mörder, Vergewaltiger zu sein?

Gibt es nicht auch im Islam unterschiedliche Auslegungen oder Strömungen, Sunniten, Schiiten, Allaviten usw?

Könnte es nicht sein, dass das im Regelfall genauso normale, brave Menschen sind wie du und ich, die halt zufällig in ne muslimische Familie geboren wurden?
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon AF85 » Mi Jul 07, 2021 8:39

Djup-i-sverige hat geschrieben:Ach ja, und Falke, auch fuer dich gilt, erstmal vor der eigenen Haustuere kehren...

Bei min jedem zweiten Mal wenn ich sage das ich,bzw. meine Frau (fuer Schweden) aus der Nähe von Österreich kommen,
kommt hier oben viele hundert Kilometer entfernt die Frage ob ich auch einen "Fritzlkällare" (Fritzlkeller) habe.


Ich weiß ja nicht wie du aussiehst, aber wahrscheinlich liegt es daran . :lol: :lol: :lol:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Mi Jul 07, 2021 9:40

tyr hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
tyr hat geschrieben: Wir haben aber die Aufklärung hinter uns... :roll:

Wer ist "wir"? Christen? Oder Menschen? Muslime sind übrigens auch Menschen. Vielleicht solltest du den Wiki-Artikel auch mal lesen :wink:
Übrigens haben "wir" auch während der Aufklärung noch so einige Hexen verbrannt. Scheint also nicht viel gebracht zu haben die tolle Aufklärung :mrgreen:


Wir, im europäischen christlichen Kulturkreis.. aber Du weist wie es gemeint ist, Du wolltest nur ein wenig ablenken :roll:

Nein, wollte ich nicht. Ganz offensichtlich hast du keine Ahnung, wie sich die Kultur außerhalb Europas verändert hat. Der islamische Teil der Welt war schon immer sehr viel aufgeschlossener gegenüber Wissenschaft und moderner Philosophie als zb christlich geprägte Teile.

tyr hat geschrieben:
Klar gibt es Unterschiede. Das ändert aber nichts daran, dass die Schriften extrem ähnlich sind (die allerwenigsten Menschen können Zitate einer der Schriften überhaupt sicher zuordnen, einige Geschichten sind annähernd identisch) und auch ähnlich behandelt werden.


Ja sicher sind sie sich ähnlich, der Islam ist ein Ableger des Judentums, deswegen hat er die selben Propheten und die selben Ernährungsvorschriften. Vermutlich ursprünglich eine Art Reform, oder Graswurzelbewegung aus dem arabischen Raum, die die eingenen Traditionen mit dem Juden- und Christentum verbanden.
Das Christentum hatr sich seit dem immer weiter entwickelt,erst durch den Einfluss des römischen Imperium, bei seiner Übernahme als Staatsreligion zum Ende des römischen Imperiums, als viele antikrömische Glaubenselemente in das Christentum implementiert wurden, wie z.B. der Kult um die ganzen Nebengötter, den Heiligen, ursprünglich die Laren, Hausgeister, Spezialisten für alle Lebensbereiche, dann durch die Interpretation der germanischen Könige, die so den römischen Katholizismus schufen, und später durch die Reformation und die Aufklärung.
Das alles hat der Islam, durch seine, in ihm streckende Dogmatik, nie gemacht. Der Islam hat sich nie maßgeblich verändert, es gab nie eine Reform, die die Dogmatik an die veränderten Lebensbedingungen anpasste und Regeln neu interpretierte.

Ach nein? Dann weißt du noch weniger darüber als zu befürchten stand. Ein kurzer Überblick:
https://de.wikipedia.org/wiki/Politisch ... des_Islams

tyr hat geschrieben:Zusätzlich ist der Islam, abders als Christen- Judentum, Budhismus, udn die andern ostasiatischen Großreligionen, eine reine Kriegerreligion, die einzig und allein auf Invasion und Herrschaft und Dominanz ausgelegt ist.

Das tut ja schon beim Lesen weh :regen:
So viel kann ich garnicht essen wie ich bei sowas gerne kotzen würde.

tyr hat geschrieben:Das alte Testament ist aber für das Christentum nicht bindend, es zeichnet nach hchristlicher lesart nur die Vorgeschichte auf, die zu Jesus, seine Übernahme der menschlichen Sünden, und dem neuen Testament führen muss. Das Christentum, egal , ob Orthodoxie, Katolizismus oder Protestantismus bezieht sich einzig und allein auf die Lehren Jesu, auf das Neue Testament. Und als Nebengöttin auf Maria, vermutlich entstanden aus dem antiken römisch/griechischen Religionen, wie auch den Nordischen, in denen es immer auch eine Göttin geben musste. Freya, Pallas Athene oder Vesta

Genau. Wenn irgendwas nicht passt, dann wird es halt passend gemacht. Und das geht natürlich auch nur bei sich selbst. Der Islam kann das natürlich nicht, weil islamische Menschen per se grausam sind. Verstehe.

Im Urchristentum galt das alte Testament als Wort Gottes. Unveränderlich. Also ist da ja nach deiner Logik überhaupt keine Reform oder Entwicklung möglich. Oder ist das nur im Islam so und du selbst bist natürlich was besseres?

Im Nationalsozialismus wurde auch versucht, den jüdischen Teil des Christentums endgültig abzulegen. Die gesamte Interpretation des Christentums durch die Nationalsozialisten zur Rechtfertigung ihrer Taten beruht auf dem neuen Testament.

AF85 hat geschrieben:Ehrenmorde , Beschneidung , Schächten und noch so manche mittelalterliche Tradition die im Islam hochgehalten werden , scheint in euerem Bewusstsein noch nicht angekommen zu sein. Diese Menschen sind der Zeit einige Hundert Jahre hinterher.

Nein. Du und dein Islamverständnis sind unserer Zeit einige Hundert Jahre hinterher.
Und sowas wie Ehrenmorde gibt es im Islam nicht. Allein dass du das glaubst zeigt schon, dass du keine Ahnung hast, wovon du sprichst.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Botaniker » Mi Jul 07, 2021 10:53

AF85 hat geschrieben:
Wie kann man nur so verblendet und toleranzbesoffen sein und das alles gut finden, ihr habt echt einen an der Waffel. Tut mir leid wenn ich das so klar sagen muss.


Warum ist man denn besoffen wenn man tolerant ist?

Sind wir nicht alle irgendwo Teil einer Minderheit und auf die Toleranz von Mehrheiten angewiesen?

Gerade als Teil der Minderheit Landwirte müsste man doch gerade merken wie weh es tut, wie scheixxe es ist, wenn die Mehrheit zunehmend nicht mehr tolerant ist.
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