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Der tägliche Einzelfall

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Neuland79 » Do Jul 08, 2021 9:10

Qtreiber hat geschrieben:Nur vom "Sehen" oder auch vom "Fühlen"? :lol:

Vom Intellekt! :mrgreen:
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Do Jul 08, 2021 11:07

tyr hat geschrieben:In wie fern wiederlegt der Wikiartikel meine These?

Du schreibst:
tyr hat geschrieben:Der Islam hat sich nie maßgeblich verändert, es gab nie eine Reform, die die Dogmatik an die veränderten Lebensbedingungen anpasste und Regeln neu interpretierte. Kann es nicht geben, der Koran ist dazu zu eindeutig in seinen Regeln, und in seinem Wesen absolut

Im Wikiartikel steht die gesamte ERHEBLICHE Veränderung im Zeitverlauf inklusive der Verweise auf die vielen liberalen Strömungen seit dem 18. Jahrhundert. Kaum eine andere Religion hat so viele verschiedene Strömungen, die sich meist durch politische Veränderungen überhaupt erst herausgebildet haben. Das steht in fundamentalem Gegensatz zu deiner Behauptung.

tyr hat geschrieben:
Im Urchristentum galt das alte Testament als Wort Gottes. Unveränderlich. Also ist da ja nach deiner Logik überhaupt keine Reform oder Entwicklung möglich. Oder ist das nur im Islam so und du selbst bist natürlich was besseres?


Eindeutiges Nein.


Zitat aus dem Wiki-Artikel zum AT:
Dem Urchristentum galten diese Schriften [das AT] als Wort Gottes, das Jesus Christus als Messias Israels und der Völker ankündigte und in seiner Auslegung erwiese. Darum verteidigte die Alte Kirche ihre Geltung als Offenbarungszeugnisse gegen christliche Minderheiten, die diese Geltung ablehnten.


tyr hat geschrieben:Der Nationalsozialismus hatte nun mit dem Christentum gar nichts am Hut.

Dann solltest du dich dringend mal mit der "entjudeten Bibel" befassen. Später haben sich einige Evangelen zu einer historischen Mitverantwortung für die Taten im Nationalsozialismus bekannt.

Adolf war durch und durch unreligiös. Aussagen, mit denen er (oder Himmler) Muslimen Honig ums Maul geschmiert hat, waren genau wie der gesamte Rest dazu da, um Leute für seinen Krieg zu gewinnen. Die waren ja praktischerweise keine bösen Bolschewisten und du weißt ja: der Feind meines Feindes...

Neuland79 hat geschrieben:Es sind halt selten Christen, die sich in die Luft sprengen, in irgendwelche Mengen fahren oder irgendwen mit Benzin überkippen, anzünden, mit Säure überschütten, abstechen usw. usf. Das gleiche gilt für sexuelle Übergriffe.

Es sind abgesehen von Selbstmordattentaten (Selbstmord gilt nebenbei bemerkt bei einigen Muslimen als große Sünde) sogar viel häufiger Christen.
Aber was hat das jetzt mit Religion geschweige denn Ausländern zu tun?
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jul 08, 2021 11:32

Vario_TA hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn dich Entwicklungen in befreundeten Nachbarländern und parallelen zu D nicht interessieren, kann ich dir nicht weiterhelfen. Das tut mir leid.

Wenn du mal mit der Sprache herausrücken würdest wovon du sprichst, könnten wir darüber vielleicht diskutieren. So ist es einfach nur albern.

Du hast geschrieben, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird. Darauf habe ich eingeworfen, dass es in Frankreich Stadtviertel gibt, in denen genau das Gegenteil passiert. Frauen sind im Café unerwünscht, laufen ohne Schleier Gefahr Opfer von Gewalt zu werden, in Sportvereinen verschwinden Sammelumkleiden/Duschen.Das sind nur ein paar Beispiele, aber es unbestritten, dass es diese Entwicklungen quasi im Umfeld aller großen französischen Städte gab/gibt.Das ist für mich das Gegenteil von Vielfalt, geschweige denn Freiheit.
Das ist möglich weil ultrakonservative Geistliche mit radikalen Salafisten und einer großen Gruppe von „Schweigern“ einen ungeschriebenen Gruppenzwang durchsetzen. Die selbe Taktik versucht man auch hierzulande umzusetzen.
Was genau kann uns Hoffnung geben, dass in Deutschland in einigen Jahrzehnten, die liberalen Muslime noch die überwältigende Mehrheit stellen und genau das Konzept hier nicht aufgeht.

Falls meine Intention immer noch nicht rausschimmert, kann ich auf Antwort auch verzichten :klug:
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Vario_TA » Do Jul 08, 2021 12:01

meyenburg1975 hat geschrieben:Du hast geschrieben, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird. Darauf habe ich eingeworfen, dass es in Frankreich Stadtviertel gibt, in denen genau das Gegenteil passiert.


Ja und? Was soll mir das sagen? Was hat das damit zu tun, dass ich Vielfalt begrüße?


meyenburg1975 hat geschrieben:Was genau kann uns Hoffnung geben, dass in Deutschland in einigen Jahrzehnten, die liberalen Muslime noch die überwältigende Mehrheit stellen und genau das Konzept hier nicht aufgeht.

Hä?
Ich habe geschrieben, dass ich es ausdrücklich begrüße, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird.
Jetzt schreibst du, dass du glaubst, dass die Vielfalt abnehmen könnte.
Ok, kannst du meinetwegen glauben. Nur was hat meine Meinung, dass Vielfalt förderlich für die Gesellschaft ist, damit zu tun?
Wo ist da der Zusammenhang?
Habe ich etwa behauptet, radikale Salafisten würden zur Vielfalt beitragen? Natürlich nicht.
Also was willst du mir bitte sagen? Dass radikale Salafisten nicht gut für die gesellschaftliche Vielfalt sind? Na so eine Überraschung :roll:
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jul 08, 2021 12:03

meyenburg1975 hat geschrieben:Falls meine Intention immer noch nicht rausschimmert, kann ich auf Antwort auch verzichten :klug:

:!:
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 08, 2021 12:27

meyenburg1975 hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Falls meine Intention immer noch nicht rausschimmert, kann ich auf Antwort auch verzichten :klug:

:!:

Ja, so sind sie halt.
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Neo-LW » Do Jul 08, 2021 12:42

Vario_TA hat geschrieben:
Ich habe geschrieben, dass ich es ausdrücklich begrüße, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird.



Das ist eine sehr blauäugige Ansicht.

'Multikulti' hat noch nirgens auf der Welt funktioniert.
Man kann es überall beobachten.
Es bilden sich in den Städten immer Wohngettos von gleichgesinnten.
Am häufigsten findet man 'Chinatowns'.
Aber sogar Deutsche in Kapstadt bilden am Südzipfel von Afrika eine eigene Kolonie.

Ich habe die Probleme leidlich selbst erfahren.
Über viele Jahre habe ich ein Mietshaus in einer Deutschen Großstadt mit 15 Wohnungen verwaltet.
Eine Wohnung hatte ich an zwei Studentinnen vermietet.
Einestages berichtete mir eine der Bewohnerinnen, daß ihre Mitbewohnerin ausgezogen sei.
Sie hätte ihren Freund mit in die Wohnung aufgenommen - einen Asylbeweber aus Ghana.
(Als Vermieter kann man gegen die Aufnahme von Lebenspartnern nix machen.)
Dann vermietete ich eine andere Wohnung an eine Krankenschwester.
Die erzählte mir dann nach 4 Wochen, daß sie schwanger sei - von einem Asylbewerber aus Ghana.
(Schwangerschaften darf man als Vermieter in der Mieterselbstauskunft nicht abfragen.)
So zog dann der zweite Afrikaner in das Haus ein.
Das ist aber ein anderer Kulturkreis.
Die beiden haben dann aus der Nachbarschaft weitere Afrikaner eingeladen,
und auf dem Hinterhof ihre Stammestänze mit reichlich Musikuntermalung zelebriert.
Worauf die anderen Mieter sich laufend bei mir beschwert haben,
wie es den seien könne, solche Leute ins Haus zu lassen.
Nur Ärger, Zank und Streit.
Es war ein Riesenaufwand die beiden Wohnungen zu 'entmieten',
damit wieder Ruhe in das Haus einkehrt.

Nur eine homogene Gesellschaft ist befriedet.

Insofern hat Victor Orban alles richtig gemacht.



Olli
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon T5060 » Do Jul 08, 2021 12:51

Multikulti ist nicht das Problem der deutschen Bauern.
Das ist das Problem der Anderen, die der Wohlstandsverwahrlosung frönen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Neo-LW » Do Jul 08, 2021 13:05

Moin,

deswegen machen die Arabischen Staaten das gaaaanz konsequent.

Wer als 'Gastarbeiter' kommt, hat nach Beendigung seiner Arbeit das Land umgehend
zu verlassen.

Nur die Deutschen waren so dösig, zu glauben dass man die Mentalität von Menschen ändern kann.
Nein, die diesbezügliche Prägung findet im Kindes- und Jugendalter statt.

Das was Neuland in Köln erfahren hat, kann ich bestätigen.
Ich habe viele Gleisbaustellen dort abgewickelt.

Das Sicherungspersonal kommt dann von 'ortsnah'.
Auf einer Baustelle ist mir dann ' der Kragen geplatzt'.
Ich hatte 15 Mann Sipos.
Aber die wechselten nach eigenem Ermessen in die Baustelle und heraus.
Die habe ich dann morgens um 07:00 Uhr in Linie antreten lassen.
Wie bei der Bundeswehr.
Wer nicht da war, braucht auch nie mehr wiederkommen.
Dann die Ausrüstung vorzeigen:
- Arbeitsbuch
- Fahne
- Tröte
- usw.
Wer was nicht dabei hatte, konnte gleich nach Hause gehen.
Mittags rief mich dann der Chef der Sicherungsfirma an.
"Was mir denn einfiele, mit militärischen Methoden zu arbeiten", so seine Frage.
Ich darauf:
"Und wenn ich sie auch noch militärisch durchzählen lasse, ich bin Sicherungsüberwacher."
"Ich muss wissen wieviel Mann Sipos ich habe, und wer einsatzfähig da ist".
Dann war Ruhe am anderen Ende der Leitung.


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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon germane » Do Jul 08, 2021 13:12

Vario_TA hat geschrieben:Ich habe geschrieben, dass ich es ausdrücklich begrüße, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird.


Ich habe mal gelesen, dass das "Römische Reich " auh an einer Art Multikulti untergegangen sei. Ev. hätten sie das Christentum nich annehmen sollen :shock: :lol:

Im Prinzip kann Multikulti schon bereichernd wirken. Aber die Gefahr, dass es runterziehend wirkt sehe ich als größer. Ganz besonders bei uns, wo wir meinen Alles, von nicht so erfolgreichen Kulturen , für besser zu halten.
Bezüglich der Römer fällt mir der Arminius ein. Den hatten die Römer als Pfand mitgenommen, gut ausgebildet und im Endeffekt ist er ihnen dann in den Rücken gefallen. Meint hier jemand das die Türkei sich so gut entwickeln hätte können ohne dass Leute von hier Know How transferiert haben?
Die jungen Leute sind dermaßen auf "nett" gebügelt, dass sie gar nicht merken wie alles ausverkauft wird und sie zu Knechten/Mägden werden.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 08, 2021 14:13

germane hat geschrieben:
Im Prinzip kann Multikulti schon bereichernd wirken.

wenn es tropfenweise geschieht, auf jeden Fall
germane hat geschrieben:Aber die Gefahr, dass es runterziehend wirkt sehe ich als größer.

wenn es schwallweise geschieht, auf jeden Fall.
Ist wie mit Regen und Unwetter.
ganz einfach.
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon otchum » Do Jul 08, 2021 14:24

Qtreiber hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Im Prinzip kann Multikulti schon bereichernd wirken.

wenn es tropfenweise geschieht, auf jeden Fall
germane hat geschrieben:Aber die Gefahr, dass es runterziehend wirkt sehe ich als größer.

wenn es schwallweise geschieht, auf jeden Fall.
Ist wie mit Regen und Unwetter.
ganz einfach.


Was soll an Multikulti gut sein wenn das Gesocks nur erst schmarotzt, dann delinquiert und nebenher eine Parallelgesellschaft aufbaut in deren Hochburgen die Polizei sich nicht reintraut?

Seid ihr nur blöd, nur blind...oder beides?
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Vario_TA » Do Jul 08, 2021 14:32

Neo-LW hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
Ich habe geschrieben, dass ich es ausdrücklich begrüße, dass unsere Gesellschaft vielfältiger wird.



Das ist eine sehr blauäugige Ansicht.

'Multikulti' hat noch nirgens auf der Welt funktioniert.

Mutlikulti funktioniert wunderbar und überall.
Dass du nur negativbeispiele siehst, ist wohl ein Problem deinerseits.


Neo-LW hat geschrieben:Ich habe die Probleme leidlich selbst erfahren.

Nein. Du schiebst die Probleme nur auf etwas, von dem du schon vorher definiert hast, dass es daran Schuld sein muss. Das ist ein großer Unterschied.

Neo-LW hat geschrieben:Nur eine homogene Gesellschaft ist befriedet.

Was verstehst du denn bitte unter homogen?
"Homogene Systeme" funktionieren nicht... Siehe Sozialismus oder Zentralverwaltungswirtschaft.

germane hat geschrieben:Ich habe mal gelesen, dass das "Römische Reich " auh an einer Art Multikulti untergegangen sei.

Das ist immer wieder lustig. Wenn es um Klimadiskussionen geht, war es natürlich das ach so warme Klima, das große Reiche erschaffen hat und die Abkühlung, die sie zerstört hat. Wenn es um Kultur geht, war es Multikulturalismus, der große Reiche zerstört hat.

Ich behaupte jetzt einfach, dass die Römer an ihrem Nationalismus kaputtgegangen sind. Ist genau so seriös wie die obigen Erklärungen :lol:

Die Römer sind überhaupt nur deshalb so erfolgreich geworden, weil sie unterschiedliche Kulturen vereinen konnten. Hätte man versucht, eine homogene Gesellschaft zu erschaffen, hätte da garnichts funktioniert.

otchum hat geschrieben:Was soll an Multikulti gut sein wenn das Gesocks nur erst schmarotzt, dann delinquiert und nebenher eine Parallelgesellschaft aufbaut in deren Hochburgen die Polizei sich nicht reintraut?

Wenn ich auswandern würde und von den Einheimischen dort immer nur als Schmarotzer und Gesocks bezeichnet würde, würde ich mich auch nicht so gerne mit denen einlassen. Du etwa?

Integration geht nur, wenn beide Seiten es wollen. Du willst es ja ganz offensichtlich nicht und sorgst so dafür, dass genau diese von dir gefürchteten Parallelgesellschaften entstehen. Und wahrscheinlich merkst du es nicht mal. Wirklich schade.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon otchum » Do Jul 08, 2021 14:42

Blödschwätzer, eingebildeter!

Gut hab ich deutsche Kollegen die was sind und können.

Sonst käme man noch auf die Idee alle Deutschen seien solche Luftpumpen wie du.

Und tschüss...du kommst auf die Igno- Liste...da gehörst du Flachzange hin!
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Re: Der tägliche Einzelfa

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 08, 2021 14:55

otchum hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Im Prinzip kann Multikulti schon bereichernd wirken.

wenn es tropfenweise geschieht, auf jeden Fall
germane hat geschrieben:Aber die Gefahr, dass es runterziehend wirkt sehe ich als größer.

wenn es schwallweise geschieht, auf jeden Fall.
Ist wie mit Regen und Unwetter.
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Was soll an Multikulti gut sein wenn das Gesocks nur erst schmarotzt, dann delinquiert und nebenher eine Parallelgesellschaft aufbaut in deren Hochburgen die Polizei sich nicht reintraut?

Seid ihr nur blöd, nur blind...oder beides?

Anscheinend hast du meinen Text nicht verstanden.
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