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Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermo

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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68 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon LUV » Di Nov 14, 2017 19:18

Warum noch Wissenschaft, wir haben LT-Treffler..... :shock:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Fakten und Fiktion

Beitragvon adefrankl » Mi Nov 15, 2017 0:01

Zement hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben: Klar führt CO2 zu einer Erwärmung

Durch die Industrialisierung von über 100 Jahren wird immer mehr vom CO2 ausgestoßen und in den letzten Jahrzehnten um so heftiger .
Dieses Co2 wird und ist immer mehr ein Problem für das Klima , die Erwärmung nimmt Ausmaße an , die wir Menschen bald nicht mehr beherrschen können .
Die Sonne hat damit nichts zu tun , das sind wir Menschen .
adefrankl hat geschrieben:Mehr CO2 (allein) begünstigt aber auch ans sich das Pflanzenwachstum, und das ganz besonders in Trockengebieten

Trockengebiete , dann wird es noch trockener , dann wächst da nichts mehr .
adefrankl hat geschrieben:Dieser Zuwachs war auch in den 30 Jahren mit Satellitenmessungen zu beobachten.

Durch Satelliten ist dieser Zuwachsist sehen , aber auch die Ausbreitung von Wüsten , wo dann auch nichts mehr wächst !

Eine Verdopplung vom CO2 ? Dann können wir nicht mehr Menschheit nennen !

Zunehmendes CO2 ist eine Tatsache. (Und dass man mit Ressourcen sparsam umgehen sollte auch)
Dass das CO2 zu einen Problem für das Klima wird bleibt zu beweisen. Als Gegenthese emöchte ich auf http://www.entrelemanetjura.ch/BLOG_WP_ ... ur-CO2.pdf verweisen. Die sehr detaillierten Berechnungen kommen das auf 0,24 °C Ansteieg bei einer CO2 Verdopplung. Und wie war es eigentlich mit der mittelalterlichen Warmzeit sowie mit der kleinen Eiszeit, die müsste nach obiger Argumentation auch vom Menschen gemacht sein. Das dachte man übrigens früher auch und hat bei schlechter Klimaentwicklung dann "Hexen" verbrannt. (Soviel zu Thema: Man muss halt irgendwas dagegen unternehmen)
Welche Trockengebiete sind denn dauerhaft trockener geworden (Dürren hat es in vielen Gebieten schon immer gegeben). Auf jeden Fall nicht die Sahelzone (siehe Satellitenmessungen)! Höhere Temperaturen sollten doch dazu führen dass mehr Wasser verdunstet und es so auch mehr regnet? Aber unabhängig davon und von einer Erwärmung reduziert mehr CO2 den Wasserbedarf der Pflanzen und macht diese somit unempfindlicher gegen Trockenheit.
Wo ist eigentlich die Ausbreitung der Wüsten auf den Satellitenmessungen zu sehen? Die Bilder und auch die zugehörige Veröffentlichung zeigen doch genau das Gegenteil! Bitte an die Fakten halten!
b) Weil es dann 0,24 °C wärmer ist, die Wüsten kleiner und die Felder höhere Erträge liefern. Wäre das eine Katastrophe?
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon germane » Mi Nov 15, 2017 16:14

Ich mache es mir mal wieder einfach. Jedenfalls musste ich die Hauptschule nicht ohne Abschluss verlassen.

Eine Temperaturerhöhung lässt mehr Wasser aus den Gewässern verdampfen. Das kommt wieder runter.
Dort wo es schon viel regnet, wird es noch mehr (Starkregen).
Dort wo es wenig regnet wird es auch mehr und damit die Region fruchtbarer.
Hab vor ca. 5 Jahren schon mal gelesen, dass es in der Sahara jetzt öfter regnet. Theoretisch könnten dann auch Wüsten wieder fruchtbar werden. Die Sahara war das früher.

Die Kontinente auf dem Erdball und damit die potentiellen Flächen für Landbau liegen zum größeren Teil auf der nördlichen Halbkugel. Wenn es wärmer wird , wird mehr Fläche verfügbar.

Wenn die Luft mehr Wasserdampf enthält wird es trüber werden. Das könnte ein negativer Punkt werden, weil die Pflanzen weniger Licht erhalten. Auch die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten wird zunehmen.

Wir werden eine Veränderung der Massenverteilung auf der Erde bekommen. Das Wasser, das von den Polen abschmilzt wird sich, wegen der Zentrifugalkraft, hauptsächlich um den Äquator konzentrieren.
Ich sehe deshalb die Gefahr größerer Erdbeben und Vulkanausbrüche steigen. Die Zahl kleinerer Erdbeben hat sich in den letzten 40 Jahren schon verfünffacht.

Alles ziemlich kompliziert.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon f.mannecke » Mi Nov 15, 2017 18:58

Hallo.

Ja natürlich. Alles richtig.

Das es eine Erwärmung gibt steht außer Frage.

Aber derzeit wird ja behauptet, dass wir KEIN co2 im Jahre 2050 ausstoßen dürfen um die Erwärmung auf 2 Grad zu begrenzen.
Das behaupten man ja, weil man behauptet, co2 würde die Temperaturen ansteigen lassen.

Wie ich schon schrieb, ist seit dem Beginn der Industrialisierung, der co2 Gehalt bereits bis heute verdoppelt.
Die Erderwärmung zieht aber dagegen gar nicht mit.
Die Steigerung bisher ist ein Witz.

Auch weil viele Stationen heute da stehen wo vorher keine waren. Die Werte dieser rechnet man allerdings nicht mit ein. Man nimmt stattdessen die Werte der Nachbarstation. Diese Werte derer werden also 2x bewertet.
Das ist ein Witz.

Zusammengefasst kann man so halbwegs sicher sagen, das eine Verdopplung des Co2 Gehaltes bisher grob 1 grad brachte.
Bisher gibt es KEINEN Anstieg von wetterbeeinflussten Katastrophen.
Es gibt NICHT weniger Schnee in De.

Das sind halbwegs sichere Daten.

Alles Andere, auch diese tollen Temp.kurven, das ist zu einem gewissen Teil Phantasie.

Was völlig außer Acht gelassen wird ist der FCKW und Methan Ausstoß . Auch die natürlichen Ausgasungen sind riesig. Methan ist ein Viel größeres Thema.
Wird aber nicht diskutiert.

Co2 ist relativ gut zu verkraften.

Um den Ph Wert der Meere groß zu verändern, da müssen schon Mengen kommen.
Das meiste an co2 geht ja ins Wasser. Nicht in die Luft.

Deshalb passt die derzeitige Diskusion weder zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, noch zu dem was wirklich wichtig wäre.

Was denn da los?
Kommt mir vor wie die N Debatte. In der alle beteiligten die 55kg N Welche die Natur je ha ( z.b. Gewitter)sendet vergessen wurden, sich hinterher wundert wo der Stickstoff unter nicht bewirtschafteten Flächen herkommt.
Ja weil die nicht bewirtschaftet werden und weil der Herrgott 55kg N gestreut hat.

Was sind denn da für Leute am Hebel??

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon LUV » Mi Nov 15, 2017 19:36

Manneck, du bist Klimaforscher? Wissenschaftler? So viel Ignoranz und Halbwissen gepart mit kindlichem Gemüt.....unglaublich. :shock:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon f.mannecke » Mi Nov 15, 2017 19:49

Hallo Luv.

Aufgrund deiner Schlußfolgerung, gehe ich davon aus, dass die Eingangsfrage nicht ernst gemeint sein kann.

Woraus schließt du denn nun Halbwissen und gar Ignoranz?

Was habe ich denn ignoriert?

Und hast du andere Zahlen?
Die Zahlen, welche ich auch verlinkt habe, sind ja die gleichen, mit welchen international gerechnet wird.
Es gibt schließlich keine anderen. (Die Interpretation ist nur anderes. Wie bei den Wettermodellen. Die kostenlosen taugen dafür nix. Für andere muss man etwas da lassen)


Zu den Temp.stationen darfst du gern beim DWD nachfragen.
Die Nutzung der Werte der Nachbarstationen ist auch da Gang und Gäbe. Interpoliert ist der Begriff dazu.

Wo drauf genau stützt sich deine Kritik?
Wo sind z.B. falsche Daten?

Interpretierst du die Modelle evtl anders?
Und welche hast du (Nebenthema. Hier nicht wichtig.
Ich nutze Mittelwerte, welche ich aus der Ger HD, Schweizer HD dem Us und der Norwegischen bilde.
Das Australische und Ungarische ist im Winter hingegen besser.)

Und wie oben: was habe ich ignoriert?
Welches Halbwissen meinst du konkret?
Welche Stationen nimmst du denn für deine Daten?

Langer Absatz..

Wenn du mit obigen etwas anfangen kannst, und entsprechend darauf ne vernünftig formulierte Antwort hast, können wir das gerne diskutieren.

Ansonsten bringt das ja nicht viel.

Versuche das mal bitte sachlicher zu formulieren.


Gruß
Zuletzt geändert von f.mannecke am Mi Nov 15, 2017 22:30, insgesamt 1-mal geändert.
f.mannecke
 
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon f.mannecke » Mi Nov 15, 2017 22:18

Hallo Luv.

Ich sehe das jetzt erst.

Kindliches Gemüt.
(Lassen wir mal so).

Was meinst du denn damit?

Lassen meine Formulierungen den Schluss tatsächlich zu?
Oder bin ich dir anderweitig unbewusst an den Karren gefahren?

Ich bitte um Aufklärung.

Das ist ja ne schon frech von dir, das einfach so zu behaupten, ohne Gegensatz

Das, bitte, kann jeder Stammtisch besser. Niemand möchte schließlich aufstehen ohne Grund.

Im übrigen: ich habe auch ganz tolle Zitate, welch weitaus besser passen täten.

Merkte vielleicht in diesem Beitrag. 2 stecken drin.

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon Pegasus_o » Mi Nov 15, 2017 23:54

Wenn Nicht-Physik mit Physik argumentieren, wird es meistens falsch. Wenn Physiker mit Physik argumentieren, wird es unverständlich...

Bewiesen ist in Sachen Klimaänderung nichts. Wissenschaftlicher Konsens ist
1.) Es gibt einen Temperaturanstieg ( aus Temperaturzeitreihen)
2.) Es gibt eine CO2 Anstieg ( Vergleich alter Eis-Borkerne)
3.) Es gibt einen Wärme-Effekt der Atmosphäre (Vergleich auf der Erde gemessenen Temperatur mit der von Satelliten gemessenen Strahlungstemperatur)

Alles andere ist umstritten. Insbesondere die Klimamodelle haben eine eher schweren Stand, denn mehrfach sind ihre Vorhersagen so nicht eingetreten. Ich bezweifele auch zu tiefst, daß eine genaue Vorhersage möglich ist.

Allerdings, wenn die Theorie stimmt, sind die Folgen gravierend. Mit der deutschen Energiewende wird da aber nix positives bewirkt...

Gruß
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Das sind weitgehend die Fakten

Beitragvon adefrankl » Do Nov 16, 2017 1:13

Pegasus_o hat geschrieben:Wenn Nicht-Physik mit Physik argumentieren, wird es meistens falsch. Wenn Physiker mit Physik argumentieren, wird es unverständlich...

Bewiesen ist in Sachen Klimaänderung nichts. Wissenschaftlicher Konsens ist
1.) Es gibt einen Temperaturanstieg ( aus Temperaturzeitreihen)
2.) Es gibt eine CO2 Anstieg ( Vergleich alter Eis-Borkerne)
3.) Es gibt einen Wärme-Effekt der Atmosphäre (Vergleich auf der Erde gemessenen Temperatur mit der von Satelliten gemessenen Strahlungstemperatur)

Alles andere ist umstritten. Insbesondere die Klimamodelle haben eine eher schweren Stand, denn mehrfach sind ihre Vorhersagen so nicht eingetreten. Ich bezweifele auch zu tiefst, daß eine genaue Vorhersage möglich ist.

Allerdings, wenn die Theorie stimmt, sind die Folgen gravierend. Mit der deutschen Energiewende wird da aber nix positives bewirkt...

Gruß

Soweit weitgehend richtig. Unklar ist was genau mit 3.) gemeint ist. Das einen gewissen Treibhauseffekt gibt ist klar. Und Satellitenmessungen aus historischen Zeiten liegen nicht vor. Dies bräuchte man aber um beurteilen zu können ob bzw. in wieweit dies heute anders ist als zu früheren Zeiten.
4) Klar ist auch noch, dass es auch schon früher Klimaschwankungen gegeben hat. Umstritten ist in welchen Ausmaß und wie schnell die Änderungen genau vor sich gingen. Und natürlich deren Ursachen.

Zur letzten Aussage. "Wenn die Theorie stimmt ..." Welche Theorie. Dass die Temperatur um 5 °C steigt, um 2,5 °C oder 1°C? Analog gibt es zu den anderen Aussagen unterschiedliche Theorien. Nehmen die Stürme, Dürren, .... ab oder zu ....
Interessanterweise sind die Unsicherheiten in den wissenschaftlichen ICPP im Allgemeinen noch recht gut beschrieben. Nur die Zusammenfassung für die Öffentlichkeit/Presse enthält dann plötzlich sichere (und dramatische) Aussagen. Nur dieser Teil wird aber von den Journalisten gelesen und einigermaßen noch verstanden. Insgesamt denke ich aber, dass diese Diskussion hier zu weit führen würde. Fakt ist aber, dass die Behauptung des Diskussionseröffners mit den 2. Thermodynamischen Hauptsatz so völliger Unsinn ist. Aber wenn man das noch genauer ausführen würde, dann wird es doch für die Masse hier (verständlicherweise) unverständlich. Sind hier nun mal primär Experten für Landwirtschaft und keine Physiker unterwegs. Wobei letztere ohne leistungsfähige Landwirtschaft gar nicht mit Physik beschäftigen könnten.
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon langer711 » Do Nov 16, 2017 3:02

Was ich von dem CO2 - Klima - Dingen denke, lassen wir mal aussen vor.

Aber machen wir doch mal die Augen zu, und versetzen uns in den Kopf eines Klimaforschers.
Der sitzt da mit 10-20 Kollegen und sammelt Wetterdaten zur Auswertung.
Wer bezahlt sowas ? Der Staat.
Irgendwann wurde eine Investition für einen Satz Superrechner und Messinstrumente, Satteliten und haste nicht gesehen getätigt, man muss ja vorbeugen und aufpassen.

Nun arbeiten diese "10 bis 20" Kollegen an ihren Wetterprognosen oder wie auch immer man das nennen mag.
Was würde passieren wenn:

#1 die Propheten verkünden, das alles in Ordnung ist.
#2 die Propheten verkünden, das alles immer schlimmer wird.

Antworten:
Zu 1: Das Forschungsteam wird "kleingeschrumpft" wenn nicht ganz aufgelöst.
Zu 2: Es werden weitere Gelder ins Forschungsprojekt gesteckt.

Ob diese Tatsache wohl auch Auswirkungen auf die Auswertung hatte/hat ?
Keine Ahnung..!

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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon LUV » Do Nov 16, 2017 8:12

Wer die Berichte der Menschen von den Fidschi Inseln, den Marschall Inseln etc. auf der COP gehört hat sollte sich schämen, die Klimaveränderung anzuzweifeln.......
Wer sich mit dem aktuellen Deichbau in Holland beschäftigt kann sich dem ebenfalls nicht entziehen. Egal wer wie was misst oder fabuliert.
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon Pegasus_o » Do Nov 16, 2017 9:50

LUV hat geschrieben:Wer die Berichte der Menschen von den Fidschi Inseln, den Marschall Inseln etc. auf der COP gehört hat sollte sich schämen, die Klimaveränderung anzuzweifeln.......
Wer sich mit dem aktuellen Deichbau in Holland beschäftigt kann sich dem ebenfalls nicht entziehen. Egal wer wie was misst oder fabuliert.


Zweifel ist ein grundsätzlicher Bestandteil von Wissenschaft. Das andere ist Glaube.

Wenn Du genauer lesen könntest, dann wüßtest Du, das der Temperaturanstieg Konsens ist. Die anthropogene Verursachung ist bestritten.

Gruß
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Re: Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Th

Beitragvon f.mannecke » Do Nov 16, 2017 13:41

Pegel:
http://www.bom.gov.au/ntc/IDO70054/IDO70054SLI.pdf

http://www.bom.gov.au/ntc/IDO70056/IDO70056SLI.shtml

Wenig spannend.
f.mannecke
 
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Da hilft Küstenschutz

Beitragvon adefrankl » Do Nov 16, 2017 23:44

LUV hat geschrieben:Wer die Berichte der Menschen von den Fidschi Inseln, den Marschall Inseln etc. auf der COP gehört hat sollte sich schämen, die Klimaveränderung anzuzweifeln.......
Wer sich mit dem aktuellen Deichbau in Holland beschäftigt kann sich dem ebenfalls nicht entziehen. Egal wer wie was misst oder fabuliert.


Ja, Rungholt ging auch durch den Meerespiegelanstieg seit der letzten Einszeit unter (Große Mandränke 1362) und das betraf insgesamt größere Gebiete in Friesland. Dieser Anstieg setzt sich bis heute fort, und wird auch nicht aufhören wenn Europa auf jede Verbrennung verzichtet.
Daher ist das Geld auch weit besser in Küstenschutzmaßnahmen als in teuren Klimaablassmaßnahmen.
Küstenschutz hilft, der vermeindliche Klimaschutz wird dagegen kaum was ändern.

Analog gab es auch das Magdalenenhochwasser 1342 auch ohne menschliches CO2. Und da können sich die Politiker auf den Kopf stellen und mit den Stuergeldern wedeln für den Klimaschutz. Das wird nichts daran ändern, dass ein gewisses Risiko für derartige Naturkatastrophen weiterhin bestehen bleibt.
Grobe Faustregel. Alles was in der Vergangenheit mal vorgekommen ist kann potentiell auch in der Zukunft wieder passieren!
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Re: Da hilft Küstenschutz

Beitragvon LUV » Fr Nov 17, 2017 14:27

adefrankl hat geschrieben:Ja, Rungholt ging auch durch den Meerespiegelanstieg seit der letzten Einszeit unter (Große Mandränke 1362) und das betraf insgesamt größere Gebiete in Friesland. Dieser Anstieg setzt sich bis heute fort, und wird auch nicht aufhören wenn Europa auf jede Verbrennung verzichtet.
Daher ist das Geld auch weit besser in Küstenschutzmaßnahmen als in teuren Klimaablassmaßnahmen.
Küstenschutz hilft, der vermeindliche Klimaschutz wird dagegen kaum was ändern.

Analog gab es auch das Magdalenenhochwasser 1342 auch ohne menschliches CO2. Und da können sich die Politiker auf den Kopf stellen und mit den Stuergeldern wedeln für den Klimaschutz. Das wird nichts daran ändern, dass ein gewisses Risiko für derartige Naturkatastrophen weiterhin bestehen bleibt.
Grobe Faustregel. Alles was in der Vergangenheit mal vorgekommen ist kann potentiell auch in der Zukunft wieder passieren!


Der Anstieg ist wohl kaum vergleichbar...und noch weniger zu handhaben. Holland hat bis ca. 1,50m Anstieg kein Problem, danach sind 50% des Landes mit 70% der Bevölkerung betroffen und wandern ab zu wem? Na?
Die Inseln des Pazifiks liegen größtenteils 1 -3m über NN und sind schon heute betroffen. Kiribati hat bereit 10000 Menschen zur Evakuierung auf die Fidschis vorbereitet, wo man nicht sehr erfreut ist, diese aufzunehmen......Die haben komischerweise die letzten 3000Jahre ohne Probleme auf ihren Inseln leben können...
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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