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Desolate Feldwege

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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86 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon T5060 » Di Mai 30, 2017 19:42

AEGro, sei nur vorsichtig sonst kommt 210ponys, die dich dann asphaltiert und federt ! :mrgreen:

PS.: Die macht bestimmt gvo-freier Bioasphalt aus Buchenholzteer :-)
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon 210ponys » Di Mai 30, 2017 21:32

T5060

mach ich sobald ich mit deiner alten fertig bin :D
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon Schuttler3005 » Mi Mai 31, 2017 18:27

oberländer hat geschrieben:Ein Teil des Verschleißes ist sicherlich der Nutzung durch Landwirte zu zu schreiben.
Ein nicht unwesentlicher Teil geht aber auf das Konto von Radfahrern , Spaziergängern und
Hundetreibern. Von diesen wird der Landwirt mit seinen Maschinen oft genötigt auf den unbefestigten
Wegrand aus zu weichen....



Das stimmt schon ist aber, zumindest an einigen Stellen hier in der Gegend, auch oft selbst verschuldet

Wir haben auch solche Asphaltierten Wege rund ums Dorf die täglich von Fahrradfahren (teilweise offizieller Radweg) und Fußgängern genutzt werden
Dummerweise sind die halt ziemlich schmal und so wurden die Grünstreifen zwischen Acker und "Straße" so lang Ich mich zurück erinnern kann immer als Ausweichstelle genutzt da konnten Fußgänger, Fahrradfahrer und Autos aus´m Dorf relativ einfach auf Seite nur wurden in den letzten 2 Jahren fast alle Grünstreifen zu Acker nachdem die Flächen nen neuen Besitzer bekommen haben und jetzt gibt´s keine Ausweichflächen mehr es hat aber auch keiner Bock sein Kind mitten durch den stehenden Mais zu schieben oder sich den Wagen in der Ackerfurche zu schrotten nur weil einer meinte bis an die "Straße" pflügen zu müssen

Gibt teilweise schon regelrechte Staus weil keiner nachgeben will
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon schlepperking » Mi Mai 31, 2017 21:45

Hey- da sind ja welche heftig am streiten !
Die Feldwege aufzuschottern ist ja keine Schlechte Idee. Klappt bei Schotterwegenganz gut, wer hat schon "Teer"oder "Asphalt" oder wie das Zeug heißt - übrig , um das mal kurz ins Schlagloch zu füllen ? Und den Ärger den es dann gibt von der Kommune !!!
Es gab ja auch schon Fälle daß sich die Gemeinde(Verwaltung) Quergestellt hat, als angeboten wurde etwas Ehrenamtlich wieder in Ordnung zu bringen.


Wie ist das aber nun mit der Haftung?
Wenn ein geschotterter Weg am Grundstück vorbeiführt ( Huptspazierweg der Hundehalter ) haftet doch die Gemeinde ,
ein Wiesenweg mit priv. Überfahrtsrechten fällt in die Haftung des Grundbesitzers, oder ?
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon T5060 » Mi Mai 31, 2017 22:35

Grundsätzlich haftet der Land-/Forstwirt auf einem Wirtschaftsweg schon mal gar nicht und schon gar nicht für Dinge, mit denen der gewöhnliche Nutzer dort hätte rechnen müssen.

Anders wird es und da muss man als Bauer höllisch aufpassen, wenn Wirtschaftswege umgewidmet werden z.B. Richtung Radweg ....
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon schlepperking » Mi Mai 31, 2017 22:38

Bitte genauer erläutern ......
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon togra » Mi Mai 31, 2017 23:30

schlepperking hat geschrieben:Bitte genauer erläutern ......

Fährst Du mit dem Rad auf einem "Feld"weg in ein tiefes Schlagloch und brichst Dir die Gräten :arrow: Dein Pech.
Passiert dass auf dem ausgewiesenen Radweg, kannst Du versuchen den Wegeeigentümer haftbar zu machen.

Die Aussichten sind allerdings lachhaft, weil Du mehrere Sachen gleichzeitig beweisen können musst:
- Das Hindernis war unter keinen Umständen erkennbar und absolut untypisch
(Mit Laub, Schmutz, Glätte bei Frost, kleinen Schlaglöchern oder Pfützen muss auch auf einem ausgewiesenen Weg gerechnet werden)
- Dem Wegeeigentümer muss die (realistische) Möglichkeit geboten worden sein, das Hindernis zu erkennen und auch zu beseitigen
(Wer z.B. am Sonntag Abend eine Stunde nach einem Gewitter in eine tiefe Erosionsrinne brettert, hat i.d.R. Pech gehabt. Selbst wenn man den Weg hätte sperren müssen; auch ein Eigentümer darf mal einen Tagesausflug machen und muss nicht 24/7 einen Aufpasser abstellen)

Die meisten Unfälle passieren ja auch nicht aufgrund eines "schlechten" Weges, sondern aus Unaufmerksamkeit oder völligem Unvermögen.
Das hat sich auch schon bei den Richtern rumgesprochen.
Denn wer so fährt wie vorgeschrieben, nämlich dass er jederzeit innerhalb der Sichtweite zu einem Hindernis anhalten kann, dem muss schon die Brücke unter den Rädern zusammenbrechen, damit er selbst wirklich nichts dafür konnte.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon schlepperking » Do Jun 01, 2017 11:58

Sind Eigentümer der ausgewiesenen Radwege nicht auch die Kommunen ? Was haben Anlieger landw. Liegenschaften damit zu tun ?
OK vielleicht greift auch die Räum und Streupflicht ??
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon marius » Do Jun 01, 2017 20:21

schlepperking hat geschrieben:Sind Eigentümer der ausgewiesenen Radwege nicht auch die Kommunen ? Was haben Anlieger landw. Liegenschaften damit zu tun ?
OK vielleicht greift auch die Räum und Streupflicht ??


Gehwege sind auch Eigentum der Gemeinde aber du unterliegts als Anlieger der Räum und Streupflicht.
Ebenso sind Grundstücksbesitzer verantwortlich für den Neubau / Unterhalt der anliegenden Strasse auch wenn die Strasse ihm rein rechtlich nicht gehört und von jedem anderen genutzt werden darf.
Das sollte man eigentlich anfechten. Aber die Eliten halten zusammen. Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.
Eine Klage eines kleinen Grundstücksbesitzers dürfte also kläglich scheitern auch wenn er im Recht ist.
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon Lonar » Do Jun 01, 2017 20:58

schlepperking hat geschrieben:Sind Eigentümer der ausgewiesenen Radwege nicht auch die Kommunen ? Was haben Anlieger landw. Liegenschaften damit zu tun ?
OK vielleicht greift auch die Räum und Streupflicht ??


Kurzform:
Widmung heißt es darf öffentlicher Verkehr über den Weg zb Schulbusse usw
Die Gemeinde übernimmt dafür die Verkehssicherungspflicht d.h. Schlaglöcher ausbessern usw
Allerdings darf sie bei Neubau der Straße denn auch Anliegerbeträge erheben.
So wird es für die Gemeinde schnell billiger neu zu bauen als zu reparieren.

Somit habt ich das mal mitbekommen wer mehr weiß darf mich gerne korrigieren :-)
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon togra » Fr Jun 02, 2017 0:00

marius hat geschrieben:Gehwege sind auch Eigentum der Gemeinde aber du unterliegts als Anlieger der Räum und Streupflicht.

Blödsinniger Scheiß; gibt's auch nur in Deutschland.
In allen anderen Ländern der Welt wird die Straße geräumt, wenn wirklich keiner mehr fahren kann und wer bei Glätte hinfällt, hat eben Pech gehabt.
Das nennt man allgemeines Lebensrisiko.
Solches versucht man in D seit etwa 15 Jahren vergeblich abzuschaffen. Was man dagegen schafft, sind erheblich mehr Bürokratie und Prozesskosten sowie eine durch die Bank immer geringere Bereitschaft des Einzelnen, mal ein Risiko einzugehen. (Es könnte ja sein, dass ich einen Fehler mache und mich dann jemand verklagt....)

Rudolf hätte den Dieselmotor heute nie entwickelt (bzw. seine in meinen Augen nach dem Rad genialste Erfindung der Menschheit niemals veröffentlicht). Allein aus Angst vor den vielen Feinstaub-Klagen nicht.
marius hat geschrieben:Ebenso sind Grundstücksbesitzer verantwortlich für den Neubau / Unterhalt der anliegenden Strasse auch wenn die Strasse ihm rein rechtlich nicht gehört und von jedem anderen genutzt werden darf

So einfach ist das nicht.
Auch DU benutzt Straßen, die Dir nicht gehören und die Du nicht bezahlt hast.
Und je mehr Anliegergebühren verlangt werden, um so mehr Mitspracherecht haben auch die Anlieger.
Für die Verkehrssicherungspflicht auf der Straße sind sie trotzdem grundsätzlich nicht zuständig.
Das ist gleich ungerecht für alle, verhindert aber straßenbaulichen Wildwuchs und/oder eine Mautstation vor jedem Haus.

Außerdem dürfte es keine Kommune in Deutschland geben, die nur allein aufgrund hoher Anliegergebühren vor Reichtum nur so strotzt.

Bei uns geht es sehr zurückhaltend zu:
Letztes Jahr haben die Anwohner einer stärker befahrenen, völlig zerrütteten Schotter-Schlagloch-Teerplacken-Kopfsteinpflaster-Symbiose einfach gesagt, dass sie keinen Straßenausbau wollen. Schon wurde der Plan verworfen.

Vor 3 Jahren habe ich bei einem meiner Grundstücke (welches an einer Straße liegt, die von täglich etwa 20 Autos befahren und ebenso vielen Fußgängern begangen wird) zusammen mit den anderen Anliegern erfolgreich einen unsinnigen Gehweg und ebenso unsinnige, teure Bauminseln verhindert.
Lonar hat geschrieben:So wird es für die Gemeinde schnell billiger neu zu bauen als zu reparieren.

Langfristig ist das auch billiger.
Für die Anwohner natürlich nach erster Sichtung nicht, weil die die neue Straße bezahlen müssen, Flickschusterei dagegen nicht.
Woher die kommunalen Mittel für Straßenausbau kommen, sollte man sich dabei allerdings schon mal überlegen....
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon elchtestversagt » Fr Jun 02, 2017 7:09

Man gut, das wir im "reichen" Süd-Oldenburg leben...
Eine Gemeinde im Landkreis CLP hat nun beschlossen, keine Anliegergebühren mehr bei Strassen Sanierungen/Neubauten zu nehmen, andere werden wohl folgen.
Der Grund ist der, dass es sehr schwierig wird, die Strassennutzung bestimmten Gruppen zu zu ordnen, da mehr "ortsunansässige" Bürger diese benutzen wie die Anlieger selber...
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon Regenwurm » Fr Jun 02, 2017 8:30

Der Feldwegebau wäre ja schon mal ein gutes Betätigungsfeld für allgemeinnützige Arbeit. Dazu bräuchte man keine Vorkenntnisse.
Bei Hunderttausenden von kräftigen Männern wären unsere gesamten Feld- und Forstwege innerhalb 10 bis 11 Monate in perfektem
Zustand zu bringen.

https://www.google.de/search?q=stra%C3% ... WH65D5RRkM:

Aber man kann von jungen und neu zugereisten Männer natürlich nie verlangen, das diese sich körperlicher Arbeit hingeben, die
tausendfach ganz selbstverständlich auf Baustellen, im Straßenbau oder privat beim Häuslebauen anfallen und ohne Murren von
tausenden Lehrlingen, Bauhelfern usw. erledigt werden.

Üblicherweise wird ein Tagesablauf von Neubürgern so gestaltet:

-morgens um 9.00 Uhr zum Deutschkurs bis 12.00 Uhr
-12.00 Uhr gemeinsames 3-Gänge-Menue in der Kantina
-ab 12.45 zur freien Verfügung
-ab 13.30 Besuch des Freibades mit vergünstigten Eintrittskarten
-18.30 Abendessen in der Unterkunft
-ab 20.00 Abendprogramm, Eisessen in der City und Mädels.....

Populismus? Ja klar!

:klug:
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon simmal1 » Fr Jun 02, 2017 9:09

Sag Warum, was ist denn heute schon wieder los?
Jetzt sind Migranten schon an unseren schlechten Feldwegen Schuld.
Es ist immer wieder spannend wie eine Person sich auf so ein Thema verkrampft....
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Desolate Feldwege

Beitragvon AEgro » Fr Jun 02, 2017 9:44

Ich seh im Vorschlag von Regenwurm, keine Lösung darin kaputte Feldwege durch freiwiliige Laien zu sanieren.
Aber warum er das Thema Asylanten immer wieder anspricht,
vielleicht weil es ein großes Problem ist ?
Aber einige scheinen es nicht zu kapieren oder wollen es nicht wahr haben.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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