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"Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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409 Beiträge • Seite 9 von 28 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 28
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 26, 2010 15:43

meyenburg1975 hat geschrieben:
Darwin hat geschrieben:ich glaube einige haben Probleme mit Zahlen zu hantieren oder tun sich einfach schwer etwas zu verstehen :D . Deshalb versuche ich die Problematik anhand eines Beispiels zu verdeutlichen.
Nur eine Kuh stösst im Jahr soviel " Abgase " aus wie ein PKW mit 18 000 km Fahrleistung !!! Jetzt dürften bei einigen die Alarmglocken leuchten ? Ein Stall mit 1000 Kühen produziert somit soviel Abgase wie der Strassenverkehr einer Kleinstadt.
Nachzulesen beim Spiegel :
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 94,00.html


Nach neuesten Berechnungen beträgt der Anteil der Milchproduktion schlappe 3 % am "Klimawandel". Deine ideologisierten Zahlen von vorgestern sind überholt.

Zum anderen unterliegt der Kohlenstoffausstoss in der Ldw. einem Kreislauf, lediglich die beim Produktionsprozess aus fossilen Trägern stammende Energie ist effektiv anrechenbar. Sollte jemanden so klimainteressierten wie dir doch einleuchten oder???


Spar Deine Zeit....

Dem hat man jetzt schon bald 10mal erläutert, dass er mit falschen überholten Zahlen operiert.
Der ist noch blöder als ich gedact hatte.

Wenn jemand den Nettoausstoß einer Kuh mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe vergleicht, ohne die CO2-Bindung der Futterpflanzen gegenzurechnen so spielt er mindestens 10 Intelligenzklassen unter einen durchschnittlichen Landwirt und 5 Wissensklassen unter einem 5.-Klässler in Biologie..

Amüsieren wir uns noch ein wenig über ihn und gut ists..
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon SHierling » Mo Apr 26, 2010 16:27

Jo, Suuuuper links. Der Stern läßt sich alles aufschwatzen und hat seit den Hitler-Tagebüchern nichts dazu gelernt, und der BUND lebt von Spenden. Und nirgends, null, niente, keine einzige Quelle, keine Zahl, kein nichts nicht zur realen Klimawirkung inklusive Mensch. Die hören allesamt auf zu zählen, wenn irgendwelches Zeug auf ihrem Teller liegt, und woher das Eiweiß für den Menschen kommen soll, steht auch nicht dabei.

Und falls sich jemand um Steuergelder Sorgen macht, der BUND beschäftigt ja Ein-Euro-Jobber.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon wäldervieh » Mo Apr 26, 2010 20:07

Ihr immer mit Eurem CO2 Ausstoß :roll: das Fliegen gehört weltweit verteuert d.h. Kerosin gehört weltweit richtig satt besteuert :!:
Das würde den CO2 Ausstoss schon mal kräftig vermindern :!: Na ja die Fliegerei ist halt Weltweit schon lange auch ein grosses Geschäft ! Währe denn das so schlimm wenn wenn Flugreisen für den Durchschnittsbürger was ganz exclusives ,etwas ganz teures währen?
Nein schlimm währe das nicht !Ganz teuer ganz exclusiv war es (denk ich )vor 40 Jahren.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon Darwin » Mo Apr 26, 2010 23:02

Jetzt kann ich leider einige Beiträge nicht lesen, da ich einige von euch auf die ignorierliste gesetzt habe. Da wird nur noch der Username angezeigt aber kein Beitrag.
Deshalb nicht böse sein, wenn ich nicht drauf eingehe, kann ja nicht :D

Nun weiter im Text und einige Fakten. Wie lässt sich also das Umweltproblem beheben ?
Hier einige Vorschläge.
1. Sofortiger Abbau der unnötigen Überproduktion bei Milch und Fleisch.
2. Wer nicht auf vegetarisch oder vegan umstellen möchte, sollte seinen Fleisch.-Milchkonsum halbieren.
3. Den Viehbesatz je Flächeneinheit halbieren, staatlich geregelt. Somit muss weniger Sojaschrot importiert werden. Regenwälder müssen nicht mehr unnötig abgeholzt werden. Weniger Kunstdünger und Pestizide sind erforderlich :arrow: Grundwasser.
4. Keine Neuzulassung für Agrarfabriken und Massenställe um nochmehr unnötig zu produzieren. Diese Begriffe wurden hier im Forum wie ich gelesen habe schon ausreichend und sehr gut definiert.
5. Klimasteuer auf Nutztiere, wie beim PKW.

Diese Punkte haben deutliche Vorteile. Ihr habt höhere Erzeugerpreise. Der Steuerzahler spart Unsummen an Subventionen, Hilspakete, Exportgelder und Gelder für unnötige Intervention und Einlagerungen der Überschüsse die nicht benötigt werden. Die Umwelt wird durch geringeren Viehbesatz deutlich entlastet ( Methangas, Lachgas, CO², Grundwasser ). Weniger Agrarfabriken bedeuten besseres Wohlbefinden der Tiere,....usw...
Das sind nur einige wenige Punkte die deutliche Verbesserungen an den Tag legen, ohne grösseren Aufwand. Es bedarf allerdings "etwas" Sachverstand und Zivilcourage. :D
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon SHierling » Di Apr 27, 2010 6:06

Jetzt kann ich leider einige Beiträge nicht lesen, da ich einige von euch auf die ignorierliste gesetzt habe.

Wenns Dir leid tut, dann kannst Du das ja ändern. Da Deine Beiträge öffentlich sichtbar sind, spielt es keine Rolle, ob DU alle Beiträge lesen kannst, die Kommentare gelten ja für alle Leser, auch diejenigen ohne Probleme mit selektiver Wahrnehmung.



Nun weiter im Text und einige Fakten. Wie lässt sich also das Umweltproblem beheben ?

ja, gern. Fakten also wo??

Hier einige Vorschläge.

Vorschläge sind keine Fakten

1. Sofortiger Abbau der unnötigen Überproduktion bei Milch und Fleisch.

Das mußt Du, wenn überhaupt, mit der EU, insbesondere Dänemark lösen. (Wenn überhaupt heißt: wenn Du anderen Ländern mit weniger günstigen Bedingungen zur Produktion (va weniger absolutem Grünland) diese Produkte zu kaufen absprechen willst. ) In Deutschland gibt es keine Überproduktion, in Gegenteil: der langfristige SVG sinkt ständig, der SVG bei Fleisch liegt gerade mal bei 101% >> das sind gerade mal 4 Tage Fleisch "auf Vorrat", und mit den 19% Übermilch lassen sich die 15% Butter, die wir zu wenig haben, nicht mal ausgleichen. http://etracker.zadi.de/lnkcnt.php?et=W ... 0-0000.pdf
In anderen Bereichen sieht es noch schlechter aus: Hülsenfrüchte 87% , Geflügel 84%, Eier 71% (Schalenei / "Eß-Eier 50% http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=483).


2. Wer nicht auf vegetarisch oder vegan umstellen möchte, sollte seinen Fleisch.-Milchkonsum halbieren.

Nette Idee - wenn Dir jemand vorschreiben würde, Fleisch zu essen (zB der Umwelt zuliebe, weil es in Deutschland nun mal keine Flächen zum Anbau von Tofus gibt), wäre das also auch ok?

3. Den Viehbesatz je Flächeneinheit halbieren, staatlich geregelt. Somit muss weniger Sojaschrot importiert werden.
Das wiederum kannst Du ja nicht mal belegen - woher soll das Eiweiß für die Menschen denn kommen?
Das Gegenteil ist der Fall: wenn mehr Soja für die menschliche Ernährung verwendet wird, landet MEHR N und P in den Kläranlagen und auf den Deponien - und ist damit der Nahrungskette unwiderruflich verloren. Die Hinterlassenschaften unserer Tiere dagegen können sinnvoll als Dünger genutzt werden.

Regenwälder müssen nicht mehr unnötig abgeholzt werden. Weniger Kunstdünger und Pestizide sind erforderlich :arrow: Grundwasser.
Falsch. Die Regenwälder werden weiterhin abgeholzt, weil auch Menschen Eiweiß brauchen. Und das Grundwasser wird STÄRKER belastet als bei der Nutzung tierischer Nahrung, da pflanzliches Eiweiß (und vor allem P aus Pflanzen!) erheblich schlechter verdaut wird.

4. Keine Neuzulassung für Agrarfabriken und Massenställe um nochmehr unnötig zu produzieren. Diese Begriffe wurden hier im Forum wie ich gelesen habe schon ausreichend und sehr gut definiert.

Dann sei doch so gut, und verlinke die Definitionen nochmal, LEGAL gibt es nämlich keine. Alternativ darfst Du auch einfach vorschlagen, welche Einkommensobergrenze Du den Bauern setzen möchtest, (und natürlich allen anderen Leuten dann auch)

5. Klimasteuer auf Nutztiere, wie beim PKW.

Gern, wenns denn frommt. Aber dann auch umgehend die Klimasteuer für Veganer und Vegetarier, und die SELBE Dokumentationspflicht, die die Landwirte haben, auch für solche Leute. Mindestens aber N- und vor allem P-Bilanzen je Haushalt und Abwassergebühren + Nachhaltigkeitsabgaben entsprechend dieser Bilanzen: Wer sich rein pflanzlich ernährt, verdaut P nur halb so gut, zahlt also doppelt so viel, und zusätzlich das, was seine Vernichtung von Nährstoffen die Allgemeinheit kostet.

Von "Sachverstand" kann bei Dir wirklich keine Rede sein.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon xyxy » Di Apr 27, 2010 6:20

Palm- und Sojaschrot ist Abfall aus der veganen Ernährung von Auto, Mensch und Tier!
Die Abholzung erfolgt zumeist aus Klimaschutzgründen zur Herstellung von Biodiesel. :lol:
Naja und aus den wertvollen Restholzbeständen produziert man haltbare Gartendekorationen, wichtiges Equipment zur Entsorgung von Ausscheidungen bei der Jungmenschenaufzucht sowie recyclebare Autoinnenausstattungen.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon hans g » Di Apr 27, 2010 7:06

Darwin hat geschrieben: Es bedarf allerdings "etwas" Sachverstand und Zivilcourage. :D

na,denn mal los---zivilcourage---weisst du überhaupt,was dieses wort bedeuted :lol:
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon forenkobold » Di Apr 27, 2010 7:50

Darwin hat geschrieben:Jetzt kann ich leider einige Beiträge nicht lesen, da ich einige von euch auf die ignorierliste gesetzt habe. Da wird nur noch der Username angezeigt aber kein Beitrag.
Deshalb nicht böse sein, wenn ich nicht drauf eingehe, kann ja nicht :D

:D



Diskussion also überflüssig...
Er bekennt sich offen dazu, unangenehme Fakten zu ignorieren.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon xyxy » Di Apr 27, 2010 8:00

hans g hat geschrieben:
Darwin hat geschrieben: Es bedarf allerdings "etwas" Sachverstand und Zivilcourage. :D

na,denn mal los---zivilcourage---weisst du überhaupt,was dieses wort bedeuted :lol:

Na sowas meint er:
http://www.zivilcourage.ro/pdf/FNW_2010 ... erview.pdf
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon hans g » Di Apr 27, 2010 8:05

xyxy hat geschrieben:Na sowas mein er:
http://www.zivilcourage.ro/pdf/FNW_2010 ... erview.pdf

DIE DAME kann ich sogar verstehen.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon steel » Di Apr 27, 2010 9:08

Darwin hat geschrieben:1. Sofortiger Abbau der unnötigen Überproduktion bei Milch und Fleisch.

Volle Zustimmung :!:
Es gibt einen Verband in der Landwirtschaft der eben diesen Punkt befürwortet, BDM.
http://bdm-verband.org/html/

Sehr viele Verbraucher kritisieren eben diese Milchseen und Fleischberge, zurecht. :wink:
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon SHierling » Di Apr 27, 2010 9:10

steel hat geschrieben:
Darwin hat geschrieben:1. Sofortiger Abbau der unnötigen Überproduktion bei Milch und Fleisch.

Volle Zustimmung :!:
Es gibt einen Verband in der Landwirtschaft der eben diesen Punkt befürwortet, BDM.
http://bdm-verband.org/html/

Steel, dazu braucht man keinen Verband. Sei ein Vorbild, hör Du als erstes einfach auf mit dem Milchvieh, dann ist doch schon geholfen. :twisted:
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon Meini » Di Apr 27, 2010 17:45

SHierling hat geschrieben:
steel hat geschrieben:
Darwin hat geschrieben:1. Sofortiger Abbau der unnötigen Überproduktion bei Milch und Fleisch.

Volle Zustimmung :!:
Es gibt einen Verband in der Landwirtschaft der eben diesen Punkt befürwortet, BDM.
http://bdm-verband.org/html/

Steel, dazu braucht man keinen Verband. Sei ein Vorbild, hör Du als erstes einfach auf mit dem Milchvieh, dann ist doch schon geholfen. :twisted:


Blöd Hammel , offensichtlich hast du keine Ahnung die Intervention wird seid Jahren zurückgefahren und wird ganz aufgegeben.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon xyxy » Di Apr 27, 2010 18:48

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Monsanto- ... 44626.html
geht doch!
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Re: "Deutsche Eier, dringend gesucht" oder wo die Milch endet

Beitragvon Darwin » Di Apr 27, 2010 19:50

Einen Punkt hatte ich noch nicht angesprochen. Die Mais Monokulturen, das nimmt schlimme Ausmase an. Dort wird jede Menge Pestizide und künstlicher Dünger benötigt. Wieder zu lasten des Bodens und Grundwassers. Die Förderung muss vom Ackerbau abgezogen und dem Grünland zugeführt werden. Wir Steuerzahler haben das auch zu entscheiden, wir bezahlen diese Förderungen mit unseren Steuern.
Schön das Steel Farbe bekennt und sich nicht auch selbst belügt. Dessen Verein scheint das Problem begriffen zu haben.
Wäre auch schön wenn sich Albert wieder am Gespräch beteiligen würde, mit seinem Fachwissen.
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