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Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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220 Beiträge • Seite 1 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 15

Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon Quattro » So Jun 06, 2010 16:17

Ein sehr eindringlicher Apel der zur Besinnung mahnt kommt von einem englischen Abgeordneten, der die Deutschen auffordert endlich den Deppen für die EU zu machen. Ob das bis zur Angie durchgekommen ist? Die plagen momentan andere Sorgen, aber bei unseren Nettobeträgen zur EU würde ich als erstes ansetzen. Da könnten Milliarden gespart werden!
http://www.getreideheizung.de/news/
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon amwald 51 » So Jun 06, 2010 16:24

servus mitanand
Quattro hat geschrieben:Ein sehr eindringlicher Apel der zur Besinnung mahnt kommt von einem englischen Abgeordneten, der die Deutschen auffordert endlich den Deppen für die EU zu machen. http://www.getreideheizung.de/news/

... der depp sollte wissen, dass wir spätestens seit seiner eisernen lady - we want our money back, wobei sie meinte: we becomes your money - die deppen in europa sind.
grüße vom alpenrand
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon brainfart » So Jun 06, 2010 16:26

Das ist ne riesige Portion Populismus. Natürlich will er den deutschen Bürgern Angst machen. Er ist ja schließlich ein Europa-Gegner.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon CarpeDiem » So Jun 06, 2010 16:28

Deshalb muss doch noch lange nicht seine Meinung falsch sein, wenn er ein Europagegner ist. Einige Argumente sind schon richtig.
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 06, 2010 16:36

Die Deutschen sind nur die Deppen in Europa weil sie meinen das sie so viel besser sind wie die Anderen, und das wird noch für ein böses Erwachen sorgen, und dann werdet ihr schon sehen das es gut ist eine europäische Union zu sein.. :roll: :wink:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon schwabeTÜ » So Jun 06, 2010 16:43

Populismus hin oder her, zum Großteil hat er Recht !
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon DWEWT » So Mai 10, 2020 10:04

Ich reaktiviere hier mal einen alten thread.
Die deutsche EU-Hörigkeit bekommt Risse. Dass ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht die EU in die Schranken verweist, ist schon etwas Besonderes. Dass nun ausgerechnet eine deutsche Politikerin/Verschwenderin glaubt, Deutschland mit einem Verfahren belegen zu müssen, ist auch etwas Besonderes. Dennoch führt kein Weg an dem Urteil vorbei. Wenngleich auch die deutschen Politiker dieses Urteil ersteinmal quasi unbeachtet lassen werden. Im nächsten Jahr ist Bundestagswahl und der deutsche Steuerzahler wird hoffentlich genau verfolgen, wie sich "seine" Politiker in Bezug auf das Urteil positionieren werden. Savoirvivre und Dolce Vita gehören weniger zum bundesdeutschen Alltagsleben. Warum sollten wir es also mitfinanzieren?
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon bauer hans » So Mai 10, 2020 10:23

DWEWT hat geschrieben:Ich reaktiviere hier mal einen alten thread.
Die deutsche EU-Hörigkeit bekommt Risse. Dass ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht die EU in die Schranken verweist, ist schon etwas Besonderes. Dass nun ausgerechnet eine deutsche Politikerin/Verschwenderin glaubt, Deutschland mit einem Verfahren belegen zu müssen, ist auch etwas Besonderes. Dennoch führt kein Weg an dem Urteil vorbei. Wenngleich auch die deutschen Politiker dieses Urteil ersteinmal quasi unbeachtet lassen werden. Im nächsten Jahr ist Bundestagswahl und der deutsche Steuerzahler wird hoffentlich genau verfolgen, wie sich "seine" Politiker in Bezug auf das Urteil positionieren werden. Savoirvivre und Dolce Vita gehören weniger zum bundesdeutschen Alltagsleben. Warum sollten wir es also mitfinanzieren?

wir sind extrem exportabhängig und deshalb besonders auf die eu angewiesen und werden deshalb irgendeinen weg finden,diese finanzierung mitzutragen.
natürlich muss v.d.L. jetzt aktiv werden,sie ist schliesslich boss,aber das wird in der "schleife kreisen".
deutsche wähler sind konservativ,die machen keine experimente.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon Redriver » So Mai 10, 2020 10:32

Hallo,
das wir Deutsche Zahlmeister sind ist die eine Seite an der Sache wir profitieren aber auch gut am Waren Handel und ich denke über alles hinweg sind wir wirtschaftlich schon Gewinner in der EU. Die anderen schmerzt es jetzt halt schon das wir in der Krise auch etwas auf uns schauen. Was ich derzeit als normal empfinde, und auch für richtig halte. Denn von den anderen dürfen wir derzeit nichts erwarten, was den auch, die waren zu vor schon am Rande des Abgrundes. Die schreien selbstverständlich auf u. nach Hilfe. Auch finde ich deren Drohung an die EU bzw an Deutschland lächerlich sie würden die Gemeinschaft auseinander brechen lassen. Eine einfache Frage was wäre Italien , Spanien und Griechenland ohne EU. Ich trau mir auch zu Behaupten das die Griechen an der Flüchtlingssache zu Grunde gehen würden, wobei hier auch für die anderen die Sache sehr einfach ist. Wenn ich die Flüchtlinge wo anders parken kann. Ich sage es jetzt mal ganz böse ohne Eu hätten wir keine Grenze an der man mit Booten anlegen kann.
Also wir haben einen guten Nutzen durch die EU aber den lassen wir uns etwas kosten. Ich bin auch der Meinung das die Staaten enger zusammen rücken müssen und sich gegenseitig helfen aber mit Drohungen wird das nicht funktionieren.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon DWEWT » So Mai 10, 2020 10:54

Diese Argumente kann ich gut nachvollziehen. Trotzdem erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit, Länder schuldentechnisch zu entlasten, wenn dort (Frankreich u. Italien) der Eigentumsanteil um ca. 20% höher ist, die wöchentliche Arbeitszeit kürzer, die Altersversorgung angenehmer und die staatlichen Leistungen für die Bürger insgesamt besser sind. Wir sind Weltmeister bei Steuern und Abgaben und sollen nun noch den lockereren/sorgloseren Lebenswandel unserer EU-Mitbürger mitfinanzieren? Nein Danke!
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon 210ponys » So Mai 10, 2020 11:18

DWEWT hat geschrieben:Diese Argumente kann ich gut nachvollziehen. Trotzdem erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit, Länder schuldentechnisch zu entlasten, wenn dort (Frankreich u. Italien) der Eigentumsanteil um ca. 20% höher ist, die wöchentliche Arbeitszeit kürzer, die Altersversorgung angenehmer und die staatlichen Leistungen für die Bürger insgesamt besser sind. Wir sind Weltmeister bei Steuern und Abgaben und sollen nun noch den lockereren/sorgloseren Lebenswandel unserer EU-Mitbürger mitfinanzieren? Nein Danke!


hast doch gesehen was bei den Franzosen Los war als die Rentenreform kommen sollte die haben mal richtig auf den Putz gehauen und das nicht nur 1 oder zweimal und da es Länder gibt wo man mit den Bürgern nicht machen kann was man will muss es der Deutsche Michel richten weil hier kaum Gegenwehr zu erwarten ist!
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon Westi » So Mai 10, 2020 11:19

DWEWT hat geschrieben:Diese Argumente kann ich gut nachvollziehen. Trotzdem erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit, Länder schuldentechnisch zu entlasten, wenn dort (Frankreich u. Italien) der Eigentumsanteil um ca. 20% höher ist, die wöchentliche Arbeitszeit kürzer, die Altersversorgung angenehmer und die staatlichen Leistungen für die Bürger insgesamt besser sind. Wir sind Weltmeister bei Steuern und Abgaben und sollen nun noch den lockereren/sorgloseren Lebenswandel unserer EU-Mitbürger mitfinanzieren? Nein Danke!


Das ist aber sehr verallgemeinert was Du da schreibst.
Um das vergleichen zu können, darf man nicht immer nur in den jeweiligen „Kategorien“ die Top-Nation als Vergleich nehmen.
Denn über alles betrachtet, gibt es kaum ein Land, in dem es im Blick über alle Sozialleistungen so gut ist wie in Deutschland. Vor allem nicht die südeuropäischen, die Du gerade vor schiebst.
Jedes dieser Länder ist in einzelnen Disziplinen besser als wir, im gesamten aber nicht.

Wöchentliche Durchschnittsarbeitszeit in Europa:
https://de.statista.com/statistik/daten ... rn-der-eu/

Ich kann es durchaus verkraften, im Schnitt eine halbe Stunde mehr zu arbeiten als die Italiener.

Wenn ich mir das Durchschnittseinkommen in Europa anschaue https://de.statista.com/statistik/daten ... in-der-eu/

und mir die Lebenshaltungskosten
https://de.statista.com/statistik/daten ... -laendern/

daneben lege, kann man auch verkraften, dass zb das Rentenniveau bei uns niedriger ist als in Spanien oder Griechenland. Die Zahlen zeigen doch deutlich, dass man in anderen Ländern täglich nicht so viel zur Verfügung wie wir.
Und da sind dann 80% vom Nettolohn unter Umständen nicht sehr viel.

Außerdem vergessen viele oft, dass wir unseren Wohlstand dem Export und den offenen Grenzen zu versanken haben. Man darf sich nicht nur die Rosinen picken und davon profitieren, wenn es gut läuft. Man muss dann auch in schlechten Zeiten zusammen halten.
Ich sehe das verhalten einiger Osteuropäischen Länder kritischer als die Schulden der südeuropäischen.
Zuletzt geändert von Westi am So Mai 10, 2020 11:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Deutschen sind die Deppen in Europa!

Beitragvon Westi » So Mai 10, 2020 11:39

tyr hat geschrieben:
Darum gehts bei diesem Thema nicht, bzw ist irrelevant. Es geht vielmehr darum, die anderen EU- Länder zahlungsfähig zu halten, damit sie unserer Exportindustrie die Produkte abkaufen, und damit die Renditen des Anlagekapitals garantieren kann. Im- und Export sind nunmal deutlich renditeträchtiger als Binnenmarkt.


Es ist ja nicht so, als würden wir nichts importieren.
Von unserem Export profitieren auch die Länder der EU, weil viele Rohteile von dort geliefert und dann weiterverarbeitet werden.
Rohstoffe an sich haben wir jetzt auch nicht in Hülle und Fülle. Obst und Gemüse kommt auch nicht umsonst.
Und natürlich muss man einen finanziellen Ausgleich schaffen, damit das System weiter funktioniert. Das ist aber nicht nur in Europa so, das ist sogar in Deutschland so. Würden die Geberländer die anderen nicht unterstützen, würde es auch diesen nicht mehr so gut gehen.
Und würde man nicht solidarisch „handeln“ würde es uns bei weitem nicht so gut gehen.

Zahlen zum Außenhandel:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 39_51.html
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