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Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon tyr » Fr Okt 15, 2021 7:38

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich dachte der T14 ist das Maß der Dinge zur Zeit. Aber besser noch ein paar Jahre warten,wenn man einen braucht. Gibt mit Sicherheit einen T34 als Jubiläumsupgrade.


Hier in der Gegend steht noch ein T34 auf nem Denkmal. Soweit ich weiß ist der Motior noch drin^^
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Zement » Fr Okt 15, 2021 7:42

bauer hans hat geschrieben:überrascht bin ich,dass Elke Heidenreich der Sarah-Lee die meinung gesagt hatte,ohne sprüche,aber mit argumenten,ganz gegen den mainstream.
passt so gar nicht in unsere zeit.
wie wollen denn die Grünen die welt retten mit solchem personal.

Ja die Heidenreich die kann auch ordentlich reden, keine piepsstimme, die hat es zwar etwas zu einfach gemacht in der Sache Sarah, aber ihr mochte ich immer gerne zuhören. :-)
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Okt 15, 2021 8:48

Vario_TA hat geschrieben:
FalkeAdi hat geschrieben:
Ich gehöre auch zur weißen Mehrheitsgesellschaft, aber eben nicht zur ekligen. Ich fühle mich da überhaupt nicht angesprochen. Wer sich mit "eklige weiße Mehrheitsgesellschaft" angesprochen fühlt... Naja. Könnte Gründe haben.


DWEWT hat geschrieben:Diese Frau hat sich mittlerweile von ihren Aussagen distanziert. Das ist auch gut so!
Die Gnade der frühen Geburt beschert es den meisten hier, dass sie mit ihren Jugendsünden nicht konfrontiert werden können. Heute kann jeder nachlesen, was er in den letzten 15 Jahren glaubte in die Welt hinausposaunen zu müssen. Aber auch das was ihr hier schreibt, wird man euch zukünftig noch vorhalten können. Also, mäßigt euch!
Übrigens ist der Titel falsch wiedergegeben worden. Richtig heißt es " eklige weiße " und nicht "eklig weiße...". Das ist ein erheblicher Unterschied!


Zitierfehler!
Falke


Da interpretiert ihre ihre Aussagen meiner Meinung nach viel zu wohlwollend, der Dame geht es nämlich nicht darum in irgendeiner Form rassistische Aussagen die in es in diesem Faden auch zu genüge gibt zu kritisieren. Das wäre meiner Meinung nach auch absolut legitim. Niemand lässt sich gerne aufgrund seiner Herkunft oder Aufgrund seines Aussehens beleidigen, ihre Aussage bezog sich in erster Linie auf die Teilnehmer der Fridays for Future Demonstrationen, die sind nämlich in erster Linie aus dem gut situierten bürgerlichen Milieu mit eher weniger Migranten. Auch war sie nicht 14 als sie diese Aussagen getätigt hat sondern Sie war damals bereits volljährig. Mit 14 hat sie ganz andere Sachen rausgehauen, die wenn ich sie so ausschreiben würde der Zensur hier zum Opfer fallen würden.

Sie hat mit ihrer Aussage tatsächlich die ethnische Zusammensetzung nicht nur dieser Demos kritisiert sondern auch die deutsche Gesellschaft an sich.
in den letzten knapp fünf Jahren ist es nämlich tatsächlich im Lager der politischen Linken recht Salonfähig geworden zu bemängeln das unsere Gesellschaft an sich zu weiß ist. Wer sich dafür interessiert kann sich ja gerne mal mit dem Begriff der critical Whiteness auseinandersetzen. (Wird sogar an deutschen Unis erforscht)
Der Begriff bedeutet im Prinzip das die Gesellschafft in ihrer ethischen Zusammensetzung bewusst oder unbewusst Rassismus fördert und in jedem weißen bewusst oder unbewusst ein Rassist steckt und dadurch auch Rassismus in seinen Auswüchsen entstehen kann. Im Prinzip fordert man damit das die Gesellschaft an sich weniger weiß und ethnisch inhomogener werden muss damit Rassismus bekämpft werden kann.

Mit solchen Aussagen habe ich aber starke Probleme, für mich ist das Rassismus einer anderen Coloeur. Egal was man als weißer Deutscher macht man ist Teil des Problems. Damit seit auch ihr gemeint!
In Verbindung mit der Aussage man sollte alle weißen aus Afrika kehren wird das für mich noch deutlicher.
Diese Leute interessiert nicht wer ihr seid oder was ihr macht, die sehen euch als Problemen allein Aufgrund eurer Hautfarbe.
Was für mich der klassischen Definition des Rassismus entspricht. Ihrer Definition nach allerdings nicht, denn Rassismus kann ihrer Meinung nach nur aus einer Machtposition heraus ausgeübt werden.

Berechtigte Kritik wird jetzt mit rassistischen Aussagen ihr gegenüber in einen Topf geworfen um jegliche Kritik mundtot zu machen.
Die Revolution frisst immer zuerst ihre eigenen Kinder, ich würde mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen um die Dame in Schutz zu nehmen.
Wenn solche Leute ihre Wertvorstellungen an Schlüsselpositionen durchsetzen können (und davon sind die nicht zu weit entfernt) dann seit auch ihr davon betroffen.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon FalkeAdi » Fr Okt 15, 2021 9:22

Schon interessant, dass man hier die Zugehörigkeit der Schreiber zu den zwei Lagern alleine daran festmachen kann, dass die einen immer noch von den "Ergüssen einer 14 Jährigen" schreiben -
und die anderen sehr wohl darauf hinweisen, dass die Dame die Aussage in der Themenüberschrift als Volljährige getätigt hat.

Was mich auch irritiert, ist, dass die Verharmloser sich als Hellhäutige von der Themenüberschrift nicht angesprochen fühlen.
Wenn jetzt jemand sagt "Alle Schwarzen sind faul" und sich von den Schwarzen aber niemand angesprochen fühlt - ist die Welt dann auch so ok, oder? Als ob der Ausspruch nie getätigt worden wäre?

A. aus Ö.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 15, 2021 10:45

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
FalkeAdi hat geschrieben:

Damit seit auch ihr gemeint!


Zitierfehler!
Falke


Das ist lediglich deine Meinung! Ob man sich angesprochen fühlt oder nicht, das entscheidet jeder für sich. Ich jedenfalls fühle mich nicht angesprochen!
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 15, 2021 11:56

DWEWT hat geschrieben:


Damit seit auch ihr gemeint!




Das ist lediglich deine Meinung! Ob man sich angesprochen fühlt oder nicht, das entscheidet jeder für sich. Ich jedenfalls fühle mich nicht angesprochen!

Bei einer "ekeligen weißen Mehrheitsgesellschaft" kann man sich durchaus NICHT angesprochen fühlen. Ob das jedoch bei einer "eklig weißen Mehrheitsgesellschaft" möglich ist, halte ich für fraglich. Auf den Unterschied hattest du ja selbst hingewiesen.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 15, 2021 12:48

@FalkeAdi

Ich finde es bemerkenswert, dass du zwar meinen Zitierfehler, für den ich mich entschuldige, zur Kenntnis nimmst, aber das F-Wort von @826 für angemessen hälst. Hier kann man offensichtlich auch die letzte verbale Entgleisung bringen, wenn man nur die Form wahrt. Warum wundert man sich dann hier im Forum, wenn Landwirte als "Giftspritzer", "Tierquäler", "Umweltverschmutzer" und ähnliches bezeichnet werden. Wer einen weiblichen Menschen als "F...." bezeichnet, der sollte da nicht so zimperlich sein!
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 15, 2021 12:57

DWEWT hat geschrieben:@FalkeAdi

Ich finde es bemerkenswert, dass du zwar meinen Zitierfehler, für den ich mich entschuldige, zur Kenntnis nimmst, aber das F-Wort von @826 für angemessen hälst. Hier kann man offensichtlich auch die letzte verbale Entgleisung bringen, wenn man nur die Form wahrt. Warum wundert man sich dann hier im Forum, wenn Landwirte als "Giftspritzer", "Tierquäler", "Umweltverschmutzer" und ähnliches bezeichnet werden. Wer einen weiblichen Menschen als "F...." bezeichnet, der sollte da nicht so zimperlich sein!

Falke ist Österreicher.
Vielleicht hat er deshalb ja auch die österreichische Bedeutung vermutet und angenommen, der Schreiber (m/w/d) wollte Frau Heinrich als Person mit einem losen Mundwerk bezeichnen. :wink:
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Okt 15, 2021 13:39

DWEWT hat geschrieben:
Das ist lediglich deine Meinung! Ob man sich angesprochen fühlt oder nicht, das entscheidet jeder für sich. Ich jedenfalls fühle mich nicht angesprochen!


Sie meint dich aber durchaus auch, denn du bist sehr wahrscheinlich Teil der eklig weißen Gesellschaft.
Ist ja das Problem bei solchen Sachen wie der Identitätspolitik, man kann sich nicht aussuchen, ob man gemeint ist oder nicht, deine Hautfarbe entscheidet darüber.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Falke » Fr Okt 15, 2021 13:42

Den Zitierfehler habe ich als Moderator angemeckert - zufällig hat er meinen Zweitaccount als FalkeAdi betroffen. Das meckere ich aber auch bei jedem anderen User, dem Worte fälschlich in den Mund gelegt werden, an!

Der Landtreff ist kein Mädchenpensionat.
Wie man aber die verbale und nicht moderierte Entgleisung eines einzelnen Users für das gesellschafliche mediale Zerrbild der Landwirtschaft verantwortlich machen kann, entzieht sich meinem
Denken.

P.S.: Das Wort eklig ist in Ö. nicht gebräuchlich. Das Hauptwort dazu ist ja der Ekel, nicht der Ekl.
Damit erschließen sich mir auch die kleinen feinen Unterschiede zwischen ekelig und eklig nichts so wirklich ...

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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Vario_TA » Fr Okt 15, 2021 13:47

FalkeAdi hat geschrieben:Wenn jetzt jemand sagt "Alle Schwarzen sind faul" und sich von den Schwarzen aber niemand angesprochen fühlt - ist die Welt dann auch so ok, oder? Als ob der Ausspruch nie getätigt worden wäre?

Die Aussagen sind absolut nicht vergleichbar.

Genau genommen hat sie übrigens gesagt, dass WIR so eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft seien. Nicht "Ihr" oder sonstwer. "Wir". Sie kritisiert die Gesellschaft, der sie auch angehört, nicht irgendwelche Weißen.

Man liest auch hier im Forum immer wieder, dass "die Gesellschaft verblödet" oder ähnliches. Trotzdem ist das keine Beleidigung jedes Gesellschaftsmitglieds. Oder etwa doch? Dann haben wir hier ja einige Selbstbeleidigungsexperten, die sich für verblödet halten :lol:
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Okt 15, 2021 13:56

Sie möchte die Weißen aus Afrika kehren. Kehren macht man mit einem Besen, welchen man benutzt um Schmutz zu beseitigen. Die Frau hat ein schräges Menschenbild, was in der Politik nichts zu suchen hat. Das ist das selbe Niveau, wenn man jemanden in Anatolien entsorgen möchte.
Viele Grüne betreiben die selbe Spaltung der Gesellschaft, die sie bei Anderen so kritisieren. Verständlich, profitieren sie persönlich und politisch davon.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 15, 2021 13:59

Falke hat geschrieben:
P.S.: Das Wort eklig ist in Ö. nicht gebräuchlich. Das Hauptwort dazu ist ja der Ekel, nicht der Ekl.
Damit erschließen sich mir auch die kleinen feinen Unterschiede zwischen ekelig und eklig nichts so wirklich ...

Falke

Es geht nicht um das fehlende "e" in der Mitte (das ist unerheblich, sowohl so als auch so ist möglich). Den Unterschied macht das fehlende "e" am Schluß.
"ekelige weiße Mehrgesellschaft" oder "ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft"
Vario_TA hat geschrieben:
Genau genommen hat sie übrigens gesagt, dass WIR so eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft seien. Nicht "Ihr" oder sonstwer. "Wir". Sie kritisiert die Gesellschaft, der sie auch angehört, nicht irgendwelche Weißen.

Hat sie nicht. Sie hat gesagt, dass "wir eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft haben."
Macht den gleichen Unterschied, wie wenn ich sage "wir haben viele bekloppte Landwirte" oder "wir sind viele bekloppte Landwirte."
https://www.youtube.com/watch?v=7EbL_GImjTw
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Okt 15, 2021 14:09

Falke hat geschrieben:
P.S.: Das Wort eklig ist in Ö. nicht gebräuchlich. Das Hauptwort dazu ist ja der Ekel, nicht der Ekl.
Damit erschließen sich mir auch die kleinen feinen Unterschiede zwischen ekelig und eklig nichts so wirklich ...

Falke


Ja dann einfach grauslich weiße Mehrheitsgesellschaft.
Ist jetzt ja auch nicht zu abstrakt um es zu verstehen.

Eklig weiße Mehrheitsgesellschaft. Hier wird das Substantiv mit zwei Adjektiven verbunden, in dieser Konstellation ist das eine Adjektiv (weiße) näher mit dem Substantiv verbunden. Das suggeriert halt, dass es sich hierbei um eine Gesellschaft handelt, die ekelig (eklig) oder grauslich ist, weil sie weiß ist.

Eklige, weiße Mehrheitsgesellschaft: Beide Adjektive sind hier gleichwertig zum Substantiv. Die Gesellschaft ist also eklig und weiß.

Im Endeffekt ist es halt der Versuch durch grammatikalische Spitzfindigkeiten zu belegen, dass die Intention dieser Dame darauf abzielt nur eine bestimmte Gruppe anzusprechen und nicht die vornehmlich weiße Gesellschaft in diesem Land als ganzes.
Das Ganze hat sie in einem Interview gesagt, wie man das eine oder andere dabei in gesprochener Form belegen will ist mir ein Rätsel.

Wenn man das Zitat allerdings nicht alleine herausstellt und im Zusammenhang des Interviews sieht, dann tendiere Ich eher zur "eklig weißen Mehrheitsgesellschaft".
Aufgrund der Hautfarbe ist man automatisch teil dieser Gruppe.

Hier das Interview so ab 0:42
https://www.youtube.com/watch?v=gJ1jgGJoCkY
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Re: Die ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Okt 15, 2021 14:16

Vario_TA hat geschrieben:
Genau genommen hat sie übrigens gesagt, dass WIR so eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft seien. Nicht "Ihr" oder sonstwer. "Wir". Sie kritisiert die Gesellschaft, der sie auch angehört, nicht irgendwelche Weißen.


Nein, das stimmt nicht.
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