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Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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113 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon 210ponys » So Jan 26, 2020 19:36

jetzt noch weiter so trocken und Mild und die Ernte ist gesichert :shock:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon DWEWT » So Jan 26, 2020 19:38

Fendt 308 ci hat geschrieben:Bei uns sind nur Flächen betroffen, die in der Nähe von prämienoptimierenden Öko - Mulchsaatspezialisten sind.


Glaubst du wirklich, dass "prämienoptimierte Öko- Mulchsaatflächen" anders wirken als konv. Mulchsaatflächen? :wink:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Groaßraider » So Jan 26, 2020 19:40

Walker hat geschrieben:Zum Thema
Da würde ich sagen, das den Landwirten die Jäger ausgegangen sind.
Welche das jetzt alles sind will ich aber nicht aufzählen.
Ich tippe auch darauf, das auch Pfähle und Bäume fehlen wo sich Greifvögeln auf die Lauer legen können.
Nun ja…


Nö, nur sollte die Fuchsjagd eingedämmt werden.
Je Fuchs ca. 3000 Mäuse weniger pro Jahr :regen:

Ein neuer Agrokid bringt noch kein Wissen mit sich n8
Gruß R. M.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon DWEWT » So Jan 26, 2020 19:41

T5060 hat geschrieben:
Träume weiter. Ohne Gift oder Bodenbearbeitung kriegst du das nicht mehr unter Kontrolle.


Bodenbearbeitung, zumindest die tiefere, ist doch ganz böse. So flach wie möglich, wünschen es sich die Mäuse.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Hosenträger » So Jan 26, 2020 19:48

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Träume weiter. Ohne Gift oder Bodenbearbeitung kriegst du das nicht mehr unter Kontrolle.


Bodenbearbeitung, zumindest die tiefere, ist doch ganz böse. So flach wie möglich, wünschen es sich die Mäuse.

Auch Schnecken mögen Bodenruhe. Ich will aber betonen, dass Minimalbodenbearbeitung genauso eine Berechtigung hat wie Pflügen und sonstige Bodenbearbeitung. Als Bauer muß uns nur die Freiheit gegeben werden den Umständen entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Und nicht allen Unfug den die Hinterletzten Sesselfurzer sich ersinnen als Gesetz umzusetzen! :evil:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon meyenburg1975 » So Jan 26, 2020 22:41

Walker hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Walker hat geschrieben:Zum Thema
Da würde ich sagen, das den Landwirten die Jäger ausgegangen sind.
Welche das jetzt alles sind will ich aber nicht aufzählen.
Ich tippe auch darauf, das auch Pfähle und Bäume fehlen wo sich Greifvögeln auf die Lauer legen können.
Nun ja…


Das habe ich im anderen Forum auch schon geschrieben.
Höchste Zahl gleichzeitig gezählter Bussarde 12.
Mindestens ein halbes Dutzend Turmfalken am Hof. In der Dämmerung sieht man immer Schleiereulen, Mauswiesel. Grau- und Silberreiher sind immer auf dem Land. Teilweise bis zu 60 Stück auf unseren Flächen. Krähen, Dohlen und so Zeug lassen wir mal außen vor.

Bei uns in Ungarn erledigen das Greifvögel. Selbst von dem Autoverkehr lassen die sich nicht auch der Ruhe bringen. :lol: Zaunpfähle sind heißbegehrte aussichtsplätze.
In Dorfnähe sind aber auch viele Katzen auf den Feldern zu finden mit unendlicher Ausdauer sitzen sie vor einem Loch.

Unsere Greifvögel fallen vollgefressen und flugunfähig von den Zaunpfählen.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Fassi » So Jan 26, 2020 23:03

Groaßraider hat geschrieben:Nö, nur sollte die Fuchsjagd eingedämmt werden.
Je Fuchs ca. 3000 Mäuse weniger pro Jahr :regen:


Der typische Försterbullshit. Mag höchstens auf Füchse in entlegenen nordischen Wäldern zutreffen. Warum sollte sich ein Fuchs mit der Mäuse Jagd abmühen, wenn er bequem im nächsten Straßengraben amerikanisches Gourmetessen findet oder sich im nächsten Dorf an Katzenfutter und Essensresten bequem und einfach fettfressen kann. Hundeartige sind und bleiben Opportunist en, die den Weg des geringsten Widerstands gehen. Und wirkliche Fuchsjagd findet höchstens in gut gepflegten Niederwildrevieren statt. Ansonsten gehen die eher an Räude als an Blei ein.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Lonar » Mo Jan 27, 2020 13:13

Fassi hat geschrieben:
Groaßraider hat geschrieben:Nö, nur sollte die Fuchsjagd eingedämmt werden.
Je Fuchs ca. 3000 Mäuse weniger pro Jahr :regen:


Der typische Försterbullshit. Mag höchstens auf Füchse in entlegenen nordischen Wäldern zutreffen. Warum sollte sich ein Fuchs mit der Mäuse Jagd abmühen, wenn er bequem im nächsten Straßengraben amerikanisches Gourmetessen findet oder sich im nächsten Dorf an Katzenfutter und Essensresten bequem und einfach fettfressen kann. Hundeartige sind und bleiben Opportunist en, die den Weg des geringsten Widerstands gehen. Und wirkliche Fuchsjagd findet höchstens in gut gepflegten Niederwildrevieren statt. Ansonsten gehen die eher an Räude als an Blei ein.

Gruß

Du magst lachen aber hier ist mometan die Maus noch nicht so stark vertreten, der Fuchs und Dachs sind in den Wälder am Feld ganz gut vertreten. Die Spuren kann man gut sehen sagen die Jäger und zwei Dachse hatten sie schon in der Falle. Auf der Treibjagd hat sich der Fuchs auch wohl durch die Kette gemogelt, normalerweise macht das doch kein Hase oder?
Wenn die Greifvögel verfetten müsst ihr die Möwen mästen. Am besten mit dem Pflug ;-)
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Fassi » Mo Jan 27, 2020 13:57

Doch machen Hasen auch. Deckt sich aber doch mit meiner Aussage. Füchse werden in den meisten Gegenden kaum bis gar nicht bejagt. Höchstens mal als Zufallstreffer oder auf ner Drückjagd. Aber von starker Bejagung kann nicht die Rede sein.

Und was den Mageninhalt angeht, das wurde mal in einer Doktorarbeit zur Populationsdynamik von Füchsen wissenschaftlich mit untersucht. Ergebnis war, dass gute 60% des Inhalts menschlichen Ursprungs war, zugegeben mit Schwankungen zwischen Stadt und Land. Aber die Förster halten halt ihren 3.000 Mäusen fest.

Gruß
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Isarland » Mo Jan 27, 2020 17:59

In unserer 520 ha Minijagd haben der Jagdpächter und seine zwei Begeher in diesem "Winter" bisher 23 Figgse geschossen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon T5060 » Mo Jan 27, 2020 18:15

Und was soll das bringen ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Hosenträger » Mo Jan 27, 2020 18:30

Damit sich das Niederwild noch mehr vermehren kann! :evil:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Isarland » Mo Jan 27, 2020 18:34

Hast du was gegen Feldhase, Fasan und Rebhuhn?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Wini » Mo Jan 27, 2020 18:45

Wer den Pflug nicht mehr achtet, muß sich mit Mäusen anfreunden.
Selbst Bio-Bauern stellen bei uns keine Ansitzstangen oder alte Kleebock-Stangen für Bussarde mehr raus.
Es fehlen halt auch Bäume und Sträucher aller Orten.

Gruß
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jan 27, 2020 19:30

Naja, der Pflug ist auf Dauergrünland eher die Ausnahme oder?
Und in der Marsch wandern die auch fleißig in die Ackerflächen ein. Da können die auch noch übel was anrichten. Rapsflächen haben teilweise schon einen mitgekriegt.
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