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Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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113 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Hosenträger » Mo Jan 27, 2020 19:41

Isarland hat geschrieben:Hast du was gegen Feldhase, Fasan und Rebhuhn?

Vereinzelt nicht, in Maßen schon!
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Lonar » Mi Feb 26, 2020 13:50

Na haben die Mäuse jetzt nen Freischwimmer gemacht?
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon weissnich » Do Feb 27, 2020 18:12

hier hats die letzten wochen geregnet wie sau... den mäusen scheint das wenig zu machen.. die bussarde könnnen vor verfettung schon kaum noch starten :lol: :lol:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 27, 2020 20:25

Lonar hat geschrieben:Na haben die Mäuse jetzt nen Freischwimmer gemacht?

Sind auf jeden Fall noch ausreichend da, für eine neuerliche "Explosion".
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mär 11, 2020 20:50

Heute auf der Tierschau in Leer ( gerade Glück gehabt, mit dem Veranstaltungsverbot in NDS.) mit einigen Futtermittelhädlern/-vertretern gesprochen.
In Nordwestniedersachsen sind für die nächsten 12 Monate ca. 1.000.000 Tonnen Fehlmenge beim Grundfutter geschätzt worden :regen:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon meyenburg1975 » Do Mär 19, 2020 20:12

Ca 30 ha habe ich, wo sich eine Schnittnutzung nicht lohnt. 50-75% Kahlstellen. Mit Vredo/Striegel Kombination einschlitzen, Kühe drauf weiden und hoffen, dass was zu Gange kommt. Sonst hat im Spätsommer der Pflug gut zu tun.
Einige andere Flächen wollte ich mit Güttlerstriegel nachsäen lassen, mal gucken wie das ist.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon böser wolf » Fr Mär 20, 2020 6:48

meyenburg1975 hat geschrieben:Ca 30 ha habe ich, wo sich eine Schnittnutzung nicht lohnt. 50-75% Kahlstellen. Mit Vredo/Striegel Kombination einschlitzen, Kühe drauf weiden und hoffen, dass was zu Gange kommt. Sonst hat im Spätsommer der Pflug gut zu tun.
Einige andere Flächen wollte ich mit Güttlerstriegel nachsäen lassen, mal gucken wie das ist.



Wir haben zum Teil auch auf dem acker mit extremen Mäuseschäden zu kämpfen was natürlich auch meiner Wirtschaftsweise geschuldet ist
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Hosenträger » Fr Mär 20, 2020 8:02

böser wolf hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Ca 30 ha habe ich, wo sich eine Schnittnutzung nicht lohnt. 50-75% Kahlstellen. Mit Vredo/Striegel Kombination einschlitzen, Kühe drauf weiden und hoffen, dass was zu Gange kommt. Sonst hat im Spätsommer der Pflug gut zu tun.
Einige andere Flächen wollte ich mit Güttlerstriegel nachsäen lassen, mal gucken wie das ist.



Wir haben zum Teil auch auf dem acker mit extremen Mäuseschäden zu kämpfen was natürlich auch meiner Wirtschaftsweise geschuldet ist

Da hast du ja schon in deinen Beitrag einen Lösungsansatz geschrieben. Es ist dann sinnvoll die Wirtschaftsweise umzustellen. :klug:
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon böser wolf » Fr Mär 20, 2020 9:44

Hosenträger hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Ca 30 ha habe ich, wo sich eine Schnittnutzung nicht lohnt. 50-75% Kahlstellen. Mit Vredo/Striegel Kombination einschlitzen, Kühe drauf weiden und hoffen, dass was zu Gange kommt. Sonst hat im Spätsommer der Pflug gut zu tun.
Einige andere Flächen wollte ich mit Güttlerstriegel nachsäen lassen, mal gucken wie das ist.



Wir haben zum Teil auch auf dem acker mit extremen Mäuseschäden zu kämpfen was natürlich auch meiner Wirtschaftsweise geschuldet ist

Da hast du ja schon in deinen Beitrag einen Lösungsansatz geschrieben. Es ist dann sinnvoll die Wirtschaftsweise umzustellen. :klug:


Nein das ist nicht mein Ziel dafür erkaufen ich mir andere Nachteile!
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Mär 20, 2020 13:38

Die Mäuseprobleme haben bei uns auch alle, egal mit welchem Ackerbausytem sie arbeiten. Das sieht man jetzt beim
ergrünen der Flächen erst so richtig. Dieses Jahr gibt es viele sogenannte Lerchenfenster ;-) Aber was mir auffällt,
kaum noch belaufene Löcher und Gänge, auch im Grünland nicht wo oft Loch an Loch war.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Wini » Sa Mär 21, 2020 22:58

Wichtig ist die Platzierung der Giftkörner.
Nur in den Eingängen mit Pflanzenresten platzieren !
Giftkörner an den Kotausgängen ablegen ist zwecklos!

Vergiftet mir bloß nicht die frei laufenden Köder der Corona-Home-Office-Freigänger !
Ich hätte dieser Tage fast 2 Köder überfahren, soviel Leute sind derzeit in der Flur unterwegs.

Gruß
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Falke » Sa Mär 21, 2020 23:00

Köder oder Köter?

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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon Neuland79 » So Mär 22, 2020 12:25

Ich kenne da auch einen Landwirt mit Mäuseparty auf seinen Wiesen. Er versucht seit Jahren den Abschuss von Füchsen im Revier zu verhindern, aber die Jäger sind erbarmungslos. Er meint, es ist am Ende total sinnlos, weil die Füchse Reviere haben und wenn seine Gegend alle Füchse abschießt, wandern sie eben aus der Nachbarschaft ein. Aber das dauert natürlich immer ein wenig und die Füchse fehlen dann zur Reduzierung der Mäuschen.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die schlimmste Feldmausplage seit Jahrzehnten

Beitragvon langholzbauer » So Mär 22, 2020 12:35

Neuland79 hat geschrieben:Ich kenne da auch einen Landwirt mit Mäuseparty auf seinen Wiesen. Er versucht seit Jahren den Abschuss von Füchsen im Revier zu verhindern, aber die Jäger sind da erbarmungslos. Er meint, es ist am Ende total sinnlos, weil die Füchse Reviere haben und wenn seine Gegend alle Füchse abschießt, wandern sie eben aus der Nachbarschaft ein. Aber das dauert natürlich immer ein wenig und die Füchse fehlen dann zur Reduzierung der Mäuschen.

Füchse allein schaffen die Mäuseplage nicht einzudämmen.
Aber durch eine scharfe Bejagung haben dann auch wieder einige andere Tiere größere Überlebenschancen, deren Niedergang zu oft allein der Landwirtschaft angelastet werden.
Bei Grünland hilft übrigens eine intensive Beweidung mit entsprechender Pflege der Grasnarbe sehr gut gegen Wühlmäuse.
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