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Doku " Gefahr aus dem Stall "

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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112 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Tooom » Di Okt 18, 2011 17:07

Die Frage stellt sich doch gibt es diese gefährlichen ESBL Enzyme und wie stark haben sie sich schon ausgedehnt ? Den Untersuchungen nach sind sie nachgeweisen. Und die sollen wirklich gefährlich sein. Da schlägt kein Antibiotika mehr an. Vermutlich haben sich Erreger auf Penicillinbehandlungen eingestellt und angepasst.
Da sehe ich bei weiteren Resistenzen schwarz. Nicht nur bei Tieren sondern auch bei Menschen. Vielleicht sollte man Behandlungen nur auf äßerste Notfälle beschränken anstatt die ganze Herde bei einzelnen Erkrankungen vorbeugend zu behandeln wie es in Großbetrieben der Fall sein soll.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Okt 18, 2011 17:13

Macht das eine junge Mutter und ihre 3 Kinder gewöhnen sich an die fleischarme Ernährung...


Naja, dann steigt man ins Pharmageschäft ein,weil die 3 dann wegen Mangelernährung behandelt werden müssen. :roll:
Da Mensch is so gscheit, das a scho wieda blead werd......
(Siehe Diesen und weitere Threads) :roll:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Di Okt 18, 2011 17:20

Vielleicht sollte man Behandlungen nur auf äßerste Notfälle beschränken anstatt die ganze Herde bei einzelnen Erkrankungen vorbeugend zu behandeln wie es in Großbetrieben der Fall sein soll.

Vorbeugend passiert sowieso nichts.

Und "Einzeltiere" KANN man nicht sinnvoll behandeln, weil die allermeisten Infektionen eine sogenannte "Inkubationszeit" haben. Wenn Du also aus einer Herde diejenigen herausnimmst, die Symptome zeigen, dann verbleiben diejenigen, die sich schon angesteckt haben, bei denen die Krankheit aber noch nicht ausgebrochen ist, und stecken fröhlich weitere Tiere an. Sowas ist ein Spiel ohne Ende, bei dem Du letzten Endes eben doch wieder die ganze Herde behandeln mußt - tust Du das aber gleich. bist Du schneller und effektiver, weil Du ein Verschleppen verhinderst.

Noch weniger sinnvoll ist eine "Einzeltierbehandlung" im Auslauf / Freiland, denn da verbreiten sich die entsprechenden Keime dann nicht nur im Stall, sondern je länger eine Krankheit dauert, auch in der gesamten Umgebung: über Spatzen, Tauben, Ratten, Mäuse und sogar über Regenwürmer.

Die Bekämpfung von Tierseuchen oder Zoonosen ist ja nun nichts Neues - würde man solche ZurückInDieVorzeit-Methoden früher angewandt haben, wären wir zB die Tuberkulose beim Rind heute noch nicht los.

Ich fände es ERHEBLICH sinnvoller, wenn in Sachen Resistenz-Problematik erstmal überhaupt alle AB erfaßt werden würden, nicht nur die bei den Nutztieren, sondern auch und vor allem die Bei den Heimtieren und erst recht die beim Menschen.

Hast Du ein persönliches Arzneimittelbuch? Wenn nein, warum nicht?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon xyxy » Di Okt 18, 2011 17:52

Tooom hat geschrieben:Die Frage stellt sich doch gibt es diese gefährlichen ESBL Enzyme und wie stark haben sie sich schon ausgedehnt ? Den Untersuchungen nach sind sie nachgeweisen. Und die sollen wirklich gefährlich sein. Da schlägt kein Antibiotika mehr an. Vermutlich haben sich Erreger auf Penicillinbehandlungen eingestellt und angepasst.
Da sehe ich bei weiteren Resistenzen schwarz. Nicht nur bei Tieren sondern auch bei Menschen. Vielleicht sollte man Behandlungen nur auf äßerste Notfälle beschränken anstatt die ganze Herde bei einzelnen Erkrankungen vorbeugend zu behandeln wie es in Großbetrieben der Fall sein soll.

Nur mal so:
http://www.symptome.ch/wiki/ESBL
http://www.n-tv.de/wissen/Faekalienspur ... 35671.html

Da die Keime besonders durch Schmierinfektion verbreitet werden, ist auf die Einhaltung grundsätzlicher Hygieneregeln besonderer Wert zu legen. Erfolgt dieses nicht, geben ESBL-Träger die Keime vor allem über häufig berührte Flächen (Armaturen, Lichtschalter, Türklinken) und direkten Hautkontakt weiter

klickt es langsam...? :roll:
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 18, 2011 18:13

schimmel hat geschrieben:Hier noch einmal die Geflügelfleischproduktionsdaten aus 2006 und prognostizierte Mengen für 2016 (OECD Statistics, ISPA, Dr. Windhorst)
2006 = 81,9 Millionen Tonnen , 2016 = 98,5 Millionen Tonnen
größter Zuwachs wird erwartet für Indien = 85% Zuwachs

Als ich vor 2 Wochen auf der Agrarmesse in Manila war gab es auf einem Stand der Agrarbehörde eine Schautafeln mit den Werten für die Philippinen. Die waren ähnlich. Interessant war die Information das das Land in Bezug auf Schweine- und Geflügelfleisch quasi Selbstversorger ist, wobei ca. 70% des Schweinefleisches aus "inoffiziellen" Hinterhofbetrieben stammt. Gemäß dieser Prognose soll sich an der prozentualen Verteilung im Vergleich zur Massentierhaltung nichts wesentlich ändern.

Begründet wurde dies mit inzwischen neu entwickelten Methoden für die Hinterhofställe. Das bisherige Hauptproblem, die Geruchsbelästigung der Nachbarn, ist wirkungvoll gelöst und immer mehr Kleinstbetriebe stellen entsprechend um. Das wird Einkommen für zigtausende kleiner Leute bringen, kaum Medikamenteneinsatz erfordern, weniger Wasserverbrauch, die Güllebelastung des Grundwassers reduzieren und zugleich gigantische Mengen Ersatz für Mineraldünger bringen. 100.000 solcher 10-Tiere Ställe bringen genausoviel Fleisch wie 10 Massenställe mit 10.000 Tieren.

Auf der Messe gab es ein Seminar über Freiland-Geflügelhaltung. Wir haben da wegen totaler Überfüllung 2 Stunden auf dem Boden gesessen. Letztes Jahr gab es ein ähnliches Seminar, mit 5 Teilnehmern...

Ich sage nicht das dies ein Vorbild für Deutschland ist, sondern möchte nur Leute informieren die mal über den Tellerrand hinausschauen wollen.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon xyxy » Di Okt 18, 2011 18:38

Warum wären deiner Meinung nach in Deutschland solche Kleinhaltungen nicht zu begrüssen, also ich hätte schon mal nix dagegen, gerne!
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon forenkobold » Di Okt 18, 2011 19:11

heinzi the chicken hat geschrieben: "Weitere Untersuchungen von Holmes zeigen, dass in geografischer Nähe zu den Patienten auch infizierte Rinder gefunden wurden, die mit dem gleichen oder genetisch sehr ähnlichen Erreger infiziert waren. Dies deutet darauf hin, dass die Erreger von den Kühen auf die Menschen übertreten können."

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/4 ... nschen.htm


Lol..
wnn der Holmes "Sherlock" heißen würde, wäre er vielleicht draufgekommen, dass die Menschen mit ihren Krankenhauskeimen die gesunden Kühe angesteckt haben können.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon forenkobold » Di Okt 18, 2011 19:15

Jochens Bruder hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Hier noch einmal die Geflügelfleischproduktionsdaten aus 2006 und prognostizierte Mengen für 2016 (OECD Statistics, ISPA, Dr. Windhorst)
2006 = 81,9 Millionen Tonnen , 2016 = 98,5 Millionen Tonnen
größter Zuwachs wird erwartet für Indien = 85% Zuwachs

Als ich vor 2 Wochen auf der Agrarmesse in Manila war gab es auf einem Stand der Agrarbehörde eine Schautafeln mit den Werten für die Philippinen. Die waren ähnlich. Interessant war die Information das das Land in Bezug auf Schweine- und Geflügelfleisch quasi Selbstversorger ist, wobei ca. 70% des Schweinefleisches aus "inoffiziellen" Hinterhofbetrieben stammt. Gemäß dieser Prognose soll sich an der prozentualen Verteilung im Vergleich zur Massentierhaltung nichts wesentlich ändern.

Begründet wurde dies mit inzwischen neu entwickelten Methoden für die Hinterhofställe. Das bisherige Hauptproblem, die Geruchsbelästigung der Nachbarn, ist wirkungvoll gelöst und immer mehr Kleinstbetriebe stellen entsprechend um. Das wird Einkommen für zigtausende kleiner Leute bringen, kaum Medikamenteneinsatz erfordern, weniger Wasserverbrauch, die Güllebelastung des Grundwassers reduzieren und zugleich gigantische Mengen Ersatz für Mineraldünger bringen. 100.000 solcher 10-Tiere Ställe bringen genausoviel Fleisch wie 10 Massenställe mit 10.000 Tieren.

Auf der Messe gab es ein Seminar über Freiland-Geflügelhaltung. Wir haben da wegen totaler Überfüllung 2 Stunden auf dem Boden gesessen. Letztes Jahr gab es ein ähnliches Seminar, mit 5 Teilnehmern...

Ich sage nicht das dies ein Vorbild für Deutschland ist, sondern möchte nur Leute informieren die mal über den Tellerrand hinausschauen wollen.

Du bist der geliche ************* wie Dein Bruder.
100000 Schweine auf Freilandnitratwüsten belasten das Grundwasser wesentlich stärker als die gleiche Anzahl mit gezielter Gülledüngung.

Wer als Kaufmann die Mehrwertsteuietr nicht versteht und stolz darauf ist, mit spätkolonialer Sklavenhaltung Reibach zu machen, sollte nicht in landwirtschaftliche Fachforen sein Unwissen schmieren.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 18, 2011 19:17

xyxy hat geschrieben:Warum wären deiner Meinung nach in Deutschland solche Kleinhaltungen nicht zu begrüssen, also ich hätte schon mal nix dagegen, gerne!

Gut, dann sind wir ja schon 2 die das begrüßen würden. Vermutlich würde das auch rein technisch gesehen in Deutschland funktionieren. Das Problem liegt darin das die Regierung dem Volk verpflichtet ist. Allerdings sind mit Volk entgegen landläufiger Meinung nicht die 82 Mio. Deutschen gemeint, sondern eine Clique von einigen zigtausend Absahnern. Dann müßten z.B. Aldi, Lidl, Metro, Nestle, Unilever & Co. plötzlich nicht mehr mit einer handvoll Großbetrieben sondern mit zigtausenden Kleinfirmen die Lieferverträge aushandeln. Das könnte doch am Ende noch zu realistischen Einkaufspreisen und Massenwohlstand führen. Und was wird aus den Heerscharen an Kontrollbeamten? Nee, das darf nicht sein.

Zum Glück sind die Politiker vieler Schwellenländer da etwas pragmatischer. Die wissen nämlich das bei einem Hungeraufstand weder verhätschelte Milliadäre, Lobbyisten noch Militärs deren Arsch retten können. Bestes Beispiel ist der Molamin-Skandal mit der vergifteten Babymilch in China. Ca. 99,999999% aller Chinesen fanden es gut das die Regierung dafür sorgte das diese "Unternehmer" ihre Gier per Genickschuß quittiert bekamen.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon H.B. » Di Okt 18, 2011 19:22

Jochens Bruder hat geschrieben:. 100.000 solcher 10-Tiere Ställe bringen genausoviel Fleisch wie 10 Massenställe mit 10.000 Tieren.


Bei Freilandhaltung sind die Zuwächse schlechter, die Umwelt ist auch mehr belastet - aber soooo schlecht wie du die Freilandhaltung hier darstellst ist sie nun doch nicht.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 18, 2011 19:31

forenkobold hat geschrieben:Du bist der geliche ************* wie Dein Bruder.
100000 Schweine auf Freilandnitratwüsten belasten das Grundwasser wesentlich stärker als die gleiche Anzahl mit gezielter Gülledüngung.

Und Du bist immer noch der selbe PISA-geschädigte Zweitklässler der nicht lesen kann. Wo bitteschön habe ich im zitierten Text etwas von Freilandhaltung für Schweine geschrieben? Es geht um eine andere Form der Stallhaltung für relativ wenige Tiere die jeder Dritte Welt Kleinbauer ohne großen Aufwand in seinem bereits bestehenden Stall einführen kann. Das Konzept stammt nicht von mir und ist auch keine Neuerfindung des Rades. Neu ist nur wie sich das mit kleinem Geld umsetzen läßt.

Vieleicht könntest Du ja mal Dein Konzept vorstellen. Ein zentraler Betrieb in Europa mit 10 Millionen Schweinen im Besitz der Deutschen Bank? Oder wie, oder was?
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon xyxy » Di Okt 18, 2011 19:38

Gut, dann sind wir ja schon 2 die das begrüßen würden

Nöö, sicherlich noch ne ganze Menge mehr, der Gedanke ist ja auch verlockend..aber wir sind in D, nicht auf den Phillipinen!
Nur, Moment mal, da sind die "Absahner", die die ganze Produktionskette bis zur Ladenkasse inklusiv Vorratshaltung schon mal vorfinanziert haben, hmmmm..... Kunde hat Hunger.....geht Schnitzel kaufen für ein paar Eurönchen und die Sache ist geritzt!

Schon mal überschlagen was der 10 Mastplatz-Erzeuger für sein Unternehmen schon mal vorschiessen muss, bevor auch nur ein Cent
wieder in der Zuckerdose landet?

Dem Verbraucher wurde diese Sorge längst von der Landwirtschaft abgenommen, das musste erst einmal wieder umkehren!
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon JDBochum » Di Okt 18, 2011 19:50

heinzi the chicken hat geschrieben:
..ihr müsst gleich wieder übertreiben, bio allein ist auch nicht das Richtige! Ich denke auch die intensive Hänchen und Schweinemast hat ihre absolute Berechtigung, aber man sollte an gewissen Schrauben drehen,
schliesslich bin ich der Einsicht, dass wir hier in D nicht die Welt ernähren brauchen....


Moin

Das ist mal wieder der Egoist also wirklich wie kann man nur so eine Meinung vertreten :twisted:
Ich habe nichts gegen Veganer oder Vegetarier aber ich finde dass wir in Deutschland die Welt doch ernähren müssen.
Wenn wir alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft in Deutschland dann würde für jeden verlorenen ha, in den Tropen zwei ha gerodet. Da dort nicht die Flächigkeiten vorhanden sind um die Menge zu Produzieren wie wir sie pro ha Produzieren.
Dazu kommt wenn alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft und aus den Großen Maststallen und Agra betrieben mit Einsatz von Pflanzenschutzmitteln austeigen würden.
Dann verreckten erst mal die Hälfte der Menschen an Hunger.

Was wir hier machen ist eine :evil: Luxus Diskussion, :evil: Baue diese Großen Ställe in Afrika und jeder würde dir sein Haus schenken damit du dort bauen würdest, nur damit sie nicht verhungern.

JD Bochum
Was der Bauer nicht Kennt frisst er nicht!
Wenn der Städter wüsste was er frisst
wäre er am liebsten Bauer :D
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Di Okt 18, 2011 20:00

JDBochum hat geschrieben:Moin

Das ist mal wieder der Egoist also wirklich wie kann man nur so eine Meinung vertreten :twisted:
Ich habe nichts gegen Veganer oder Vegetarier aber ich finde dass wir in Deutschland die Welt doch ernähren müssen.
Wenn wir alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft in Deutschland dann würde für jeden verlorenen ha, in den Tropen zwei ha gerodet. Da dort nicht die Flächigkeiten vorhanden sind um die Menge zu Produzieren wie wir sie pro ha Produzieren.
Dazu kommt wenn alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft und aus den Großen Maststallen und Agra betrieben mit Einsatz von Pflanzenschutzmitteln austeigen würden.
Dann verreckten erst mal die Hälfte der Menschen an Hunger.

Was wir hier machen ist eine :evil: Luxus Diskussion, :evil: Baue diese Großen Ställe in Afrika und jeder würde dir sein Haus schenken damit du dort bauen würdest, nur damit sie nicht verhungern.

JD Bochum


...ach wie schön :lol: :lol: , wiedermal jemand der seine politische Bildung aus der BILD hat.....

http://www.neues-deutschland.de/artikel ... echen.html

http://www.na-hessen.de/downloads/09n59 ... iedaum.pdf slide 18

Ungenutzte Ackerflächen/Brachflächen z.B. in
Russland 50 Mio. ha
südliches Afrika 140 Mio. ha
Indonesien 20 Mio. ha
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Di Okt 18, 2011 20:01

heinzi the chicken hat geschrieben:
JDBochum hat geschrieben:Moin

Das ist mal wieder der Egoist also wirklich wie kann man nur so eine Meinung vertreten :twisted:
Ich habe nichts gegen Veganer oder Vegetarier aber ich finde dass wir in Deutschland die Welt doch ernähren müssen.
Wenn wir alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft in Deutschland dann würde für jeden verlorenen ha, in den Tropen zwei ha gerodet. Da dort nicht die Flächigkeiten vorhanden sind um die Menge zu Produzieren wie wir sie pro ha Produzieren.
Dazu kommt wenn alle umstellen würden auf Biologische Landwirtschaft und aus den Großen Maststallen und Agra betrieben mit Einsatz von Pflanzenschutzmitteln austeigen würden.
Dann verreckten erst mal die Hälfte der Menschen an Hunger.

Was wir hier machen ist eine :evil: Luxus Diskussion, :evil: Baue diese Großen Ställe in Afrika und jeder würde dir sein Haus schenken damit du dort bauen würdest, nur damit sie nicht verhungern.

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...ach wie schön :lol: :lol: , wiedermal jemand der seine politische Bildung aus der BILD hat.....

http://www.neues-deutschland.de/artikel ... echen.html

http://www.na-hessen.de/downloads/09n59 ... iedaum.pdf slide 18

Ungenutzte Ackerflächen/Brachflächen z.B. in
Russland 50 Mio. ha
südliches Afrika 140 Mio. ha
Indonesien 20 Mio. ha


...ähm...ich habe ja auch geschrieben, dass BIo allein auch keine Lösung ist.....
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