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Doku " Gefahr aus dem Stall "

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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112 Beiträge • Seite 1 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Tooom » Di Okt 18, 2011 10:30

Hat jemand die Reportage im ZDF -Planet e.- gesehen ? "Gefahr aus dem Stall"
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... -dem-Stall
http://www.presseportal.de/pm/7840/2129 ... astanlagen
Erschreckend was da zum Vorschein kam. Gefährlichste resistente Krankheitskeime und ESBL-Enzyme die über die Abluft entweichen wurden bei Untersuchungen im größeren Umkreis um große Anlagen festgestellt. Diese Enzyme besitzen die Fähigkeit, Penicilline, das ist die größte Antibiotika-Gruppe, zu zerstören und damit wirkungslos zu machen. Eine Person hat sich infiziert und lag todkrank im Krankenhaus. Diese Gefahr wird weiter zunehmen. Das hat mich schon geschockt. In dieser Reportage wurde auch mitgeteilt wie sich das Grundwasser laufend verschlechtert - Nitrat - und wie sich zahlreiche Bürgerwehren gegen Massentierställe immer weiter ausbreiten. Die Frau des Landwirts in dem Film hat bereits psychische Probleme weil es mit der gesamten Dorfbevölkerung zum Streit kam.

Gestern hab ich dann das von der U 17 WM gelesen. Fast alle Spieler sollen gedopt gewesen sein. Nähere Analysen ergaben, das es sich um Clenbuterol verseuchtes Fleisch gehandelt hat. Und das trotz strengster Kontrollen bei deren Nahrungsmittel.
http://www.bz-berlin.de/sport/fussball/ ... 97309.html
Die Proben der mexikanischen Spieler selbst waren allesamt negativ, weil sie ihre Ernährung vor der WM auf Fisch und Gemüse umgestellt hatten. Die Mexikaner gewannen das WM-Turnier.


Imho läuft die gesamte Ernährungsschiene aus dem Ruder. Mit jeder großen Mastanlage steigen die Hiobsbotschaften und Skandale. Wen nun auch noch diese gefährlichsten Keime sich aus großen Landwirtschaftsanlagen über die Luft verbreiten wie in dem Film eindrucksvoll festgestellt wurde, nützt nichtmal vegetarische Ernährung um sich zu schützen. Rennt die Menschheit in großen Schritten in ihr verderben ? Vermutlich ja. :roll:
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Di Okt 18, 2011 10:31

*gähn*

Und Du glaubst, im Freiland sind die "Gefahren" geringer?
Oder wie sind nun Deine Alternativen?
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Tooom » Di Okt 18, 2011 10:37

SHierling hat geschrieben:*gähn*

Ist das ein Signal von Resignation oder von Langeweile ?
Ich würde mir zuerst mal das Filmmaterial ansehen um zu wissen um was es geht und dann erst ein Urteil abgeben. Da sprechen Experten die diese Untersuchungen und Analysen an den Anlagen durchgeführt haben. Das Grundwasser wurde ebenfall genau untersucht. Auch kommt der todkranke Patient und dessen Ehefrau zu Wort. Da werden die Gefahren sehr deutlich angesprochen und was uns noch bevorsteht.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Di Okt 18, 2011 10:40

Die "Gefahr" ist hier im Forum auch schon oft genug durchgekaut worden, ich würde erstmal die entsprechenden Beiträge lesen, und dann vllt darüber nachdenken, wie lange es dauert, bis $irgendwas im Grundwasser angekommen ist. Und DANN kannst Du eine Liste aller Gesetze und Regelungen aufstellen, die von der Zeit, als das, was heute im GW landet, ausgebracht worden ist bis heute geändert worden sind. Und dann kannst Du vielleicht was Neues schreiben. So lange is das langweilig.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Tooom » Di Okt 18, 2011 10:40

Dieser informative Film dauert übrigens nur 28 Minuten...soviel Zeit muß sein.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Okt 18, 2011 10:43

Ich glaub ja eher das Herbert P. jetzt eine Arbeitstelle im Tooom Baumarkt hat. 8)
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Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Di Okt 18, 2011 10:43

Wieso gehst DU davon aus, daß ich den nicht längst kenne? Ich bin nur anderer Ansicht, was seine Bewertung angeht.

Ich hab hier noch eine Handvoll Ferkel, und Hühner kannst haben und es selber besser machen, wenn Du so schlau bist.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon JDBochum » Di Okt 18, 2011 11:20

Moin

Es fehlen wie immer bei solchen Dokus die passenden Fakten. :twisted:
Der Landwirt sagt " da wurde eine leicht Infektion mit Staphylokokken erkannt und nach Befund dann behandel" und der Kommentar ist "ist ein Tier Krank werden alle behandelt"
Wie macht man es bei Erkrankung von Menschen(alle Krankheiten) vor allem bei Kindern ? :?:
Der Mensch wird isoliert und alle in seinem Umfeld die Kontakt mit ihm hatten müssen schauen ob sie selber erkrankt sind und werden wenn nötigt auch behandelt.
Wie kann ich das bei 36,000 Stück machen?
Wenn ich den ersten fall erkenne sind bereits min. 1000 Krank und weiter 5,000 haben sich angesteckt. Die nächsten 10,000 haben wiederum Kontakt mit Ausscheidung und sind kurz davor sich anzustecken.

Ich selber kenne einen Betreiber einer solchen Anlage und der ist immer froh wenn er wieder ohne Medikamente ausgekommen ist, was er auch je nach Durchgang Schaft.
Zum ersten ist er froh weil er selber auch nicht gerne einsetzt aber wenn er es nicht täte würden 50%sterben und weiter 25% dürften nicht in den Verzehr da sie Krank währen. Außerdem ist es für ihn auch ein Kostenfaktor den er nicht gerne hat.

JD Bochum
Was der Bauer nicht Kennt frisst er nicht!
Wenn der Städter wüsste was er frisst
wäre er am liebsten Bauer :D
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon H.B. » Di Okt 18, 2011 11:33

Tooom hat geschrieben:Gestern hab ich dann das von der U 17 WM gelesen. Fast alle Spieler sollen gedopt gewesen sein. Nähere Analysen ergaben, das es sich um Clenbuterol verseuchtes Fleisch gehandelt hat.

Ja klar, da mussten schon die unmöglichsten Dinge als Erklärungsversuch herhalten. Welch ein Zufall, daß immer wieder Sportler und nur Sportler unbewusst und rein zufällig über die Nahrungsaufnahme gedopt sind.

Der Rest deines Beitrages ist diskutierbar. Eine Lösung wie die öffentlich rechtliche Hetze gegen die Landwirtschaft eingedämmt werden kann, haben wir auch nicht. Es steht unter anderem in direktem Zusammenhang mit der expansiven Verblödung der Gesellschaft.
Zuletzt geändert von H.B. am Di Okt 18, 2011 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon forenkobold » Di Okt 18, 2011 11:37

Der Mensch wird isoliert und alle in seinem Umfeld die Kontakt mit ihm hatten müssen schauen ob sie selber erkrankt sind und werden wenn nötigt auch behandelt.
Wie kann ich das bei 36,000 Stück machen?

Und trotzdem ist der Verbrauch von Antibiotika in der eterinärmedizin um den Faktor 6 niedriger als in der Humanmedizin (***mit Shierling Mitgähn***.. hatten wir alkles schon im Forum).
Man kann also richtig stolz drauf sein, wie gesund man die Tiere hält. Würden sich die deutschen Krankenhausbetreiber ein Beispiel an den Niederlanden nehmen (Das Stammland der intensiven Tierhaltung) und ihre hausgemachten Probleme nicht auf den Sündenbock Bauer schieben, dann gäbe es keine MRSA-Probleme bei Menschen.

**edit** hab eben erst gesehen, dass die Luftuntersuchungen in den Niederlanden stattfanden.
in dem Land, in dem MRSA bei Menschen nicht DIE Rolle spielt. Also kann es nicht die Ursache der MRSA bei UNS ein. Haben die eigentlich keine Abluftfilter wie UNSERE BIMSCH-Anlagen?
Dasss eine bestimmte Bevölkerungsgruppe fürs Elend der ganzen Welt veratwortlich gemacht wird, ist auch nichts Neuies. Da sind manche Filmemacher auf gleichem tiefen Niveau wie Hetzer der älteren und jüngeren Vergangenheit.
Zuletzt geändert von forenkobold am Di Okt 18, 2011 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Hans Söllner » Di Okt 18, 2011 11:41

Die Persohn war nicht ,,totkrank``. Maßlos übertrieben.
Schweinegrippe...steckt sich ein Mensch an, ,,müssen`` alle geimpft werden. Wenn da nur einer hingegangen wäre :lol:
Der Film war wieder Panikmache ohne Ende.
Allerdings muss ich auch sagen, Ställe in der Größe wären für mich auch ein Tabu. Irgendwann ist auch für mich eine Grenze erreicht, wo ich sage, muss das sein?

Hätte er lieber einen neuen Milchviehstall gebaut, genug Hektar hatte er ja (110 waren es).
Antibiotikaeinsatz......es wird immer so hingestellt, als ob das Zeug wahrlos täglich ins Futter gepanscht wird! :roll: Der Einsatz erfolgt doch hauptsächlich in der Geflügelhaltung. Auch bei deren Freilandhaltung und mehr Platz würden Krankheiten auftreten. Sowas kann nie verhindert werden. Und das Biogeflügel hat besonders Pech, es darf ja nicht behandelt werden. Wäre ja kein Bio sonst :roll: Dafür stirbt es dann eben krankheitsbedingt.
Wann brauche ich in der Milchviehhaltung Antibiotika? Toom weist du das auch?
Wenn ich eine schlimme Euterentzündung habe und beim Melken zu schlampig war. Was hab ich dann davon, wenn ich die Kuh behandle? Ich habe ein paar Tage Wartezeit und darf deren Milch nicht verkaufen. Liegts also nicht in meinem eigenen Interesse, damit vernünftig umzugehen? Und das spielt keine Rolle, ob 10, 100 oder 1000 Kühe und Rinder. Denn Euterentzündungen sind nicht ansteckend sondern ein Melkfehler.
Das heißt für mich: Alle Rinderhaltenden Betriebe sind schonmal aus der Debatte ausgeschlossen.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Baghira » Di Okt 18, 2011 11:56

..und nach der Demo geht´s zu Lidl und Aldi für den Wocheinkauf.....

Wenn die Idi.... sich lebenslang verpflichten würden alle Lebensmittel bei der Familie zu einem erzeugergerechten Preis zu kaufen bräuchte er keinen Maststall......
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 18, 2011 11:58

Hans Söllner hat geschrieben:Antibiotikaeinsatz......es wird immer so hingestellt, als ob das Zeug wahrlos täglich ins Futter gepanscht wird! :roll: Der Einsatz erfolgt doch hauptsächlich in der Geflügelhaltung. Auch bei deren Freilandhaltung und mehr Platz würden Krankheiten auftreten.

Im Film war die Rede davon dass in großen Schweinemastanlagen die Tiere in ihrem Leben bis zu 5 mal Antibiotika bekommen. Ich finde das ist für 6 Monate eine ganze Menge, zumal vermutlich noch andere Medikamente hinzukommen und über die Gülle in die Nahrungskette gelangen.

In dem Zusammenhang würde mich mal ein Vergleich zur Freilandhaltung bzw. kleinere Ställe interessieren. Wie oft bekommen diese Tiere Medikamente, wieviele Erkrankungen und Todesfälle gibt es prozentual? Natürlich hat jede Haltungsform in Bezug auf die Tiergesundheit Vor- und Nachteile, aber wo kann man entsprechende und vor allem unabhängige Studien dazu finden?
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Labernich » Di Okt 18, 2011 12:00

Wenn ein Mensch krank wird geht er zum Arzt und läßt sich behandeln, ist ja normal kann ja mal vorkommen.
Wenn ein Haustier krank wird, wird es vom Tierarzt behandelt, ist ja normal kann ja mal vorkommen.
Wenn ein Nutztier krank wird, wird es vom Tierarzt behandelt aber der böse böse profitgeile Landwirt.......

(gähn)
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon forenkobold » Di Okt 18, 2011 12:11

Jochens Bruder hat geschrieben: Im Film war die Rede davon dass in großen Schweinemastanlagen die Tiere in ihrem Leben bis zu 5 mal Antibiotika bekommen. Ich finde das ist für 6 Monate eine ganze Menge, zumal vermutlich noch andere Medikamente hinzukommen und über die Gülle in die Nahrungskette gelangen.

In dem Zusammenhang würde mich mal ein Vergleich zur Freilandhaltung bzw. kleinere Ställe interessieren. Wie oft bekommen diese Tiere Medikamente, wieviele Erkrankungen und Todesfälle gibt es prozentual? Natürlich hat jede Haltungsform in Bezug auf die Tiergesundheit Vor- und Nachteile, aber wo kann man entsprechende und vor allem unabhängige Studien dazu finden?


***GÄÄHN****

Die Statistiken, welche einen höheren Medikamentenaufwand und schlechteren Gesundheitsstatus und höhere Ausfälle bei Freilandhaltung belegen, hatten wir auch schon zigmal. Zu blöd zum selber suchen?
Übrigens kommen bei der Produktion von Buddelschiffen bis zu 5 Phillipos täglich ums Leben.
Bevor wieder mit dem Staatsanwalt drohst: bis zu 5 kann auch NULL bedeuten.
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