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Doku " Gefahr aus dem Stall "

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Okt 19, 2011 10:24

Inhaltsstoffen aus Pharmazeutika, Pestiziden und Bakterienkulturen .........


mmmmh, ich als Fachfremder würde dann mal sagen das JEDER Fluss nach JEDER Großstadt abgeschöpft werden muss und als Sondermüll verbrannt :mrgreen: bzw. eingelagert werden muss...
Was da an AB,Hormonen,Drogen,etc.... drin ist geht auf keine Kuhhaut...
(Wann wird eigentlich die Intensiv-Menschenhaltung endlich verboten?)
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Cairon » Mi Okt 19, 2011 11:50

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Im gesamten Ver- und Entsorgungsverfahren der Biogassubstrate sind in Niedersachsen keine amtlichen Kontrollmechanismen in Richtung umweltproblematischer Schadstoffe vorgesehen.
Gärmittelreste mit Inhaltsstoffen aus Pharmazeutika, Pestiziden und Bakterienkulturen können, von den Betreibern der Anlagen, unkontrolliert auf Äcker und Grünland verbracht werden. Der Vertrieb der Gärreste, über sogenannte Güllebanken, ist sogar bundesweit gestattet. Weder Kumulationen von Wirkstoffen noch Veränderungen der chemischen Zusammensetzung von Wirkstoffen werden erkannt. Bakterienkulturen können mutieren. Die EHECVorfälle sollten eine Warnung sein.
Sollten derartige Prozeduren Inhalt des Zulassungsverfahrens von Pestizidwirkstoffen sein, müßten die Ergebnisse dieser Prüfung auch der Landwirtschaftskammer vorliegen.Nach den Grundsätzen für die Durchführung der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz, sind Abdriften "grundsätzlich" zu vermeiden. Der Ausdruck "grundsätzlich" ist rechtlich eine sehr schwammige Formulierung mit weitem Ermessensspielraum. Dieser Ermessensspielraum gibt den zuständigen Überwachungsbehörden offenbar die Möglichkeit, auf jegliche Überwachung zu verzichten.


http://www.youtube.com/watch?v=QGNfWmF0tzU

Lieber Fri-dolin,

ich sehr da eine ganz andere Umweltgefahr. Schaue dir mal das Video aus Heinzis Fußnote an. Diese Freiland-Bioschweine Scheiden den ganzen Tag unkontrolliert Fäkalien aus. Ich was heute gerade in dem Bereich unterwegs, auf dem Video sind Teilflächen ja noch grün, inzwischen ist der gesamte Boden schwarz und nicht nur die Gruppenhaltung der tragenden Sauen. Es handelt sich dabei also um eine Art Schwarzbrache. Trotz des Fehlens von Bewuchs werden die Flächen jeden Tag mit organischem Dünger (Gülle bzw. Mist) von den dort gehaltenen Schweinen gedüngt. Dur die Niederschläge werden die mineralischen Nährstoffe direkt ausgewaschen. Auch in den Sperrzeiten für die Gülleausbringung (1.11.2011) werden die Schweine weiter ungehindert Gülle auf die Flächen bringen, ohne dass ein Nährstoffbedarf von Pflanzen vorliegt. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Gülleverordnung und gefährdet die Wasserqualität im angrenzenden Wasserschutzgebiet. Die Fäkalien der Schweine werden nicht mal auf Nährstoffgehalte oder Rückstände untersucht, kann solch eine Haltung im angesichts Umwelt- und Wassergefährdung sinnvoll sein?
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Okt 19, 2011 13:38

xyxy hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=bdzWcrXVtwg

Der Kommentar im ZDF zur Filmvorstellung: "In Zeiten von Ehec, Vogelgrippe und Rinderwahn..."



..habe mir den auch schon reingezogen....rate mal wo der Erreger herkam.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Okt 19, 2011 13:41

SHierling hat geschrieben:.......... die Bekämpfung der Krankheiten anzufeinden, statt froh darüber zu sein, daß es immer noch Möglichkeiten und Wege gibt, ihnen aus dem Weg zu gehen.................


:?: Das musst due erklären, wo feindet sich irgendjemand an?
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Okt 19, 2011 13:43

forenkobold hat geschrieben:Früdolin, du Dummchen.
EHEC aus Biogasanlagen ist ein Hoax..
ein running gag...
schon lang widerlegt.

Was für aktuelle EHEC-Fälle kennst du?
Du wirst doch nicht die biovegane Sprossenseuche für deine niederträchtigen Zwecke instrumentalisieren?
Wundern würden mich solche linken Machenschaften bei einem Mitglied der Mauerschützenmörderpartei nicht.


...ich betone nochmal für die Wissenschftsresistenten: Der Erreger konnte nicht einer genauen Quelle zugeordnet werden!
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Okt 19, 2011 13:43

movetosweden hat geschrieben:
Inhaltsstoffen aus Pharmazeutika, Pestiziden und Bakterienkulturen .........


mmmmh, ich als Fachfremder würde dann mal sagen das JEDER Fluss nach JEDER Großstadt abgeschöpft werden muss und als Sondermüll verbrannt :mrgreen: bzw. eingelagert werden muss...
Was da an AB,Hormonen,Drogen,etc.... drin ist geht auf keine Kuhhaut...
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.....schon mal was von Kläranlgen gehört?
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon H.B. » Mi Okt 19, 2011 13:51

Kläranlagen klären ja nur das Wasser daß es durchsichtig wird, um dann die Nährstoffe verbrennen zu können. Der Rest fließt mit dem Wasser den Weg des geringsten Wiederstands weiter. Es ist immernoch eine Einbahnstraße. Wie lange es wohl noch dauern wird, bis die Hinterlassenschaften von Menschen wieder so unbedenklich wie die der Nutztiere werden - und wieder in den Kreislauf eingebracht werden können?

Mit den Bauern hast du dir ein populäres Feindbild ausgesucht, aber leider das Falsche. Geh dem Thilo Bode und dem Schaber eine Spende überweisen
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Okt 19, 2011 14:06

.....schon mal was von Kläranlgen gehört?


Sicher dat....
Nur normale Kläranlagen lassen das ganze Zeuchs durch,also, wieder teuer aufrüsten(Wird auf Wassergebühren umgelegt),dann kommt Einer wie du,der fordert das Lebensmittel viel teuer werden müssen.,usw....

Sorry aber Forderungen nach unnötiger Verteuerung von Wasser und Lebensmitteln* (Lebensgrundlagen) sind für mich assozial(vor allem wenn man es nur aus eigenem wirtschaftlichen Intressen macht)... auch wenn man hinterher fordert die Arme sollen mehr Geld bekommen..
Und dieses Untergangsgeschwafel was seit(für mich Monaten/für Äeute die länger dabei sind wahrscheinlich Jahre) hier kursiert, tut echt weh..
Und es geht hier keinem der Abschaffung von Konzernen und Großbetrieben fordert darum diese Geschäftsform zu unterbinden, sondern ganz einfach um in die entstehende Lücke reinzukommen. :wink:

*Dabei meine ich nicht das nicht das eine oder andere mehr bei Erzeuger hängen bleiben dürfte (gern auch pro Einheit)**, aber wenn entgegen heutigen Wissens uneffezient gewirtschaftet wird(und das noch von Anderen gefordert wird) und man dann höhere Preise pro Einheit erzwingen will...

**Dafür sorgen intelligente Landwirte ja auch schon das sie eben nicht ihr Geld unnötig für übertriebenen Medikamenteneinsatz an den Tieren verschwenden, was ja auch völlig unlogisch wäre, ein Spediteur wird seine Motoren ja sicher auch nicht so einstellen lassen das sie 20% mehr verbrauchen,Ein Lackierer sicher nicht einfach von sich aus(ohne Berechnung) noch 3 Schichten mehr Lack draufknallen, etc,etc..
Allerdings sind gewisse Menschen so doof, und fressen Medikamente wie andere Schnitzel (wahrscheinlich weil sie kein Fleisch essen :mrgreen: :roll: ), müssen sich Medikamente reinhauen weil sie die sich selbst auferlegte Arbeitslast nicht meistern,brauchen nach der Arbeit Drogen um abzuschalten,und dann noch ne Pille damits mit der Alten funktioniert. :roll:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Frankenbauer » Mi Okt 19, 2011 19:23

Du hast die Antibabypille vergessen, die sorgt sogar bei Fischen für Unfruchtbarkeit.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon amwald 51 » Mi Okt 19, 2011 19:46

servus mitanand
Frankenbauer hat geschrieben:Du hast die Antibabypille vergessen, die sorgt sogar bei Fischen für Unfruchtbarkeit.
Gruß
Werner

... nicht nur bei fischen, sondern auch bei den maskulinen erzeugern des homosapien-nachwuchses :idea: :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Tooom » Do Okt 20, 2011 10:33

In dem Bericht wurde deutlich gezeigt das Masthähnchen die nur wenige Wochen gehalten werden im Schnitt 2mal mit Penicillin behandelt werden. Zur Vorsorge wird der gesamte Bestand übers Trinkwasser behandelt. Schweine werden ca. 5mal bis zur Schlachtung mit Penicillin behandelt. Rückstände werden längst im Trinkwasser nachgewiesen. Das sich dadurch Antibiotika Resistenzen bilden haben schwedische Wissenschaftler nachgewiesen wie es im Bericht deutlich wurde.
Wenn wundern noch diese angesprochene Resistenzen die sich nun gebildet haben ?
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon forenkobold » Do Okt 20, 2011 10:44

***gähhhnnnn**

seit 5 Seiten wiederhoslt du dich.

Gibts im Baumarkt heute nichts zu tun für Regaleinräumer Herbert?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Do Okt 20, 2011 10:51

Tooom: wie unterscheidest Du eigentlich die Resistenzen, die sich durch die tonnenweise unkontrollierte und nicht mal dokumentierte (also nicht mal _nachvollziehbare_ ) Anwendung der AB bei Menschen und Heimtieren ergeben von denen, die aus der dokumentierten, nachvollziehbaren und kontrollierten Anwendung beim Nutztier stammen?

Tiere stehen ja immerhin im Stall, schlimmstenfalls auf der Weide. Ställe kann man desinfizieren, und Weiden wechseln.
Mit AB behandelte Menschen verteilen ihre Keime aber überall, selbst wenn sie im KKH liegen, darf da - anders als in einen Stall - jeder rein und rauslaufen wie er will. Von Heimtieren mal gar nicht erst zu reden.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon SHierling » Do Okt 20, 2011 10:51

forenkobold hat geschrieben:***gähhhnnnn**

seit 5 Seiten wiederhoslt du dich.

sag ich ja.
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Re: Doku " Gefahr aus dem Stall "

Beitragvon Cairon » Do Okt 20, 2011 11:08

Tooom hat geschrieben:In dem Bericht wurde deutlich gezeigt das Masthähnchen die nur wenige Wochen gehalten werden im Schnitt 2mal mit Penicillin behandelt werden. Zur Vorsorge wird der gesamte Bestand übers Trinkwasser behandelt. Schweine werden ca. 5mal bis zur Schlachtung mit Penicillin behandelt. Rückstände werden längst im Trinkwasser nachgewiesen. Das sich dadurch Antibiotika Resistenzen bilden haben schwedische Wissenschaftler nachgewiesen wie es im Bericht deutlich wurde.
Wenn wundern noch diese angesprochene Resistenzen die sich nun gebildet haben ?


Ich möchte Dir kurz erklären wie man Tiere mit Antibiotika behandelt. Nehmen wir mal ein Beispiel aus der Praxis:
Ein Bestand von 200 Mastschweinen bekommt Husten und eine Behandlung wird nötig. Eine übliche Behandlung wäre Chlortetracyclin in Kombination mit Amoxicillin. Die Medikamente werden über die Flüssigfütterung verabreicht. Dazu werden Tiere die nicht an die Fütterung gehen mit der Spritze behandelt um sie wieder ans Futter und die darin enthaltenen Medikamente zu bringen. sagen wir mal dafür brauchen wir Advocid. nehmen wir mal an wir müssen 10% der Tiere spritzen, da hieße also 20 Stück. Die Medikamente über das Futter werden normalerweise etwa 7 Tage gegeben, je die halbe Tagesdosis morgens und Abends. So kommen wir auf 2 Behandlungen pro Tier und Tag also 400 Behandlungen für den Bestand. Dazu kommen noch die Schweine die eine Spritze bekommen, die Spritze gibt es an zwei folgenden Tagen jeweils. Das heißt dazu kommen also 40 Behandlungen per Spritze. Das bedeutet das die gesamte Behandlung 2840 Einzeltierbehandlungen beinhaltet. Pro Tier bedeutet das also, dass jedes Tier 14,2 mal im Schnitt behandelt wurde, wegen der gleichen Erkrankung. Rechnet man das Amoxicillin und das Chlortetracyclin noch getrennt kommt man auf 5640 Behandlungen also 28,4 Behandlungen pro Tier. Eine Horrorzahl, oder? Jetzt frage ich dich, wenn Du Medikamente einnimmst wie lange dauert eine Behandlung, wie oft nimmst Du sie ein um die passende Wirkung zu erzielen?

Um zum Kern zu kommen, es kommt immer darauf an wie man es rechnet (haben wir ja auch beim virtuellen Wasser gesehen). Ist die Maßnahme als Einheit zusehen, dann wurden 200 Tier gegen Husten behandelt, also waren es 200 Behandlungen oder waren es 5640 Behandlungen? Ich denke das hängt ganz davon ab welche Wirkung man erzielen möchte und Medikamente die bei einmaliger Anwendung sofort 100% Wirkung entfalten sind eher selten.
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