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Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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62 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon CarpeDiem » So Okt 10, 2021 20:05

Entscheidend wird bei der ganzen Geschichte auch sein, ob man aus dem System der "Zahlungsansprüche" aussteigt, oder aber dieses beibehält. Dass man davon abgeht, habe ich ganz zu Beginn einmal gelesen, aber genaues weiss man nicht. Behält man das System bei, muss man mindestens jedes zweite Jahr einen Antrag abgeben, um die Ansprüche nicht zu verlieren.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon DWEWT » Di Okt 26, 2021 6:30

Ich könnte mich schlapplachen bei dem bekundeten Interesse am "Agroforst". Entlang meiner Ackerflächen stehen ganz natürlich Baumreihen. Im Einzugsbereich dieser Bäume ist der Ertrag mind. halbiert, es trocknet das Heu sehr schlecht und regelmäßig muss die Fläche abgesucht werden nach herabgefallenen Ästen. Außerdem muss in regelmäßigen Abständen immer wieder aufgeastet werden. Auch bedeckt das Laub im Herbst die frischen Saaten und die Wurzelausläufer behindern regelmäßig die Grundbodenbearbeitung. Wer sich für "Agroforstmaßnahmen" auf Äckern interessiert, kann meiner Meinung nach nicht ganz gescheit sein!
Rein optisch ist das natürlich eine ganz andere Sache. Aber davon kann man nicht leben.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Okt 26, 2021 10:02

Dann sind deine Baumreihen wahrscheinlich nicht in Nord - Süd Ausrichtung gepflanzt :?:
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Manfred » Di Okt 26, 2021 10:09

Bei den Betrieben, die ich international mal eine Zeit lang im Blick hatte, wurden die Wurzeln zwischen den Reihen von klein auf regelmäßig durchschnitten, um den Bearbeitungshorizont frei zu halten.
Ich bin gespannt, wie sie Agroforst definieren wollen.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon egnaz » Di Okt 26, 2021 11:25

Auch wenn Dewets Äußerungen bei mir oft Widerspruch erzeugen, muss ich seinem letzten Beitrag voll und ganz zustimmen.
Agroforst ist so ein moderner Schlachtruf mit dem vermeintliche Experten die Klimalösung für die Landwirtschaft präsentieren wollen.
Mit Feldgehölzen, Hecken, Knicks, Waldrändern und Streuobst haben die Landwirte lange Erfahrung und wissen, dass man da hauptsächlich Arbeit erntet.
Einzig im Hühnerauslauf machen Gehölze Sinn, aber nicht weil das Klima geschützt wird oder Ertrag bringt, sondern weil es gut für die Hühner ist.

Ähnlich ist es auch bei der Bewirtschaftung von Moorböden. Ohne Frage setzt diese Bewirtschaftung viel Co2 frei. Die geforderte Wiedervernässung mit dann möglichen Paludikulturen können nicht einmal die Pacht erwirtschaften, während die Milchviehhaltung auf diesen Flächen 3000€/ha erlöst.
Eine Wiedervernässung ist nur mit einem staatlichen Aufkauf/Umsiedlungsprogramm möglich, der Staat hat genug eigene Tauschflächen.
Die Realität sieht aber anders aus: mit Ordnungsrecht und Naturschutz wird die Bewirtschaftung so unattraktiv, das sich eine Bewirtschaftung kaum lohnt. Dann kommt der Staat und kauft dann billig.
Gruß Eckhard
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Otto Mohl » Di Okt 26, 2021 11:28

In deutschen YouTube-Videos wurde gesagt, dass die Ertragseinbußen direkt neben den Bäumen von den Zuwächsen/Sicherheiten weiter weg ausgeglichen werden.
Klar muss man Tiefeurzler nehmen und keine Konkurrenten.

Heißt es nicht "Beibehaltung" von Agroforst? Was ist dann mit Neuanlagen?

Ich bin Neuanpflanzungen auf meinem DGL nicht abgeneigt. Was willst du mit Grünland, wenn der Wolf die Weidetierhaltung unmöglich macht? Da ist der Wechsel von Agroforst zur endgültigen Aufforstung nicht mehr so weit.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Manfred » Di Okt 26, 2021 11:38

Otto Mohl hat geschrieben:In deutschen YouTube-Videos wurde gesagt, dass die Ertragseinbußen direkt neben den Bäumen von den Zuwächsen/Sicherheiten weiter weg ausgeglichen werden.


Das kann man so pauschal nicht sagen. Das hängt sehr von den Gegebenheiten vor Ort ab.
Wo z.B. Austrocknung durch Wind ein relevanter Faktor ist, können solche Windbrecher merkliche Verbesserungen bringen.

Ich für meinen Teil würde sehr gerne mehr Schatten- und Scheuerbäume für meine Rinder pflanzen.
Das Problem ist das "Naturschutz"recht, weil ich die Bäume bei späterer Pachtrückgabe bzw. Verpachtung nicht mehr entfernen darf...
Es muss endlich Rechtssicherheit geben, dass jemand, der Dauergrünland anlegt, Bäume pflanzt, Teiche anlegt, etc. diese Elemente später auch wieder entfernen darf.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon egnaz » Di Okt 26, 2021 11:59

Otto Mohl hat geschrieben:In deutschen YouTube-Videos wurde gesagt, dass die Ertragseinbußen direkt neben den Bäumen von den Zuwächsen/Sicherheiten weiter weg ausgeglichen werden.
Klar muss man Tiefeurzler nehmen und keine Konkurrenten.

Heißt es nicht "Beibehaltung" von Agroforst? Was ist dann mit Neuanlagen?

Ich bin Neuanpflanzungen auf meinem DGL nicht abgeneigt. Was willst du mit Grünland, wenn der Wolf die Weidetierhaltung unmöglich macht? Da ist der Wechsel von Agroforst zur endgültigen Aufforstung nicht mehr so weit.

Entscheidend ist die gesamte Fläche. Hier geht erst einmal die Gehölzfläche verloren, zusätzlich noch der Licht, Wasser und Nährstoffentzug im Nahbereich. Ich kann keinen Ertagszuwachs abseits der Hecken feststellen, dann müsste er auch irgendwann wieder abnehmen, je weiter man von der Hecke wegkommt. Und nicht nur die Nützlinge überleben in der Hecke, auch die Schädlinge.

Gerade bei den aktuell hohen Energiepreisen könnten bei schlechter Rentabilität für Landwirtschaft Gehölze wieder attraktiv werden. Dann aber nicht als Agroforst, sondern als Kup.
Gruß Eckhard
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon egnaz » Di Okt 26, 2021 12:14

Manfred hat geschrieben:Ich für meinen Teil würde sehr gerne mehr Schatten- und Scheuerbäume für meine Rinder pflanzen.
Das Problem ist das "Naturschutz"recht, weil ich die Bäume bei späterer Pachtrückgabe bzw. Verpachtung nicht mehr entfernen darf...
Es muss endlich Rechtssicherheit geben, dass jemand, der Dauergrünland anlegt, Bäume pflanzt, Teiche anlegt, etc. diese Elemente später auch wieder entfernen darf.

Da kannst du lange warten, so lange Leute wie Flasbarth an den entscheidenden Stellen sitzen. Da ist der Arm ab sobald der kleine Finger erwischt wird.
Daher achte ich auch akribisch darauf, alle Sämlinge die überall auflaufen rechtzeitig zu beseitigen.
Genauso muss man bei der Grünlandbewirtschaftung aufpassen. Kommen naturschutzrelevante Pflanzen und der oder die Richtige von der Unb interessiert sich dafür, muss die künftige Bewirtschaftung darauf abgestellt werden.
Das ist dann auch bei den Eco-Schemes zu bedenken.
Gruß Eckhard
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Okt 26, 2021 13:04

Die "Freien Bauern" sind aber auch der Meinung, das neu angelegte Hecken und Baumreihen sinnvoller sind
und für die Natur und Tierwelt mehr bringen, wie Blühstreifen und Flächenstillegungen! Hab mit denen auch
schon diskutiert: das mag in Brandenburg oder in Melkenburg richtig sein und funktionieren, bei uns im "Süden"
aber nicht wirklich umsetzbar.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon egnaz » Di Okt 26, 2021 13:12

Bei 50ha Schlägen sieht das natürlich anders aus als bei 1ha. Es kommt halt darauf an wie die Agrarlandschaft strukturiert ist.
Für die Natur sind Gehölze natürlich gut, sie bringen nur nichts ins Portmonee.
Gruß Eckhard
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Heinrich Löwe » Di Okt 26, 2021 15:18

DWEWT hat geschrieben:Ich könnte mich schlapplachen bei dem bekundeten Interesse am "Agroforst". Entlang meiner Ackerflächen stehen ganz natürlich Baumreihen. Im Einzugsbereich dieser Bäume ist der Ertrag mind. halbiert, es trocknet das Heu sehr schlecht und regelmäßig muss die Fläche abgesucht werden nach herabgefallenen Ästen. Außerdem muss in regelmäßigen Abständen immer wieder aufgeastet werden. Auch bedeckt das Laub im Herbst die frischen Saaten und die Wurzelausläufer behindern regelmäßig die Grundbodenbearbeitung. Wer sich für "Agroforstmaßnahmen" auf Äckern interessiert, kann meiner Meinung nach nicht ganz gescheit sein!
Rein optisch ist das natürlich eine ganz andere Sache. Aber davon kann man nicht leben.

Kann ich 1:1 bestätigen. Zufällig habe ich ein kleines Agroforstsystem, 1994 angelegt, wohl eines der ersten in D. Mit Walnüssen, 12 m Reihenabstand. Die Walnüsse sind jetzt zwar gut im Ertrag, aber Ackerbau darunter kannst du vergessen.
Und das kann ja nicht Sinn der Sache sein.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon DWEWT » Di Okt 26, 2021 16:57

Kartoffelbluete hat geschrieben:Die "Freien Bauern" sind aber auch der Meinung, das neu angelegte Hecken und Baumreihen sinnvoller sind
und für die Natur und Tierwelt mehr bringen, wie Blühstreifen und Flächenstillegungen! Hab mit denen auch
schon diskutiert: das mag in Brandenburg oder in Melkenburg richtig sein und funktionieren, bei uns im "Süden"
aber nicht wirklich umsetzbar.


Man muss das etwas differenzierter betrachten. Für die Insekten sind Blühstreifen natürlich besser als eine Hecke. Für Vögel, Kleinsäuger, Echsen und anderes Kleingetier sind Hecken wichtiger. Dazu kommt, dass Hecken als Lebensraum auch das Umfeld ökologisch aufwerten. Als CO²-Senken sind sie gleichwertig zum Wald. Bleibt nur die Frage, warum die Landwirtschaft sich verantwortlich fühlen sollte, als CO²-Entsorger zu fungieren. Wir arbeiten mit einem fast geschlossenen CO²-Kreislauf. Das als überschüssig zu bezeichnende CO² kommt aus der Verwertung fossiler Energieträger! Das ist nicht unsere Baustelle! Wenn wir unsere Flächen dafür zur Verfügung stellen sollen, dann nur gegen eine angemessene Entschädigung! Deshalb Vorsicht bei einigen Maßnahmen, die uns jetzt über die Eco Schemes schmackhaft gemacht werden sollen! Die Politik sucht Blöde. Da sollten wir uns nicht angesprochen fühlen!
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon DWEWT » Di Okt 26, 2021 17:18

Manfred hat geschrieben:Es muss endlich Rechtssicherheit geben, dass jemand, der Dauergrünland anlegt, Bäume pflanzt, Teiche anlegt, etc. diese Elemente später auch wieder entfernen darf.


Bei den von dir genannten, jetzt noch als Landschaftselement bezeichneten ökologischen Kleinoden, handelt es sich automatisch um Biotope. Ohne eine optimierende Ersatzgestellung, wird das nie wieder jemand ungestraft abräumen! Bei mir ist jede abgestorbene Eiche ein Biotop. Wenn sie dann irgendwann fällt und das kann bei Eichen sehr lange dauern, muss sie an Ort und Stelle verbleiben, bis sie komplett abgebaut ist. Man darf sie zwar parallel zum Zaun legen, aber nicht irgendwie verwerten. Auf meinen Ackerflächen gibt es ein paar kleinere Senken, die wir seit mehr als 10 Jahren peu a peu auffüllen, um irgendwann dort auch mal gut ernten zu können. Jedes Jahr werden sie komplett mit beackert und so langsam zeigt die Aktion Erfolg. Aufgrund der vergangenen trockenen Jahre, war der Pflanzenbestand nur geringfügig schlechter als in der näheren Umgebung.
Ein Kollege hatte auf seinem Grünland, noch aus sehr alten Zeiten, viele Gräben die das Heumachen extrem erschwerten. Also hat er die Gräben z.T. komplett aufgefüllt. Leider hat er die Bodenoberfläche über der Grabenfüllung nicht abgedeckt, bis sich dort Gräser entwickelt hatten. Er musste die gesamte Füllung wieder ausheben und 2 Tsd. € Bußgeld zahlen. Wer soetwas vorhat, der sollte das im Herbst machen und die Oberfläche sofort mit viel Wintergetreide plus Grasuntersaat einsäen. Schnell wird die verfüllte Fläche grün und im nächsten Frühjahr wird das Getreide abgemulcht.
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Re: Eco-Schemes, so soll entschädigt weren

Beitragvon Paule1 » Di Okt 26, 2021 17:41

Das ist doch zumindest bei uns in Franken alles viel Geschrei um nix, auf unserne kleinstrukturierten Flächen zwichen den Wäldern, die Bäume gehören in den Wald und auf den Feldern max. Hecken oder Sträucher :idea: In Bayern gibt es genug Wald, wer will denn noch alles die Fruchtbaren Böden zerstören :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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