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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Jan 29, 2025 9:51

Die Dienstwagenbesteuerung ist nur eine Steuervereinfachung, erst mal Egal ob Verbrenner oder E Mobil.- Das Recht das Arbeitgeber oder Unternehmen diese Kosten absetzen können, ist immer vorhanden. Weil ein Dienstwagen ein Arbeitsgerät ist, wie jede andere betriebliche Anschaffung ( Maschine etc,) auch. Ebenso hat der Arbeitnehmer das Recht die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz Steuerlich als Werbungskosten abzusetzen auch ebenso egal ob er einen DW hat oder nicht. Und für den Privatgebrauch !! gibt es die % Regel 0,25- 1 % bzw. 0,03 % km vom LP für die Fahrten zur Arbeit. All das muß er versteuern. Und das hier unterschieden wird, ob V oder E ist auch überall das selbe. Ein LKW hat auch die Maut oder Steuer nach Schadstoffklasse zu zahlen . Eine Sonderabschreibung für E Fahrzeuge gibt es nicht, zumindest bisher nicht.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Jan 29, 2025 10:50

langer711 hat geschrieben: ... Einfach mal Preise vergleichen bei Autoscout, mobile etc.
E-Autos wurden billiger und werden es noch.
Verbrenner wurden teurer und werden es noch.

Jeder der heute elektrisch fährt, war anfangs skeptisch, später überzeugt. ...

So ist es. Leider wird das Thema E-Auto nicht sachlich betrachtet, sondern emotional.
Wer einmal, evtl. zu Recht aus der Vergangenheit, gegen das E-Auto war, ändert seine
Meinung auf Grund sachlicher Argumente nicht bzw. nur sehr schwer.

Liebe Verbrenner-Fahrer:

a.)
Ihr zahlt pro Liter Super/Diesel freiwillig ca. 1,00 € zusätzliche Steuern an den Staat.
Bei mir waren das bei ca. 3.000 km im Monat rund 210 € mtl. oder 2.520 € zusätzliche
Steuern pro Jahr, die ich beim E-Auto nicht zahle.

b.)
Ihr finanziert mit dem Verbrauch vom Super/Diesel den Wahnsinn/Luxus, der derzeit
in Dubai, Abu Dhabi, Katar usw. abgeht und hängt bei denen an der Nadel.

c.)
Erdölvorkommen sind endlich. Wir brauchen die in Zukunft dringend zur Herstellung
von Kunststoffen, Medikamenten usw. Das begrenzte Erdöl ist m.E. viel zu wertvoll,
als es im Auto - wo die alternative Elektro kaum Nachteile mit sich bringt - zu
verbrennen und zu verdummen.

d.)
Die Meisten hier im Forum haben Wohneigentum und können eine eigene PV-Anlage
auf ihrem Dach installieren, mit der sie das E-Auto laden könnten. Ist das keine
schöne Perspektive, selbst "Ölscheich mit eigener Energiequelle" zu sein?`

Vielleicht sind das ja mal Gründe, nochmals über die Einstellung zum E-Auto mal neu
nachzudenken, zumal PV-Anlagen und PV-Speicher günstiger geworden sind.
Obelix
 
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon TommyA8 » Mi Jan 29, 2025 12:50

Obelix hat geschrieben:
d.)
Die Meisten hier im Forum haben Wohneigentum und können eine eigene PV-Anlage
auf ihrem Dach installieren, mit der sie das E-Auto laden könnten. Ist das keine
schöne Perspektive, selbst "Ölscheich mit eigener Energiequelle" zu sein?`

Vielleicht sind das ja mal Gründe, nochmals über die Einstellung zum E-Auto mal neu
nachzudenken, zumal PV-Anlagen und PV-Speicher günstiger geworden sind.


Kurze Frage zu dem Punkt d:
Wie groß muss die PV-Anlage sein um von November bis Februar mit dem eigenen Strom zu fahren?
Bei 3000km und 15KW/h pro 100km komme ich auf 450KW/h Verbrauch.
Eine Anlage mit z.B. 10 KW Peak musste also 45 Stunden Volllast liefern....
Wobei ich ja tagsüber von ca. 6 bis 17 Uhr nicht zuhause bin...
Zuletzt geändert von TommyA8 am Mi Jan 29, 2025 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon broitbeil » Mi Jan 29, 2025 12:55

Rechne mal mit 20kwh je kwp im Dezember (schlechtester Monat).

Du fährst zweitausend km im Dezember.
Brauchst also 400kwh im Dezember.
Folglich braucht man 20kW PV um das ganze Jahr mit eigenem Strom zu fahren. Batteriespeicher ist natürlich zwingend, wenn das Auto tagsüber nicht zu Hause ist.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon barneyvienna » Mi Jan 29, 2025 13:00

Die leistungsbezogene Motorsteuer (von der E-Autos in Ö. befreit waren) kommt nun vermutlich doch in Österreich, nachdem die ÖVP ihr Wahlversprechen gebrochen und mit der Volkskanzler-Kickl-FPÖ Regierungskoalitions -Gespräche führt. So schnell kanns deutlich teurer werden, sind doch die meißten E-Boliden ziemlich PS-stark.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Jan 29, 2025 15:54

Warum wird denn ausgerechnet der PV Ertrag im Dezember / Januar in die Waagschale gelegt?

Wenn das E-Auto nur 3 Monate im Jahr per PV „getankt“ wird, sind das 30% Eigenversorgung.
(Es sind deutlich mehr, aber ist auch Wurscht)

Beim Verbrenner sind es 0% Eigenversorgung.
Zusätzlich braucht es noch n paar Liter Motoröl.

Das sind doch keine Argumente.

Ein Carport von 3m x 8m hat eine Dachfläche von 24m2
Darauf passen 12 Platten je 400Watt, also 4,8 kWp
Diese kleine Anlage erzeugt übers Jahr mindestens 4000kWh Strom, was für 20.000km reichen würde.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Jan 29, 2025 16:03

Das stimmt ja so auch nicht. Wenn jemand das Auto braucht zur Arbeit zu fahren, und das steht dann den ganzen Tag beim Arbeitgeber, dann klappt das nicht ohne Speicher zu Hause. Dann kann man das aber knicken.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Mi Jan 29, 2025 16:37

Ich empfehle allen BEV- Fahren, nach @langer 711 seiner Argumentation von O-O( Winterreifenzeit) nur Nachtschichten zu arbeiten, damit das E- Auto daheim genug geladen werden kann. :wink:
Nebenbei könnten diese , ev. noch verfügbare Leistungsspitzen ihrer PVA selbst daheim nutzen.

Aber da war doch schon was mit der Forderung grüner " Energieexperten" dass sich Unternehmen auch mehr nach der Verfügbarkeit von Elektroenergie richten sollen? :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Jan 29, 2025 16:42

TommyA8 hat geschrieben: ... Kurze Frage zu dem Punkt d:
Wie groß muss die PV-Anlage sein um von November bis Februar mit dem eigenen Strom zu fahren?
Bei 3000km und 15KW/h pro 100km komme ich auf 450KW/h Verbrauch.
Eine Anlage mit z.B. 10 KW Peak musste also 45 Stunden Volllast liefern....
Wobei ich ja tagsüber von ca. 6 bis 17 Uhr nicht zuhause bin...


Das ist das Hauptproblem: Alles zerreden, anstatt die Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen.

Selbst wenn das nur zu 50 % oder noch weniger funktioniert, ist das doch immer noch eine super
Nummer. Und es soll Arbeitgeber geben, bei denen können Angestellte während der Arbeit kostenlos
oder verbilligt laden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Mi Jan 29, 2025 17:17

Die Möglichkeiten erkennen, ja - aber auch die Probleme. (Wir sind (zumindest in Ö.) ja erst bei etwa 3 % E-Auto Anteil.)

PVA-Besitzer sind in diesem landwirtschaftlich angehauchten Forum deutlich überrepräsentiert. Und somit auch E-Autofahrer mit PVA ...

Wer den Ladestrom aus der Steckdose bezieht, zahlt für den Strom ähnlich hohe Steuern und Abgaben wie für Treibstoff.
Auch die Besteuerung der E-Autos selbst wird sich sehr bald an die der Verbrenner annähern (siehe Ö.)

Mit dem Strom aus der Dose werden die (nicht gerade am Hungertuch nagenden) Stromversorger finanziert und über diese die Hersteller von WKA, PVA
sowie die Lieferanten von Kohle, Erdgas und Atomstrom, die weit überwiegend auch alle im Ausland residieren.

So schnell wie laut den Euphorikern Stromspeicher im großen Maßstab "erfunden" und gebaut werden, wird es auch Ersatz für die bisher erdölbasierten
Produkte geben, oder?!

langer711 hat geschrieben:Jeder der heute elektrisch fährt, war anfangs skeptisch, später überzeugt.

Hmm, ich bin skeptisch - aber bevor ich mir ein E-Auto kaufe, müsste ich davon ziemlich überzeugt sein, oder?

Hier waren schon Zahlen von einer recht hohen Rückfallquote verlinkt (zwar speziell aus USA und dort von (Ex-)Tesla-Fahrern).
Die such' ich aber nicht noch mal 'raus - die Euphoriker wollen die ja eh' nicht sehen ... :wink: :roll:

A. aus Ö.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mi Jan 29, 2025 17:25

Falke hat geschrieben:So schnell wie laut den Euphorikern Stromspeicher im großen Maßstab "erfunden" und gebaut werden, wird es auch Ersatz für die bisher erdölbasierten
Produkte geben, oder?!

NEIN! ;-) oder auch :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Jan 29, 2025 17:34

Falke hat geschrieben: ... ich bin skeptisch - aber bevor ich mir ein E-Auto kaufe, müsste ich davon ziemlich überzeugt sein, oder? ...

Nöh, das regelt sich über den Geldbeutel.

Schon heute ist das E-Auto bei den laufenden Kosten deutlich günstiger als ein Verbrenner.
Das interessiert aber die wenigsten, da der Fokus auf dem Anschaffungspreis liegt.

Das E-Auto wird in der Anschaffung deutlich billiger werden, als ein Verbrenner, da weniger Teile.
Die fallenden Neupreise bei E-Autos drücken auch direkt durch auf die E-Gebrauchtwagenpreise .

Der neue Citroen eC3 gibt es ab 23.900 € und VW verkauft den ID3 in China für unter 20.000 €.
Wie viele werden denn für einen vergleichbaren Verbrenner 10.000 € mehr zahlen wollen?
Und der Preisverfall bei den E-Autopreisen ist noch nicht am Ende, während die Verbrenner immer
teurer werden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Mi Jan 29, 2025 18:04

Obelix hat geschrieben:Das E-Auto wird in der Anschaffung deutlich billiger werden ...

Dein Wort in des Autogottes Ohr!

Bis dahin bleibe ich aber, mit gütigster Erlaubnis, abwartend.

Obelix hat geschrieben:Schon heute ist das E-Auto bei den laufenden Kosten deutlich günstiger als ein Verbrenner.
Das interessiert aber die wenigsten, da der Fokus auf dem Anschaffungspreis liegt.


Mag sein. In meinem Fall hat mich der Vorführer-Popel vor 10 Jahren etwa 20 k€ in der Anschaffung gekostet,
etwa 7500 € für Benzin (bei 10.000 km/a und 5 l/100 km) und etwa 3500 € Werkstattkosten (10 x Jahresservice).
Außertourlich nur 1 x Bremsscheiben und ein Akkumulator.

Noch kann diese Summe kein E-Auto aus der "Compact-Klasse" unterbieten. Nur mit Luft und Liebe fahren die ja auch nicht ...

A.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Jan 29, 2025 19:34

Ja.. Sorry…
Folgendes wird schnell verdrängt:

Wer 20.000 km im Jahr fährt, fährt jede Woche etwa 385km, oder täglich 55km
Sonntags voll genuckelt.
Freitags abends hat man dann 275 km geschafft.
von 400….

Samstags kann das Auto paar Stunden nuckeln, Sonntags auch wieder.

Klappt nicht immer… aber hier geht man ja davon aus, das jede Nacht voll geladen werden muss.
Und das ist nunmal nicht richtig.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Mi Jan 29, 2025 20:17

Obelix hat geschrieben:Nöh, das regelt sich über den Geldbeutel.

Schon heute ist das E-Auto bei den laufenden Kosten deutlich günstiger als ein Verbrenner.
Das interessiert aber die wenigsten, da der Fokus auf dem Anschaffungspreis liegt.

Das E-Auto wird in der Anschaffung deutlich billiger werden, als ein Verbrenner, da weniger Teile.
....

Der letzte Satz wird ein Traum bleiben.

Jetzt mal ganz konkret:
Ich bin Bauer und mein geländegängiges SUV steht auch tatsgs mehr, als es fährt.
Aber es soll jederzeit voll verfügbar sein.
Die Gewinne aus der Arbeit habe ich entweder in Betriebsentwicklung oder Sanierung meines 230 Jahre alten Hauses gesteckt.
Vom Nutzungsprofil würde ein BEV völlig ausreichen.
Aber bei kaum 8000km/a kann mir noch niemand eine BEV- Alternative zu einem gebrauchten Verbrenner anbieten, dessen Werkstattkosten sich , dank technischer Ausbildung und familiär verfügbarer Hebebühne(n) rein auf Ausgaben für ET und Verbrauchsmaterial beschränken.
Selbst, wenn dann irgendwann BEV in diesen Markt vordringen würden bleibt, trotz guter Ausbildung der( uns) Schrauber ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch el. Ströme gegenüber der Verbrennertechnk.
Das macht auch die zwangsläufigen" Geringnutzer" abhängiger von IT .
Passend dazu kam heute das el. angetriebene Müllauto nach 2 Tagen Verspätung und hatte innerhalb von 3 Stunden mehr technisch bedingten Standzeiten im Ort, als es sonst zum Einsammeln braucht.
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