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Aktuelle Zeit: Do Mär 26, 2026 15:22

Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon freddy55 » Mi Mär 25, 2026 10:24

Um diese Milchmädchenrechnungen zu ergänzen, ich tanke fast ausschließlich meine Diesel PKW am großen Tank in der Maschinenhalle, kostet also gar nichts :roll: :roll: :roll:


.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 25, 2026 10:39

[quote="Falke"
bei @wastl90's "Die Model S haben eben noch lenbenslang kostenloses Schnelladen mit dabei" wird es schon klarer. Aber lenbenslang? :roll: Und Schnelladen :?:


A. aus Ö.[/quote]
Solange die Karre fährt, kannst du an jeden Supercharger, die es flächendeckend in Europa auch gibt, KOSTENLOS laden. Das Angebot bezieht sich auf das Fahrzeug.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 25, 2026 10:41

freddy55 hat geschrieben:Um diese Milchmädchenrechnungen zu ergänzen, ich tanke fast ausschließlich meine Diesel PKW am großen Tank in der Maschinenhalle, kostet also gar nichts :roll: :roll: :roll:


.

Das Diesel in der Halle hast du aber auch mal zahlen müssen oder bist du Höffti?

Was ist daran eine Milchmädchenrechnung wenn man sein Fahrzeug aus dem normalen Netz lädt?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Mär 25, 2026 11:04

Spritkosten haben mich nicht „ins E-Auto gesetzt“.
Die einfache Technik gegenüber dem Verbrenner war es.
Ich weis, das Ihr alle sehr robuste Verbrenner fahrt, die „ewig halten“.
Glückwunsch dazu !

Bei mir war es leider anders und es hat meinem Konto richtig weh getan.
Das Problem war, das ich Döskopp einmal im Leben die „Emotionen“ eines 300 PS Autos erleben wollte.

Wer mit 80PS aus 3-4 Töpfen mit Kupplung und H-Schaltung fährt, macht vermutlich nicht diese Probleme durch.

Wobei die Motoren klein gebaut sein können, aber rund um den Motor wird die Technik immer mehr und jedes Teil kann zur Fehlerquelle werden.
Wenn dann auch das kaputte Teil nur 20€ kostet…
Was nutzt das, wenn 2 Tage lang geschraubt werden muss und unterwegs 3 Dichtsätze je 90€ benötigt werden.
Und dann noch
„Jetzt sind wir einmal hier, machen wir dies und das auch gleich mit, kostet jetzt nur 50% mehr“
Zack… 2000€ weg…

Nee… Danke…
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Mi Mär 25, 2026 12:14

fleischverkäufer hat geschrieben:....Aber es soll ja angeblich Menschen geben, die ein Eigenheim und oder noch unvorstellbarer sogar eine Autogarage besitzen, wo man Nachts laden könnte. Ob das aber nur ein Gerücht ist, das weiß ich auch nicht.


Ja gibt es. Nämlich genau 47 % der Menschen in Deutschland leben in einem Eigenheim . Ob Sie es besitzen , weiß ich nicht . Damit steht Deutschland im europäischen Vergleich am Ende ( zum Vergleich Slowakei 90% ). Dann ist es schon ein Privileg ein Eigehheim in Deutschland zu haben und eine PV und ein E- Auto muß man sich da auch noch leisten können, wenn , wie in vielen Fällen , dann noch die Finanzierungslast dazu kommt.

langer711 hat geschrieben:Spritkosten haben mich nicht „ins E-Auto gesetzt“.
Die einfache Technik gegenüber dem Verbrenner war es.
....


Nur die Spritkosten haben mich ins E- Auto gesetzt.
Den Rest (einfache Technik) muß jetzt erstmal über die nächsten 7-8 Jahre bewiesen werden.
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Mi Mär 25, 2026 15:14

langholzbauer hat geschrieben: ....

@Mike
Da muss ich aber wiedersprechen.
Ab 0,30€/kWh kann jeder Haushalt daheim aus dem Netz tanken.
Wenn wir davon ausgehen, dass wir hier über ländlich übliche Nutzer schreiben, die feste Parkplätze mit Anschlussmöglichkeiten und passende Fahrstrecken haben , geht das einigermaßen auf.
Ausnahmen bestätigen diese Annahmen.


Nein ... das geht für die Mehrheit der Bevölkerung nicht !
Gründerzeithaus, beliebige Innenstadt in West oder Ost, 4 Stock , 20 Mietswohnungen pro Haus a 2 Fzg ... wo sollen die zu Hause laden ? Kabelgewirr quer über den Fußweg evtl noch ums Eck weil vor dem Haus kein Parkplatz frei war ? Das geht nicht .
Selbst in Neuanlagen z.B. München Taufkirchen 96 ETW mal im Schnitt 2 Fzg pro ETW oder meinetwegen durchschn 1,5 sind dann rund 150 Fzg die geladen werden müssen. Da ist weder Platz noch Anschlußmöglichkeit an den eigenen Wohnungszähler gegeben. Also laden im öffentlichen Raum und dann eben zu den im Bericht genannten Kosten.
Alles andere trifft immer nur auf eine Minderheit zu. Und ja, Landbevölkerung ist die Minderheit. Selbst in unserer Provinzkleinstadt wär das zu Hause laden nur für einen kleinen Teil der Menschen möglich.
Nochmal ... bitte nicht alles schön rechnen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Mär 25, 2026 15:21

Nunja, wo ein Wille ist…

Mein Brötchengeber hat Lademöglichkeiten für etwa 20 Fahrzeuge auf dem Parkplatz geschaffen (AC 11kW)
Preis 20ct

Ein Bekannter in Dortmund wohnt im Wohnblock 4 Stockwerke (Eigentumswohnungen, Parkplätze im Innenhof)
Dort sind Lademöglichkeiten in Planung.
Es soll ein Stromkasten gesetzt werden mit Zähler und daran dann 10-20 Ladesäulen mit Lastmanagement.
Jetzt geht’s grad darum, ob das ein Drittanbieter aufbaut, oder ob die Eigentümer das selbst finanzieren.
Technisch machbar ist das zwar, kostet halt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 25, 2026 15:38

Ich weiß jetzt nicht, warum @Mike sich da Sorgen um " die Städter" macht.
Die scheren sich auch einen Scheiss darum, wie z.B. ich Bauer ohne PSM aber mit streng geschütztem Wolf zurecht kommen soll. :wink:

Fleischi hat das Tool geteilt.
Und in unserem Dorf könnten rein technisch nahezu alle Pkw zu aktuell 0,3€ /kWh aus dem Netz geladen werden.
Ob und wann das jemals eintreten wird, steht auf einem anderen Blatt.

Über die ungelegten Eier dazu, wurde hier in dem Faden schon genug geschrieben.

Und entgegen anderslautender Behauptungen hier, spucken die Autosuchportale praktisch keine 4x4 SUV für Geringverdiener aus, die im inflationsbereinigten Preisrahmen meiner üblichen Autos kosten!
Da geht es noch nicht um erhöhte Zuglasten.

PS:
Wozu braucht man in der Kernstadt 2 Autos in jeder Wohneinheit???
Die laden ihr E- Bike im Keller und fahren mit den gut subventionierten Öffis schon lange günstiger. 8)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Mär 25, 2026 15:47

Dann mach es, wie ich vor über 10 Jahren und hol Dir einen gebrauchten Touareg.
Da lernst Du schnell, was Reparaturen kosten können.
Für „Geringverdiener“ ist das Ding definitiv nicht geeignet :D
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 25, 2026 15:57

Warum soll ich den Umweg über einen unsinnig großen Verbrenner zum neuen BEV nehmen, wenn ich doch ein passendes günstiges Fahrzeu habe, dass bei günstigen Ersatzteilen und verfügbarer Bühne vermutlich noch locker 6-8 Jahre durchhalten wird? :oops:
300 PS brauche ich nichtmal beim Mähdrescher mit 10 kg/s Durchsatzleistung. :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 25, 2026 16:33

Das Argument Wolkenkratzer und keine Lademöglichkeit wird bestimmt auch auf ein paar Leute zutreffen. Aber an der Laterne lädt keiner für über 50 Cent. Die genannten Preise gelten dann, wenn man keine Ladekarte vom entsprechenden örtlichen Anbieter hat. Wer öfter an einer solchen Ladestation parkt und dort regelmäßig lädt, wird sich ziemlich sicher eine entsprechende Karte holen. Alles andere wäre doch völlig dämlich oder?

Ansonsten gibt es immer Wege! In meiner Nähe gibt es z.b. eine Firma, die einfach mal 5 Lademöglichkeiten mitten im Ort geschaffen hat. Dort laden dann eben die Mitarbeiter am Tag und die Anwohner am Abend. Probleme mit dem Netz wird es da auch keine geben.

Man wird immer ein Argument gegen die E-Autos finden. Aber warum verbeisst man sich da so sehr? Weil es die Grünen fördern wollen? Weil auch die Union dagegen ist?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Mi Mär 25, 2026 16:49

langholzbauer hat geschrieben:Ich weiß jetzt nicht, warum @Mike sich da Sorgen um " die Städter" macht.
Die scheren sich auch einen Scheiss darum, wie z.B. ich Bauer ohne PSM aber mit streng geschütztem Wolf zurecht kommen soll. :wink:

PS:
Wozu braucht man in der Kernstadt 2 Autos in jeder Wohneinheit???
Die laden ihr E- Bike im Keller und fahren mit den gut subventionierten Öffis schon lange günstiger. 8)


Ich mach mir keine Sorgen um Städter. Es geht einzig um die Aussage, daß alle mit E-Auto günstiger fahren ... das ist es nunmal nicht.

Und auch in Städten gibt es Menschen, die Autos fahren, ob nun brauchen oder wollen ist da egal.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Mi Mär 25, 2026 16:54

langer711 hat geschrieben:Dann mach es, wie ich vor über 10 Jahren und hol Dir einen gebrauchten Touareg.
Da lernst Du schnell, was Reparaturen kosten können.
Für „Geringverdiener“ ist das Ding definitiv nicht geeignet :D


Nun ja, Touareg ist nicht unbedingt eine gute Empfehlung. Da holen Dich die von Dir so oft genannten überdurchschnittlichen Reparaturkosten teils schneller ein als erwartet.
So' n Touareg ist da ein spezieller Kandidat ... knapp 10 Scheine, wenn Du mal das Luftfahrwerk tauschen mußt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mi Mär 25, 2026 17:09

Bild: "Voller Akku in neun Minuten: BYD bringt ultraschnelles Laden nach Europa"

https://www.bild.de/leben-wissen/auto/voller-akku-in-9-minuten-byd-bringt-ultraschnelles-laden-nach-europa-69bd4f1a8f57616717159be8

Wir werden in den nächsten Jahren noch merkliche Leistungsverbesserungen bei der Batterie- und Ladetechnik sehen.
Jetzt noch fehlende Reichweite und Laden im "Schneckentempo" werden sich spürbar verbessern.

Welchen hohen Preisverfall werden wir bei gebrauchten E-Autos sehen?

Fazit: E-Autos werden attraktiver werden. Eine Förderung ist in keinster Weise mehr notwendig. Man hätte sich diese Förderei in der Vergangenheit schon sparen können.
Und auch ein politisches Verbrennerverbot ist vollkommen überflüssig. Wir werden sehen, wie immer mehr E-Autos im Alltag ankommen werden.

Aber aktuell wäre für mich kein E-Auto passend. Großer Akku -> großer Kaufpreis, kleiner Preis -> Mini-Akku, der vielleicht für die Stadt reicht.

Einfach den Fortschritt der Technik machen lassen in einer Marktwirtschaft. Alle (gutgemeinten) Eingriffe des Staates sind arschteuer, führen zu Marktverwerfungen und Fehlentwicklungen und sind damit vollkommener planwirtschaftlicher Murks.

Und zum Touareg: Mein Russen-Kollege will mir so ein Teil ständig schmackhaft machen, aber ich sortiere es eher in der Kategorie "Schweineeimer" ein. Irgendwie ist mir in Erinnerung, daß bei der Vorführung des ersten 10-Zylinder-Touaregs für die Presse die Antriebswellen abrissen, als das Auto in der Pampe stand und wühlte.
Bei einem Golf-IV aus dieser Zeit brach das Ausrücklager, die Bremsen waren nicht standfest und das Fahrwerk passte auch nicht zum 130-TDI-Motor.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Mär 25, 2026 18:25

Ja ich habe den Bericht am Sonntag gesehen, der Typ von VOX, war dafür extra in China, und hat sich das angesehen und ausprobiert. Da laden die genauso schnell den Stromer, wie wir Diesel tanken. Der hat nur noch mit den Ohren geschlackert. Kann man sich bestimmt in der Mediathek noch anschauen.
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