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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Mi Dez 25, 2024 18:15

Ob die „verpflichtende Nulleinspeisung“ der richtige Weg ist, wage ich doch stark zu bezweifeln.

Im Juni mag das wohl passen, aber was ist im März/April?
Da werden dann möglicherweise PV Anlagen abgeregelt und gleichzeitig laufen Kohle/Gas auf 80% und mehr?
Kann’s auch nicht sein.
Wenn, dann sollte der Netzbetreiber die Einspeisung regeln, oder man geht über die Netzfrequenz.

Aber klar ist:
Wenn der erzeugte Strom nicht genutzt werden kann, muss auch irgendwo die Erzeugung/Einspeisung reduziert werden.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
langer711
 
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mi Dez 25, 2024 18:21

@2810: Energieerzeugung und Netz sind komplett getrennte Bereiche.
Der Hochlauf von Kraftwerken dauert besonders bei Kohle einiges an Zeit.
Zu Heiß-Warm-Kaltstart wurde schon geschrieben.
Wie genau das bei Gas aussieht, keine Ahnung.
Von den 14 Tagen, die tyr geschrieben hat, habe ich jetzt auch noch nicht gehört.
Sehr wohl aber von den mechanischen Beanspruchungen, die tyr anspricht.
Was hilft es mir, wenn ich in kurzer Zeit hoch und herunter fahren kann, wenn ich mein Kraftwerk dann nach 20 Jahren weg schmeißen kann.
Das mag bei (kleineren) Biogasanlagen kein Problem sein, aber bei großen Kraftwerken stehen Millionen Investitionen an.
Da versucht man (alles HörenSagen) so wenig wie möglich Anläufe zu haben und fährt eben nicht freudig für 2 Tage Dunkelflaute hoch.
Aber vielleicht irre ich auch.

Bei finanziellen Themen ist bei mir leider Dunkelflaute.
Ja Biblis wurde umgerüstet und vielleicht werden ein paar auf der Abschaltliste stehende Braunkohlekraftwerke umgerüstet (sofern sie nicht in der Notreserve landen).
Ob Netzbetreiber die Frequenzstabilisierung bisher auf die Netzentgelte umlegen können und wer das alles finanziert hat, großes Fragezeichen.
Tendenziell wird alles in Richtung Markt getrieben. Umgerüstete Kraftwerke haben den Vorteil, dass sie Momentanreserve als auch Blindleistung liefern können. Beides am Markt zu verkaufen bringt vielleicht die entsprechenden Einnahmen, um die höheren Kosten ggü. Drosseln zu kompensieren, zumal sie nicht nur induktive Blindleistung sondern auch viel kapazitive Blindleistung bringen können, die in Zukunft auch gebraucht wird.
Tendenziell werden umgerüstete Generatoren aber Einzellösungen bleiben, zumal (Achtung Halbwissen meinerseits) nur die Hälfte oder weniger an Momentanreserve besitzen als echte Kraftwerke, da man die Turbinen "absägt" bzw. diese nicht mehr wirksam sind.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 2810 » Mi Dez 25, 2024 18:31

Danke Neuland.
Es bleibt teuer und spannend.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Mi Dez 25, 2024 19:36

Die 14 betreffen den absoluten Kaltstart, also wenn die Turbine völlig abgekühlt wäre, was im laufenden Betrieb nicht geschieht.
Ihr müsst euchvorstellen, der Wellendurchmesser ab 500mm oft 1000mm und mehr. Diese muss absolu von innen und außen gleichmäßig erwärmt werden. Dazu verfügt die Turbinenwelle über eine horizontale Bohrung auf der gesamten Länge. Die Erwärmung kann nur extrem langsam von statten gehen, um jeglichen Verzug zu vermeiden, wobei die Last auf der Welle ja höchst unterscheidlich verteilt ist, die höchste beim Niederuckteil, das ist da wo die großen Schaufeln sind. Vorher muss natürlich erst mal der Kessel auf Temperatur kommen, einschließlich der ganzen Nebenaggregate wie den Kohletrocknungsmühlen. Das allein dauert einige Tage.
Man kann so ein Kraftwerk also nicht einfach abschalten, und beliebig wieder anfahren, sondern muss ständig unter Dampf gehalten werden, nicht auf Vollast aber auf Betriebstemperatur.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mi Dez 25, 2024 19:51

tyr hat geschrieben:Man kann so ein Kraftwerk also nicht einfach abschalten, und beliebig wieder anfahren, sondern muss ständig unter Dampf gehalten werden, nicht auf Vollast aber auf Betriebstemperatur.

Wieviele Prozent Leistung hat so ein Kraftwerk, wenn es auf Betriebstemperatur ist. Geht das bei 20% los?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Mi Dez 25, 2024 20:02

Südheidjer hat geschrieben:Wieviele Prozent Leistung hat so ein Kraftwerk, wenn es auf Betriebstemperatur ist. Geht das bei 20% los?

Hallo,
bei Wiki steht dass man in D normal nicht unter 42% geht wg Abgasen und Wirkungsgrad.
Vielleicht kann man die kritischen Komponenten auch andersweitig auf Temperatur halten.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Mi Dez 25, 2024 20:46

Südheidjer hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Man kann so ein Kraftwerk also nicht einfach abschalten, und beliebig wieder anfahren, sondern muss ständig unter Dampf gehalten werden, nicht auf Vollast aber auf Betriebstemperatur.

Wieviele Prozent Leistung hat so ein Kraftwerk, wenn es auf Betriebstemperatur ist. Geht das bei 20% los?


ich war kein Maschinist, sondern Instandhalter, aber ehern bei Null. Wenn die Turbine nicht in Betrieb ist, arbeitet sie mit wenigen Umdrehungen in der Minute, udn der Generator ist, mWn außer Betrieb. Im Betrieb arebeitet sie mit, je nach Bauart zwischen 2000 udn 3000 Umdrehungen. deswegen darf bei dieser Masse nicht s klemmen oder verzogen sein, sonst fliegt sie durchs Dach, wie seinerzeit in Irsching.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Mi Dez 25, 2024 20:49

Englberger hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Wieviele Prozent Leistung hat so ein Kraftwerk, wenn es auf Betriebstemperatur ist. Geht das bei 20% los?

Hallo,
bei Wiki steht dass man in D normal nicht unter 42% geht wg Abgasen und Wirkungsgrad.
Vielleicht kann man die kritischen Komponenten auch andersweitig auf Temperatur halten.
Gruss Christian


Mit was? Anhauchen?
Die Dampfturbine hat keine Abgase..
Der Dampf muss eingansgeitig eine Temperatur von rd 300°C haben bei rund 15bar, die temperatur kann man auch nicht signifikant ändern, denn dann würde aus dem überhitzten trockenen Dampf nasser Dampf entsehen, und die darin enthaltenden Tröpfchen die Schaufelräder der Hochdruckseite zerstören...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Mi Dez 25, 2024 21:10

tyr hat geschrieben:Mit was? Anhauchen?

Hallo,
Luft auf 300Grad halten dürfte technisch kein Problem sein.Wenn jeder elektrische Porzellanbrennofen über 1000 Grad schafft.
Wenn vor und nach der Turbine ein Schott einfährt und dichtet, dürfte das doch halb so wild sein.
"Geht nicht gibts nicht" war im Westen die Devise vieler Chefs. Bei euch hiess es immer:" ham wer nich"
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Mi Dez 25, 2024 21:14

Englberger hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Mit was? Anhauchen?

Hallo,
Luft auf 300Grad halten dürfte technisch kein Problem sein.Wenn jeder elektrische Porzellanbrennofen über 1000 Grad schafft.
Wenn vor und nach der Turbine ein Schott einfährt und dichtet, dürfte das doch halb so wild sein.
"Geht nicht gibts nicht" war im Westen die Devise vieler Chefs. Bei euch hiess es immer:" ham wer nich"
Gruss Christian


Du hast keine Vortsellung von den Dimensionen, außerdem wird mit Dampf, mit Abdampf... geheizt, was die Perepherie betrifft. Die Kohlemühlen sollen die Kohle beim zerkleinern trocknen, nicht entzünden...
Der Speisewasserkreislauf, der die Turbinen antreibt, ist ein geschlossener Kreislauf.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fedorow » Do Dez 26, 2024 4:35

Oberste Regel zu dieser Energiewende : Jedes Unternehmen und jede Privatperson soll selber entscheiden mit was er heizt. So ist das auch ausserhalb der EU und besonders D übllich.
Ohne Zwang und ohne Subventionen. Und dann wird der Markt entscheiden was sich durchsetzt.
Die Politiker sind immer noch die Angestellten vom Bürger die seine Interessen vertreten müssen. Dazu gehören übrigens auch Volksabstimmungen jeden Bürgers wie in der Schweiz, was uns die deutsche Politik ausser der AfD leider vorenthält. Steht alles im GG.
Wenn also ein Angestellter in den Heizungskeller seines Arbeitgebers, also in sein Eigentum reinschnüffelt und vorschreibt was er dort zu tun und lassen hat, geht das über seine Kompetenz hinaus.
Dasselbe übrigens mit den älteren Holzöfen die noch aus alten CDU Zeiten nun zwangsweise entsorgt werden müssen und stattdessen in Polen wieder eingebaut werden. Oder Verbrennerverbot, oder.....
Das ist nicht die Aufgabe der Politik. Das ist Ideologie und die hat in der Politik nichts verloren.

So einen schnüffelnden " Angestellten " würde man als Spanner bezeichnen und sollte ihn fristlos kündigen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Do Dez 26, 2024 21:38

ich finde auch ölwechsel überm gulli sollte wieder erlaubt werden.. scheiss auf die umwelt wenn fedorow die luft verpesten darf, warum nicht auch das grundwassser vergiften..? usw

hauptsache die älteren gewerationen sind bequem und günstig durchs leben gekommen am ende haben ja die nächsten die probleme..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Do Dez 26, 2024 21:42

Neuland79 hat geschrieben:
304 hat geschrieben:Dann wirds bei mir aber keine Steuerbarkeit mehr geben.
Anstatt 2x EMS (je WR-Hersteller) gibts dann nur noch einen zweiten Zwischenzähler für eine Nulleinspeisung für~200€

Verpflichtende Nulleinspeisung für Anlagen <100kW könnte einige Probleme lösen, aber da verzweifelt und jammert weissnich dann wieder.



er würde vermutlich die nächste pv einfach schneller bauen und die 100kwp überschreiten :wink:

angesichts der tatsache wie unser strompreis wäre wenn alle anlagen und 100kwp die einspeisung einstellen würde denke ich wäre das den bürgern dieses landes wohl nicht zu vermitteln... wie sollte man ihnen begreiflich machen das diese teure energiewende noch teurer wird wenn man sie abstellt? jetzt kann man ja immer der energiewende und dem abschalten der akw die schuld geben
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 26, 2024 22:10

weissnich hat geschrieben:ich finde auch ölwechsel überm gulli sollte wieder erlaubt werden.. scheiss auf die umwelt wenn fedorow die luft verpesten darf, warum nicht auch das grundwassser vergiften..? usw

hauptsache die älteren gewerationen sind bequem und günstig durchs leben gekommen am ende haben ja die nächsten die probleme..

Seit Habeck kauft D. Frackinggas aus Übersee per Schiff, statt Erdgas aus natürlichem Drucküberschuss , welches heute noch ausreichend über bereits vorhandene und bereits wieder zerstörte Pipelines deutlich umweltfreundlicher hier ankommen könnte.
Dein Vergleich hinkt in mehrerer Hinsicht, da der Gulli in D. bereits überwiegend in Kläranlagen entwässert und selbst sonst Oberflächenwasser vergiftet, wärend die Folgen des Frackings auf die Grundwasserkörper der betroffenen Gebiete nicht besser absehbar sind, als z.B. seinerzeit die oberirdischen bzw. alle Atomversuche.

Ich will damit nichts gegen sinnvollen Umweltschutz schreiben.

Aber ein 40 jähriger funktionstüchtiger Holzofen kann mit trockenem unbehandeltem Holz aus der Umgebung beheizt, in 50 Jahren nicht mehr Umweltschäden anrichten, als sein Ersatz durch Einbau von Fußbodenheizung, Wärmepumpe inkl. nötiger Stromversorgung zuzüglich Notversorgungsabsicheung, allein beim Erstellen verursachen wird.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Do Dez 26, 2024 22:41

du hast recht frackingas ist sehr übel.. alternativ russland unterstüzen aber auch keine gute idee... wer an dieser gasgeilheit deutschlands schuld ist ist aber ja auch jedem relativ klar..

ich steh dem hlozheizen an sich aber auch garnicht so ablehnend gegenüber.. in einem dorf mit vielen holzofen besitzern bin ich trotzdem ein wenig genervt von den abgasen an bestimmten tage.. vor allem wiel wohl nicht jeder da nur schönes brennholz heizt, sondern wohl auch so mancher fremdartikel im feuer landet.. problem beim hlozheizen ist eben auch feinstaub usw..

aber wer hat denn ne ofenheizung und keine zentralheizung? also warum fbh? ne wp kann auch heizkörper beheizen.. die haben die meisten mindestens.. natürlich ist die wärmepumpe umweltfreundlicher zumal wenn man einen guten anteil eigenen strom hat.. holz fällt ja nicht in scheiten vors haus - es muss noch geerntet gesägt geteilt usw werden... und hiolz wächst halt nicht so schnell nach wie man es verbrennen kann..

also ein geringer teil an holzheizen ist vermtulich kein problem.. wenn es sehr viele machen ist es eher negativ..
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