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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jan 04, 2025 12:06

AF85 hat geschrieben:Solche Bürger wünschen sich unsere Politiker, die selber kaum denken und alles hinnehmen was von oben vorgegeben wird.

Dass die Deutschen eine Mitläufer-DNA in sich tragen, manche mehr, andere weniger, haben sie in ihrer Geschichte zur Genüge unter Beweis gestellt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Sa Jan 04, 2025 14:05

fedorow hat geschrieben:Mein Bekannter der Vermieter ist hofft auf den Klimawandel sagte er neulich. :mrgreen:
Die CO² Steuer auf Heizöl liegt 2025 nun schon bei 17 Cent sagt er. Er muss, da schon etwas ältere Immobilie per Gesetz 70 % der CO² Kosten auf den Heizölverbrauch an seinen Mieter bezahlen.
Macht er das nicht, kann der Mieter die gesamten Nebenkosten blockieren.
70 % von 17 Cent wären immerhin 12 Cent, was er bei jedem Liter Heizöl ab 2025 bezahlen muss.
Bei so 2000 Liter im Schnitt pro Wohnung wären das jedes Jahr 240 Euro was er jedem Mieter fürs heizen bezahlen muss.
Warum das ein Vermieter bezahlen soll weiss ich zwar nicht und ist mir ein Rätsel, da er selber nicht heizt, aber schon verständlich das manche auf milde Winter und den Klimawandel hoffen. :mrgreen:

Der hat von dieser Energiewende und immer mehr Steuern und Abgaben auch langsam die Nase voll. Ich hoffe er wählt die richtige Partei.


liegt doch auf der hand das der vermieter entscheidet welche heizung ein haus hat.. der mieter kann (ausser kaum noch heizen) wenig gegen die c02 kosten machen.. der vermieter kann die ölheizung gegen etwas besseres tauschen.. richtig spannend wird das erst ab 2027/28 wenn die co2 kosten richtig steigen werden.. mal sehen ob die vermieter dann merken das sie auch mal was investieren müsse :roll:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Minebiene » Sa Jan 04, 2025 14:25

co2 heizkosten fernwärme abrechnung

Ich habe da mal gegooglet, die Kosten müssten wohl geteilt werden!

Wie genau geht dann die Abrechnung bei mir, wenn ich Fernwärme habe von der Biogasanlage vom Nachbardorf?

Wie mache ich da die Abrechnung?
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 04, 2025 14:44

weissnich hat geschrieben:.... der mieter kann (ausser kaum noch heizen) wenig gegen die c02 kosten machen.. der vermieter kann die ölheizung gegen etwas besseres tauschen.. richtig spannend wird das erst ab 2027/28 wenn die co2 kosten richtig steigen werden.. mal sehen ob die vermieter dann merken das sie auch mal was investieren müsse :roll:

Es steht jedem Mieter frei, in eine " umweltfreundlichere" Wohnung umzuziehen. :klug:
Komischerweise macht es niemand? :oops:
Selbst diejenigen, welche sich die dadurch teurere Wohnung leisten könnten und auch gern grün wählen und gegen Stromtrassen und Windräder lauthals demonstrieren, bleiben in der alten Wohnung und fahren resp. fliegen lieber von den eingesparten Mietkosten in einen zusätzlichen Kurzurlaub.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Sa Jan 04, 2025 15:01

CO2-Umlage auf den Vermieter ist gutgemeinter Murks. Wieviel Wohnraum steht leer, weil sich Vermieter die Vermietung nicht mehr antun wollen. Heizkostenabrechnung nur mit fernablesbaren Zählern. Kostet? Techem und Ista freuen sich.
Mietpreisdeckel? Mal sehen, wo es den in 10 Jahren überall gibt.
Warum soll ein Vermieter über Maß investieren? Wir vernichten mit unserer Energiepolitik massiv guten Wohnraum.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon RS 36 » Sa Jan 04, 2025 16:13

weissnich hat geschrieben:na da wären nicht dir netzbetreiber schuld eher europäisches recht.. netzbetreiber dürfen die speicher ja garnicht bauen.. aber klar wenn die die sie bauen dürfen die endlich hinstellen dürften wurden sich einige probleme lösen..



weissnich kannst du mal die folgende Frage von Neuland79 beantworten

Kannst du bitte konkret angeben, welche europäische Rechtssprechung daran Schuld ist, bitte mit Paragrafen und Richtlinien/Gesetzen.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Sa Jan 04, 2025 17:31

fleischverkäufer hat geschrieben:Die werden nicht Pleite gehen, trotzdem habe ich meine Bedenken Neuland wie lange du das noch aushalten kannst. Ich sehe dich schon mit burn out in der Klinik, wo du dann Bilder malen musst, wie du dir die ( Netzbetreiber )Welt vorstellst wenn du sie dir wünschen könntest.

Besuchst du mich dann in der Klapse, oder fährt dein Auto nicht so weit? Vielleicht kann man da auch Doppelbetten buchen. Ich kann stundenlang über Energiewende Themen reden, meine Kinder schlafen immer sofort ein.
Aber keine Angst, ich habe den Landtreff als Therapie. Mir wurde hier immer erklärt, dass ich nicht ständig rum jammern soll und siehe da, letztes Jahr habe ich meinen Job gewechselt und gestalte nun die Energiewende aktiv mit. Ist das nicht schön?

Dass wer Pleite geht, ist eigentlich auch nicht meine Sorge. Ich warte auf den Moment, wo der Markt greift. Wir sind dieses Jahr mit 0€ Spotmarktpreis gestartet. Diese "Nullstunden" werden immer mehr. Schau dir doch mal die Preise an. Zwischen April und August = Haupteinspeisezeit von PVA sind die Preise mittags im Keller. Vielleicht ist PVA mittlerweile so billig, dass sich Anlagen trotzdem rechnen. Aber vielleicht sehen wir auch gerade das Ende des PV Zubaus, zumindest was Direkteinspeisung betrifft. Beim kleinen Häuslebauer und in der Industrie wird sicher noch das ein oder andere Dach mit Überschusseinpeise-PVA belegt. Die ein oder andere Anlage in Planung und mit sicheren Investoren wird auch noch entstehen. Netzanschlüsse von Windparks werden aktuell mit PV erweitert, weil es sich kostentechnisch durch das bereits vorhandene Umspannwerk oder Übergabestation rechnet.

Aber wie nun weiter ist die große Frage. Die CDU hatte noch halbwegs realistische Ziele, also 15GW offshore Wind bis 2030 anstelle 30GW, PV Deckel anstatt PVA Übereinspeisung, Kohleausstieg 2038 anstelle 2030. weissnich sucht noch 160GW (teure) Speicher, die irgendwer bauen soll nur nicht er. Wir schreiben das Jahr 2025 und die EE-Anlagen dominieren jetzt den Markt. Die Netzausbaupläne stehen und möchte mal wer tippen, wieviel für ein ha in Umspannwerksnähe verlangt wird. Ich freue mich für die glücklichen Landwirte. Das Leben ist schön, vor allem wenn man wie ich nur Zuschauer ist.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Sa Jan 04, 2025 18:24

Ja dann besuche ich dich. Ich mag das Wort Klapse aber überhaupt nicht. Es ist eine Krankheit wie jede andere auch, und sie kann auch jeden treffen. Und ich bau auf dich, das die Netze stabil bleiben. Ihr seid Systemrelevant, und habt eine Aufgabe. Notfalls jeglichen weiteren Ausbau von PV oder EE stoppen, egal was die Politik sagt. Macht ihr das nicht, habt ihr eure Aufgabe nicht erfüllt. Um das nochmal klarzustellen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Sa Jan 04, 2025 19:47

Es spricht auch nix gegen Null-Einspeisung, wenn jeder den Strom seiner Überschuss-PV selbst nutzen kann, finde ich.

Wenn allerdings die PV durch den Netzbetreiber komplett abgeschaltet wird, damit Selbiger mehr Strom verkaufen kann, dann ist das ne Frechheit, finde ich.

Nicht nutzbaren Strom aus PV voll vergüten und gleichzeitig Strom für Negativpreis „verkaufen“ ist auch nicht richtig, soviel ist klar.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Falke » Sa Jan 04, 2025 20:02

Jedem steht es frei, eine Inselanlage zu betreiben.


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Sa Jan 04, 2025 20:43

RS 36 hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:na da wären nicht dir netzbetreiber schuld eher europäisches recht.. netzbetreiber dürfen die speicher ja garnicht bauen.. aber klar wenn die die sie bauen dürfen die endlich hinstellen dürften wurden sich einige probleme lösen..



weissnich kannst du mal die folgende Frage von Neuland79 beantworten

Kannst du bitte konkret angeben, welche europäische Rechtssprechung daran Schuld ist, bitte mit Paragrafen und Richtlinien/Gesetzen.



direkt nicht.. ich habs vor einer woche noch gelesen mit § und so.. so einfach finde ich das aber immer nicht mehr wieder..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Lenkfix » Sa Jan 04, 2025 21:11

weissnich hat geschrieben:mal sehen ob die vermieter dann merken das sie auch mal was investieren müsse

Ja doch doch, das merken die jetzt schon und investieren auch kräftig, aber halt nicht hier in Mietwohnungen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Sa Jan 04, 2025 21:28

dann zahlen sie halt weiter oder verkaufen an jemanden der investiert.. :wink:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Sa Jan 04, 2025 21:40

Falke hat geschrieben:Jedem steht es frei, eine Inselanlage zu betreiben.

Kann man ruhig machen, aber dafür muss der Netzanschluss weg.
Bei einer normalen "Inselanlage" hast du immer noch das Netz als Backup, also einen mittelbaren Anschluss, daher:
[spoiler]
https://www.marktstammdatenregister.de/mastrhilfe/subpages/registrierungVerpflichtendAnlagen.html hat geschrieben:„Inselanlagen“: Einheiten und Anlagen, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder werden sollen, müssen und können nicht registriert werden. Dies ist äußerst selten und kann bei Solaranlagen auf Almhütten ohne Netzanschluss vorkommen. In aller Regel sind Anlagen, die ins Hausnetz einspeisen und bei denen die Netzeinspeisung technisch unterbunden wird, mittelbar ans Netz angeschlossen und unterliegen der Registrierungspflicht.

Hintergrund zu Inselanlagen: Dies sind Anlagen, die nicht unmittelbar oder mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind, müssen und können nicht registriert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die technische Möglichkeit sowohl zur Stromeinspeisung in das, als auch der Strombezug aus dem Netz der öffentlichen Versorgung dauerhaft ausgeschlossen sein muss.

Ein mittelbarer Anschluss besteht insbesondere dann, wenn die lokale Leitungsstruktur, in die die in der Regel zur Eigenversorgung eingesetzte Stromerzeugungsanlage eingebunden ist oder aus der der Eigenversorger Strom bezieht, zwar selbst kein Netz der allgemeinen Versorgung darstellt, aber ihrerseits – unmittelbar oder mittelbar – mit dem Netz der allgemeinen Versorgung verbunden ist. Bei einer solchen lokalen Infrastruktur, die einen mittelbaren Anschluss an ein Netz der allgemeinen Versorgung vermittelt, kann es sich beispielsweise um ein Hausnetz, eine Kundenanlage, eine Kundenanlage zur betrieblichen Eigenversorgung oder ein Verteilernetz, das nicht der allgemeinen Versorgung dient, handeln.

Es darf nicht ohne erheblichen technischen Aufwand möglich sein, die lokale Leitungsstruktur der Einheit mittelbar oder unmittelbar mit den Netzen der öffentlichen Versorgung zu koppeln. Der Einbau technischer Einrichtungen, die zwar im Grundzustand zu einer Trennung vom Netz führen, die Verbindung aber nach Anforderungen des Eigenversorgers wiederherstellen können, reicht daher nicht aus, um eine Registrierungspflicht zu verneinen (vgl. Leitfaden zur Eigenversorgung, Kapitel 7.2 - Inselanlagen). Verbindungen zum Netz am Ort der Inbetriebnahme der Einheit müssen also technisch und rechtlich dauerhaft gekappt sein, damit weder ein mittelbarer noch ein unmittelbarer Netzanschluss vorliegt.

...
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/ErneuerbareEnergien/Solaranlagen/start.html#FAQ899960 hat geschrieben:
Gilt das EEG auch für „Inselanlagen“ ohne Netzverknüpfung?

Nein.

Sowohl die Regelungen zur Förderung als auch die sonstigen Rechte und Pflichten des EEG (z.B. zum Netzanschluss, zum Einspeisevorrang, zu technischen Anforderungen, zu Mitteilungs- und Zuordnungspflichten usw.) setzen eine unmittelbare oder mittelbare Verknüpfung zwischen der EE-Anlage und dem Netz voraus.

In aller Regel besteht jedoch eine Netzverknüpfung (z.B. mittelbar über die Kundenanlage), so dass das EEG anwendbar ist.

Echte „Inselanlagen“ sind äußerst selten: siehe nachfolgende FAQ.
Führt der Einbau einer technischen Einrichtung zur zeitweisen Netztrennung zu einer „Inselanlage“?

Nein.

Bei echten Inselanlagen muss jede Verbindung zum Netz der allgemeinen Versorgung sowohl unmittelbar als auch mittelbar ausgeschlossen sein. Die technische Möglichkeit sowohl zur Stromeinspeisung ins Netz als auch der Strombezug aus dem Netz muss dauerhaft ausgeschlossen sein.
Eine „Inselanlage“ wäre z.B. die Solaranlage auf dem Dach einer autarken Almhütte ohne Netzanschluss.

Technische Einrichtungen, die zwar im Grundzustand zu einer Trennung vom Netz führen, die Verbindung aber nach den Anforderungen des Anschlussnutzers wiederherstellen können (z.B. „Schalterlösungen“), begründen keine „Inselanlage“.

Weitergehende Erläuterungen am Beispiel der ehemaligen EEG-Umlagepflichten: Leitfaden zur Eigenversorgung, Seite 55, 56.

[/spoiler]
Seit Ende der EEG-Umlage zwar nicht mehr allzu relevant, weil keine Umlage auf Eigenverbrauch (auch aus der vermeintlichen aber nicht rechtlichen "Inselanlage") mehr bezahlt werden muss und eine Nichtanmeldung im Marktstammdatenregister nur den Entfall der Einspeisevergütung nach sich zieht (bei einer Anlage die gar nicht einspeist)
Aber wer weiß, was denen noch einfällt. Nächste Relevanz vmtl. mit den Einsparzielen des EnEfG. Hier gehts nämlich nicht um Einsparung fossiler Energieträger sondern um Senkung des Primär und Endenergieverbrauchs, egal aus welcher Quelle. Trifft also auch EE und könnte wieder zu Abgaben bei Eigenverbrauch aus "Inselanlagen" führen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon AF85 » Sa Jan 04, 2025 22:01

weissnich hat geschrieben:
RS 36 hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:na da wären nicht dir netzbetreiber schuld eher europäisches recht.. netzbetreiber dürfen die speicher ja garnicht bauen.. aber klar wenn die die sie bauen dürfen die endlich hinstellen dürften wurden sich einige probleme lösen..



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Dampfpflauderer nennt man bei uns so jemanden, bei euch sind das D.u.m.m.s.c.h.w.ä.t.z.e.r glaub ich.
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