Gerade in der Übergangszeit und vielleicht milderen Wintern sollte das Thema Wärme , als größter Energieverbraucher neben den Baustoffen im Wohnbereich , etwas anders angegangen werden.
Die Natur bietet uns mit der Biomasse, sehr lange und sicher speicherbare Energiereserven an, deren Vorzüglichkeit in allen Überschussregionen bekannt war und über mehrere Jahrhunderte genutzt wurde.
Würde sich die Politik rein auf wissenschaftlich basierten Erkenntnisse berufen, könnten die Märkte sehr interessante Kombinationen hervorbringen, wie es einige Enthusiasten selbst ausarbeiten und nutzen.
Z.B.
Der ambitionierte Hobbyholzer mit modernem Holzvergaser in ehemaliger lw. Hofstelle oder EFH über 50 Jahre mit damals noch großzügigem Grundstück:
Er hat einen richtig berechneten Pufferspeicher für mindestens 24 h bequeme Wohnraumwärme bei - 20°C Außentemperatur.
Sein Brennholz macht er überwiegend in der hellen Jahreszeit kurz.
Vernünftige darunter nutzen nach Möglichkeit el. angetriebene Sägen und Spalter.
Und wenn dann mal genug Geld da ist, wird die Dachfläche mit PV belegt...
Ohne bzw. durch die sinkende Einpeisevergütung sinken die Preise der Anlagen und machen die Eigennutzung immer interessanter.
Nicht wenige fangen dann allein an, über Heizpatrone im Puffer oder WP nachzudenken, die nur als Inselanlage laufen, wenn eine Einspeisung nicht mehr rentabeler ist , als sonstige Nutzungen oder die Abschaltung droht...
Das wäre und ist sinnvolle Entwicklung.
Selbst bei vernünftigen Hausbeitzern von moderneren Gebäuden sind soviele effektive Gas- und Ölheizungen vorhanden, die mit einem vernünftigen Energiekonzept und der nachweislich sicheren Wärmespeicherung über FuBoHeizung und große Pufferspeicher in Kombi mit WP- Wärme aus tagesgünstigstem Strom und nur als Spitzenlastbrecher noch 20 Jahre durchhalten können.
Und dann kommt RH mit seinem Trauzeugen daher und will mit seinem, von der Stromlobby geschriebenen GEG alles umkrempeln
