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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon BeKuB » Mo Aug 25, 2025 9:32

weissnich hat geschrieben:übrigens gerade die landwirte könnte entscheident zu den problemstellungen der energiewende beitragen... biogas z.b. könnte man ja auch speichern und nur in "dunkelflaute" als reserve nutzen.. dann würde man nichtmal mehr die gaskraftwerke benötigen die gebaut werden sollen.. die vorhandene kapazität wäre durchaus ausreichend..

Weil du ja Nichts weißt, nochmal extra für dich erklärt:
Das wollen die Bauern schon seit Jahren machen, aber das hat dein geliebter GröWaZ dreieinhalb Jahre lang blockiert. Nicht mit seiner Planloswirtschaft, sondern aktiv: Die Biogas-Ausschreibungen wurden nicht angepasst, sodass sie seit vielen Runden dreifach überzeichnet sind. Es wurde sogar ein negativer Ausbaupfad mit der Stilllegung von funktionsfähigen Anlagen nach 20 Jahren vorgegeben.
Und das, um nach dem von ihm lange geplanten Gasboykott Frackinggas in großem Stil importieren zu können und viele Milliarden Euro aus Deutschland abfließen zu lassen, er konnte ja eh nie was mit diesem Land anfangen… Biogas mit seiner heimischen Wertschöpfung und dazu mit der Beteiligung von Bauern, dem liebsten Feindbild der Grünen, geht da natürlich nicht. Also plattmachen und durch Gaskraftwerke der hörigen Konzerne ersetzen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon AF85 » Mo Aug 25, 2025 11:34

BeKuB hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:übrigens gerade die landwirte könnte entscheident zu den problemstellungen der energiewende beitragen... biogas z.b. könnte man ja auch speichern und nur in "dunkelflaute" als reserve nutzen.. dann würde man nichtmal mehr die gaskraftwerke benötigen die gebaut werden sollen.. die vorhandene kapazität wäre durchaus ausreichend..

Weil du ja Nichts weißt, nochmal extra für dich erklärt:
Das wollen die Bauern schon seit Jahren machen, aber das hat dein geliebter GröWaZ dreieinhalb Jahre lang blockiert. Nicht mit seiner Planloswirtschaft, sondern aktiv: Die Biogas-Ausschreibungen wurden nicht angepasst, sodass sie seit vielen Runden dreifach überzeichnet sind. Es wurde sogar ein negativer Ausbaupfad mit der Stilllegung von funktionsfähigen Anlagen nach 20 Jahren vorgegeben.
Und das, um nach dem von ihm lange geplanten Gasboykott Frackinggas in großem Stil importieren zu können und viele Milliarden Euro aus Deutschland abfließen zu lassen, er konnte ja eh nie was mit diesem Land anfangen… Biogas mit seiner heimischen Wertschöpfung und dazu mit der Beteiligung von Bauern, dem liebsten Feindbild der Grünen, geht da natürlich nicht. Also plattmachen und durch Gaskraftwerke der hörigen Konzerne ersetzen.


Sehr gut geschrieben, aber einem weissnich mit seinen grünen Scheuklappen das zu erklären ist eigentlich sinnlos, der steckt mit seinem Kopf so tief in Habecks Hintern, der sieht von der Realität nichts mehr.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon MikeW » Mo Aug 25, 2025 11:43

Stimmt !
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon AF85 » Mo Aug 25, 2025 15:38

Übrigens, der nächste Konzern ändert seine Strategie in Punkto E-mobilität . Stellantis wird auch nach 28 noch Verbrenner anbieten. Da lob ich mir BMW, die haben sich auf diese einseitige Ausrichtung erst gar nicht eingelassen, Mercedes, VW, alle mussten wieder zurück rudern.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mo Aug 25, 2025 15:46

Für viele Bundesbürger ist das Thema "Energieversorgung" halt zu komplex. Da muß man manchmal etwas Milde walten lassen. Wer in Naturwissenschaft und Technik nicht viel gelernt hat, dem fehlen die Grundlagen. Wenn dann noch Verbohrtheit und Weltanschauung dazu kommt, wird es fatal.
Wenn sie wenigstens die Grenzen ihres Könnens erkennen würden, dann könnte man sie nachschulen. Aber so....
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mo Aug 25, 2025 17:58

weissnich hat geschrieben:so haben sich jede menge dummies noch vor kurzem neue gasxheizungen einbauen lassen... sogar während einer erklärten versorgungskrise in 2022 :roll:

so jetzt kommen wir aber zu klar denkenden menschen und netzbetreibern.. wenn die sich das was man eigentlich wissen sollte auch mal klargemacht hätten, hätten sie schon vor 15 jahren mit dem netzausbau beginnen müssen.. einige haben das sogar getan (also "konnten wir nicht wissen", gilt nicht als ausrede)
aber die meisten haben genau garnichts getan.. es wurde komplett ignoriert.. stattdessen hat man gewinne an aktionäre oder bei den stadtwerken gern in die stadtsäckel gegeben und jetzt heult man rum das man ausbauen muss..

ich hatte die tage ne diskussion mit sonem netzbetreiber der nix gemacht hat und hab ihn einfach nur noch gefragt wo er die letzten 20jahre gelebt hat - deutschland kann es ja nicht gewesen sein.. austieg aus akws u. aus kohle - alles lange bekannt - klimaneutralität 2045 ebenso bekannt..

Immer und überall diese Dummies, die nicht das ganze Haus auf Fußbodenheizung und WP umbauen wollten. Die dummie Netzbetreiber, die nicht einfach schon vor Jahren 500 Milliarden in die Hand genommen und ausgebaut haben. (psst, niemandem sagen, dass Netzrückbau noch bis vor wenigen Jahren staatlich gefördert wurde.) Hätte der Netzbetreiber mal dich eingestellt, du hättest dich vor der BNA fest geklebt. Gott sei Dank gibt es Genies wie dich, die PVA Angebote einschätzen und Werbung für Wechselrichter Hersteller platzieren können. Alle Achtung, mein Respekt. Du hast alles durchschaut und eines noch, bevor du antwortest. Du wirst es auch weiterhin nicht verstehen, warum alle anderen so dummie und nur du so genie.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Aug 26, 2025 20:01

schon interessant das es immer noch menschen gibt die glauben man benötigt bei einer wp eine fussbodenheizung.. :lol: :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Di Aug 26, 2025 20:23

weissnich, je höher die Vorlauftemperatur sein muß, desto schlechter arbeitet die Wärmepumpe, das heißt die erzeugte Wärmemenge pro reingsteckte KWh Strom wird weniger.
Bei Fußbodenheizungen bzw. generell Flächenheizungen kann man mit niedrigen Vorlauftemperatur betreiben, die gut zu einer Wärmepumpe passen. "Normale" Heizkörper erfordern hohe Vorlauftemperaturen, je nach Typ und Größe mal mehr, mal weniger.
Hast du ein altes Haus mit schlechter Dämmung und kleinen Heizkörper, dann wird das Heizen mit Wärmepumpe sehr teuer, weil du im tiefsten Winter, also wenn es knackekalt ist und du am meisten Heizenergie benötigst, eine Vorlauftemperatur von 55 Grad oder gar noch mehr brauchst. Dein COP geht dann in den Keller und dein Stromzähler rattert sich 'nen Wolf.
...und der Strom für die WP wird dann im besten Fall mit einem Gaskraftwerk erzeugt, weil wieder mal die übliche Dezember- oder Januar-Dunkelflaute ist. Das geht dann soweit, daß du von der CO2-Bilanz her das Gas aus dem Kraftwerk auch selbst mit einer üblichen Gasheizung verbrennen könntest.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Di Aug 26, 2025 22:36

Der erste Schritt zur Energieeisparung sollte sowieso die Dämmung sein.
Wenn die Fenster nicht dicht sind und viel Wärme durchs Dach geht, sind diese beiden Baustellen erstmal wichtiger, als ne neue Heizung.

Dann fährt man die Vorlauftemperatur erstmal runter und schaut, ob das klappt.
Häufig sind die Heizkörper groß genug, weil sie ursprünglich für ein miserabel isoliertes Haus mit Einfach-Fenstern geplant wurden.

Wenn man jetzt mit 40° VL Temp schon klarkommt im Winter, ist das schonmal nicht schlecht.
Das spart übrigens bis hier schon sehr viel Öl oder Gas.

Ein kleiner Holzofen kann bei frostigen Temperaturen zusätzlich betrieben werden.

Wieviele Tage gibts denn eigentlich unter 0°C ?
Und wieviel Heizenergie wird übers Jahr bei 5° und mehr fällig.

Eine Öl-Gasheizung hat natürlich überhaupt kein Problem, die Hütte warm zu halten.
Die Wärmepumpe muss mit niedrigst möglicher VL Temp gefahren werden, dafür rund um die Uhr.
Da muss man sich dann erstmal rantasten, das ist etwas unbequem, aber machbar.

Nen Satz neue Heizkörper oder gar die Umrüstung auf FBH macht natürlich keinen Sinn, weil viel zu teuer.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Di Aug 26, 2025 22:52

weissnich hat geschrieben:schon interessant das es immer noch menschen gibt die glauben man benötigt bei einer wp eine fussbodenheizung.. :lol: :lol:

Dann rechne doch mal vor, wie eine Wärmepumpe in Anschaffung + Unterhalt günstiger kommt, wenn bei Minusgraden mit ~60°C Vorlauftemperatur in die alten teils etwas spärlich ausgelegten Gliederheizkörper gefahren werden muss.

Da gewinnt klar Scheitholz bei eigenem Holz oder die Gasbüchse bei vorhandensein eines Gasanschlusses.
Und rechne das ja nicht mit PV-Strom schön. Ab Oktober ist Suppe (Nebel) angesagt, da bleibt mit entsprechendem Verbrauch (in der LW gegeben) quasi nichts mehr übrig.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Mi Aug 27, 2025 7:22

Ach… lohnt nicht.
:D
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fedorow » Mi Aug 27, 2025 7:34

304 hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:schon interessant das es immer noch menschen gibt die glauben man benötigt bei einer wp eine fussbodenheizung.. :lol: :lol:

Dann rechne doch mal vor, wie eine Wärmepumpe in Anschaffung + Unterhalt günstiger kommt, wenn bei Minusgraden mit ~60°C Vorlauftemperatur in die alten teils etwas spärlich ausgelegten Gliederheizkörper gefahren werden muss.

Da gewinnt klar Scheitholz bei eigenem Holz oder die Gasbüchse bei vorhandensein eines Gasanschlusses.
Und rechne das ja nicht mit PV-Strom schön. Ab Oktober ist Suppe (Nebel) angesagt, da bleibt mit entsprechendem Verbrauch (in der LW gegeben) quasi nichts mehr übrig.

Naja das ist auch wieder so ne Sache. Muss jeder selber wissen. Mein Weg : Meine Mietwohnung hab ich längst abgestossen also nur noch das selbstbewohnte Eigenheim zum heizen. Da meiner Frau auf Dauer meine Waldarbeit alleine im Wald zu gefährlich wurde hab ich nun den gesamten Wald verkauft und an der Börse investiert. Allein mit der laufenden Rendite aus dem Waldverkauf kann ich jedes Jahr mein Brennholz ofenfertig und frei Haus Zuhause geliefert abkippen lassen. Besser gehts nicht.
Im Nachhinein betrachtet hätte ich das eigentlich schon viel früher machen sollen, aber gut.

Hab einen Altbau und da muss ich zustimmen, da rechnet sich eine WP einfach nicht.
Also dann die altbewährte Ölheizung die ich immer noch habe oder Holz. Holzpellets wäre sonst noch ne Alternative gewesen.
Aber ich will da eigentlich nicht groß umbauen oder investieren. In meinem Fall kommt da immer ein Verlust raus.

Das Geld investier ich statt in Heizungen oder Umbau lieber an der Börse, denn da hol ich jedes Jahr meine 10-15 % Rendite raus, und das über viele Jahre im Schnitt.
Da kann ich keine Heizung oder Umbau mit Gewinn abbezahlen. Ist in meinem Fall immer ein Verlustgeschäft. Bei mir rechnet sich auch niemals eine PV Anlage gemessen an meinen Alternativen die ich habe.
Egal ob 10 oder 50 Cent Einspeisevergütung. Rechnet sich bei mir nicht. Hatte ich mal in einem anderen Thread ausführlich beschrieben.

Bei einem Sparbuchanleger mit 1-2 % Zinsen sieht die Rechnung hingegen wieder anders aus. Das ist klar.
Darum meine Aussage das muss jeder selber wissen.
fedorow
 
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Aug 27, 2025 21:46

Südheidjer hat geschrieben:weissnich, je höher die Vorlauftemperatur sein muß, desto schlechter arbeitet die Wärmepumpe, das heißt die erzeugte Wärmemenge pro reingsteckte KWh Strom wird weniger.
Bei Fußbodenheizungen bzw. generell Flächenheizungen kann man mit niedrigen Vorlauftemperatur betreiben, die gut zu einer Wärmepumpe passen. "Normale" Heizkörper erfordern hohe Vorlauftemperaturen, je nach Typ und Größe mal mehr, mal weniger.
Hast du ein altes Haus mit schlechter Dämmung und kleinen Heizkörper, dann wird das Heizen mit Wärmepumpe sehr teuer, weil du im tiefsten Winter, also wenn es knackekalt ist und du am meisten Heizenergie benötigst, eine Vorlauftemperatur von 55 Grad oder gar noch mehr brauchst. Dein COP geht dann in den Keller und dein Stromzähler rattert sich 'nen Wolf.
...und der Strom für die WP wird dann im besten Fall mit einem Gaskraftwerk erzeugt, weil wieder mal die übliche Dezember- oder Januar-Dunkelflaute ist. Das geht dann soweit, daß du von der CO2-Bilanz her das Gas aus dem Kraftwerk auch selbst mit einer üblichen Gasheizung verbrennen könntest.



du musst mir das nicht erklären.. ich vermittel ja auch wärmepumpen und rechne das dauernd.. ist aber sehr selten das eine wp sich nicht lohnt.. manchmal muss man mal 1-2 hks tauschen aber hält sich durchaus im rahmen.. das thema ist ja, das man wenn man ein schlecht gedämmtes haus hat man ja vorher auch deutlich zuviel fossiles verheizt hat.. logischerweise macht man da sogar bei ner schlechten JAZ von 3 noch relativ grosse ersparnisse.. aber wir peilen natürlich immer Jaz 4 an.. und versuchen so auszulegen das 55°c VL nicht erreicht werden..
und die neusten WP Modelle sind natürlich auch wieder ne welt besser als die älteren modelle

übrigens der lustigste fall ein guter kumpel von mir - der hat noch diese alten gusseisen hks.. wo man keinen thermostat hat sondern eher einen absperrhahn - 2 heizungsbauer haben da gesagt "wp geht nur mit neuen heizkörpern oder fussbodenheizung" nunja die anlage läuft mit maximal 45°VL - haben wir zusammen eingebaut..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon MikeW » Do Aug 28, 2025 0:50

und wird's da auch warm in der Stube oder hat er im Winter immer dicken Pulover oder Jacke an ?

Aber mal im Ernst ... wer mag kann doch ne WP einbauen und wer nicht mag , der eben nicht. Wir haben seit fast 30 Jahren ne kombinierte Stückholz / Ölheizung von Windhager. Das Teil funktioniert wie am ersten Tag.
Öl wurde in Nov 1999 das letzte mal getankt. Das was noch im Roth Tank ist geht immer noch wenn man den Brenner zündet.
Aber wir heizen ausschließlich mit Holz. Das wächst im Wald, fällt als Seitenware am Woodmizer ab und ist beim Feldrand und Wiesen freischneiden und auch beim Schnitzen übrig.
Für uns macht WP absolut keinen Sinn zumal es über 300 qm zu beheizende Fläche in einem Fachwerkhaus von 1758 mit 80'er Bruchsteinwänden im EG sind.
Weissnix ... ihr müßt mal aufhören Andere immer von Eurem Entwurf überzeugen zu wollen. Das nervt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fedorow » Do Aug 28, 2025 3:33

Reden wir doch wieder Klartext. Zuerst mal muss man nüchtern feststellen das diese ganzen CO² Steuern Lug und Betrug sind. Ist ne reine Lügensteuer und reine Abzocke nur damit die ihren Mist weiter finanzieren können.
Das grenzt schon an Mafia Strukturen womit man seine Kunden übel abzockt.

Hat man diesen Staatsfunk im Rücken ist das auch alles umsetzbar. Läuft dann über Verblödung.

Darum sag ich immer diese Politik ist korrupt.
Ohne CO² Abzocksteuern ist nach wie vor die Ölheizung die unschlagbare Nr 1 und würde ich sofort wieder einbauen. Zuverlässig und langlebig. Ölpreise also Brennstoff für Ölheizung spottbillig.
Her mal der Ölpreis, trotz Inflation seit 20 Jahren die Preise nicht gestiegen.
https://c.finanzen.net/cst/FinanzenNetS ... ndard+Time
Spottbilliger Brenstoff.
Unsere höheren Preise über Steuern, ist doch wieder ein rein politisches Problem. Sonst würde Heizöl heute noch 70 Cent kosten und jede Ölheizung wäre unschlagbar günstig.

Wie gehts weiter ? Kommt es zu einer politischen Wende und AfD Regierung wovon ich ausgehe, herrschen wieder normale Verhältnisse. Dann ist diesewr ganze Müll Geschíchte.
Leider dauert das schon noch einige Jahre, die man durchhalten muss.

Apropo Ölheizung :
Dasselbe wie bei modernen Ölheizungen bei PKW : gibt heute moderne 3 Liter/100Km Dieselmotoren. Da wird doch keiner behaupten das ein E-Auto umweltfreundlicher ist als ein moderner 3 Liter Verbrenner.
Und wenn doch macht er sich schlicht lächerlich.
Das ist doch reines Lobbygeschwätz.

Und bevor der nächste ankommt, nein ich leugne doch sicher keinen Klimawandel, den gab es immer und wird es immer geben, darum waren sogar vor 6000 Jahren die Alpen eisfrei weil es vor 6000 Jahren deutich wärmer und milder war als heute.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/a ... 00-jahren/

Aber ich versuchs mal höflich auszudrücken : Die Politik hat hier ein geniales Instrument entdeckt womit sie euch mit Hilfe der Medien ( Werbepartner ) rigoros abzocken kann. Und ihr Schafe habt das wieder mal nicht regisitriert. Eigentlich beschämend. Ihr solltet mal in den Spiegel schauen.
Ist ne Blaupause : Bei Corona haben sie euch doch genauso verarscht wenn wir mal ehrlich sind und auch das habt ihr bis heute noch nicht gecheckt.
Wäre ich ein harter Richter würde ich urteilen : Ihr seit einfach unverbesserliche Witzfiguren.
Genau das würde den Punkt treffen. Denn nichts anderes seit ihr. Also nichts weiter als billige Mitläufer.

Aber gut, das ist im Prinzip alles Ansichtssache : bei mir würde z.b. die CDU Murksel bei Wasser und Brot lebenslänglich im Kerker schmoren, gemessen am angerichteten Schaden in diesem Land, andere feiern die und bereiten ihr ne Bühne. Zudem kassiert sie üppige Pensionen und allerrhand Sozialeistungen.
Parteiverbot : Eine CDU sollte man wirklich verbieten wenn man bedenkt was die hier an Schaden am Volksvermögen angerichtet hat.
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