@langer711
Ich kann Deiner Argumentation halbwegs folgen.
Aber ich gehe vom vorhandenen komfotabelen Puffervolumen für größere Feststoffkessel bei den hier oft erwähnten alten Bauernhäusern aus.
Da sind gern 3000+x l verbaut.
Und wenn dann eine WP in der Übergangszeit neben dem Puffer auch das Haus bei Tag auf kompfortabele Wohntemperatur aufheizt, kannst noch einige KWh dazu rechnen die die WP beim täglich möglichst höchsten CoP in Wärme umsetzen und ins Haus und Brauchwasser einspeisen kann.
Im Gegensatz dazu hat der E- Akku nicht geringe Speicherverluste und aktuell auch noch ein höheres technisches Risiko.
Und dann ballert die WP ohne Wärmepuffer( dazu gehört eben auch ev. der beheizte Fußboden) erst mit einem niedrigeren CoP nach, wenn es draußen so kalt ist, dass die Bude schon auskühlt.
Alternativ dazu wird hier zunehmend PV um 3Kw als Inselanlage mit direkt angeschlossenem Tauchsieder im Puffer genutzt.
Das bringt zwar keinen CoP , aber darauf hat auch kein Staat oder Netzbetreiber Zugriff über Netzentgelte etc. .
In meinem Gedankengang wäre eine bezahlbare Gleichstrom- WP - Lösung über PV vom eigenen Dach, als Ergänzung zur Festbrennstoffheizung sinnvoll, welche außer der Spannungsversorgung für die Regelung nichts mit dem Stromnetz zu tun und hat.
