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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Mi Nov 19, 2025 15:10

weissnich hat geschrieben:....überdimensionierte pv anlage gibt es nicht solange in deutschland nicht 100% regenerative energie zur verfügung steht... also der überschuss wid natürlich eingespeist und steht dem rest der strasse, des dorfes usw zur verfügung

Wie die Schreibweise, so der Sachverstand... :oops:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon TommyA8 » Mi Nov 19, 2025 15:18

Lesenswerter Artikel: Strompreise explodieren: In Ländern mit viel Solar- und Windstrom - Wahrheit oder Fake?

https://www.agrarheute.com/energie/stro ... ake-637652

Kommt von Agrarheute, und scheint eine Zusammenfassung von unterschiedlichen Studien zu sein.
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 19, 2025 15:34

Tommy, DAS KANN NICHT SEIN!

...was nicht sein darf.

Frag mal die EE-Profis weissnich, Erwin, Robert Habeck, Annalena Baerbock, die Frau Dröge, den Jürgen Trittin usw. Die können nicht alle irren!

...oder doch?

Davon mal abgesehen hatte Prof. Hans-Werner Sinn die hohen Kosten der Doppelstrukturen schon vor Jahren vorwärts und rückwärts vorgerechnet.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Nov 19, 2025 16:01

Falke hat geschrieben:Es mag schon sein, dass eine x-fach überdimensionierte PV an der nebelfreien Nordseeküste auch im Winter genug Strom für eine Wärmepumpe für eine Ein-Personen-Hütte bringt,
und es sich auch "rechnet", wenn die PV und der zusätzliche Schnick-Schnack von Sponsoren gestellt wird.

Es kann aber nicht jeder ein "Energiewende-Influencer" sein. Davon genug zu generieren um so investieren zu können (bzw. sich beschenken zu lassen), gelingt nur einem von zehntausenden Energiewendebeseelten ...

A. aus Ö.



der schlüssel zum sich rechnen liegt eher am DIY faktor.. ich hab im letzten jahr auf meinem lager eine 14kWp Anlage mit 14kWh speicher montiert und dann mal zusammenaddiert was es gekostet hätte ohne die testgeräte wechselrichter und speicher (wobei ich neugeräte berechnet habe die firmen aber natürlich gebrauchte gesendet hatten) damit würde die anlage strom für 2,2ct produzieren 7,9ct ist die vergütung.. also alles in allem passt das für mich.. klar arbeit des aufbaus darf man wie immer nicht rechnen.. aber du rechnest auch nicht die arbeit wenn du in den wald fährst - noch krasser wirsds ohne speicher.. habe ja meinem kumpel ne pv anlage ohne speicher "geschenkt" bzw die teile.. er hat sie aufs dach selber gebaut.. die produziert für 1,3ct den strom (mit gebrauchtem wechselrichter)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Nov 19, 2025 16:16

Südheidjer hat geschrieben:Tommy, DAS KANN NICHT SEIN!

...was nicht sein darf.

Frag mal die EE-Profis weissnich, Erwin, Robert Habeck, Annalena Baerbock, die Frau Dröge, den Jürgen Trittin usw. Die können nicht alle irren!

...oder doch?

Davon mal abgesehen hatte Prof. Hans-Werner Sinn die hohen Kosten der Doppelstrukturen schon vor Jahren vorwärts und rückwärts vorgerechnet.



also erstmal lest den artikel.. 39ct strompreis.. jo.. der wird gezahlt von leuten die es nie hinterfragen.. grundversorgung und weil soviele wechselfaul sind ergibt sich ein hoher duschnittlicher strompreis..macht sich immer gut in solchen artikeln, das sollte auch jedem auffallen.. real kann man für 25ct/kwh meist schon bekommen aktuell, eben wegen der regenerativen energie oder eben börsentarif auch der ist gegen grundversorgung aktuell übers jahr meist günstiger.. so zahlt man eben die gewinne der grundversorger

warum kostet der strom bei viel regenerativer energie nun mehr in europa..? das liegt am merit order verfahren an den strombörsen..

die länder stellen sehr viel regnerativen strom her.. aber es gibt wegen fehlender speicher versorgungslücken.. die müssen geschlossen werden, da sich kohlekraftwerke kaum noch lohnen, werden dafür gaskraftwerke gebaut.. wenn die laufen bestimmt der hohe gastrompreis wegen merit order den börsenstrompreis.. das ergibt einen höheren durchschnittlichen preis.. allerdings auch mehr gewinn für die erzeuger regenerativer energie, der aber ja meistens in die EEG kasse fliesst.. die EEg kasse leidet ihrerseits noch ein wenig unter den hohen vergütungen der anfangsjahre.. es gibt halt viele anlagen die da noch recht hohe kWh preise bekommen.. das war auch vielleicht ein fehler das auf 20jahre festzuschreiben..

aber die hohen vergütungen laufen von allein langsam schon aus.. jedes jahr die schlimmsten weg..

die volatilität der anlagen wird langsam durch grosspeicher aus dem markt genommen.. dann müssen gaskraftwerke weniger einspringen was andersrum auch deren rentabilität schmälert, weswegen sie enorm subventioniert werden müssen andersum kanibalisieren sich die grossspeicher auch selber.. desto mehr es davon gibt, desto weniger gewinn machen sie.. auch deshalb aktuell das rennen um die ersten plätze beim bau.. weil die nächsten jahre fetteste gewinne möglich..

aber wenn das mal alles sich eingeschwungen hat werden wir halt mit dänemark und spanien die niedrigsten strompreise in europa haben... insoweit der staat sich nicht bedient (das befürchte ich ja) erzeugungspreise haben die dänen die niedrigsten und wir sind da in der nähe..

nicht umnsonst baut der böse rechte ungar victor O. in seinem land massiv regnerative energie aus - weil die eben wenig geld haben für importe von fossiler energie
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 19, 2025 16:45

weissnich hat geschrieben:der schlüssel zum sich rechnen liegt eher am DIY faktor.. ich hab im letzten jahr auf meinem lager eine 14kWp Anlage mit 14kWh speicher montiert und dann mal zusammenaddiert was es gekostet hätte ohne die testgeräte wechselrichter und speicher (wobei ich neugeräte berechnet habe die firmen aber natürlich gebrauchte gesendet hatten) damit würde die anlage strom für 2,2ct produzieren 7,9ct ist die vergütung.. also alles in allem passt das für mich.. klar arbeit des aufbaus darf man wie immer nicht rechnen.. aber du rechnest auch nicht die arbeit wenn du in den wald fährst - noch krasser wirsds ohne speicher.. habe ja meinem kumpel ne pv anlage ohne speicher "geschenkt" bzw die teile.. er hat sie aufs dach selber gebaut.. die produziert für 1,3ct den strom (mit gebrauchtem wechselrichter)

Das rechne mal bitte hier im Detail vor, also die einzelnen Kostenpunkte, geplante Laufzeit usw.

DIY-PV-Anlage ist für Onkel Hermann und Tante Else mit ihrem Eigenheim nicht so richtig realisierbar, so mit auf's Dach klettern und so.
Und der 30-jährige Kevin könnte zwar auf's Dach klettern, hat aber keine Ahnung von Strom und zwei linke Hände.
Wie lange hält eigentlich ein gebrauchter Wechselrichter?

weissnich hat geschrieben:also erstmal lest den artikel.. 39ct strompreis.. jo.. der wird gezahlt von leuten die es nie hinterfragen.. grundversorgung und weil soviele wechselfaul sind ergibt sich ein hoher duschnittlicher strompreis..macht sich immer gut in solchen artikeln, das sollte auch jedem auffallen.. real kann man für 25ct/kwh meist schon bekommen aktuell, eben wegen der regenerativen energie oder eben börsentarif auch der ist gegen grundversorgung aktuell übers jahr meist günstiger.. so zahlt man eben die gewinne der grundversorger

Kann man in anderen Ländern nicht auch verschiedene Strom-Anbieter mit unterschiedlichen Preisen wählen?
Es ist der Durchschnittspreis und es wird auch der Durchschnittspreis in anderen Ländern sein.

weissnich hat geschrieben:aber wenn das mal alles sich eingeschwungen hat werden wir halt mit dänemark und spanien die niedrigsten strompreise in europa haben... insoweit der staat sich nicht bedient (das befürchte ich ja) erzeugungspreise haben die dänen die niedrigsten und wir sind da in der nähe..

Nein, wird es nicht. Wo soll der Strom bei Dunkelflaute herkommen? Die Reserve-Kraftwerke (vermutlich mit teurem Gas) werden weiterhin notwendig sein und je weniger sie laufen, desto mehr wird die einzelne erzeugte KWh kosten.

Und der böse rechte Ungar Orban, um bei deinen Worten zu bleiben, der setzt auf Kernkraft:

https://www.grs.de/de/kernenergie-ungarn
Der Anteil der Kernenergie am Strommix, der aktuell bei rund 44 Prozent liegt, soll perspektivisch etwa auf gleichem Niveau bleiben.
...
Laufzeitverlängerungen. Für alle vier Blöcke des KKW Paks wurde nach einem entsprechenden Verfahren die Genehmigung für eine Betriebsdauerverlängerung um 20 Jahre über die projektmäßige Lebensdauer von 30 Jahren hinaus erteilt. Entsprechend liegen die Termine für die Abschaltung dieser Reaktoren in den Jahren 2032–2037, allerdings wird bereits jetzt eine weitere Laufzeitverlängerung auf 70 Jahre angestrebt. Nach jeweils zehn Jahren ist die Durchführung einer Periodischen Sicherheitsüberprüfung vorgeschrieben.

Große KKW. Entsprechend der ungarischen Energiestrategie sollen die vier in Betrieb befindlichen KKW-Blöcke mittelfristig durch zwei Blöcke mit einer Leistung von je ca. 1.200 Megawatt (MW) elektrischer Leistung am selben Standort ersetzt werden.
...
SMR. Anfang 2025 schlossen Großbritannien und Ungarn eine strategische bilaterale Zusammenarbeit ab, die auf den Einsatz von SMR fokussiert; so soll unter anderem der Einsatz von Rolls-Royce SMR in Ungarn beschleunigt werden. Im März 2025 gaben Ungarn und die USA bekannt, dass sie die Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergie ausbauen und dabei auch den Einsatz von Westinghouse-SMR in Ungarn analysieren wollen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Qtreiber » Di Nov 25, 2025 23:04

So wird das mit der "Energiewende" nix:
"Solarpark BASF vorerst gescheitert"
https://www.swr.de/swr4/nachrichten/lud ... t-100.html
Die BASF will auf bis zu 120 Hektar Fläche nördlich des Stammwerks jährlich rund 140.000 Megawattstunden grünen Solarstrom produzieren. Damit könnten etwa 46.000 Haushalte versorgt werden. Wie BASF auf Anfrage mitteilt, stellte sich jedoch heraus, dass der gesamte Solarstrom nicht, wie ursprünglich geplant, ins externe Netz eingespeist werden kann. Die Pfalzwerke AG als Netzbetreiber erklärte, der von BASF angefragte Netzanschluss sei ohne massiven Netzausbau kurz- und mittelfristig nicht realisierbar, sonst drohten z.B. Stromausfälle. Die BASF will nun die Möglichkeit prüfen, die Energie aus dem Solarpark auch direkt ins Werk in Ludwigshafen einzuspeisen.

Vielleicht sollten die mal den Weissnich kontaktieren. Der weiß anscheinend mehr.
weissnich hat geschrieben:überdimensionierte pv anlage gibt es nicht solange in deutschland nicht 100% regenerative energie zur verfügung steht...
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Falke » Mi Nov 26, 2025 9:50

swr.de hat geschrieben:Die BASF will auf bis zu 120 Hektar Fläche nördlich des Stammwerks jährlich rund 140.000 Megawattstunden grünen Solarstrom produzieren. Damit könnten etwa 46.000 Haushalte versorgt werden.


Ich wäre sehr dafür, dass diese Umrechnung von xx Wh in Strom-Jahresbedarf von yy Haushalten bei PV zwingend gesetzlich mit dem Zusatz versehen werden muss "aber nur, wenn die Sonne scheint!"

:klug:

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 26, 2025 10:45

Wer einen Blick auf die Diagramme der Stromproduktion und Im- und Export für Deutschland wirft, erkennt die dramatische Lage der deutschen Stromversorgung und das eklatante Scheitern der deutschen Energiewende:

https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE

Bis zu 15 GW Stromlücke und Frankreich und die Niederlande helfen stark mit Strom aus:

https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE&source=cbpf_saldo&stacking=stacked_absolute

Wenn ich sehe, daß Frankreich bis zu 4 GW Strom liefert, dann sind das mehr als 3 große französische AKW-Blöcke, die dafür laufen.

Man erkennt auch am oben verlinkten Stromerzeugungsdiagramm, daß kein deutscher Großspeicher (Batterien) für Strom helfen wird, die Stromlücken im Winter zu füllen.
Es sei denn, man baut WKAs und PV um ca. Faktor 10 aus. Jeder Deutsche bekommt ein Windrad vor die Nase.
Wo sollen die WKAs alle hin? Daß in Süddeutschland taugliche Windkraftstandorte dünn gesät sind hatten wir ja schon diskutiert.

Und in den nächsten Jahren sollen die deutschen Kohlekraftwerke, die jetzt noch fast 20 GW liefern, abgeschaltet werden. Wie soll das gehen? Dann wird es zappenduster in Deutschland und der Strompreis geht durch die Decke.
Aber wir haben das Klima gerettet....oder auch nicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Mi Nov 26, 2025 11:08

Falke hat geschrieben:Ich wäre sehr dafür, dass diese Umrechnung von xx Wh in Strom-Jahresbedarf von yy Haushalten bei PV zwingend gesetzlich mit dem Zusatz versehen werden muss "aber nur, wenn die Sonne scheint!"

und der Haushalt keine PV hat.

Hier im Dorf findet man fast keinen Netzanschluss mehr ohne PV. Wer keinen großen Voll- oder Überschusseinspeiser hat, der hat irgendwo 2 oder mehr Module als "Balkonkraftwerk" auf dem Dach.

Qtreiber hat geschrieben:Vielleicht sollten die mal den Weissnich kontaktieren. Der weiß anscheinend mehr.
weissnich hat geschrieben:überdimensionierte pv anlage gibt es nicht solange in deutschland nicht 100% regenerative energie zur verfügung steht...

Mit weglassen der 100% und mit Einschränkung auf vorhandene Montageorte sowie Netzanschlüsse soweit sogar korrekt.

Module sind mittlerweile spottbillig, es macht mittlerweile Sinn das Ertragsproblem bei Schlechtwetter und in den Wintermonaten mit mehr Modulleistung etwas zu kompensionieren. Also auch Module auf Ost/West/Nord (wenn flach) sowie Südfassaden (für den Winter) zu montieren.

Problem ist hier nur das Design des EEG´s. Man hätte die Einspeiseleistung schon vor gut 10 Jahren massiv kappen müssen und gleichzeitig die Vergütung entweder auf kWh deckeln müssen (einfache Lösung) oder direkt die Vergütung bei Negativpreisen aussetzen müssen, um die massive Überproduktion in den Sommermonaten und in den Mittagsstunden von vornherein zu vermeiden.

Mit Begrenzung der Einspeiseleistung auf 60% der Modulleistung bis zum Einbau und der Steuerbarkeit über Smartmeter sowie aussetzen der Vergütung bei Negativpreisen sobald ein Smartmeter verbaut ist, hat man das mittlerweile zwar etwas geregelt aber mindestens 5 Jahre zu spät.

Die Regelung mit den 600VA war hier auch nicht schlecht.
Max. 600W Wechselrichterleistung mit Selbstanmeldung aber unbegrenzter Modulleistung. Da gabs bei Überdimensionierung auch keinen Mittagspeak sondern mehr oder weniger durchgehend nur 600W von morgens bis abends.
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