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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon countryman » So Jan 04, 2026 14:33

Eine Förderung der Erneuerbaren war damals nicht abwegig:
-Die CO2 Problematik rückte ins Bewusstsein
-Kernenergie unerwünscht
-Neue Techniken im Bereich Biogas, Wind und PV wurden in Deutschland erfolgversprechend entwickelt, eine Vermarktung wäre sicher lohnend!

Das ganze Drama ist allerdings ein Beispiel dafür, wie wenig der Staat Wirtschaftsabläufe fein steuern kann:
-gerade Landwirte erkannten die Chancen der deutlichen Über-Subventionierung und bauten wie blöd PV und Biogas auf, die Energieumlagen gingen durch die Decke obwohl schon 2012 die ersten Rückführungen bei der Förderung erfolgten.
-China warf seine inzwischen erworbene Kompetenz in der Fertigungstechnik auf die nötigen Komponenten, die deutschen Hersteller gingen ein. Der Traum von der grünen Energiewirtschaft war schon zu Ende als die Politik noch von Exportchancen sprach.
-die rasche Erhöhung des Erneuerbaren-Anteils wurde linear in die Zukunft gedacht. Das Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs wurde ignoriert: Jede prozentuale weitere Erhöhung wird immer teurer.
-die Leistungs- und Leidensfähigkeit der sonstigen Wirtschaft wurde überschätzt. Außer Energiekosten gibt es noch andere Probleme die nicht gesehen oder zu lange verharmlost wurden und nun ziehen viele Firmen die Reißleine.

Man sollte das in der Diskussion nicht zu sehr an Personen festmachen wie es so gerne getan wird: Der X oder die Y hat uns in den Ruin getrieben!
Griffig, aber hilft nicht für die Zukunft. Wie soll's konkret weitergehen?
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countryman
 
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » So Jan 04, 2026 15:37

countryman hat geschrieben:-gerade Landwirte erkannten die Chancen der deutlichen Über-Subventionierung und bauten wie blöd PV und Biogas auf, die Energieumlagen gingen durch die Decke obwohl schon 2012 die ersten Rückführungen bei der Förderung erfolgten.

Die Kürzungen erfolgten erst 2012 und damit viel zu spät, wodurch die Umlage ins unermessliche stieg.
Gut stimmt nicht ganz, es wurde schon mit dem EEG 2009 gekürzt, aber auch das war schon viel zu spät. Und noch viel schlimmer, man hat bestehende gut funktionierende Strukturen zerstört. (BHKW´s, Heizkraftwerke und Fahrzeuge die mit EE betrieben wurden, wurden wirtschaftlich ruiniert, z.b. mit der Energiesteuer auf Pflanzenöl)
Zwischenzeitig hat man dann noch den Eigenverbrauch vergütet, aber dann 2012 direkt wieder eingestampft.

Problem an der ganze Sache war, dass der Gesetzgeber die Subvention nicht schnell an den technischen Fortschritt samt damit verbundener Preissenkung angepasst hat. Damit hat sich das ganze zwischenzeitlich zur Goldgrube für Investoren entwickelt. ( Durchaus von der Poltik beabsichtigt um möglichst schnell möglichst viel auszubauen )

Und damit fällt einem das Umlagensystem auf die Füße.
Die Umlage sollte nur die Differenz zwischen der gesicherten 20-jährigen Vergütung und dem Markterlös des damit erzeugten Stromes kompensieren. Mit massivem Ausbau rutschen die Preise aber zeitweise sogar ins Negative. Dementsprechend muss erheblich mehr über die Umlage kompensiert werden.

Solange Eigenverbrauch noch kein Thema war, gabs zumindestens noch genügend Verbraucher. Mittlerweile sind Eigenverbrauchsanlagen ein Selbstläufer, dementsprechend siehts an der Börse aus. Und auch da war der Gesetzgeber wieder mindestens 3 Jahre zu spät dran. Massiver Zubau ohne Steuermöglichkeit die erst jetzt mit Solarspitzengesetz und Smartmeter als Nachrüstungspflicht durch die Hintertür kommt :roll:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon countryman » So Jan 04, 2026 16:42

Dafür gilt seit dem Jahreswechsel in NRW die Solardach-Pflicht. Das hilft bestimmt bei der Netzstabilisierung. Allerdings muss keine Anlage gebaut werden, wenn dies nicht wirtschaftlich ist. Der Nachweis dürfte zu erbringen sein, etwa wenn der Bau finanziert werden muss, Anschluss und ein sinnvoller Anteil Eigenverbrauch erfordern ja auch meist erhebliche Investitionen gerade im Altbau.
Bitte nicht falsch verstehen: Richtig eingeplant macht eine (Eigenverbrauchs)anlage natürlich Sinn, aber als Pflicht für Bestandsgebäude, damit ich überhaupt erst mein Dach abdichten darf? Da ist doch woanders noch was nicht ganz dicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » So Jan 04, 2026 16:53

Was bietet 2026?

- nach dem schlechten Wetter im letzten Jahr kommen nun wahrscheinlich die Tage der Wahrheit an Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt
- Last wird weiter "verschwinden", nicht abregelbare Erzeugung steigt,
- Entsorgung von PVA-Überschuss ins Ausland (vor allem an kritischen SchwachlastTagen) wird abnehmen
- Direktvermarktung wird immer mehr Probleme ins Netz bringen (Wirkleistungs-Frequenz & Blindleistungs-Spannungs --> Sprünge)
- die Leitungen im und gen Süden sind weiter stark belastet, der Norden hat wenig Dämpfung
- 2025 wurde massiv bei Anlagen >100kW durchgegriffen, Report der BNA folgt
- 2026 wird die Prüfpflicht auf alle steuerbaren Anlagen <100kW ausgeweitet (Massentests?!) --> prüft eure steuerbaren Anlagen täglich auf Einspeisung!
- Integration Speicher weiterhin unklar
- Endbericht entsoe zum Spanien Blackout
- Rollout Smart Meter mit Steuerbox startet
- negative Strompreise 600-800h/Jahr

Ein erfolgreiches neues Jahr an alle Landtreffler!
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » So Jan 04, 2026 17:20

countryman hat geschrieben:Bitte nicht falsch verstehen: Richtig eingeplant macht eine (Eigenverbrauchs)anlage natürlich Sinn,

Da brauchst du nichts planen.
Wer einen regelmäßigen hohen Verbrauch hat, für den ist eine größere Eigenverbrauchsanlage ein NoBrainer (brauchbares Angebot vorraussgesetzt).

Der Rest bestellt sich im Internet 1-2 Module samt Wechselrichter und murkst die an irgendein möglichst sonniges Plätzchen. Davon sind mittlerweile >1,2 Millionen gemeldet, Dunkelziffer unangemeldeter Anlagen dürfte imho mindestens nochmal so hoch sein.

Dementsprechend werden Potentielle Verbraucher von PV-Strom bzw. anderen Energieträgern zur gleichen Zeit, von Tag zu Tag immer weniger. Und mangels Nachfrage bzw. potentiellen Verbrauchern und immmer weiterer steigender Produktion (hier erst gerade wieder ein Solarpark in Betrieb gegangen) rutschen die Preise immer schnell und öfters ins Negative.

countryman hat geschrieben: Anschluss und ein sinnvoller Anteil Eigenverbrauch erfordern ja auch meist erhebliche Investitionen gerade im Altbau.

Die Investitionen wären aber so oder so mal fällig. Viele Elektroinstallationen dürftem in dem Zustand in der Landwirtschaft schon seit Jahrzehnten nicht mehr betrieben werden.

In gewissem Maße finde ich eine Solardachpflicht sinnvoll (besser als die besten Äcker und Wiesen zuzupflastern). Kann man bei zu wenig Verbrauch auch der Heizung und Warmwasserproduktion etwas unter die Arme greifen (Heizöl ist auch nicht gerade günstig)

Neuland79 hat geschrieben:- Rollout Smart Meter mit Steuerbox startet

Schon längst gestartet, aber Steuerboxen gibts erstmal nicht.
Und eine funktionierende Datenübertragung ist offensichtlich auch Neuland.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » So Jan 04, 2026 17:50

304 hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:- Rollout Smart Meter mit Steuerbox startet

Schon längst gestartet, aber Steuerboxen gibts erstmal nicht.
Und eine funktionierende Datenübertragung ist offensichtlich auch Neuland.

Bei neuen oder auszutauschenden Zählern verwendet man bereits Smart Meter (ohne Steuerbox). Aktuelle Quote bei steuerbaren Erzeugungsanlagen 10-30%!
Ich weiß wohl, dass manche Messtellenbetreiber erst 2027 beginnen, aber warum gibt es 2026 keine Steuerboxen?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Ronnie » So Jan 04, 2026 21:29

Nüüü,

Die EnBW verbaut zwar SmartMeter, aber wenn die kein Empfang haben zucken sie eben mit der Schulter, denen (noch) egal.
4-Quadrantenmessungen oder Großkunden bekommen immer mit Modem und GSM und Antenne.
Andere Netzbetreiber ebenfalls.

Guddie Ronnie
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon countryman » So Jan 04, 2026 21:50

GSM? Wird doch demnächst abgeschaltet :lol:
Entweder es sind 4-5G Modems oder der ganze Zirkus geht von vorne los.
Hab eine Fernübertragung vom Netzbetreiber bei der PV Anlage, bin gespannt wie die das regeln.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » So Jan 04, 2026 22:17

TRE/EFR ist Langwelle, aber alte Kleinfernwirktechnik basiert auf 2G und das muss alles ersetzt werden, entweder durch Smart Meter GateWay (SMGW) oder neue (altbekannte) Kleinfernwirktechnik, wo moderne Geräte auf 4G basieren. Wenn also der SMGW Rollout nicht läuft und 2G abgeschaltet wird, ist das nicht lustig. Deswegen gibt es Rollout Pläne. Es wird nicht einfach irgendwo irgendetwas ersetzt, sondern wo es (dringend) notwendig ist. Sollte irgendwo alte 2G Fernwirktechnik eingebaut werden, dann gehe ich davon aus, dass das höchstens übergangsweise passiert, weil ein altes Gerät kaputt gegangen ist oder die neue Fernwirktechnik bereits bestellt ist.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » So Jan 04, 2026 23:33

Neuland79 hat geschrieben:
(…)

- negative Strompreise 600-800h/Jahr

(…)


Wann werden diese Stunden voraussichtlich sein?
Gibt’s da Erfahrungswerte?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mo Jan 05, 2026 7:17

Schwachlastzeit (Wochenende, Feiertage), Hellbriese, viel PVA (April - August mittags)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mo Jan 05, 2026 19:11

Südheidjer hat geschrieben:Ein lesenswerter Kommentar von BILD-Chefredakteur Robert Schneider zu den exorbitanten Energiepreisen in Deutschland.

Bild: "Der teure Irrtum"

https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/kommentar-von-bild-chefredakteur-robert-schneider-der-teure-irrtum-695955c4cf4737ac6059b138

Bild hat geschrieben:Sein Versprechen gab der Bundesumweltminister den Deutschen schriftlich: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund einen Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“ Das war 2004, der Minister hieß Jürgen Trittin. Im Januar 2022, als Mehrbelastungen für Strom und Gas von 2000 Euro für einen Durchschnittshaushalt gegenüber dem Vorjahr erwartet wurden, räumte der Grüne im TV ein: „Ich habe mich verschätzt.“
...

Die damalige rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder hat uns damals ein ganz faules Ei ins Nest gelegt, das bis heute stinkt.
Man summiere mal die Kosten auf, die jeder deutsche Bundesbürger durch den deutschen Weg der Energiewende bereits zahlen mußte.
Da kommen Tausende Euros pro Nase zusammen.



nunja der kugel eis vergleich hätte ja funktioniert.. was den strompreis teuer macht sind politische entscheidungen gewesen... hauptsächlich um der stromwirtschaft gewinne zu erhalten... das volk glaubt den bildzeitungsmärchen (bildeigentümer ist ein fossiler konzern), die es immer so darstellen als sei die energiewende schuld an z.b. dem merit order effekt an der börse oder der auflöung des EEG bandes bei einspeiseanlagen.. aber es war politisch von der cducsu/fdp regierung so gemacht um eben die energiewende auszubremsen

andersrum haben wir einen eher günstigen börsenstrompreis in deutschland und auch am zähler ist der strom verhältnismässig günstig.. ich bekomme aktuell strom für 20,9ct am tag und 13,9ct in der nacht wenn ich den denn mal netzstrom benötige.. weil am besten haben es die die sich unabhängiger gemacht haben und ihre energie selber produzieren.. im letzten jahr war ich zu 97% selbstversorger bei strom

achja wenn ihr schon am summieren von kosten der energiewende seid, dann summiert doch bitte mal die kosten fürs alte system auch auf.. also alle trassen die damals direkt aus steuermitteln gezahlt wurden für die akws und grosskraftwerke ebenso wie abriss der akws mit dem anteil der nicht durch rücklagen gedeckt sein wird und atomzwischen - und endlagerung - schon kommt wieder die kugel eis für die energiewende ins spiel.. im verhältnis sollte das allen schnell auffallen wieviel teurer die alte energieerzugung war und auch heute noch ist

ich bin ja dafür das mathematik zum pflichtfach an deutschen schulen wird :wink:

das problem in deutschland und der welt sind die informationsquellen.. während ich z.b. gern quellen nutzen die mir sagen das regenerative energie das geilste der welt ist (weil ich das ja auch so sehe) sind viele bürger versucht sich quellen heranzuziehen wie eben bild und co wo deren meinung bestätigt wird.. und deutschland ist eh zu einem land der "das geht alles nicht" menschen geworden.. die macher die es früher gab scheinen ihren spirit nicht weitergetragen zu haben.. aber egal wie oft ihr mir sagt das es alles nicht geht.. ich werde den weg weiter gehen und auch weiter den leuten das alles erklären und helfen das menschen ihre energiekosten senken
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Mo Jan 05, 2026 20:19

Neuland79 hat geschrieben:Ich weiß wohl, dass manche Messtellenbetreiber erst 2027 beginnen, aber warum gibt es 2026 keine Steuerboxen?

Woher sollen die zertifizierten Steuerboxen 2026 auf einmal herkommen?
2024 hieß es schon Anfang 2025 und das ist längst rum.

Die haben aktuell schon Probleme die Gateways in entsprechenden Stückzahlen aufzutreiben.
Und die sind offensichtlich kastriert. Wenn Mobilfunk nicht funktioniert dann wird nicht einfach Ethernet angesteckt, nein dafür muss der ganze Zähler samt Gateway wieder raus. Und weil die Gateways so gut verfügbar sind, ist erstmal wieder warten angesagt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Mo Jan 05, 2026 22:22

Naja, warum einfach machen, wenn’s komplizierter auch geht ?!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » Di Jan 06, 2026 10:41

Da in Berlin die Wärmepumpen jetzt stromlos sind, schalten auch keine Ventile mehr auf die Temperaturunterschiede. Das gibt böse Schäden.
Wir Bauern kennen das ja, wenn der Strom ausfällt und warme Milch im Tank ist, da ist dann der Tank oft Totalschaden, weil sich das Kühlmittel dann in den Kühlrippen ausdehnt.
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