Naja,
Der zählt die Probleme auf, aber weigert sich zuzugeben, dass sie eben nicht mit PV und Hausspeichern allein gelöst werden können.
Der Mehrbezug seiner Prosumer ist nicht durch aktuelle Speichertechnik ausgleichbar, weil eben die PV negativ zum Bedarf von WP liefert.
Er hat Recht, dass mit sinnvoller Preisgestaltung für Strom und Netzentgelte Anreize geschaffen werden können und sollen, den Strombezug zu glätten.
Schauen wir doch heute raus!
Da schwankt die Leistung der einzelnen PVA im Minutentakt um 2-stellige Prozentsätze, der technische Verbraucher braucht aber stabile Spannung und Leistung.
Homespeicher unter einem Ganztagesverbrauch an Kapazität greifen dann schnell auf das Netz zurück.
Warum sollen also solche volatilen Endkunden nicht einen höheren Preis für ihren Netzstrom zahlen, als die Dauerkunden mit statistisch gut planbarem Verbrauch und dadurch deutlich besserer Auslastung der Netze und Kraftwerke.
Ein Kommentar war da unter dem Video zum Gasnetz.
Ob denn die PV auch das Gasnetz zukünftig mit finanzieren solle?
Ich schreibe Ja!
Denn das Gasnetz ist speicherfähig und kann neben den Stromtrassen sehr große Energiemengen sehr zuverlässig im Bedarfsfall dorthin transportieren, wo dezentral neben der Stromerzeugung auch die Abwärme genutzt werden kann.
