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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Isarland » Sa Nov 27, 2021 21:15

Zement hat geschrieben:Güterzüge ankoppeln bei den Güterwagen ist immer noch wie zu Kaiserzeit, das dauert heutzutage viel zu lange.
Eine Stunde bis alle zusammen gekoppelt sind, oder länger.

Wenn die Rangierer alle so "schnell" sind wie du, dann schon. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » Sa Nov 27, 2021 21:30

Moin,

Zement hat geschrieben:Güterzüge ankoppeln bei den Güterwagen ist immer noch wie zu Kaiserzeit, das dauert heutzutage viel zu lange.
Eine Stunde bis alle zusammen gekoppelt sind, oder länger.
Beim ICE geht das auch andere mit der Scharfenbergkupplung.




Aber nicht im Güterzugverkehr.

In den 70er Jahren gab es mal eine Initiative, die Güterwagen auf Hakenkupplung
umzurüsten.
Das haben die anderen Länder in Europa abgelehnt.
Deutschland kann man aber nicht als Insel in Europa betreiben.
Ergo bleibt alles so, wie es ist.

Eine "Scharfenbergkupplung" passt nicht an Güterwagen.
Güterwagen haben auch überhaupt keine Steuerkabel.
Da müsste man ja auf einen Schlag hunderttausende neue Güterwaggons in Europa bauen.
Für so ein Projekt gibt es in Europa erst recht keine Mehrheit.
Es ist ja schon die Hakenkupplung gescheitert.
Zudem müsste man ja sämtliche Güterbahnhöfe mit Ablaufberg umbauen.
Eine Scharfenbergkupplung kann man am Ablaufberg nicht verwenden.


Olli
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Sa Nov 27, 2021 22:00

meyenburg1975 hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Wo liegt aktuell der Erzeugerpreis für PV und Windstrom in Gunstregionen ?

2 Cent ?

Berufskollege ist seit Januar aus dem EEG raus. Irgendwas um 3 ct gibt es nun. Für ne größere Reparatur bleibt da nix.


dann macht er aber irgendwas falsch... normnal gibts in der freivermarktung aktuell fast das gleiche wie für neue eeg anlagen.. oder ist das nur seine befürchtung und er hatte noch gar keine abrechnung?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Sa Nov 27, 2021 22:34

meyenburg1975 hat geschrieben:Berufskollege ist seit Januar aus dem EEG raus. Irgendwas um 3 ct gibt es nun. Für ne größere Reparatur bleibt da nix.

Kann ich mir nicht vorstellen bei den aktuellen Preisen an der Strombörse.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Sa Nov 27, 2021 23:37

...
Die Gleisanlagen von vor 40 Jahren sind längst verrottet,
die Signaltechnik abgängig.
Die Deutschen Steuerzahler wollten die Instandhaltung nicht bezahlen.
Das Geld wurde in den Sozialhaushalt umgebucht, z.B. um Asylanten zu belustigen.

Die Schienen in Querschnitt R65 sind abweichend von dem in Deutschland verlegten UIC 60.
Weichen für dieses Schienenprofil werden schon seit Jahren nicht mehr gefertigt.

Das o.g. Personal gibt es nicht.
Die zusätzlichen Waggons gibt es auch nicht.
Also müsste jemand das Pesonal ausbilden, und die Waggons bestellen und bezahlen.
Die zusätzlichen Cargo-Bahnhöfe müsste jemand bauen und bezahlen.
Wer macht das ?


Olli


Da sind wieder die typisch" doitschen" Bedenken!!
Die Eisenbahnstrecken und- Infrastruktur wurde vor rund 100 Jahren schon sehr vorausschauend geplant und auch realisiert.
Verrottende Gleisanlagen sind ein Märchen der Straßenlogistik.
Mit der heute verfügbaren Speditionstechnologie ist es kein Problem, eine Wechselbrücke für den Umkreis eines Bahnhofes zu Beladen, wie es jetzt auch für die Straßenrouten abläuft.
Allein der eingesparte Kraftstoff würde für den höhereren Personalaufwand bei den Bahnen reichen!
Und warum braucht eine Nation mehr als ein , jährlich kritisch überpüftes, Bahnunternehmen, das als Daseinsvorsorge durchaus staatlich betrieben wird?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » Sa Nov 27, 2021 23:49

Moin,

langholzbauer hat geschrieben:
Die Eisenbahnstrecken und- Infrastruktur wurde vor rund 100 Jahren schon sehr vorausschauend geplant und auch realisiert.
Verrottende Gleisanlagen sind ein Märchen der Straßenlogistik.



... aber leider für heutige Verhältnisse falsch trassiert.
Mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit will heute niemand mehr durch die Gegend eiern.

Ich habe schon genügend verrottete Gleisanlagen und abgängige Signalanlagen saniert.
Teils bestehen die Holzschwellen nur noch aus Torfmull.

Liegt eine Strecke länger als 10 Jahre still, ist der biologische Angriff tödlich
für den Gleiskörper.
Da stehen dann armdicke Bäume im Gleis, mit entsprechenden Wurzeln im Schotter.
Die Signaltechnik ist verrottet, und muß komplett neu gebaut werden.

Vielleicht macht ja irgendwer einen Vorschlag, wo die Milliarden her kommen sollen,
um die alten Gleisanlagen zu sanieren, und wieder in Betrieb zu setzen.
Wie wäre es mit dem Kürzen vom Bundeszuschuß (Subventionen) für die Rentenversicherung
und Alterskasse.
Dann alle Renten um 1/3 kürzen.
Das wäre mal ein Anfang.


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » So Nov 28, 2021 0:17

Die Vorstellungen im Koalitionsvertrag von einer Energie - und Verkehrswende scheitern am Personalmangel bei Planungsingenieuren und Juristen im öffentl. Recht.
Der Sektor "öffentl. Infrastruktur" kann schwierig mit Exportaufträgen kompensieren und ist so auf eine kontinuierliche Beschäftigung im Inland angewiesen,
um Personalkapazitäten aufzubauen. Bis ein Mitarbeiter hier eigenständig und ergebniswirksam arbeiten kann, dauert das 10 Jahre, weil die Verfahren sehr komplex sind.

Gerade im Bereich Verkehrsinfrastruktur müssten die Planungsgrundsätze einen Sprung um 70 - 100 Jahre nach vorne machen,
um angemessen auf zukünftige Abgas - und Lärmreduzierungen zu reagieren und Strukturen für automatisiertes Fahren zu schaffen.

Da müssen reihenweise ganz große Schalter in den Köpfen der Leute umgelegt werden um eine moderne Infrastruktur zu schaffen.

Was uns aktuell die Politik als "modern" verkaufen möchte ist hoffnungslos veraltet und in 10 - 15 Jahren schlicht Schrott.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » So Nov 28, 2021 0:21

Ach Olli,
tagtäglich eiern tausende von LKW- und KurierFahrern mit kaum diesen 60 Km/h durchschnittlich bis zum Zielgebiet umher.
Die Trassierung der Bahnlinien ist ein Paradebeispiel an Energieeffizienz.

Klar muss Geld in die Hand genommen werden, um da wieder vorwärts zu kommen.
Aber jeder € sinnvoll in die Schiene investiert, könnte 2€ auf den Straßen einsparen!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » So Nov 28, 2021 0:29

Moin,

T5060 hat geschrieben:
Gerade im Bereich Verkehrsinfrastruktur müssten die Planungsgrundsätze einen Sprung um 70 - 100 Jahre nach vorne machen,
um angemessen auf zukünftige Abgas - und Lärmreduzierungen zu reagieren und Strukturen für automatisiertes Fahren zu schaffen.



Welche sind das, und durch welche sollen die ersetzt werden ?


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » So Nov 28, 2021 0:39

Wir bräuchten den Planungsgrundsatz der "optimalen oder technisch besten Trasse", dem sich Anlieger - und naturschutzfachliche Interessen unter zu ordnen hätten.

Wer das offen einfordert, kann sich sicher sein die restliche Zeit bis zu seinem Ableben in der Gummizelle zu verbringen. :( :(

Ach Olli, ich hab kein Bock dich jetzt mit irgendwas zu bespaßen, damit deine Langeweile befriedigt ist. Tu das selbst, du weist was gemeint sein sollte,
wenn du die Kompetenz besitzt, die du vorgibts zu haben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » So Nov 28, 2021 0:47

Es scheint anders zu kommen als geplant. Aktuell wird wieder Gas als erstes eingesenkt und Braunkohle fährt Strich. Dabei wollte man für die CO2 Bilanz mehr Gas im Strommix haben. Warten wir also auf den zweiten Nordwind, damit die Gaskraftwerke wieder mitspielen können.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » So Nov 28, 2021 0:51

Moin,

langholzbauer hat geschrieben:
tagtäglich eiern tausende von LKW- und KurierFahrern mit kaum diesen 60 Km/h durchschnittlich bis zum Zielgebiet umher.
Die Trassierung der Bahnlinien ist ein Paradebeispiel an Energieeffizienz.



Ich sprach von Eisenbahnlinien.

Über Jahre habe ich nun Linien mit Steckengeschwindigkeiten von 60 km/h auf
80 km/h umgebaut.
Würde man auf 100 km/h aufrüsten wollen, müssen neue Trassen her.
Die Kurvenradien der alten Strecken sind schlicht zu klein.
Es müssen neue Kunstbauten (Eisenbahndeutsch) her,
um Bahnübergänge zu eleminieren.
Das ist alles wahnsinnig teuer.

Straßen kann man Ebenengleich bauen.
Notfalls baut man einen Kreisverkehr hin,
oder (bei Kapitulation des Verkehrspaners) eine LSA.


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » So Nov 28, 2021 0:58

Moin,

Neuland79 hat geschrieben:Es scheint anders zu kommen als geplant. Aktuell wird wieder Gas als erstes eingesenkt und Braunkohle fährt Strich. Dabei wollte man für die CO2 Bilanz mehr Gas im Strommix haben. Warten wir also auf den zweiten Nordwind, damit die Gaskraftwerke wieder mitspielen können.


Das ist nicht gewünscht.

Derzeit soll 'auf Teufel komm raus' Braunkohle verheizt werden.
Möglichst so, daß 2038 die Tagebaue leer sind.
Das nennt man das grüne Paradoxon.
Wen man also den Endtermin kennt, und weiß wieviel Braunkohle man noch hat,
kann man sich ausrechnen, was man pro Jahr verfeuern muß, um am Ende auf Null anzukommen.

Deutschland hat zwar vergeichsweise bescheidene Braunkohle Vorräte,
ist aber Weltmeister bei der Fördermenge.


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Fassi » So Nov 28, 2021 1:09

Neo-LW hat geschrieben:Die Deutschen Steuerzahler wollten die Instandhaltung nicht bezahlen.
Das Geld wurde in den Sozialhaushalt umgebucht, z.B. um Asylanten zu belustigen.


Bullshit. Die Privatisierung der Bahn mit dem schwachsinnigen Finanzierungskonzept von DB-Netz und Bund trägt die Hauptschuld dran. Da DB ja Gewinn machen muss, wird da solange so wenig gemacht, bis der Bund die Kosten übernehmen muss. Und eben aus denselben Gründen würden Strecken still gelegt. Es wird Zeit das DB- Netz endgültig aus dem DB- Konzern gelöst wird, ein eigenständiger Betrieb wird und Betrieb und Netz vollständig getrennt werden.

Neo-LW hat geschrieben:Das o.g. Personal gibt es nicht.
Die zusätzlichen Waggons gibt es auch nicht.
Also müsste jemand das Pesonal ausbilden, und die Waggons bestellen und bezahlen.
Die zusätzlichen Cargo-Bahnhöfe müsste jemand bauen und bezahlen.
Wer macht das ?


Alles nur halb so große Probleme wie geschildert. Ich fahre in Eisenach regelmäßig an so einem "Cargobahnhof" vorbei. Wobei der eigentliche Umladebahnhof von Schiene auf Auflieger (gibt ja mittlerweile auch schon Waggons, die den kompletten Auflieger transportieren) ist sehr simpel gehalten. Ein Einfahrstumpfgleis mit asphaltierten Vorplatz, auf welchem sich der Lader und die LKWs bewegen. Abladen geht recht zügig. Kann man durchaus als Ausweichabzweigstelle realisieren, ohne gleich nen Bahnhof drauszumachen. Waggons werden mittlerweile europaweit verliehen, ist also auch kein nennenswertes Problem. Personal stellt auch kein so großes Problem dar, wenn man halt nicht wie DB- Cargo agiert. Die Leute wollen halt eine gewisse Planungssicherheit und nicht über 50% Disposchichten. Da wird aber DB auch noch hinter kommen, klappt ja bei den privaten. Und zur Not hilft ja die GDL auch gerne mit :wink: . Ausbildung geht auch, dauert etwa 10 Monate und die Leute dürfen fahren. Ok, man muss dafür diverse Vorgaben erfüllen und das Personal kann halt nicht durch billige Osteuropäer ersetzt werden im LKW- Sektor.

Das Hauptproblem bei der ganzen Schienengeschichte ist und bleibt ein bislang von der Autolobby dominiertes Verkehrsministerium, was die sträflich vernachlässigt hat und zumindest mit der "Privatisierung" der Infrastruktur zusätzlichen Schaden angerichtet hat.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » So Nov 28, 2021 1:27

Moin,

Fassi hat geschrieben:
Alles nur halb so große Probleme wie geschildert. Ich fahre in Eisenach regelmäßig an so einem "Cargobahnhof" vorbei. Wobei der eigentliche Umladebahnhof von Schiene auf Auflieger (gibt ja mittlerweile auch schon Waggons, die den kompletten Auflieger transportieren) ist sehr simpel gehalten. Ein Einfahrstumpfgleis mit asphaltierten Vorplatz, auf welchem sich der Lader und die LKWs bewegen. Abladen geht recht zügig. Kann man durchaus als Ausweichabzweigstelle realisieren, ohne gleich nen Bahnhof drauszumachen.



Definition Bahnhof:
Ein Bahnhof ist eine Bahnanlage mit mindestens einer Weiche,
wo Züge beginnen, oder enden.

Ein Haltepunkt hat nur durchgehende Hauptgleise, und keine Weichen.
Das Hinbauen einer mobilen Laderampe währen des Regelbetriebes im Zugabstand
von 3 Minuten dürfte schwierig werden.

Ergo ist es zwangläufig ein Bahnhof, wo die Auflieger auf- und abgeladen werden.


Olli
Zuletzt geändert von Neo-LW am So Nov 28, 2021 1:30, insgesamt 1-mal geändert.
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