Pass auf:
Wir haben demnächst mit Solarstrom gespeiste, abgas - und lärmfreie Autos, die automatisch von A nach B fahren,
dazu kommt eine Forcierung des Radverkehrs, die sich dann auch mal an Regeln halten müssten.
Eisenbahnverkehre machen im Personenfernverkehr, in Ballungsräumen und bei Ganzzuggüterverkehren wirklich Sinn.
Von dem ganzen Nebenstrecken-Blödsinn muss man sich mal verabschieden. Dafür sind die alten Trassen, die besten neuen Straßen und nicht als Radweg.
Bei Straßen ist die energiesparsamste und damit klimaschützenteste Variante, die gerade Linie von A nach B.
Parallel zur Straße laufen dann die Versorgungsleitungen. Damit entstehen dann Fern-, Regional- und Nahkorridore.
Könnte man gut mal geomathematisch, ein europäisches Optimalmodell der Verbindungen berechnen.
Jede neue Verkehrs - oder Leitungstrasse muss sich dann an diesem Modell orientieren.
Die Einflußnahme von Politik und Öffentlichkeit sollte auf NULL gesetzt werden.
Die Beschränkung hier läge alleine bei der wirtschaftlichen bautechnischen Umsetzung.
Wer mal draussen beobachtet, der merkt dass die Trassenführung der meisten Überlandstraßen noch aus den bautechnischen Möglichkeiten des Mittelalters herrührt.
Damals hat man einfach die Böschung angekratzt oder ist entlang des festen Rands einer Aue hergegangen.
Da muss jetzt mal langsam neu gedacht werden
Bahnhof ist eine Haltestelle mit Wartehäuschen und Fahrkartenautomat, mehr braucht es heute nicht mehr
und in Zeiten von Elektrobussen, braucht man Fernverkehrsstrecken nicht mit einem verblödeten ÖPNV verstopfen.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 