https://t3n.de/news/indisches-dorf-komp ... m-1508067/
Scheint ein gelungenes Beispiel für die Energiewende zu sein.
Aber: 1,6 MWp auf den Dächern, 6 MWp auf dem Boden. Kann sich ein derart dicht bevölkertes Land wie Indien das von der Bodennutzung her überhaupt leisten?
Zusätzlich gibt es ein 6 MW Batterie-Energiespeichersystem in Sjjanpura, nahe Modhera, wo die Energie zum Beispiel über Nacht gespeichert wird.
6 MW von was? Haben die Wechselrichter des "Batterie-Energiespeichersystem" diese Leistung, oder die Batterien eine Kapazität von 6 MWh
Laut UN-News hat das Projekt insgesamt rund 9,7 Millionen US-Dollar gekostet und wurde von der indischen Regierung und der Regierung von Gujarat bezahlt.
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Die Bewohner selbst nutzen den Strom gratis.
Für ein gefördertes Pilotprojekt mag das "funktionieren". Auf Dauer muss der Staat die (Errichtungs-)Kosten über Steuern eintreiben. Sonst droht die Pleite ... Eh' schon wurscht?
„Früher, als es noch keine Solarenergie gab, musste ich einen riesigen Betrag für die Stromrechnung bezahlen – fast 2.000 Rupien. Aber mit der Installation der Solaranlage ist meine Stromrechnung jetzt null. In meinem Haus läuft jetzt alles vom Kühlschrank bis zur Waschmaschine mit Solarenergie. Ich bezahle jetzt nicht einmal 1 Rupie Stromrechnung.“
Hab' gegoogelt. Die riesige Rechnung von fast 2.000 Rupien sind aktuell etwa 24 €.
Pro Jahr, pro Monat, pro Woche, pro Tag?
Heiße Journalisten-Luft!
von "Kay Nordenbrock | Freier News-Redakteur"
Auch ein Freier Redakteur sollte sich der Physik und Mathematik unterordnen ...
So wird das nix mit der Energiewende.
A. aus Ö.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet