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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fedorow » Fr Okt 21, 2022 7:42

Wenn bei Gas und Strom ein Preisdeckel nun auch bei PV und Biogas rückwirkend ab März kommt, dann wäre das auch bei Lebensmittel denkbar. Das der Milchpreis angenommen auf 40 oder 50 Cent gedeckelt wird und darüber der Staat den Umsatz abkassiert und das umverteilt. Das könnnte passieren wenn die hohen Preise im Laden ankommen was noch nicht passiert ist.
Es soll über dem Preisdeckel bei Biogas und PV 90 % vom Umsatz eingezogen werden, nicht der Gewinn. Dann nützt eine Investition um Steuern zu sparen auch nichts.
fedorow
 
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Okt 21, 2022 8:46

Sozialismus pur n8.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Fr Okt 21, 2022 17:05

Neuland79 hat geschrieben:Warum wird es nicht günstiger, wenn die preiswertesten Kraftwerke den Zuschlag erhalten (einspeisen dürfen), entsprechend ihres Angebots bezahlt werden und die reg. Energien den gewichteten Mittelwert der (zum Zuge gekommenen) Kraftwerke erhalten? Vielleicht kannst du ein einfaches Beispiel angeben, damit man sich nicht zu lange im Kreis dreht.

Weil das bis auf die derzeit geringere Vergütung der EEG-Anlagen exakt die jetzige Situation ist.
Niemand verkauft seinen Strom freiwillig unter Marktwert.
Die vermeintlichen "Angebotspreise", die immer bei den Merit-Order Darstellungen gezeigt werden, sind eben keine Angebotspreise.
Durch die Merit-Order-Logik wird der Marktwert von Strom bestimmt. Kein Anbieter würde seinen Strom zu einem geringeren Preis verkaufen.

Nehmen wir mal an, man würde den Strommarkt nach weissnichs Vorschlag umgestalten. Was würde passieren?
Als einfaches Beispiel nehmen wir mal ein Kraftwerk, das meinetwegen Grenzkosten von 3ct/kWh hat und mit diesen 3ct/kWh in den ganzen tollen Darstellungen zur Merit-Order auftaucht. Der Betreiber des Kraftwerks ist natürlich nicht blöd und verkauft seinen Strom nicht permanent zu seinen Grenzkosten (dann würde er dicke Verluste schreiben). Wenn nach Merit-Order-Logik gerade ein Gaskraftwerk den Marktwert von Strom auf 20ct/kWh setzt, dann bietet der Betreiber des Beispielkraftwerks seinen Strom natürlich auch zu 20ct/kWh an und nicht 3ct/kWh oder sonstwas. Und alle anderen (die ebenfalls günstiger als zu 20ct/kWh produzieren können) machen natürlich das gleiche. Es werden alle Angebote bis zu 20ct/kWh bezuschlagt also warum sollte man weniger verlangen?
Damit bekommen dann am Ende alle Einspeisenden exakt so viel wie das teuerste nach Merit-Order-Logik noch zur Deckung der Nachfrage benötigte Kraftwerk. Also genau so wie es derzeit ist (Ausnahme EEG-Anlagen).
Oder ganz simpel formuliert: Der Marktwert von Strom ändert sich durch weissnichs grandiose Umgestaltung nicht und niemand verkauft seinen Strom unter Marktwert.
Weissnich hat wohl einfach nicht verstanden, wie eine Börse funktioniert. Aber vielleicht verkauft er mir ja eine Tesla-Aktie für 30€? :mrgreen:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon monserich » Fr Okt 21, 2022 20:21

LUV4.0 hat geschrieben:Sozialismus pur n8.



Aber sowas von recht hast du. :prost:
Und was dabei raus gekommen ist wissen wir auch. n8
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » Fr Okt 21, 2022 20:56

Vario_TA hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:Warum wird es nicht günstiger, wenn die preiswertesten Kraftwerke den Zuschlag erhalten (einspeisen dürfen), entsprechend ihres Angebots bezahlt


Niemand verkauft seinen Strom freiwillig unter Marktwert.



Nur das niemand den täglichen "Marktwert" Im Voraus kennt. Für die Produzenten mit geringen Kosten ist die Situation gegenwärtig komfortabel, sie sagen einfach einen Preis und bekommen doch den Spitzenwert. Würden sie den Preis bekommen, den sie nennen, müßten sie den Marktwert schätzen. Dabei würden sie aber nicht das Risiko eingehen wollen, nicht den Zuschlag zu bekommen, denn das wäre sowohl für ein Kohle wie auch ein KKW sehr ungünstig. Also würden sie mit einem kleinen Abschlag bieten und voila, hier ist die Einsparung.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Sa Okt 22, 2022 0:00

Pegasus_o hat geschrieben:Würden sie den Preis bekommen, den sie nennen, müßten sie den Marktwert schätzen. Dabei würden sie aber nicht das Risiko eingehen wollen, nicht den Zuschlag zu bekommen, denn das wäre sowohl für ein Kohle wie auch ein KKW sehr ungünstig. Also würden sie mit einem kleinen Abschlag bieten und voila, hier ist die Einsparung.

Also gut, wenn die einfache Erklärung nicht reicht, müssen wir halt tiefer einsteigen :roll:
Diese vermeintliche Einsparung wird durch strukturell hochpreisigere Gebote vollständig ausgeglichen bzw sogar überkompensiert.
Du kannst dir gerne verschiedenste Studien zu Vor- und Nachteilen von pay-as-bid und pay-as-clear reinziehen, du wirst keine einzige finden, die einen nachhaltigen Preisvorteil für pay-as-bid findet.

Hier eine Studie, die das Gegenteil zeigt, sie ist das erstbeste Googleergebnis dazu:
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... FsE-Gw5V6U

Our results show that pay-as-bid auctions are inefficient. In the short run, producers’ willingness to pay exceeds their marginal costs, indicating that allocative inefficiency arises. In the long run, the revenue of base-load producers is depressed at high demand realizations, resulting in the decrease in investment incentives and the distortion of generation mix. Also, consumer surplus is lower in pay-as-bid auctions.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Sa Okt 22, 2022 9:06

Vario_TA hat geschrieben:Hier eine Studie, die das Gegenteil zeigt, sie ist das erstbeste Googleergebnis dazu:
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... FsE-Gw5V6U

Hallo,
gilt leider für die Agrarmärkte nicht in gleicher Weise.
Wäre toll wenn alle Bauern den höchsten in einem Land erzielten Preis für eine Kuh(z.B U2+) bzw Weizenpartie mit definierten Werten erhalten würden.
Die Grundfrage ist doch immer wer ist am längeren Hebel ? der Anbieter oder der Nachfrager?
Und sind Absprachen(Kartelle) möglich oder toleriert.
Die Milchbauern durften sich laut Kartellamt nur sehr begrenzt zusammentun um bessere Preise durchzusetzen.
Warum "pay as bid" nur im Strommarkt angeblich nicht gut für den Verbraucher sein soll, aber imho in allen anderen Märkten Usus ist, kann ich gefühlt nicht nachvollziehen.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DMS » Sa Okt 22, 2022 9:18

@Englberger: Die Machtverhältnisse beim Energiemarkt sind eindeutig verteilt: Oligopol, sehr wenige Anbieter, massenhafte Nachfrage. Mit der daraus resultierenden Preissetzungsmacht. Notfalls schießt der Staat bei den Kosten zu, der (Angebots-)Preis sinkt dadurch natürlich nicht.
Normalerweise gehört der Energiemarkt verstaatlicht, bei der derzeitigen -unfähigen- Regierung aber dann doch besser nicht. Deshalb bleibt dem Einzelnen wohl nur: Brav zahlen oder aber Selbstversorgung so weit wie möglich, evtl. Bürgerenergie oder Ähnliches (Genossenschaften) sowie Verbrauchseinsparung.

Bei euch in F. ist es wohl noch halbwegs normal, nur in D. ist es das längst nicht mehr. Heute in der Tagespresse (Frankenpost), ab 1.1.23 verdoppeln sich die Strompreise von 0,28 € auf 0,56 € je kw/h, D. hat ja ohnehin (seltsamerweise?) die höchsten Strompreise weltweit (!). Ich stelle den Scherbenhaufen nur fest, der Wähler fühlt sich ja weiter wohl....
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 22, 2022 11:20

In einem Beitrag über den angestrebte und von Deutschland zunächst nicht mitgetragenen Gaspreisdeckel wurde von anderen Ländern die deutsche Vorgehensweise, mit finanziellen HIlfen für weite Kreise der deutschen Bevölkerung, kritisiert. Dabei wurde auch erwähnt, dass Deutschland 24% des EU-Haushaltes finanziert. 27 Länder gehören diesem Laden an und wir zahlen ein Viertel? Mit was für Wirtschaftsluschen haben wir es denn da zu tun?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Isarland » Sa Okt 22, 2022 11:39

Lauter Dexxen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 22, 2022 11:59

Ja,
heult nur alle rum!
Energie ist Macht.
Das wusste der schnautzbärtige Südtiroler vor rund 90Jahre schon.
Aber dt. Bundes- u.Landesregierungen meinten ja , eine privatisierte Energieversorgung wäre günstiger.
Jetzt ist die Zeit, wo das Volk teuer die Zeche zahlen muss.

Zeitungsartikel heute:
"September war kühl- Gasspeicher konnten nicht aufgefüllt werden..." :lol:

Klar, kein Politiker ist der Jahreszeiten mächtig, weil er bisher das ganze Leben den Hintern gewärmt bekam...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon forstfux1.0 » Sa Okt 22, 2022 12:40

Todde hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und warum die Strompreise steigen, obwohl seit Jahren die AKWs abgebaut werden in D, das kannst Du endlich mal mit Deiner "billigen" Energie belegen.

Ganz einfach: fossile Energie wird immer teurer. Es sind immer die fossilen Kraftwerke preissetzend.


Ach so, wir bauen seit 25 Jahren Erneuerbare und senken die fossilen Energien, aber die Strompreise steigen dann trotzdem :roll:
Laut Bundesnetzagentur steigen die Strompreise aber durch die EE, weil die Netzeingriffe im Jahr immer mehr kosten.

Vario_TA hat geschrieben:
Ja, die erneuerbaren senken den Börsenstrompreis. Ohne erneuerbare Energie wäre er halt noch stärker gestiegen.

Die Netzeingriffe sind für die Kosten unbedeutend. Relevant ist vor allem der Netzausbau, der über die Netznutzungsentgelte finanziert wird. Auch die sind aber dadurch nur vergleichsweise wenig gestiegen.



Vario worauf stützt du deine Behauptung dass die Netzeingriffe für die Kosten unbedeutend seien? Bitte um Aufklärung.

Was möchtest du mit den bisher wenig (ich habs nicht nachgeprüft ob das für Dtl. stimmt) gestiegenen Netzentgelten sagen. Erklär das bitte nochmal.

Übrigens werden auch die Netzentgelte durch die hohen Energiepreise schon im nächsten Jahr deutlich ansteigen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » Sa Okt 22, 2022 13:34

Vario_TA hat geschrieben:
Our results show that pay-as-bid auctions are inefficient. In the short run, producers’ willingness to pay exceeds their marginal costs, indicating that allocative inefficiency arises. In the long run, the revenue of base-load producers is depressed at high demand realizations, resulting in the decrease in investment incentives and the distortion of generation mix. Also, consumer surplus is lower in pay-as-bid auctions.




Langfristig sinkt die Bereitschaft zu investieren...Um meinen Statistikprof zu zitieren: Langfristig sind wir alle tot.

Das ist keine Studie, die du da zitierst, sondern neoliberales Gesabbel. Die privaten Inverstoren in der Energiewirtschaft müssen möglichst viel verdienen, sonst investieren sie nicht mehr. So ein Scheiß. Die gesamte Energiewirtschaft ist durchreguliert, freien Markt oder Preisbildung gibt es da nirgendwo. Selbstverständlich würden die Inverstoren, die nicht zwingend privat sein müssen, auch investieren, wenn die Spitzenmargen gekappt würden. Umgekehrt wird ja gerade diskutiert, diese per Übergewinnsteuer wieder einzusammeln. Preisexzesse wie gerade würden aber durch ein anderes Preisbildungssystem verhindert.

Auch dieser Aspekt verfestigt meinen Eindruck von Dir: Du hast eine Meinung und danach schaltest Du den Kopf ab und bist nicht in der Lage, deine Position zu überdenken, auch wenn es gute Argumente gibt sondern versuchst durch arrogantes Gehabe die Diskussion zu dominieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Sa Okt 22, 2022 14:57

forstfux1.0 hat geschrieben:Vario worauf stützt du deine Behauptung dass die Netzeingriffe für die Kosten unbedeutend seien? Bitte um Aufklärung.

Auf die Angaben zu den Kosten, die die Bundesnetzagentur für Netzeingriffe nennt.
2020 beliefen sich die Kosten für Netzeingriffe inklusive Redispatch, Einspeisemanagement, Netzreserve und Countertrading umgerechnet auf rund 0,2ct/kWh. Die Verringerung des Börsenstrompreises durch die Erneuerbaren ist vielfach größer und liegt teilweise im Bereich einiger Cent pro kWh
https://www.evt.tf.fau.de/files/2019/10 ... wnload.pdf

forstfux1.0 hat geschrieben:Was möchtest du mit den bisher wenig (ich habs nicht nachgeprüft ob das für Dtl. stimmt) gestiegenen Netzentgelten sagen.

Dass auch der Netzausbau, den die Erneuerbaren notwendig machen, nicht so teuer ist, dass es die Kosteneinsparungen auffrisst.
In den Netznutzungsentgelten sind alle möglichen Kosten (Netzeingriffe, Netzausbau usw...), den die Erneuerbaren verursachen könnten, zusammengefasst.
Natürlich sind die Netznutzungsentgelte in den letzten Jahrzehnten insgesamt deutlich gestiegen, das ist eh klar. Es steht aber außer Frage, dass ein Großteil der Steigerung auch völlig ohne erneuerbare Energien zustande gekommen wäre. Manche Teile (zum Beispiel die Kosten der Netzverluste) werden durch Erneuerbare sogar deutlich gesenkt.


Pegasus_o hat geschrieben:Das ist keine Studie, die du da zitierst, sondern neoliberales Gesabbel.

Na das nenne ich mal eine fundierte Analyse des Inhalts.
Leider stecke ich nicht so tief in der Materie, dass ich diese hochkomplexe Argumentation widerlegen kann. :|

Ich kann auch gerne noch zehn weitere Untersuchungen nennen, die zum gleichen Ergebnis kommen, das ändert wahrscheinlich nichts an deiner festgefahrenen Meinung. Aber wenn du deinerseits vielleicht mal irgendeine seriöse Quelle nennen würdest, in der das angebliche Einsparpotential durch pay-as-bid beschrieben wird, wären wir schon einen Schritt weiter.
Ich habe bisher nur das erstbeste Googleergebnis verlinkt, weil ich es für verschwendete Zeit hielt, hier ein halbes dutzend hochkarätige Studien herauszusuchen, nur um mit einem "du hast keine Ahnung, die Studienautoren sind doof und meine Meinung ist sowieso viel toller" abgebügelt zu werden. War im Nachhinein betrachtet wohl eine ziemlich gute Entscheidung. :|

Pegasus_o hat geschrieben:Auch dieser Aspekt verfestigt meinen Eindruck von Dir: Du hast eine Meinung und danach schaltest Du den Kopf ab und bist nicht in der Lage, deine Position zu überdenken, auch wenn es gute Argumente gibt sondern versuchst durch arrogantes Gehabe die Diskussion zu dominieren.

Und mein Eindruck verfestigt sich ebenfalls: Ich argumentiere mit Inhalten, du wirfst mit Dreck nach deinem Gegenüber. Argumente deinerseits? Fehlanzeige.
Ich denke mal, dass die Mitleser das auch merken.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon forstfux1.0 » Sa Okt 22, 2022 20:26

Vario_TA hat geschrieben:
forstfux1.0 hat geschrieben:Vario worauf stützt du deine Behauptung dass die Netzeingriffe für die Kosten unbedeutend seien? Bitte um Aufklärung.

Auf die Angaben zu den Kosten, die die Bundesnetzagentur für Netzeingriffe nennt.
2020 beliefen sich die Kosten für Netzeingriffe inklusive Redispatch, Einspeisemanagement, Netzreserve und Countertrading umgerechnet auf rund 0,2ct/kWh.


Die Quellen möchte ich bitte sehen.
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