weissnich hat geschrieben:wir waren im januar teilweise unter 200g/kWh co2 das meinte ich..
Quelle? Wer ist wir?
Mit "teilweise" meinst du "stundenweise" oder gar "viertelstundenweise"? Was bringt das? Typisches Rosinenpicken ...
weissnich hat geschrieben:den stromverbrauch der fossilheizung bekommst ja eher nicht mit.. erst wenn du sie ausschaltest und eben plötzlich verbräcueh trakken kannst merkst du das
Ein DAU bekommt das sicher nicht mit. Andere checken mit einem Stromverbrauchsmessgerät um 10 € den Verbrauch ihres mit Strom als Hilfsenergie betriebenen Heizkessels.
Mein Stückholz/Pellets-Kombikessel verbraucht im Standby (nur Heizkreisregelung aktiv) ca. 3 W, in Bereitschaft (Lamdasondenheizung und Display ein) ca. 30 W, in Betrieb (Saugzugventilator etc.
ein) ca. 100 W und beim elektrischen Anzünden für ein, zwei Minuten ca. 2000 W.
Ich schalte beim weit überwiegenden Stückholzbetrieb abends nach dem Abbrand immer extra auf Standby, weil mir die 30 Watt Verbrauch nachts (für nix!) zu hoch sind.
(Die Heizkreisregelung lässt die Umwälzpumpe mit Nachtabsenkung dennoch solange laufen, bis der Puffer "leer" ist ...)
Ich habe so in den 23 Jahren Kesselbetrieb bisher (je 10 Stunden Standby an etwa 150 Heiztagen) immerhin an die 1000 kWh eingespart.
(über den Sommer ist der Kessel wegen vorhandener thermischer Solaranlage ganz ausgeschaltet).
Eine Energiewende (hin zu weniger Energieverbrauch) wird nur gelingen, wenn möglichst viele Bescheid wissen, was wann wieviel verbraucht - und auch danach handeln.
A. aus Ö.
