@ Waelder
Ist es bei Dir in der Gegend so kalt, das Du von November bis März durchweg unter 0 Grad liegst?
Bei mir sieht das ganz anders aus.
Das sind einzelne Tage, vielleicht 10 Tage am Stück im Maximum, wo die Temperatur nachts unter null geht. Tagsüber wird’s fast immer 5 Grad und wärmer.
Max 3 Tage in Folge bleibst tagsüber frostig.
Egal… wenn’s minus 5 Grad ist, hat die WP natürlich zu kämpfen.
An solchen Tagen(Nächten) kommt der Strom halt aus dem Netz.
Es gibt aber auch schonmal ein paar Stunden Sonne tagsüber.
Wenn man die dann gezielt einsetzt, kann das schon gut helfen.
Trotz allem ist die Wärmepumpe nix für jemanden, der sich nicht damit auseinandersetzen möchte.
Heizungstemperatur muss runter (Vorlauf).
Jedes Grad weniger dient dem besseren COP.
Wasserkreislauf dafür mit möglichst hohem Durchfluss, damit die Heizkörper von oben bis unten warm werden = mehr Wärmeabgabe.
Thermostatventile am besten ganz weg.
Wenn’s zu warm wird, muss der Vorlauf runter, bei gleichem Durchfluss.
So rum wird das was.
Den blöden Heizstab besser ganz abklemmen, oder Sicherung raus.
Im Notfall kann man den immernoch starten.
Aber der kostet richtig Geld
Der Lange

