Aktuelle Zeit: Mi Mär 18, 2026 17:33
fleischverkäufer hat geschrieben:Das in Deutschland alle Brücken, Schienen und Straßen, Schulen Schrott sind, wem haben wir das zu verdanken ? Wir sind beim schnellen Internet, Digitalisierung, Netzausbau ja faktisch bei allem Schlusslicht in Europa. Das hat wer zu verantworten ?
countryman hat geschrieben:
Was hätte man vor 10 oder 20 Jahren anders steuern sollen, damit die Welt heute besser wäre? Und jetzt bitte nicht vom Wolkenkuckucksheim plaudern, sondern was wäre realistisch finanzierbar und mehrheitsfähig gewesen?

fleischverkäufer hat geschrieben:Wir sind beim schnellen Internet, Digitalisierung, Netzausbau ja faktisch bei allem Schlusslicht in Europa. Das hat wer zu verantworten ?
weissnich hat geschrieben:jo warum man den wohl in nem armen afrikanischen land aufstellt das atomkraft garnicht benötigt? kolonialismus de luxe... wenn der knallt dann nicht in kanada..![]()
dabei wäre bei todde im garten bestimmt platz gewesen
weissnich hat geschrieben:jo warum man den wohl in nem armen afrikanischen land aufstellt das atomkraft garnicht benötigt? kolonialismus de luxe...
...
Ruanda hat einen großen Mangel an Energie. Es gibt kaum Möglichkeiten, vor Ort Energie zu gewinnen. Die Abhängigkeit von Nachbarstaaten ist groß. Zugleich wächst der Energiebedarf durch das Wachstum der Städte und den wirtschaftlichen Aufschwung. Erdölprodukte werden über große Entfernungen und schlechte Straßen vom Indischen Ozean herangeschafft, vor allem über Kenia und Uganda.
...
Der Strom wird daher regelmäßig abgeschaltet. Um das mit Kongo und Burundi gemeinschaftlich genutzte große Wasserkraftwerk im Südwesten am Rusizi-Fluss gibt es zwischen den beteiligten Ländern Streit, außerdem ist auch der Wasserspiegel des Kívu-Sees, der den Zufluss darstellt, gesunken. Seit 2005/06 werden auch große Dieselgeneratoren genutzt, um die durch Unterkapazitäten bedingten Stromabschaltungen bestimmter Stadtviertel Kigalis und anderer Orte in Grenzen zu halten.
...
2020 wurde die ruandische Atomenergiebehörde (Rwanda Atomic Energy Board, RAEB) gegründet, die bis 2031 mindestens 1 GW aus neu zu bauenden Kernkraftwerken beziehen will. 2023 wurde ein Vertrag mit dem kanadisch-deutschen Unternehmen Dual Fluid Energy Inc. über den Bau eines neuartigen Dual-Fluid-Reaktors abgeschlossen, ein Testreaktor soll 2026 in Betrieb gehen. Damit würde in Ruanda einer der Vorreiter dieser Technologieentwicklung angesiedelt.
...
MikeW hat geschrieben:Wenn sie denn so gut wären, wie auch hier so mancher darstellen möchte, hätten sie mit Erlangung der Regierungsverantwortung völlig andere Arbeit abliefern müssen ... ausschließlich im Sinne des eigenen Volkes, dazu sind sie im Grunde verpflichtet. Leider scheinen aber die Interessen der gesamten Welt, ausländischer Konzerne, verschiedenster NGO' s wichtiger zu sein als das Wohl des eigenen Volkes.
Zurück zu Aktuelles und Allgemeines
Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Nils1996