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Entschädigung Dürre

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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95 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon speeder » Mi Sep 09, 2015 18:56

Ferengi hat geschrieben:Na dann fress doch Honig aus Vietnam, Noro-Erdbeeren aus China, Glyphosat-Bio aus der Türkei.... :roll: :roll: :roll:


Es handelt sich hier um eine Aufforderung, daher wäre "friss" korrekt... :lol: :klug:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Qtreiber » Mi Sep 09, 2015 19:03

speeder hat geschrieben:Es handelt sich hier um eine Aufforderung, daher wäre "friss" korrekt...

Grad hann ich's welle saage, grad. :lol:
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon julius » Mi Sep 09, 2015 21:01

togra hat geschrieben:Und bekommt dafür trotzdem fast genau 1.000€ im Monat vom deutschen Michel einfach so dazu. Warum??? Warum??? Ich kann es einfach nicht verstehen..... :roll:
n8


Trotz dieser bösen Flächenprämien haben viele Landwirte einen Stundenlohn von deutlich unter dem Mindestlohn von 8,50 Euro.
Wenn die gestrichen wird werden nur noch Großagrarier überleben. Über die wiederum lästert der Verbraucher die würden Massentierhaltung und Umweltprobleme fördern.
Würden die Flächenprämien in der EU abgeschafft, werden Nahrungsmittel in der EU deutlich teurer und der Landwirt hätte nicht ständig diese CC Kontrollen am Hals. Wäre für Landwirte eher sogar ein Vorteil. Nur die Regierung möchte das nicht. Denn Hartz4 Empfänger, Flüchtlinge und Arbeitslose müßen sich Nahrungsmiiitel leisten können und deshalb müßen sie günstig bleiben.
Ansonsten müßten die Millionen an Hartz4 Empfänger und andere Bedürftige deutlich höhere Gelder vom Staat erhalten. Was zu lasten des Steuerzahlers geht. Dann bezahlst du halt dafür deine Steuern.
julius
 
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon simmal1 » Do Sep 10, 2015 7:14

Die Deutschen sparen lieber an Lebensmitteln, damit sie einmal mehr in Urlaub fahren können...
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Qtreiber » Do Sep 10, 2015 7:30

julius hat geschrieben:Würden die Flächenprämien in der EU abgeschafft, werden Nahrungsmittel in der EU deutlich teurer

sagt welcher Betriebswirtschaftler ?
Wenn's doch nur so einfach wäre.....Manche Legenden haben halt ein langes Leben. :roll:
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon LUV » Do Sep 10, 2015 8:44

Qtreiber hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Würden die Flächenprämien in der EU abgeschafft, werden Nahrungsmittel in der EU deutlich teurer

sagt welcher Betriebswirtschaftler ?
Wenn's doch nur so einfach wäre.....Manche Legenden haben halt ein langes Leben. :roll:


Zurück zur guten alten Zeit, da wo die Bauern mit wenig ganz viel Geld verdienen konnten.....
Beispiel Vier- und Marschlande im 19. Jahrhundert: Die Bauern hatten neben ihren Mast- und Milchvieh begonnen Gemüse anzubauen. Man hatte die exotische Erdbeere entdeckt und diese im nahegelegenen Hamburg verkauft. Es gab für 8 (!) Stück Erdbeeren einen maßgeschneiderten Herrenanzug. Die Erdbeeren wurden in Goldstück pro Erdbeere bezahlt. Stell ich mir gerade vor, wie unsere Bürger für ein Körbchen Erdbeeren 100 Euro hinlegen......DAS wäre doch wunderbar, dieses Märchen oder?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Estomil » Do Sep 10, 2015 9:37

Das die preise Kaputt sind liegt ja tatsächlich an der überproduktion. Die muss ja nichtmal hoch sein. Es ist politisch gewollt, dass möglichst immer 102% produziert wird. Lebensmittel sollen und müssen schließlich erschwinglich bleiben. Wir hätten uns alle einen sehr sehr großen gefallen getan, wenn eu weit 10% der Fläche stillgelegt werden würde und daran dann auch die komplette prämie gekoppelt worden wäre. Der Aktuelle Greening mist wurde doch solange weichgespült, dass am ende alle auflagen kinderleicht einzuhalten sind. Stichwort zwischenfrüchte die dann auch noch gefördert werden!

Wegen meiner hätte man die flächenstilllegung ja auch handelbar machen können, um zb in viehdichten Regionen die Gülleproblematik zu entschärfen. Am ende hätte jedoch jeder gewonnen wenn zum einen mehr naturraum geschaffen worden wäre, Lebensmittel verknappt würden und die landwirte somit mehr in der Tasche hätten.

Statt immerweiter Stallbauförderung zu betreiben wäre es zb vieleicht auch mal gebracht die Gelder in Bestandsabstockungen zu stecken! Nicht wenige Kollegen würden zb gerne 100€ pro abgestocktem Mastplatz nehmen und somit zb die Fläche pro Tier erhöhen. Mit den 500mio die aktuell wieder im Raum stehen wäre es ein leichtes im hand um drehen die Tierzahlen um 5% runterzufahren. Und das würde preislich schon gewaltig was ausmachen.

Bei diesen ganzen gedankenspielen darf man allerdings auch nicht vergessen, dass sowas nur was bringt, wenn unser Europäischer Binnenmarkt auch effektiv vor Ausländischer billigkonkurenz geschütz wird.
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon LUV » Do Sep 10, 2015 9:57

Estomil hat geschrieben:Das die preise Kaputt sind liegt ja tatsächlich an der überproduktion. Die muss ja nichtmal hoch sein. Es ist politisch gewollt, dass möglichst immer 102% produziert wird. Lebensmittel sollen und müssen schließlich erschwinglich bleiben. Wir hätten uns alle einen sehr sehr großen gefallen getan, wenn eu weit 10% der Fläche stillgelegt werden würde und daran dann auch die komplette prämie gekoppelt worden wäre. Der Aktuelle Greening mist wurde doch solange weichgespült, dass am ende alle auflagen kinderleicht einzuhalten sind. Stichwort zwischenfrüchte die dann auch noch gefördert werden!

Wegen meiner hätte man die flächenstilllegung ja auch handelbar machen können, um zb in viehdichten Regionen die Gülleproblematik zu entschärfen. Am ende hätte jedoch jeder gewonnen wenn zum einen mehr naturraum geschaffen worden wäre, Lebensmittel verknappt würden und die landwirte somit mehr in der Tasche hätten.

Statt immerweiter Stallbauförderung zu betreiben wäre es zb vieleicht auch mal gebracht die Gelder in Bestandsabstockungen zu stecken! Nicht wenige Kollegen würden zb gerne 100€ pro abgestocktem Mastplatz nehmen und somit zb die Fläche pro Tier erhöhen. Mit den 500mio die aktuell wieder im Raum stehen wäre es ein leichtes im hand um drehen die Tierzahlen um 5% runterzufahren. Und das würde preislich schon gewaltig was ausmachen.

Bei diesen ganzen gedankenspielen darf man allerdings auch nicht vergessen, dass sowas nur was bringt, wenn unser Europäischer Binnenmarkt auch effektiv vor Ausländischer billigkonkurenz geschütz wird.


Estomil, der erste Teil deiner Einlassung ist schon ziemlich weltfremd, wobei du es ja Gott sei Dank mit dem letzten Satz wieder relativierst...
Wie wenig sollen denn die Deutschen Bauern produzieren, damit die Welt hier besser reinimportieren kann? Warum ist Export von Lebensmitteln so böse, wenn dadurch Menschen ernährt werden und Ressourcen geschont werden? Abwrackprämien für Nutztiere sind genauso dämlich wie für Autos, oder etwa nicht?
Dieses ständige Geseiere wegen der Stallbauförderung ist auch nicht mehr auszuhalten....sag mal, wie ein Nutztierhalter seine Umweltschutz- und Tierschutzauflagen erfüllen und gleichzeitig am Weltmarkt teilnehmen soll. Stallbauförderung gibt es in wie vielen Ländern des Deutschen Reiches noch? Sag an, weißt du das?
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Estomil » Do Sep 10, 2015 10:13

Genau das ist doch das problem. Man kann nicht einerseits erwarten, dass wir hier in Europa mit deutlich höheren Standarts zurechtkommen müssen wie zb in den USA oder Brasilien, und dann andererseits den Handel grenzenlos erlauben. Wenn wir unsere höheren Standarts durchsetzten wollen, dann muss man auch Protektionismus betreiben.
Wer Nach Europa liefern will, sollte demnach auch die gleichen Auflagen erfüllen müssen wie sie hierzulande gelten.

Gruppenhaltung der Sauen, Platzangebot, Antibiotikamonitoring etc....

Wer seine grenzen nach aussenhin jedoch auch effektiv verschließen will, muss natürlich auch zusehen dass er nicht große mengen exportiert. Politisch werden wir da vermutlich niemals hinkommen, da Zölle immer gegenreaktionen auf der anderen Seite verursachen. Wenn wir kein Fleisch aus den USA reinlassen, nehmen die halt keine Autos mehr von uns oder ähnlich.

Solche handelsbeschränkungen muss man immer sehr differenziert betrachten. Vor allem da wir ja auch die weniger wertvollen teilstücke in anderen länder vermarkten wollen. Fettiges Fleisch richtung Russland, Füsse und schwänze richtung asien etc.

Am ende bleibt es aber dabei, dass schlechte preise nur auf zwei arten besser werden können.
1. Es wird mehr verbraucht oder
2. Es wird weniger produziert.

Mit den 500mio euro wird man keins von beidem erreichen....
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon LUV » Do Sep 10, 2015 10:29

Estomil hat geschrieben:Genau das ist doch das problem. Man kann nicht einerseits erwarten, dass wir hier in Europa mit deutlich höheren Standarts zurechtkommen müssen wie zb in den USA oder Brasilien, und dann andererseits den Handel grenzenlos erlauben. Wenn wir unsere höheren Standarts durchsetzten wollen, dann muss man auch Protektionismus betreiben.
Wer Nach Europa liefern will, sollte demnach auch die gleichen Auflagen erfüllen müssen wie sie hierzulande gelten.

Gruppenhaltung der Sauen, Platzangebot, Antibiotikamonitoring etc....

Wer seine grenzen nach aussenhin jedoch auch effektiv verschließen will, muss natürlich auch zusehen dass er nicht große mengen exportiert. Politisch werden wir da vermutlich niemals hinkommen, da Zölle immer gegenreaktionen auf der anderen Seite verursachen. Wenn wir kein Fleisch aus den USA reinlassen, nehmen die halt keine Autos mehr von uns oder ähnlich.

Solche handelsbeschränkungen muss man immer sehr differenziert betrachten. Vor allem da wir ja auch die weniger wertvollen teilstücke in anderen länder vermarkten wollen. Fettiges Fleisch richtung Russland, Füsse und schwänze richtung asien etc.

Am ende bleibt es aber dabei, dass schlechte preise nur auf zwei arten besser werden können.
1. Es wird mehr verbraucht oder
2. Es wird weniger produziert.

Mit den 500mio euro wird man keins von beidem erreichen....


Alles korrekt, bis auf die Tatsache, dass man die Erzeugung von Grundnahrungsmitteln nur reduzieren kann, indem man den Erzeuger steuerlich unterstützt, damit er überleben und weiter wenig produziert...DAS ist aber doch nicht gewollt, sogar du willst das nicht. Denn Stallbauförderung wäre ein guter Ansatz, Standards zu erfüllen, Verbraucherwünsche zu erfüllen und dennoch geringe Mengen zu erzeugen. Solange Mengensteigerung notwendig ist, um Kosten zu decken, wird sich der Kreislauf nicht ändern.
Gutes Beispiel ist ja Meyer mit seiner Öko-Bio- Initiative. Es baut keiner einen Stall, wenn die Kosten höher sind, als der Ertrag......das ist ein Grundgesetz.
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Estomil » Do Sep 10, 2015 11:54

Förderungen jedweder art haben allerdings den Nachteil, dass sie im großteil der Fälle reine mitnahmeeffekte sind und oftmals mit allerlei tricks passend zurechtgebogen werden. Um zb in den genuss einer AFP förderung zu kommen muss man so einige Nachweise erbringen und was seine bilanzen angeht bereits Jahre in vorraus planen.
Dass dabei dann Betriebe gefördert werden die es eigentlich garnicht nötig haben wie ich zb und andere trotz toller konzepte und kleinbäuerlicher arbeitsweise auf der Strecke bleiben ist doch ein skandal. Das war jedoch immer so und wird auch immer so bleiben. Subentionen dienen praktisch immer nur denen die es nicht brauchen.

Paradoxerweise versucht die Politik dann, durch immer höhere anforderungen der verwendungsnachweise, höhere zugangsberechtigungen für ein förderprogramm oder überzogenen ausschraubungsmodalitäten die Förderung den kleinen landwirten schmackhafter zu machen bzw die großen auszusperren. Es merkt nur keiner, dass für nen paar 10000€ fördergeld niemand diesen aufwand betreiben will und kann und somit am ende eben doch wieder nur die großen das geld abgreifen.

Ich bleibe dabei, dass wir am ende alle deutlich mehr verdienen würden, wenn die eu ausschließlich stilllegungsprämien bezahlen würden.
Alternativ würden diverse Pflanzenschutzmittelverbote und oder Düngeverbote natürlich die produktionmenge ebenfalls wirksam begrenzen.
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon LUV » Do Sep 10, 2015 11:57

Estomil hat geschrieben:Förderungen jedweder art haben allerdings den Nachteil, dass sie im großteil der Fälle reine mitnahmeeffekte sind und oftmals mit allerlei tricks passend zurechtgebogen werden. Um zb in den genuss einer AFP förderung zu kommen muss man so einige Nachweise erbringen und was seine bilanzen angeht bereits Jahre in vorraus planen.
Dass dabei dann Betriebe gefördert werden die es eigentlich garnicht nötig haben wie ich zb und andere trotz toller konzepte und kleinbäuerlicher arbeitsweise auf der Strecke bleiben ist doch ein skandal. Das war jedoch immer so und wird auch immer so bleiben. Subentionen dienen praktisch immer nur denen die es nicht brauchen.

Paradoxerweise versucht die Politik dann, durch immer höhere anforderungen der verwendungsnachweise, höhere zugangsberechtigungen für ein förderprogramm oder überzogenen ausschraubungsmodalitäten die Förderung den kleinen landwirten schmackhafter zu machen bzw die großen auszusperren. Es merkt nur keiner, dass für nen paar 10000€ fördergeld niemand diesen aufwand betreiben will und kann und somit am ende eben doch wieder nur die großen das geld abgreifen.

Ich bleibe dabei, dass wir am ende alle deutlich mehr verdienen würden, wenn die eu ausschließlich stilllegungsprämien bezahlen würden.
Alternativ würden diverse Pflanzenschutzmittelverbote und oder Düngeverbote natürlich die produktionmenge ebenfalls wirksam begrenzen.


Fazit: Aufgabe des freien Unternehmertums und Hin zum angestellten staatlichen Landschaftspfleger! n8 :prost:
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Terreblanche » Sa Sep 26, 2015 21:01

Ich hatte im armen Rumänien einen Betrieb in den Jahren 2003- 2008. Damals gab es dort beinahe jedes Jahr Hilfe vom Staat für Trockenheit.
Die Hilfen wurden in Form von Gutscheinen zum Kauf von Betriebsmitteln (Saatgut, Dünger, Diesel) gegeben in einer Größenordnung von 50- 100 EURO / ha so wie ich das in Erinnerung hab.
Andere Staaten helfen sehr viel über die Bezuschussung der Kalamitätenversicherung, die neben Hagel auch Trockenheit und Starkregen versichert.

In der "reichen" BRD scheinen hingegen fremde Interessen und Armutsflüchtlinge aus aller Welt wichtiger sein, als die Volksernährer.
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Ferengi » Sa Sep 26, 2015 23:50

Terreblanche hat geschrieben:Die Hilfen wurden in Form von Gutscheinen zum Kauf von Betriebsmitteln (Saatgut, Dünger, Diesel) gegeben...



In dem Fall würden deren Preise SOFORT ansteigen! :wink:
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Re: Entschädigung Dürre

Beitragvon Terreblanche » So Sep 27, 2015 13:08

Ferengi hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:Die Hilfen wurden in Form von Gutscheinen zum Kauf von Betriebsmitteln (Saatgut, Dünger, Diesel) gegeben...



In dem Fall würden deren Preise SOFORT ansteigen! :wink:



SInd sie aber nicht, bzw. nicht spürbar.
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