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Entscheidungshilfe beim Traktorkauf (Deutz,JohnDeere&Co)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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138 Beiträge • Seite 2 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 10
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Beitragvon idefix1980 » Do Mär 15, 2007 11:26

also "Händlertechnisch" siehts bei mir recht gut aus!

John Deere, Deutz, Claas, Fendt und Valtra sind ca. 15Km entfernt

Case und Steyr ca. 25km

Lindner, Same und Massey Ferguson ca. 40km


somit wäre das eigentlich kein Problem!
nur, nun sollte man nur noch wissen welche Marke und Model 8)

denn es muss nicht unbedingt grün/gelb sein.


Heute abend schaue ich mir mal einen gebrauchten Lindner an. Berichte dann mal kurz von dem Ösi-Traktor.

schönen Tag zusammen
idefix1980
 
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Beitragvon hoferandal2 » Do Mär 15, 2007 18:21

Hallo

wenn dann würde ich den 87 Agroplus nehmen da dieser einen Turbo hat und über 100 Nm mehr Drehmoment bei nur 10 PS mehr bringt.

Weiters ist es der einzige Schlepper in dieser Klasse der jetzt ein 40 km/h Getriebe mit 1800 U/min bietet. Und bei den jetzigen Spritpreisen ist das ein sehr gutes Argument.

Weiters hat er trotz niedriger Bauhöhe einen ebenen Kabinenboden im Gegensatz zum New Holland , Steyr uns so weiter.

Also ich würde den bevorzugen da man von den Agroplus in den letzten Jahren nichts mehr schlechtes hört. Da haben die Johnies scheinbar mehr Macken.
Man braucht nur im Forum suchen. Oder sich bei den Bauern informieren die einen fahren.

Mfg
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hoferandal2
 
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Beitragvon idefix1980 » Do Mär 15, 2007 22:07

hey,

ich war heute bei einem Lindner Händler. Der erste Eindruck war solala.... sind in meinen Augen recht robuste und sehr wendige Traktoren ohne viel Elektronik, aber 100% überzeugt haben sie mich nicht. Irgendwie sind die Lindner sehr Schlagloch empfindlich, aber dass kann auch täuschen, da ich kein 40Kmh Traktor gewöhnt bin.

Des Weiteren habe ich mir noch bei MF die 3600 und 4400 Reihe angeschaut, also nur im Prospekt. Der 3600 fällt mal sofort aus der Reihe, da dieser knappe 40 000Euro kostet. Ist der eigentlich mit dem JD 5x15 baugleich bzw. sind die ähnlich? Zumindest die Achse und Getriebe? Weil der wird auch bei Cararro in Italien gebaut?!
Die 4400 Reihe ist ja ein Valtra, vom Preis her kostet der soviel wie ein Valtra, sonst kann ich zu dem noch nichts sagen. Nur, dass wir die relativ große Höhe und Breite mit den Reifen regeln könnten, sprich wir würden unter 2,50m in der Höhe kommen.
Was haltet Ihr den von der Valtra A Serie bzw. MF 4400?! Mir wurde gesagt, dass die Ersatzteile sehr teuer sind! Stimmt das?

soo, dann auf eine weitere Suche.... 8)
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Beitragvon MF-133 » Do Mär 15, 2007 22:33

40000 Steine für den MF 36xx-Das glaub ich nicht. Der muss schlanker spezifizierbar sein. Ich hätt jetzt mal geschätzt vorne in den 30000 (32-35000 ) ruhig mal verhandeln.
Der MF 3600 kommt wie JD von Agroitalia (Das dürfte inzwischen die größte und vermutlich erfolgreichste Schlepperfabrik in EU sein) und wird unter Verwendung von AGCO (=MF Muttergesellschaft) und Carraroteilen nach MF-Spezifikationen gebaut. Drum hat er auch einen Sisu-Motor. Konzeptionell sind das ausgesprochene Bergziegen mit hoher Wendigkeit.
Darf ich noch eine unpopuläre Frage stellen?
Wenn Ihr 50-75 Fm pro Jahr rückt, könnt Ihr ungefähr 100 Jahre lang einen Holzrücker bezahlen für das Geld, das der Schlepper kostet.
Wär da nicht ein Gebrauchter angemessen ?
(Ich rücke ca 30-50 FM Schwachholz pro Jahr mit nem 34 Jahre alten MF 133)
Ich hab natürlich nichts dagegen( bin nur ein bisschen neidisch....), wenn einer einen neuen Schlepper will, aber wirtschaftlich ist das nicht.
MFG
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Beitragvon idefix1980 » Do Mär 15, 2007 22:46

@ MF 133:

nun ja, stimmt schon was du mit der Wirtschaftlichkeit schreibst.....
aber, erstens, wie gesagt, habe ich mit einem gebrauchten schlechte Erfahrungen gemacht und zweitens kostet ein guter Gebrauchter auch über 20 000Euro! Und dann kann man sich in meinen Augen gleich einen neuen Traktor kaufen. Habe den Gebrauchtmarkt jetzt schon längere Zeit beobachtet, aber ich finde die Gebrauchten echt zu teuer. Und drittens, vielleicht werden es ja bald mehr fm...

Die 3600 Reihe ist anscheinend noch so teuer, hab es auch fast nicht geglaubt!
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Beitragvon carlkanada » Fr Mär 16, 2007 9:35

Hallo,
ich habe den Deutz Agroplus 87 und bin mehr als zufrieden mit dem
Schlepper.
- komfortable Kabine / sehr leise
- sparsam
- tolle Leistung
- und trotzdem sehr kompakt und wendig

Kann ich nur weiterempfehlen.
carlkanada
 
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Beitragvon Josch » Fr Mär 16, 2007 11:07

@MF-133 - Agritalia ist eine 100% Tochter von CARRARO und die Basisschlepper heißen AGRIPLUS und CARRARO.

http://www.agritalia.it/
Causarum enim cognitio cognitionem eventorum facit!
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Beitragvon idefix1980 » Fr Mär 16, 2007 12:38

soo Hallo miteinander,

ich habe mir heute noch mal Gedanken gemacht und bin auf den Entschluss gekommen noch mal genau zu überlegen bzw. euch um Rat zu bitten, um zu einer brauchbaren Maschine zu kommen, damit die Eckdaten für meine Anforderungen passen.

Hier noch mal kurz, was mit dem Traktor gemacht wird:
- Traktor wird 95% im Forstbetrieb eingesetzt (ca. 50 - 75 fm pro Jahr)
- die restlichen 5% für gelegentliche Arbeiten (z.B. Schotter & Sand auflanden, kleinere Transportarbeiten, was halt ums Haus herum anfällt, usw.)
- bergiges Gelände, teilweise sehr steil
- max. Maße: (Höhe, Breite, Länge) 2.50m, 2.35m, 4.60m (Lichtes Maß der Garage)
- Frontlader
- Fronthydraulik und Frontzapfwelle nicht unbedingt nötige, wäre aber nicht schlecht
- Seilwinde (Schlang & Reichart 5t)
- Holzspalter (Posch 16t)

nun meine Fragen:

1. Was für einen Motor...
2. Welche Leistung ....
3. Was für ein Getriebe...
4. Welches maximale Gewicht...
5. Welche Kupplung...
6. Welche Bremsanlage...
7. Welche Lenkung....
8. Welchen Allrad und Differentialsperre...
9. Welche Hydraulikanlage...

...empfehlt ihr mir für meine Anforderungen?

Ich hoffe, so komme ich auf eine Maschine die meinen Anforderungen entspricht und bedanke mich im Voraus bei euch!

Gruß und einen schönen Tag

Idefix
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Beitragvon Favorit » Fr Mär 16, 2007 16:23

Hi,

jetzt haben wir also wieder das Unterbringungsproblem...
Also ich empfehle trotz allem den 6400! Er hat einen guten Motor, großen Tank, Getriebe mit guter Abstufung und reduzierter Ölmenge bei guten Hydraulik-Werten. ZW/Allrad/Diffsperren-Schaltung top. Außerdem ist er nicht allzu schwer und besitzt somit ein gutes Leistungsgewicht. Wer zudem einmal Turbokupplung gefahren ist, weiß was das bedeutet! Vielleicht findet sich in deinem Sektor ja eine Scheune, wo Du unterstellen kannst; z.B. gegen Brennholzlieferung und auch mal fahren lassen... 8)
Ich meine, Traktoren die im 2. Jahrzehnt gebaut werden, haben wohl ihre Daseinsberechtigung! :shock:

P.S.: Wenn geht, 540/750 Zapfwellenumdrehungen!
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Beitragvon holztiger » Fr Mär 16, 2007 17:19

Hallo,

Kaufempfehlung: Deutz Agroplus oder Same Dorado mit 86 PS. Sehr kräftige Motoren, sehr gutes Händling, echte Vierradbremse.
Für deine Aufgaben reichen beide vollkommen.

Mfg
Holztiger
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Beitragvon mich_deere » Fr Mär 16, 2007 19:27

Meine Empfehlung:
John Deere 5620, kompakt, einfache und komfortable Bedienung, robust durch Rahmen und verschleißfreie Perma-Kupplung II ==> sehr gut für Frontladerarbeiten

und beim Preis geht noch was :P (oder ist 42.000€ der Brutto-Preis?) :roll:

zB: in der "land&Forst" ist ein Angebot von einem Händler für einen 6320SE für 38.888€ Netto!!!
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Beitragvon Dirk Krämer » Fr Mär 16, 2007 19:38

Hallo
Zur Zeit wird der Claas Celtis mit 80 PS für 30 tsd angeboten. Dieser hat serienm. Niedrigkabine.
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Beitragvon Ösi » Fr Mär 16, 2007 19:58

Also der Vernünftige hier ist MF 133. Für 75 FM einen neuen Schlepper holen? Entschuldige bitte...

Nur eine kleine Rechnung:

Wirst max. 6000 Euro für dein Holz kriegen. Wenn der Holzpreis so bleibt!
Wieviele Jahre musst du konstant soviel schlagen um den Schlepper zu bezahlen? Weiss ja nicht wo du wohnst, aber oftmals kommt dann noch Schneebruch dazu und du kriegst gar nix mehr fürs Holz.
Deine Arbeitszeit und Betriebsstoffe, Abnützung und Wertverlust sind da allerdings noch gar nicht bedacht.
Ein gutes LU haut dir die 75FM an einem Tag raus...
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Beitragvon Wunschbauer » Fr Mär 16, 2007 21:16

Hallo

also seine Frage war ja nicht ob es wirtschaftlich ist. Ich halte idefix1980 für schlau genug, zu wissen das es eben nicht wirtschaftlich ist so zu handeln. Aber das ist ja auch nicht wichtig. Wenn er es sich leisten kann, dann soll er einen neuen kaufen.

Hm, wenn ich mir das so Überlege, dann ist das doch wirtschaftlich, zwar nicht für idefix1980, aber für die Wirtschaft. ;-)

Ich bringe hier immer gern das Beispiel mit dem Motorrad. Ist es wirtschaftlich sich so ein Ding zu kaufen und zu unterhalten? Klares nein! 100% Null-Nummer. Und, da diskutiert doch auch keiner.

@idefix1980
Also rein von den Eckdaten würde mir der Same Dorado auch gefallen. Mach doch mal eine Probefahrt mit ein paar Schleppern die Dir gefallen.

Der Wunschbauer
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Beitragvon Ösi » Fr Mär 16, 2007 21:37

Darf ich mich noch frei dazu äussern oder muss ich mich zuerst beim grossen Möchtegernzensor Wunschbauer melden?


Wenn dir aber eine rein produktspezifische Antwort genehm ist erhabener Wunschbauer, dann würde ich dem Kollegen natürlich zu einem Steyr Forst raten (http://www.case-steyr-center.ch/html/de/172.html) .
Preise spielen in Wunschbauers Scheinwelt ja sicherlich keine Rolle da ja die Wirtschaftlichkeit aussen vor geht.

Bei einem Steyr würde die Wertschöpfung dann ja sogar in Österreich bleiben, schließlich ist es ja gut für die Wirtschaft, wenn auch nicht für die eigene.
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