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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Fr Jun 24, 2022 19:40

T4512 hat geschrieben:
Ich habs noch ergänzt es wurde nachdem ersten Schnitt kein Dünger gefahren bzw. Gülle. Mineralischen sowieso nicht.
Wo nichts wächst brauchst auch nicht düngen das klappt bei kleinen Feldern. Es ist nur mist das es nicht genug regnet.
Naja gut das es letztes Jahr viel Gras gab. Anscheinend muss man immer gut für den ersten Schnitt düngen. Um die Winterfeuchte in Masse umzusetzen.


Also letztendlich Dünger gespart. So hatte ich das ja gemeint.
Und deshalb verstand ich das Blödsinn nicht.
Was heute ist, ist heute.
Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Hosenträger » Fr Jun 24, 2022 19:53

Also der Gewitterschauer brachte 26Liter/m². Mais und üppige Getreide haben Schlagseite.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Tobi2005 » Fr Jun 24, 2022 20:56

Regenmesser eben ausgeleert: 40l/m2 in den letzten vier Stunden :!:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kartoffelbluete » Sa Jun 25, 2022 6:33

Die letzten drei Tage immer wieder leichter Landregen am Rande von Gewittern.
Hat aber in der Summe auch 21ltr gebracht und das bei gemäßigten Themperaturen.
Nicht viel nach der Hitze mit Wind, aber wieder ein kleiner Schritt weiter. Muss auch bedenken,
bei uns blüht die So-Gerste und der Weizen erst. Also wir brauchen auf der Zielgeraden schon noch Wasser.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon elchtestversagt » Sa Jun 25, 2022 6:40

Ich glaube, alle anderen wohnen im gelobten Land...
Hier wie immer zum Wochenende 20mm gemeldet, zu wie immer 95%.
Es kam, wie immer, zu 5% nichts.
Der erste Mais auf Sand wird schon braun. Da ist die Messe schon gelesen. Weizen, vor allen Dingen der späte Weizen, hat zwar grünes Stroh, aber weisse Ähren. Gerste geht ab Montag los und wird spätestens nächsten Samstag weg sein, in drei Wochen der Weizen, in acht Wochen der Mais...
Niederschlagsmenge seit 1.3 insgesamt 65 mm. Tendenz trockener im Vergleich zu 2018. Dafür liegen wir bei 150% Wind und 130% Sonneneinstrahlung.
Die meisten WKA stehen die grösste Zeit des Tages nur rum, weil zuviel Strom ( werden abgeschaltet).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon 240236 » Sa Jun 25, 2022 6:42

heute Nacht wieder 9l/m2. Bei uns bekommt jetzt Weizen einen leichten Gelbschimmer, wenn man über die Felder schaut.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon T4512 » Sa Jun 25, 2022 11:15

240236 hat geschrieben:heute Nacht wieder 9l/m2. Bei uns bekommt jetzt Weizen einen leichten Gelbschimmer, wenn man über die Felder schaut.


Wegen der Abreife oder Gelbrost? Ihr hattet ja immer wieder Regen, ob es zu Pilzbefall kommt?
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon 240236 » Sa Jun 25, 2022 13:17

Abreife
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Notreife Getreidebestände in Franken

Beitragvon Wini » Sa Jun 25, 2022 14:33

Zu trocken und zu warm:
Getreide in den Landkreisen Schweinfurt, Hassfurt und Gerolzhofen geht heuer in die Notreife
Seit Wochen fehlt ausreichender Regen und die Temperaturen sind für den Juni viel zu hoch.
Dies hat dramatische Auswirkungen auf die diesjährige Getreideernte.
Bei anderen Feldfrüchten sieht es auch schlecht aus.
Die Hoffnung auf eine gute Erntebilanz wurde leider zerstört.
https://www.mainpost.de/regional/schwei ... t-10822713

Ich hatte heuer noch keine 10 Liter auf einem Schlag im Regenmesser.
Habe heute eine Läuferstein wegen Pflugtausch an einem abgeernteten Wintergerstenfeld entfernt.
Bis zum Grund des Grenzsteines war der Boden furztrocken.
Der gelegte Magnet zum Wiederauffinden der Position liegt jedenfalls trocken.

Gruß
Wini
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Re: Notreife Getreidebestände in Franken

Beitragvon Crazy Horse » Sa Jun 25, 2022 14:52

Bei uns ist es ja nochmal ne ganze Ecke wärmer als in der Schweinfurter Ecke. Wir wechseln uns in schöner Regelmäßigkeit mit Kitzingen um den wärmsten Ort Frankens ab. Und wenn wir das unverhoffte Gewitter Anfang Juni nicht gehabt hätten, sähe es bei uns auch zappenduster mit der Ernte aus. Bei uns wird man auf den flachgründigeren Standorten sicher eine Woche nach der Wintergerste bereits die Sommergerste dreschen können. Da lässt sich kaum noch was Grünes finden, außer vielleicht etwas Zwiewuchs. Bei Temperaturen von 30°C und mehr geht das alles recht schnell.

Wenn Du Wasser sparen willst, kann ich Dir nur raten, die Bodenbearbeitung soweit es geht zu reduzieren.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kartoffelbluete » Sa Jun 25, 2022 16:13

Da müsste der Winni ja glatt eine 180° Wende machen :!: :wink:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » So Jun 26, 2022 14:40

elchtestversagt hat geschrieben:Ich glaube, alle anderen wohnen im gelobten Land...
Hier wie immer zum Wochenende 20mm gemeldet, zu wie immer 95%.
Es kam, wie immer, zu 5% nichts.
Der erste Mais auf Sand wird schon braun. Da ist die Messe schon gelesen. Weizen, vor allen Dingen der späte Weizen, hat zwar grünes Stroh, aber weisse Ähren. Gerste geht ab Montag los und wird spätestens nächsten Samstag weg sein, in drei Wochen der Weizen, in acht Wochen der Mais...
Niederschlagsmenge seit 1.3 insgesamt 65 mm. Tendenz trockener im Vergleich zu 2018. Dafür liegen wir bei 150% Wind und 130% Sonneneinstrahlung.
Die meisten WKA stehen die grösste Zeit des Tages nur rum, weil zuviel Strom ( werden abgeschaltet).


Auch wenn es für dich kein Trost ist , aber bei uns das selbe Spiel!
Gerstendrusch ist hier fast gelaufen, von den Erträgen und Qualität habe ich bisher noch nichts gehört aber sollte eigentlich passen wo sie beregnet wurde ...
böser wolf
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon germane » So Jun 26, 2022 14:50

elchtestversagt hat geschrieben:Die meisten WKA stehen die grösste Zeit des Tages nur rum, weil zuviel Strom ( werden abgeschaltet).


Da werden anscheinend die falschen abgeschaltet. Mit dem Abschalten muss man auf See beginnen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon elchtestversagt » So Jun 26, 2022 15:13

Die WKAs auf See laufen doch erst garnicht...
Wir haben hier in Süd-Oldenburg das Problem, viel zu viel Strom zu haben und keine Leitung, die das "einsammelt" und weiter verteilen kann, die wird seit acht! Jahren schon geplant, und tatsächlich soll es demnächst losgehen mit dem Bau der ersten Konverterstation ( es müssen zwei gebaut werden hier in der Nähe, dann die Leitungen...), 2026 soll das ganze dann fertig sein...
Meinem Kollegen mit der BGA ist schon viermal dieses Jahr die Anlage runtergefahren worden, meist für drei/vier Stunden, aber einmal wurde es "brenzlig" und man war ganz kurz vorm Abfackeln ( also die Speicher sind voll und das Gas muss über die Fackel verbraucht werden..).
Zum Thema BB, machen wir seit über 20 Jahren "anders", es kann reduziert über einen gewissen Zeitraum helfen, aber wenn gar kein Wasser kommt, dann ist das auch egal. Ich hab Mais auf "Bausand" gemacht, der im Januar und Februar 300mm bekommen hat, nur mit 5cm Gülleeinarbeitung, sonst nichts. Aber das Wasser aus Januar/Februar ist weg, und das bisschen "rest" ist auch nichts.
Genau so geht das mit Roggen, hab ich auch lange gemacht und geglaubt, der bräuchte weniger Wasser wegen besseren Wurzeln, da ist das genau so, er kann einen gewissen Zeitraum überbrücken und dann war es das auch...Da bau ich lieber sehr frühen Weizen an...
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Zu wenig Wind

Beitragvon adefrankl » So Jun 26, 2022 15:22

elchtestversagt hat geschrieben:Ich glaube, alle anderen wohnen im gelobten Land...
Hier wie immer zum Wochenende 20mm gemeldet, zu wie immer 95%.
Es kam, wie immer, zu 5% nichts.
Der erste Mais auf Sand wird schon braun. Da ist die Messe schon gelesen. Weizen, vor allen Dingen der späte Weizen, hat zwar grünes Stroh, aber weisse Ähren. Gerste geht ab Montag los und wird spätestens nächsten Samstag weg sein, in drei Wochen der Weizen, in acht Wochen der Mais...
Niederschlagsmenge seit 1.3 insgesamt 65 mm. Tendenz trockener im Vergleich zu 2018. Dafür liegen wir bei 150% Wind und 130% Sonneneinstrahlung.
Die meisten WKA stehen die grösste Zeit des Tages nur rum, weil zuviel Strom ( werden abgeschaltet).

Nun es mag zwar die Windgeschwindigkeit höher liegen als im Durchschnitt, aber im (späten) Frühjahr sind diese generell gering. Und die WKAs werden auch nicht wegen zu viel Strom abgeschaltet, sondern weil der Wind einfach nicht reicht. Unter 3 - 4 m/s können die Anlagen einfach keinen Strom produzieren. vgl. https://www.enargus.de/pub/bscw.cgi/d67 ... ki.getwiki Und auch das theoretische Potential wäre sehr gering. Wenn die Nennleistung bei 12 m/s erreicht wird, dann wären bei 3 m/s gerade 1,5% der Maximalleistung möglich. Wegen zu viel Strom werden WKAs eigentlich nur bei Sturm abgeschaltet. Und weil gerade das Windanergieangebot im Frühjahr relativ gering ist, dürfte zu dieser Jahreszeit auch die Luftströmungen am stärksten auf die WKA Nutzung reagieren (soweit überhaupt mal signifikanter Wind weht).
Bei richtigen Sturm ist der Einfluss der WKAs dagegen relativ gering, da Stürme entsprechend energiereich sind.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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