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Es ist zum Verzweifeln.....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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79 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » Fr Mai 20, 2011 17:30

Hoschscheck hat geschrieben:Na das erklär mal den Müttern im Kindergarten.
Was da alles so prophylaktisch gegeben wird damit niemand zu Hause unter einem "kranken Kind" leiden muss, :roll: .
Oh, Oh.
Hoschscheck


...schwieriges Thema, willst du etwa die KInder mit landwirtschaftlichen Nutztieren vergleichen? Hier muss man ganz klar Prioritäten setzen. Also Kinder prohylaktische mit Antibiotika zu versorgen ist manchmal nötig, aber in normal Fällen selten. ( Meninigococcen oder Immunsupression, Nierensteine...usw) Ich würde zur Diskussion das Thema eher ausweiten, da ältere Menschen viel eher prophylaktisch Antibiotika bekommen. Und ich habe dazuu eine klare Ansicht: Antibiotik gehören nicht in die Landwirtschaft, da muss man ganz klar entscheiden, und vergleichen welches Lebewesen ist höher anzusiedeln: Der Mensch oder das Tier? Für mich ist der Mensch das wichtigere Individuum.
Und ich stand schon oft in meinem Hauptberuf vor dem Problem, dass Antibitika nicht mehr funktionieren.......und dann um auf dich zurück zukommen, mein lieber Hoschschek, habe ich kein Problem einer Mutter im Kindergarten zu sagen, dass ich antibiotika bei einem Schnupfen nicht als sinnvoll finde, ebeso teile ich meinen Landwirtsskollegen mit, dass ich es für falsch finde gerade in der Landwirtschaft Antibiotika anzuwenden ( und das schlimme daran, die selben wie in der Humanmedizin, Tetracyclide,Penecillin, Nitrufurantine...usw)...aber wenn ich einem 26 jährigen nach einer Lebertranplantation mitteilen muss, dass er MRSA hat oder andere Keime, die resistent sind, und es keine wirkliche Hoffnung mehr gibt......dann habe ich wirklich ein Problem damit :?
Ich bin kein entschiedener Gegner der Intensivlandwirtschaft, aber wenn man so weiter macht, dann haben wir dasselbe Problem wie in Afrika mit HIV, das hat man auch erst totgeschwiegen.....

mfg
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http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon xyxy » Fr Mai 20, 2011 20:04

Heinz, ebenso ist es die fehlende Immunantwort des Körpers, dass ihn anfällig für Problemkeime macht.
Du erreichst nicht zwangsläufig eine bessere Wirkweise beim Menschen, indem du die Anwendung in der LW verbietest!
Hat etwas mit moderner Lebensweise zu tun, Hygienehype/ Keimangst
Wenn wir soweit http://www.youtube.com/watch?v=1g5HrshuQIA sind hilft bald kein Penicillin mehr... :wink: :wink:
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » Fr Mai 20, 2011 20:59

xyxy hat geschrieben:Heinz, ebenso ist es die fehlende Immunantwort des Körpers, dass ihn anfällig für Problemkeime macht.

ja das stimmt, aber hätte man dann funktionierende Antibiotika, hätte man weniger Probleme.....

xyxy hat geschrieben:Du erreichst nicht zwangsläufig eine bessere Wirkweise beim Menschen, indem du die Anwendung in der LW verbietest!

Schwierige Angelegenheit, das zu beweisen, aber ich behaupte mal ja.Es gibt keine Studien, die beweisen, dass Resistente Bakterien von infenzierten Fleisch auf Menschen übergehen und dan gefährliche Infektionen auslösen bis hin zus Sepsis....Es gibt aber genau so wenig Studien, die das Gegenteil belegen. Das muss man erst noch heruasfinden. Aber man kann davon ausgehen, dass bakterien ( sogar Artenfremde ) untereinander Geninformationen austauschen.....die Theorie ist bekannt, aber der Prozess an sich ist noch nicht richtig bewiesen...... :klug:
...aber wie immer, wenn es gefährlich für die Industrie wird......einfach totstellen...

xyxy hat geschrieben:Hat etwas mit moderner Lebensweise zu tun, Hygienehype/ Keimangst
Wenn wir soweit http://www.youtube.com/watch?v=1g5HrshuQIA sind hilft bald kein Penicillin mehr... :wink: :wink:


..ich weiss noch als ich als kleines Kind in den Mistpfützen gespielt habe.... :lol: das waren noch Zeiten ohne CC........das Zeug braucht man eigentlich nicht, und führt eigentlich nur dazu, dass das Immunsystem schlecht trainiert wird.....aber schon lustig, dass die Frau im Werbespott damit Fleisch ausgepackt hat.....das würde ich ja noch nichtmal machen..... :lol: :lol:
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon xyxy » Fr Mai 20, 2011 21:32

Nun ja, ich kann mich noch an die Flugenten erinnern, die in diesen Pfützen saßen und mit der Nachgeburt aus der letzen Woche beschäftigt waren. An irgendeinem Sonntag traf man die dann zum Mittagessen wieder :twisted: :lol:
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon H.B. » Fr Mai 20, 2011 21:44

Heinzi, die Landwirtschaft ist in Bezug auf die Entstehung von Resistenzen belanglos. Da wird nur allzugern der schwarze Peter um beispielsweise von Krankenhauskeimen abzulenken, rübergeschoben.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon frank1973 » Sa Mai 21, 2011 6:06

Qtreiber hat geschrieben:Gestern Abend durfte im HR Fernsehen ein "Experte" von Ökotest unwidersprochen zum Besten geben, dass konventionelle Betriebe vorbeugend in der Tiermast Antibiotika einsetzen (ich dachte, das sei seit 2006 verboten :?: ),
heute höre ich im Radio, dass die Grünen in RLP in der Landtagskantine einen "Veggi-Day" einführen wollen, also zwangsweise nicht "artgerechte" Fütterung der MdL's. Ich hab' ja nichts dagegen, dass nicht immer Fleisch auf den Tisch kommen muss, aber ich bin dafür, dass jeder selbst entscheiden soll, WANN er fleischlos essen will. Es kommt noch soweit, dass Metzgereien an einem Tag der Woche geschlossen haben MÜSSEN.
Der Abbau des Gehirns durch den übermäßigen Verzehr von Sojaprodukten scheint noch weiter vorangeschritten zu sein, als ich es bisher schon befürchtet habe.
Die MDL´s arbeiten eh nix den ganzen Tag da reicht etwas Grünzeug schon aus.Trotzdem zeigt so etwas mal wieder sehr beispielhaft:Da sitzen den ganzen Tag Leute herum die nix aber auch wirklich nix zu tun haben,und dann entscheiden sie was nur damit was entschieden ist.Sollen sie doch die Leute da essen lassen was sie wollen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon forenkobold » Sa Mai 21, 2011 7:45

dass ich es für falsch finde gerade in der Landwirtschaft Antibiotika anzuwenden ( und das schlimme daran, die selben wie in der Humanmedizin, Tetracyclide,Penecillin, Nitrufurantine...usw)
´

http://www.animal-health-online.de/gros ... otika/4922

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass 2002 in der Tierhaltung mehr Antibiotika als heute verbraucht wurden. Und trotzdem ein um den Faktor 6 geringerer Verbrauch als in der Humanmedizin. Schon damals konnten die "Massentierhalter" mit Recht stolz drauf sein, wie gesund sie ihre Tiere halten.
Zuletzt geändert von forenkobold am So Mai 22, 2011 8:18, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Skandal: Darmbakterien mit Resistenzen in Gemüse nachgewiese

Beitragvon meyer wie mueller » So Mai 22, 2011 7:49

Hallo

VEGETARIER LEBEN GEFÄHRLICH

Auch vor Gemüse wird dringend gewarnt.
Man hat in Holland und jetzt auch bei uns nachgewiesen, dass Gemüse, insbesondere Wurzelgemüse teilweise mit Darmbaktierien massiv belastet ist. Und mittels hochsensitiver Methoden (PCR = Polymerease-Kettenreaktion) konnte man auch Antibiotikaresistenzgene bei einem Teil der untersuchten Proben nachweisen.

Vergessen zu erwähnen wurde, dass die Darmkeime (Enterobakteriaceae) in UNGEWASCHENEM Gemüse und Salat zu finden waren.

Schlußfolgerung: (Satire)
1.) Gemüse- und Salatkulturen dürften nicht mit Gülle oder Mist gedüngt werden (Karenzzeit mindestens 3 Jahre vor der Gemüsekultur)
2.) Ausscheidungen von Tieren, die antibiotisch behandelt werden oder wurden, müssen getrennt aufgefangen werden und entweder dem Sondermüll zugeführt werden (Asse!) oder mit geeigneten (thermischen?) Verfahren behandelt werden. Erst nach einem negativen Testat (Sterilität, Resistenzgene nicht nachweisbar) dürfen diese tierischen Ausscheidungen in der Natur ausgebracht werden.
3) Im Rahmen der Eigenkontrolle müssen von Gülle oder Mist vor dem Ausbringen Untersuchungen auf Darmkeime und Antibiotikaresistenzen, sowie ein Hemmstofftest durchgeführt werden (Übrigens fällt der Hemmstofftest bei der Untersuchung von Stuhl auf pathogene Keime beim Menschen positiv aus, wenn der Patient vorher rohe Zwiebeln oder Knoblauch gegessen hat). Rückstellproben sind 2 Jahre lang aufzubewahren, damit anhand von genetischen Fingerabdrücken der Verursacher einer Antibiotikaresistenz ermittelt und in Regress genommen werden kann.
4.) Wildtieren wird das Betreten bzw. Überfliegen von Gemüsekulturen verboten. Das Koten auf diesen Flächen wird mit Geldbuße, ersatzweise einer zeitlich begrenzten Freiheitsstrafe geahndet
5.) Ausnahmen gelten für Heimtiere, wie z.B. Hunde (auf Antrag der Tierschutzverbände ins Gesetz eingefügt), da den Heimtieren das Abkoten in der freien Natur als artgemäß zuerkannt werden muss. Der Landwirt hat durch geeignete Verfahren zu gewährleisten, das Krankheitserreger auf seinen Feldern inaktiviert werden (im Rahmen der naturgemäßen landwirtschaft darf die natürliche Acker- und Wiesenbodenkeimflora durch diese Maßnahmen NICHT beeinträchtigt oder verändert werden)
6.) Kunstdüngereinsatz in der Kultur von für den zum menschlichen Genuss vorgesehenen Produkten ist durch einen roten Warnaufdruck auf der Umverpackung anzugeben


Gruß
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon xyxy » So Mai 22, 2011 8:03

fehlt noch:
7) Massentierhaltungen von weiblichen Säugetieren (Milchkühen) sind nur unter Einhaltung von grossen Mindestabständen zu
Siedlungs- und Freizeitgebieten sowie stark frequentierten Verkehrs-und Gewerbeflächen (z.B. Schuhgeschäften/Frisöre) zulässig, um die weibl. Bevölkerung vor Ausschüttung von Östrogenen zu schützen, die tonnenweise aus diesen Tierhaltungsanlagen an die Umwelt abgegeben werden.
Beschäftigte in solchen Anlagen, haben geeignete Dosimeter mitzuführen und die Belastung zu dokumentieren.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » So Mai 22, 2011 20:38

H.B. hat geschrieben:Heinzi, die Landwirtschaft ist in Bezug auf die Entstehung von Resistenzen belanglos. Da wird nur allzugern der schwarze Peter um beispielsweise von Krankenhauskeimen abzulenken, rübergeschoben.

.....jaja....die alte Leiher, mag auch sein, gerade auf Intensivstationen gibt es dort Probleme......aber das hat nur Einfluss auf das allgemeine Risiko auf Infektion, nicht aber auf das Resistenzverhalten der Bakterien.....
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » So Mai 22, 2011 20:47

forenkobold hat geschrieben:
dass ich es für falsch finde gerade in der Landwirtschaft Antibiotika anzuwenden ( und das schlimme daran, die selben wie in der Humanmedizin, Tetracyclide,Penecillin, Nitrufurantine...usw)
´

http://www.animal-health-online.de/gros ... otika/4922

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass 2002 in der Tierhaltung mehr Antibiotika als heute verbraucht wurden. Und trotzdem ein um den Faktor 6 geringerer Verbrauch als in der Humanmedizin. Schon damals konnten die "Massentierhalter" mit Recht stolz drauf sein, wie gesund sie ihre Tiere halten.


...... dass die Tiere gesund sind, stellt ja niemand in Frage...aber du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Wenn Antibiotika den menschlichen Organismus verlassen, gehen sie in die Klärsysteme und haben dort eine längere Verweildauer ( genaueres weiss ich aber auch nicht)...und kommen ja nur eingeschränkt auf die Felder und wieder in den Nahrungsmittelkreislauf.....wenn jedoch Tiere die Antibiotika auscheiden, kann es sein, dass es in wenigen Tagen wieder auf dem Land ist, oder dass der Konsument ( ich schreib jetzt nicht Verbraucher, sonst sint alle noch böser) sie direkt vertilgt.......
Und wieder ist die Frage, was ist sinnvoller, gesunde Menschen oder gesunde Tiere.....für wenn ist es sinnvoler ein Risiko der Resistenzbildung einzugehen, um den Menschen zu retten oder um den Profit in der Nutztierhaltung zu steigern.......für mich ist die Antwort eindeutig.....

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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon H.B. » So Mai 22, 2011 20:50

heinzi the chicken hat geschrieben:.....jaja....die alte Leiher, mag auch sein, gerade auf Intensivstationen gibt es dort Probleme....

natürlich die alte Leier von all denen, die nicht wissen, wie sich die LW in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat (Ablisch People® und so)

..aber das hat nur Einfluss auf das allgemeine Risiko auf Infektion, nicht aber auf das Resistenzverhalten der Bakterien.....

Genau dort werden Resistenzen gezüchtet, so nach dem Motto: "Nur die Besten kommen durch". Wie gesagt, die moderne Landwirtschaft ist in Bezug auf Resistenzenbildung zu belanglos, um überhaupt erwähnt zu werden.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » So Mai 22, 2011 20:54

H.B. hat geschrieben:Genau dort werden Resistenzen gezüchtet, so nach dem Motto: "Nur die Besten kommen durch". Wie gesagt, die moderne Landwirtschaft ist in Bezug auf Resistenzenbildung zu belanglos, um überhaupt erwähnt zu werden.


http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/ ... 94,00.html

wir werden sehen wer recht hat......

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/ ... 94,00.html
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon H.B. » So Mai 22, 2011 20:59

heinzi the chicken hat geschrieben:Und wieder ist die Frage, was ist sinnvoller, gesunde Menschen oder gesunde Tiere

Das Eine ist ohne das Andere nicht möglich. Bei Menschen sollte eine Art Behandlungsplan und Dokumentationspflicht eingeführt werden, welches ähnlich CC unangekündigt überprüft werden kann, um mehr und mehr den exzessiven Medikamentenmissbräuchen und somit der Resistenzbildung entgegenwirken zu können. Man stelle sich nur mal vor, es würde in einem Stall sone Art unkontrollierbare Apotheke befinden, wie das in Haushalten zu sein scheint - Kein Anwendungsbuch - nix :shock:


Es ist schon beachtlich und auch erstaunlich, welche Vorreiterrolle die vet. Medizin gegenüber der Humanmedizin einnimmt.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon heinzi the chicken » So Mai 22, 2011 21:04

H.B. hat geschrieben: Bei Menschen sollte eine Art Behandlungsplan und Dokumentationspflicht eingeführt werden, welches ähnlich CC unangekündigt überprüft werden kann, um mehr und mehr den exzessiven Medikamentenmissbräuchen und somit der Resistenzbildung entgegenwirken zu können. Man stelle sich nur mal vor, es würde in einem Stall sone Art unkontrollierbare Apotheke befinden, wie das in Haushalten zu sein scheint - Kein Anwendungsbuch - nix :shock:


:lol: :lol:
Viel Spass, dann must du aber gegen deine eigenen Leute Kämpfen (FDP/CDU/Pharmalobby) und das Grundgesetz ändern... :lol: :lol:
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